Tequila

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lecker Kaktusurin, Stilleben von 1715

Tequila, der, meistens hochprozentiges Mittel zur Stimulierung des Denkvermögens und des allgemeinen Wohlbefindens.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals von Harald, dem Killerkaninchen, in Tequilanien im Jahre 1 n.Chr. endeckt und durch einen edlen Selbstversuch getestet. Man fand Harald im Jahre 1993 gut erhalten, da ausgezeichnet konserviert! Heute finden wir Tequila in einen kleinen Teil von der Antarktis, namens Tequilahausen. Damit die Frucht auch gut wächst und ihren unvergesslichen Geschmack erhält, braucht es jede Menge Pinguinpisse.

Natürliches Vorkommen[Bearbeiten]

Gibt's in weiß (mit Salz und Zitrone) und in braun (mit Zimt und Orange). Wichtig: ERST das Salz/den Zimt und DANN saufen! Variationen, wie z.B. mit Currypulver oder Paniermehlpulver oder Paprikapulver mit Zitrone, sind nach Konsum einer oder mehreren Flaschen allerdings möglich.

Nebenwirkungen[Bearbeiten]

  • Preisgeben des Mageninhalts
  • Imaginäre Freunde (Jack und Harry)
  • Freizügigkeit
  • Aufstoßen kurz nach der Einnahme
  • Beeinträchtigung des Bewusstseins
  • Oftmals: Besuch des Katers am nächsten Morgen
  • Selten: Filmriss (und wieder ein paar Gehirnzellen weniger)
  • Erlernen einer neuen Sprache: Tequilanisch
  • Entdeckung einer vollkommen neuen Musikalität
  • Der Trinkende meint in einem Zustand des völligen Deliriums, plötzlich alles teilen zu müssen. Merke: Hier ist Vorsicht geboten! Denn der Trunkene teilt nicht nur sein musikalisches Talent mit seinen Freunden (und allen Umstehenden), sondern auch gerne seinen Mageninhalt!

Heutiges Vorkommen[Bearbeiten]

Überall wo sich Leute (wie der Autor), oft kurzfristig entschließen, den physischen und psychischen Belastungen des meist sehr anstrengenden Schulalltags zu entkommen!

Mögliche Variation[Bearbeiten]

  • Der schwäbische Tequila
Man nehme ein bisschen Senf, ein Stück Blutwurst und ein Glas Obstler. Zuerst den Senf ablecken, dann in die Wurst beißen, am Ende dann den Obstler trinken. Da man diese Version erst nach ein paar normalen Tequilas genießt, ist diese Abart meist der Zwangsabschluss des Abends. Öfteres trinken muss daher zuvor geprobt werden!

Ursprünge der Trinkkultur[Bearbeiten]

Historische Nachforschungen auf 1540 Höhenmetern belegen, dass die Trinkgewohnheit, Tequila mit Salz und Limette zu trinken, aus einem königlichen Bergdorf im Salzburger Land stammen.

Dort wurde seit jeher die ursprüngliche Version genossen, welche heutzutage nur noch vereinzelt in einigen Hütten unter der Bezeichnung "Bauerntequila" anzutreffen ist. Diese ursprüngliche Variante besteht aus einem Stamperl Obstler, der mit einer Scheibe Bauchspeck und Senf verfeinert wird. In früheren Zeiten wurde zuerst der Senf geschnupft, danach der Tequila getrunken und anschließend die Scheibe Speck gegessen. Diese traditionelle Trinkweise ist allerdings durch den immer stärker werdenden Wintertourismus in den letzten Jahren immer mehr entschärft worden. Da der Senf meistens nicht mehr geschnupft sondern nur noch abgeleckt wird, gibt es sogar Initiativen, den Senf völlig wegzulassen.

Wie die Nachforschungen weiter belegen, war es ein unbekannter Mexikaner, der diese Trinkart nach seinem Besuch in seine Heimat importierte. Der Obstler wurde dabei durch den in Mexiko bereits etablierten Tequila ersetzt. Da es zu dieser Zeit in Mexiko noch keinen Speck gab, stattdessen aber jede Menge Obst, wurde dieser trivialerweise durch eine Limette ersetzt. Schlussendlich wurde auch der Senf durch das einfache Salz ersetzt, da Mexiko damals eine ärmere Gegend war.

Sonstiges über Tequila[Bearbeiten]

Über dieses tolle Getränk wurde auch ein Lied geschrieben von Irgendwelche Mexikaner es trägt den einfallsreichen Titel: "Tequila". Auch der Songtext ist sehr anspruchsvoll, er besteht nur aus einem einzigen Wort, nämlich: "Tequila".

Macht Drogen!
Ich bin über 18.
Ich werd mal 18.
Es ist mir scheißegal.
holländische Heilpflanze