Meer

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Das Meer (lat. merx = Sache) ist eine Sammlung[[]] nichttrinkbaren Wassers, da es zu salzig und zu großen Teilen von grober Leberwurst durchsetzt ist. Es ist des Weiteren Wohnung und Heimat für Fische, Krebse, Schnecken, Delphine, Seeschäfchen, Meerjungfrauen und Meerschweinchen. Das Salz fungiert als eine Art Abwehrmechanismus gegen die Trinkgelüste der Menschen, Tiere und Ka-Mehle. Denn die Bewohner des Meeres sind stets in Angst und Schrecken, auf dem Trockenen zu landen. Dort würde ihnen die Luft ausgehen. Schrecklich! Das Meer wird von Küsten begrenzt, die wiederum von der Küstenwache bewacht werden.
Meer zum Mitnehmen für jeden

Geschichte[Bearbeiten]

Früher war das Meer völlig trocken und ohne Wasser. Es wurde 1716 von den Wikingern mit Wasser befüllt, damit sie endlich mit ihren Schiffen - die sie schon 1550 entwickelt hatten - fahren konnten. Deshalb ist es auch nicht korrekt, dass Christoph Columbus das Meer befuhr. Sein Schiff hatte damals noch Räder, da ja das Meer trocken war. Manche Fische haben sich nicht schnell genug auf das befüllte Meer umgestellt und brauchen deshalb heute noch Luft (Delfine, Wale oder Löphine). Ärgerlich waren nur die Fischer, da sie nun die Fische nicht mehr trockenen Fußes einsammeln konnten.

Vor jetzt ungefähr schon 5 Jahren entschied sich Dr. med. Karl-Heinz Meeringer, seines Zeichens Tierpsychologe, einen Ort zu schaffen an dem es für seine Kummerfälle mal wieder richtig was zu feiern gab. Mit einigem Aufwand schaffte er es in meereren Arbeitsstunden, aus ein Paar Gummihandschuhe, einem Taschentuch, etwas Kleister, 3 DIN-A4-Blättern, sieben Gramm Zucker sowie einigen Streifen Tesafilm ein Reich zu zaubern, wie es die Welt (der Fische, Krebse, Hummer und Konsorten) nie zuvor gesehen hatte.

Verwendungszwecke[Bearbeiten]

Durch das Salz ist es zwar nicht zum Trinken gut, aber hervorragend zu anderen Zwecken zu gebrauchen, wie zum Beispiel:

Probleme[Bearbeiten]

Da durch die Eingänge ins Meer (siehe Fluss) viel Wasser einfließt aber betrüblicherweise nicht mehr raus, wird das Meer mehr oder minder einmal platzen. Das Platzen des Meeres nennt man großer Platsch. Dieser Vorgang wird durch die Abwassereinleitung beschleunigt.

Meerschweinchenfamilie.jpg

Ein weiteres Problem ergibt sich immer dann, wenn das Meer im Weg und kein Boot zur Hand ist. Vor diesem Problem steht man typischerweise, wenn man zum Beispiel auf eine Insel oder einfach nur auf die andere Seite möchte.

Lösungen[Bearbeiten]

Mit Hilfe der Gelder aus der Meerwertsteuer versucht man den Meer-(Salz)-Wert zu steuern. Hier bei spielen diplomatische Beziehungen zur Meeresmachtzentrale Atlantis eine große Rolle.

Für das Problem des im Wege liegenden Meeres hat die Bibel ein Beispiel parat. Dort wird berichtet, dass Moses sein Volk trockenen Fußes durch das Meer führte. Leider wird in dieser Quelle nicht angegeben, wie Moses das vollbracht haben könnte. Aktuelle Forschungen gehen aber davon aus, dass er eine Meerwegflasche benutzt haben könnte.

Meer als Mengenangabe[Bearbeiten]

Die Gruppierung Tokio Hotel führte in ihrem neusten Song (Titel irrelevant, da nur im dunkelsten Untergrund bekannt) erstmals "Meer" als Mengeneinheit für Zeit ein. 1000 Meere sind, je nach Auslegung und Interpretation des Liedtextes, äquivalent zu 1000 Ewigkeiten.

Weiteres[Bearbeiten]

Gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen (zum Beispiel Atommüll oder Ausgefischt). Meer ist des weiteren für den Menschen giftig, so er denn nicht einen Schnorchel verwendet.

Sprichwörter & Variationen[Bearbeiten]

  • Meer oder minder gut
  • VerMeert euch
  • Meerrettich
  • Meerken
  • Angela Meerkerl
  • Am Fisch muss man Meer essen

Siehe auch[Bearbeiten]

Ozonloch.jpg
OzeanMcDive.jpg

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