Tokio Hotel

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Tokio Hotel (Name ist irreführend, da die Band zwar aus dem Osten kommt, allerdings nicht so weit) ist eine Girlband aus Magdeburg, welche in den frühen 0er Jahren die Charts terrorisierte. Als damaliges Hassobjekt des gesamten deutschen Sprachraum und darüber hinaus, werden Tokio Hotel noch heute für zahlreiche Verbrechen gegen die Menschenwürde sowie den guten Geschmack verantwortlich gemacht. Als Beispiele seien lediglich Durch den Monsun und Schrei genannt; allerdings werden meistens auch die zigtausend unlustigen Parodien auf die Band (zum Beispiel dieser Artikel) Tokio Hotel angelastet.
Mittlerweile (Stand: Februar 2013) hat allerdings Justin Bieber der Gruppe längst den Rang als Bashobjekt Nr. 1 abgelaufen, weswegen sich heutzutage keine Sau mehr für sie interessiert.

Bandmitglieder[Bearbeiten]

Bill[Bearbeiten]

Hauptartikel: Bill Kaulitz

Nach einem Unfall mit einem explodierten Fön sah sich Bill gezwungen, die Frisur zu wechseln.

Bill Kaulitz (* 1989 in Leipzsch, DDR) ist der/die/das SängerIn der Band, welche/r/s sich hauptsächlich dadurch auszeichnet, sehr laut schreien zu können. Seit seiner Kindheit versucht Bill, sich selbst das Singen beizubringen (was allerdings bis heute nicht wirklich von Erfolg gekrönt ist).
Heutiger Verbleib: Aufgrund des Kapitalfehlers, während Auftritten Venom-Shirts zu tragen (die mit Glitzer von H&M), startete eine Initiative von Metalfans eine sogenannte Kill-Bill-Petition, welche innerhalb von drei Tagen europaweit mehr als 250 Millionen Unterzeichner fand. Aus diesem Grund befindet sich Bill derzeit im Personenschutzprogramm und sitzt mit einer anderen Identität und einem falschen Dreitagebart in der Jury von DSDS, wo er sich als vielgehasster Ex-Popstar glänzend mit Dieter Bohlen versteht.

Tom[Bearbeiten]

Tom Kaulitz (* 1989, fiel bereits zehn Minuten früher als Bill mit dem Kopf auf den Kreißsaalboden) ist der Bruder von Bill und versucht seit der Gründung der Band, Gitarre zu spielen. Die oft zitierte Behauptung, er sei Bills eineiiger Zwilling, wies Tom in Interviews mehrfach zurück und verbat sich die weitere Verbreitung von Gerüchten über die Anzahl seiner Hoden.

Georg[Bearbeiten]

Georg (Nachname vermutlich nicht vorhanden) ist der mit Abstand Böseste der Band, was man an seinen langen, ungewaschenen Haaren erkennt (Toms Kiffermatte ist lediglich eine Perücke). Da er keinen eigenen Wikipediaartikel besitzt, ist sein genaues Geburtsdatum unbekannt, er war allerdings der einzige, welcher in der Gründungszeit von TH bereits legal Cola erwerben durfte. Später machte er unbestätigten Angaben zufolge sogar den Führerschein, verlor diesen allerdings bei der Tv Total Stock Car Crash Challenge als Wetteinsatz an Stefan Raab.
Georgs Aufgabe in der Band ist es, schlecht Bass zu spielen.
Heutiger verbleib: Unbekannt; vermutlich bei irgendeiner Black-Metal-Band, da man dort den Bass sowieso nicht hört und Georg schon immer bei Auftritten Corpsepaint tragen wollte, was ihm vom TH-Management allerdings verboten wurde.

Gustav[Bearbeiten]

Gustav (Nachname vermutlich vorhanden, interessiert aber niemanden), das Anhängsel der Band, sieht langweiliger aus als das stinknormalste Allerweltsgesicht. Während der Auftritte der Band prügelt er meist relativ lustlos auf seinem Schlagzeug herum. Sein musikalisches Talent ist, wie das der gesamten Band, eher begrenzt, was in seinem Fall aber sowieso niemand bemerkt, da niemand jemals auf ihn achtet. Aus diesem Grund blieb auch seine Angewohnheit, während Auftritten Iron-Maiden-Shirts zu tragen, unbemerkt, was ihn wiederum vor einer Lynchmob-Petition wie der von Bill bewahrte.
Heutiger Verbleib: Edeka (Kasse)


Singles[Bearbeiten]

Die neue Single der drogenabhängigen Magdeburger ist "Durch den Konsum" - In der Single geht es nur darum, wie man möglichst schnell, möglichst viele Kaufhäuser leer kaufen kann, um dann die Ware einen Tag später als defekt zurück zu bringen. Schon tausende ehrwürdige Kaufhäuser sind Tokio-Hotel auf diese Weise zum Opfer gefallen und befinden sich seither am Rande zum Ruin (vgl. Karstadt Magdeburg).

Musik[Bearbeiten]

Obwohl oft und gerne als Gipfel des schlechten Geschmacks bezeichnet, klingt doch bei nüchterner Betrachtung der Sound von Tokio Hotel nicht schlechter als der übrige Pop/"Rock"-Einheitsbrei (allerdings auch nicht besser).


Ihre/Seine angeblich selbst geschriebenen Texte strotzen vor tiefgründigen Metaphern und gutem Deutsch wie Hier drin ist es voll von dir und leer oder Spring nicht!! Wenn du nicht springst dann spring ich für dich.

Während der Rest der Welt Tokio Hotel dem Death Metal-Genre zuschreibt, sind die Fans dennoch fest überzeugt, dass Tokio Hotel Punk machen - "...sie haben Gitarren und so!!!", so I. Gitt. Kraftvoller, energischer, dynamischer Sound macht die Musik von Tokio Hotel aus - sie selbst beschrieben sich auf der Kleinkind Spielwaren Messe als dynamisch wie die Verkehrsgesellschaft Taliban.

Sie sind für die Zerstörungswut bei und nach ihren Auftritten bekannt, jedoch nicht für ihre eigene, sondern für die der verzweifelten Zuhörer. Nach Konzerten kommt es bei allen Zuhörern zu Anfällen von Teenietus. Laut neuesten Erkenntnissen sollen "Tokio Hotel" verantwortlich sein für die Vogelgrippe, den einäugigen Zyklon 'Larry' und den täglichen Stau auf der A21. Aus unerklärlichen Gründen führt der Konsum (nein, nicht Monsun!) von Tokio Hotel dazu, dass sich einige junge Mädchen für ganz doll böse halten. Nach neusten CIA-Berichten steht "Tokio Bordell" unter Verdacht Atomwaffen in den Iran zu verkaufen.

Die Fans[Bearbeiten]

Der Großteil der Fans dieser Kommerzband sind pubertierende, weibliche Teenager im Alter von 11-14 Jahren. Erschreckend ist aber die Tatsache, dass es auch vereinzelt Über-16-Jährige gibt, die sich dieser Hirnlosengruppe anschließen. TH-Fans erkennt man im Allgemeinen daran, dass sie abnormal dummes Zeug von sich geben. Auch auffallend ist die Tatsache, das sie sich selbst als Rocker bezeichnen, aber einen großen Teil der Sprache der Hip-Hopper ['Hopper'] übernehmen.

So sieht man auch im Netz nicht selten etwas wie:

  • "Ey alta ya was haben die boys(?) eush eigentlish getan ya?????!!!! ihr seit ya nur neidish ya weil die eush die freunde wegnehmen ya!!!!!!!!!!!!!!!! bill und tom sind die geilsten ya!!!!!!! also haltet ma eure sheiß pickelfressen ya alta ihr habt eh ma ganix zu melden hier!!!!! wir fans halten zusammen!!!!!!!!!!!!!!!!!!! th is da best fuk tha rest!!!!!!!!!! tom und bill sind die geilsten 4 eva!!!!! bill ish liebe dish über alles!!!" - von 12-jährigen Fans.
  • "Boah Leute,ich bin fann und steh dazu. Lasst ihn doch in ruhe. Bill kann sich kleiden wie er will und zufälliger weise habt ihr also noch nix von VISUS/EMOS/GOTHICS etc gehört? Haha! Opfaaa Und wir sind keine Tussis.Ich kann auch wirklich über sie lachen ab und zu! Aber man muss doch als Hater nicht nochdazu dann gedanken VERSCHWENDEN an BILL?!"
  • "bill ist der geilste typ! egal ob er hetero oder schwul ist. hab noch nie sowas faszinierendes wie bill gesehen und ich meine nicht nur sein aussehen, sondern alles an ihm. seine ausstrahlung, seine persoenlichkeit, sein selbstbewusstsein, sein wesen, er ist sowas von einzigartig. ich find es total wahnsinnig dass er von frauen und maennern angehimmelt wird. er hat nicht umsonst so eine magnetische wirkung. ist eben geschmacksache. mir gefaellt sein stil und seine liebe fuer mode und schminke. er sieht wahnsinnig gut aus in diesem androgynen look. ob er frauen oder maenner bevorzugt aendert doch nichts an ihm als person"
  • "Ey Leude was hbat ihr immer gegen der BILL zu sagen der ist doch nischt schwull und saugeil! Ey hört auf so eine scheiße über BILL zu labern ey ihr affe seid nuhr neidisch das ihr keine abgrigt ey isch grigs kotzen bei so scheiß geschreibe oh maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnn!!!!"

Ergo: Satzzeichen, sowie Rechtschreibung oder Groß- und Kleinschreibung sind Fremdwörter für diese Spezies. Ein ungeklärtes Phänomen ist auch, dass wohl bei fast allen TH-Fans die "c"-Taste kaputt sein muss. Treffen einige dieser Wesen dann auf ihre schlimmsten Gegner, Lebewesen mit Hirn, die "Antis", wird es immer sehr ammüsant. Daran erkennt man, dass man mit einem TH-Fan spricht:

  • Ihr Gegenüber bezeichnet sich als Rocker, hat aber noch nie etwas von AC/DC, Guns N' Roses oder ähnlichen Bands gehört und spricht Teile der Hopper-Sprache.
  • Wenn Sie sich negativ über TH äussern, regt sich ihr Gegenüber so auf, dass es vor Stress nicht mehr richtig reden/schreiben kann.
  • Wenn es zu einer "Diskussion" kommt, hat ihr Gegenüber keinerlei Argumente und fühlt sich persönlich angegriffen, wenn Sie ihre negative Meinung zu Kommerz-Hotel äussern. Da das Resthirn (ca. 5%) dann so unter Stress steht, kann es nur noch persönliche Beleidigungen von sich geben. Auf Aussagen von Ihnen reagiert es erst gar nicht und wenn ihm die "Schimpfwörter" (wie z.B. "Lochbläser") dann aussgehen, zieht es sich zurück.
  • Ihr Gegenüber erwähnt in (mind.) jedem 2. Satz, wie geil Bill und Tom sind, und das es sich von Tom auch gerne mal schwängern lassen würde. (Hier stellt sich die Frage: Von was denn bitte?)


Sollten diese oder ähnliche Merkmale auf eine Person in ihrer Nähe einmal zutreffen, ist äußerste Vorsicht geboten. Es haben schon mehrfach Leute starke Bauchkrämpfe vor Lachen erlitten. Dies kommt vor allem dann häufig vor, wenn man nicht weiß ob man weinen oder lachen soll, weil die Fans TH eine Punk- oder Rockband nennen.

Was auch sehr häufig auffällt, ist, das diese Spezies permanent Toleranz fordert, selbst aber die bisher intolerantesten Lebewesen in unserem Sonnensystem sind.

Tokio-Hotel-Prinzip[Bearbeiten]

Das sogenannte Tokio-Hotel-Prinzip ist ein offiziell anerkanntes Verfahren zur schnellen Popularisierung verkappter Kleinprominenter und erfolglosen sozialen Gruppierungen.

Erster Schritt

Man nehme irgendeine beliebige Gruppierung. Dabei ist es beinahe egal, welcher Art diese Gruppe ist (Band, Schulklasse, politische Vereinigung, etc.) Hauptsache, die Gruppe besitzt nicht das nötige Talent, Menschen zu begeistern.

Zweiter Schritt

Man erstelle eine Website, einen Zeitungsartikel oder sonst irgendein publikumswirksames Medium über die Gruppe. Dabei ist darauf zu achten, das nur die positivsten Eigenschaften genannt werden. Sind keine positiven Eigenschaften vorhanden, müssen welche erfunden werden.

Dritter Schritt

Man veröffentliche das Medium. Am besten eignen sich dabei lokale Klatschblätter oder Vereinszeitschriften, sofern man einen Zeitungsartikel entworfen hat. Nach nicht allzu langer Zeit wird irgendwer auf die Idee kommen, sich die Gruppe einmal anzusehen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten.

Erste Möglichkeit

Bei dieser Person handelt es sich um einen Pubertierenden, einen Volltrunkenen oder einen pubertierenden Volltrunkenen, der beschließt, dass es sich bei dieser Gruppe um "richtig krasse Scheiße" handelt. Sie wird Fan der Gruppe: Ein Lover ist geboren. Der Lover erzählt nun seinem besten Freund - sofern er einen besitzt - von seinem neuen "Hobby". Nun kann sich entweder die erste Möglichkeit oder die zweite Möglichkeit anschließen.

Zweite Möglichkeit

Bei dieser Person handelt es sich um einen normal denkenden Menschen. Dieser wird natürlich sofort erkennen, dass es sich bei der Gruppe um mehr als drittklassige Stümper handelt, die es eigentlich nicht verdienen, beachtet zu werden. Die Person ist aber so schockiert von der Gruppe, dass sie beschließt, gegen sie vorzugehen. Ein Hater ist geboren. Der Hater verbreitet nun Media, in denen er krampfhaft versucht, die negativen Aspekte der Existenz der Gruppe aufzuzeigen. Irgendwann wird jemand auf den Hater aufmerksam werden. Erneut können sowohl die erste als auch die zweite Möglichkeit folgen.

Die unlustigsten Parodien[Bearbeiten]

  • Krüppel und schwul, hässlich und fett, Spermaflecken überall im Bett: Typischer von präpubertierenden Schulhofhelden ersponnener Unwitz, welcher seinen Humor hauptsächlich aus der Nennung von Körperflüssigkeiten zu ziehen versucht (siehe auch: Dummer Fäkalartikel) und es darüber hinaus fertig bringt, in einem Atemzug Behinderte und Homosexuelle zu diskriminieren. Da der Lyrikerguss aber offenbar eh nur von irgendwelchen schwulen Spasten ersonnen wurde, fällt das nicht weiter ins Gewicht.
  • Tojo Hotel: Japanische Rechtsrockband

Siehe auch[Bearbeiten]


Traurigtransp.png
Beipiel