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Emoshooter

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Ein Emoshooter ist ein extrem depressives Anti-Genre des Egoshooter.
Im Gegensatz zum Egoshooter, indem man ein Held durchs töten der Mitspieler wird, ist das Ziel des Emoshooters, sich in der Rolle eines Emos selbst zu massakrieren.

Spielverlauf[Bearbeiten]

Ein viel zu schnell errungener Sieg.

Man setzt sich das gesamte Spiel mit den Problemen vorpubertärer Subkulturanhänger auseinander, wird also von Eltern geschlagen, von Mitschülern geschlagen, von Freunden geschlagen, von Schlägern geschlagen und von sich selbst geschlagen.
Als Power-up bekommt man hin und wieder Rasierklingen, Heulkrämpfe und CDs vollgepackt mit Musik, in der Jugendliche den seltsamen, wie auch fatalen Versuch machen, mal so richtig zu schreien. Mit Cheats kriegt man sogar einen Strick, mit dessen Hilfe man das Spiel allerdings sofort durchgespielt hat.

Charaktere[Bearbeiten]

Am Anfang jeder Runde hat man die Möglichkeit, sich Charaktere anzuschaffen. Optisch unterscheiden die sich zwar nur marginal, denn alle sind irgendwie bloß schwarz angezogen und die Frisuren sind auch alle gleich, doch weist die Sprachausgabe deutliche Unterschiede auf. Manch einer grunzt, der andere schreit, der nächste jammert und der allseits verpönte Charakter Emolf Schnittler ruft dubiose Parolen aus.

Spielvarianten[Bearbeiten]

Zielgruppenorientiert macht das Spiel traurig, zum einen vereinsamt man, denn es gibt nur einen "Single-Modus, zum anderen vergrößert sich der Weltschmerz des Spielers dramatisch, denn die Maps sind mit hungernden Afrikanern, Militärflughäfen, auf denen Atombomben gelagert werden oder mit Geiselnehmern unzufriedener Piraten besetzt.
So gibt es für verschiedene Karten verschiedene Aufgaben, die aber alle das Ziel des Sterbens haben. Man muss beispielsweise Bomben legen, ohne dass diese von fiesen Humanisten entschärft werden oder sich als Geisel so weit aufregen, dass einem ein jähes Ende verpasst wird.


Traurigtransp.png
Beipiel