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Black Metal

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Black Metal ist eine wahre, true, trve die einzig richtige, böse, Musikrichtung, die sich anhört als schlüge man, mit einem schwarz-weiß bemalten, grimmigen Gesicht, ein rohes, noch lebendiges, kreischendes, mit Nachos gefülltes und mit Schrauben und Nägeln gespicktes deswegen verblutendes Schwein mit wahnsinniger, menschenverachtender Geschwindigkeit auf eine dunkle, schwarze, frostige Mülltonne, gefüllt mit Totenschädeln und darin lebenden Ratten, welche im Takt zum Schweinsgetrommel mit den Zähnen an dem frostgebissenen, kalten Metall der Tonne kratzen. Gleichzeitig spielt ein Zweiter auf dem Darm des Schweines den Bass, während man seinen eisigen Frostspeer in die Tore der Versuchung einer sich in der Opferung befindenden Jungfrau stößt, jedoch erst nachdem man ihr durch Pfählung erhaltendes Blut getrunken und anschließend ein tiefrotes Pentagramm in den Schnee gepinkelt hat.

Entstehung[Bearbeiten]

Black Metal (alt norwegisch: schwarzes eisen/ausgesprochen: pläkkmeddl) wurde zeitgleich mit seiner Gegenrichtung Unblack Metal anno 666 nach Daniel von Jesus Christoph in Norwegen erfunden. Er war ursprünglich als Foltermethode gedacht, bei der ein paar Anti-Musiker auf ihren Instrumenten rumschraddeln/rumklöppeln. Musste bei unglaubwürdiger Lautstärke durchgeführt werden, damit der pure Nihilismus auch fein ins gemarterte Hirn des Opfers reinkriechen musste. Der Gefolterte bekam danach Visionen von brennenden Kirchen und aufgegessenen Hirnteilen von Selbstmördern. Da die Norweger allerdings in absoluter Dunkelheit leben, dachten sie sich "dat war ja total jeil" (heutzutage wird sowas SM genannt) und machten das nach. Allerdings hatte der Stil noch keinen Namen und hatte mit seiner heutigen Form außer dem Gefoltertes-Meerschwein-Gequieke nicht viel gemein, da es damals noch keine E-Gitarren gab.

6666 nach Daniel: Vännömm[Bearbeiten]

Die Engländer Vännömm waren die ersten, die die Audio-SM-Praktiken der Norweger auch geil fanden. So inspiriert machten sie sich in ein Studio auf und fanden heraus, dass sie schneller, lauter und rückwarts spielend perverser klingen. Immer geiler gemacht fing Sänger/Meerschweinchen Crönös an, jeden Tag einen Liter Blut zu trinken um noch lustvoller zu klingen als Gaylord Halbfort. Da sie aber in ihrer schmerzenden Geilheit nicht genug bekamen, erfanden sie schnell die E-Gitarre und quälten damit "Willkömmen in der Hölle" ein. Da machte es auch nix dass sie nicht spielen konnten. Die Aufnahmen live gespielt klingen allerdings völlig anders, da die Aufnahmebänder die ganze Zeit vor Schmerz schreien (ob sie das ebenfalls geil finden, weiß man bis heute nicht). So beschädigten sie die Aufnahme sodass "Willkömmen in der Hölle" klingt wie als wenn da ein Dackel mit Salzsäure in der Blase drauf gepisst hätte. Mit der "Schwärzes Metäll"-CD gründen sie schließlich dann die neue Bläck-Metäll-Bewegung, die Satanismus als zentralen Punkt bestimmte (Sie ließen sich der Trveness halber lebendig begraben), und die Erfindung von Jesus Christoph gerät in Vergessenheit.

Black Metal wird beliebter[Bearbeiten]

Die Vämmömm-Fans Hällhämmör (später Cöltüc Fröst), von den sanft arschtretenden Tritten der Vännömm-Scheibe angemacht, machen sich dann aus ihrem schweizerischen Käffchen auf, um Vännömm auf den Pfad der Schmerzen zu folgen und sich irgendwann von ihnen auspeitschen zu lassen, was von Sänger Töm G. Wärriör als Anliegen des gesamten Hällhämmör genannt wurde. In Schweden kamen dann schnell Bäthöry, deren Quorthon (R.I.P!) Vännöm so geil fand, dass er anfing , Blut zu trinken und seine Gitarre nur noch mit Boxhandschuhen zu spielen (man nähert sich schon Norwegen) und Mörbid dazu aus denen später dann Mäyhäm und Entömbed entstanden (werden später noch einmal erwähnt). Sie alle waren so geil aufeinander, dass man sie nur Anhand des Bandnamens auseinanderhalten konnte. Beeinflusst von dieser Bewegung gründen sich auch in Deutschland Vännömm-Epigonen wie Dästrüctiön oder Tom Angelrippers Södöm. Später lösen sich dann Hällhämmör auf und werden Cöltüc Fröst.

Die 66666er in Norwegen[Bearbeiten]

Nach Jahren der Langeweile, in denen Vännömm sich dem normalen Sex zugewandt haben, Cöltüc Fröst zu Untrven Fickpuppen wurden, Dästrüctiön waren auch scheiße und Södöm konnten ihre Instrumente spielen, waren ergo auch raus, kam wieder was Bewegung rein. In Norwegen hatte man sich den neuen Praktiken bereits angenommen, und dann kam auch noch der Death-Metal auf. Die SM-Fanatiker ware schockiert: die konnten ja spielen (Sie konnten es nicht, da Boxhandschuhe die Greifhand doch erheblich beeinträchtigten)! Ganz besonders neidisch war ein Kerlchen namens Eürönymöüs von Mäyhäm. Er rekrutierte in OsLOL das Suizidmeerschweinchen Däd von Mörbid, die sich zu Entömbed entwickelten (böse- können spielen!), dem das zuviel des guten war, und weil der gute Eürönymöüs auch auf Vännömm-SM stand, stieg Däd bei Mäyhäm ein. Die Romanze hielt aber nicht lange, da Däd Selbstmord beging. Eurönymöüs war so betrübt, dass er einen Teil von Däd immer in sich behalten wollte, und so aß er das Hirn seines Freundes. Aus Frust sammelte Eürönymöüs Gesinnungsgenossen um sich wie Leute von Darkthrone, Emparor, Burzum oder Immortal und sie quälten sich und waren glücklich. Dann fing Eürönymöüs an, sich den Ur-Black-Metal von Jesus Christoph reinzuziehen und auch er bekam die Visionen von brennenden Kirchen. Das machte ihn so an, dass er das unbedingt in Realität sehen wollte. Um eine Ausrede zu kriegen, wurde er Satanist. Und weil Eürönymöüs Leithammel und Chefauspeitscher war, durfte er bestimmen, dass der von nun an Bläck Circle genannte SM-Club jetzt Kirchenlagerfeuer spielte. Weil das ja verboten war, schminkten sie sich als Leichen und hofften, dass sie nicht erkannt wurden. Klappte aber nicht (haha). So wanderten ein paar in den Knast. Keiner ahnte, dass die Tage des lustigen Vereins langsam gezählt waren: Eürönymöüs und Furzum-Oberboss kamen sich zu nahe. So nahe, dass Furzum-Grishnakh Eürönymöüs das Ultimative Vergnügen bereiten wollte, nämlich 22 Messerstiche in den Leib jagen. Weil das zu gut funktionierte, folgte Eürönymöüs bald Däd in die ewigen Jagdgründe und Grishnakh weint im knast um seinen Freund, der sich so feige aus ihrer Beziehung stahl. Haha. Aus Frust wurde er nebenbei zu Nazi-Grishnakh. Hahahaha.

Nach Eürönymöüs bis heute[Bearbeiten]

Nach Eürönymöüs kam erst einmal Leere: Alle trauerten um ihren Chefauspeitscher, und Mäyhäm veröffentlichten "Dä Müstäriis Döm Säthänäs" ohne ihn. Haha. Und dann kam das ultimative Böse: Döner Bürger, äh quatsch, Dimmu Borgir. Diese Fickpuppen spielten spielen mit Keyboards, dachten sich die Freunde von Eürönymöüs, aber Dimmu wars egal: die kleinen Kinder fuhren drauf ab, un Dimmu machten Kohle satt. Beflügelt davon kamen dann Cradle of Filth, die sich dachten, das können wir doch bestimmt auch. Und auch sie machten Kohle satt. Aber zum Glück gab es noch Freunde von Eürönymöüs, die noch wussten, wie man Black Metal im Geiste Jesus Christophs spielt: Gargaroth, Ürghörgör, Üäwürghär und wie sich alle heißen. Immortal und Emparor wurden Untrve (Death-Metal-Einflüsse), und auch sonst wurden Därkthröne unkreativ, lernten spielen, zogen sich die Boxhandschuhe aus usw. Und dann kamen aush noch die Nu Metal-Götter von jenseits des großen Teiches. Natürlich hassten die Norweger diese, aber so laut diese auch schrieen, ihnen wars egal. Es folgte eine zweite grosse Leere, die mit Pagan- und Nazibands aufgefüllt wurde. Dimmu knackten die Charts, Crädel auch, und auch heute sitzen in OsLOL kleine, traurige Norweger und weinen um Eürönymöüs, der ihr Lebensführer war.

Black Metal in der Moderne[Bearbeiten]

In jüngster Zeit erfreut sich der Black Metal immer grösserer Beliebtheit. Während sich die "Elite"-Fraktion sich eher im Ündërgröünd, einer sehr exklusiven 5-Floor-Disco, aufhält und mit verschränkten Armen zu allen möglichen Sub-Genres des Black Metal entweder Polka oder Salsa tanzt, bemühen sich die meisten Bands mit lächerlich-schlechten MySpace-Seiten, ihren frühen Idolen nachzueifern. Die Statements reichen von harmlosen politischen Äusserungen bis zum Aufruf zum Massensex mit Tieren (bevorzugt sind weibliche Ziegen und Pandas). Während solchen Tier-Sex-Orgien kann es durchaus mal vorkommen, dass durch Unachtsamkeit einfach mal eine Stabskirche in Norwegen abbrennt. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn diese gehören ja zu den verhassten Christen.

Corpsepaint - Kriegsbemalung oder Gesicht der Seele?[Bearbeiten]

Irgendwelche Spinner müssen zur Zeit des Unfernsehens zu viel Discovery-Channel geglotzt haben. Dabei scheinen sie gerade einen Dokumentarfilm über Pandas angesehen zu haben. In ihrem permanenten Drogenrausch, verursacht durch Gras, Weed, Hasch, Hanf und Salzstangen, haben sie begonnen, diese zu imitieren. Diese Begebenheit wird gemeinhin als Ursprung des Corpsepaint angesehen. Jeduch adaptierten die Black Metaller nur das Aussehen, nicht aber die Art der Pandas, da diese Veganer der Stufe 8 sind, Black Metaller aber jeden Tag mindestens ein Kanickel erlegen müssen, damit sie was zum ficken essen haben. In der heutigen Zeit behaupten viele, die Corpsepaint würde ihr wahres Gesicht zeigen, andere sehen darin ein totales Eintauchen in den Black Metal... Totaler Schwachsinn, als ob. Die sind doch dauernd Zugedröhnt. Wie kann man auf so ne Scheiße kommen. Echt jetzt...

Tut mir leid, zurück zu Lück zum Thema.

Corpsepaint wird heute nur noch verwendet, damit die Welt die Gesichter dieser Opfer nicht sehen muss. Eine Angela Merkel reicht, mehr ist wirklich nicht nötig.

Anforderungen an die Spieler[Bearbeiten]

Erforderliche Fertigkeit der einzelnen Instrumente für Black Metal Musik:

  • Schlagzeug: Der Schlagzeuger hat nur ein Ziel: SCHNELLER SCHNELLER SCHNELLER! Was dabei gespielt wird ist völlig belanglos. Unerfahrene Bands verwenden meist Blastbeats, da sie mit fortgeschrittenen Techniken nicht umgehen können (klingen zu scheiße und können von funktionierenden Gehirnen nicht verarbeitet werden). fortgeschrittene Bands verwenden wirklich irgendwas...dies nennt man dann "chaotische Songstrukturen".
  • E-Gitarre: Metal wird häufig nachgesagt, man bräuchte nur 3 akkorde. Beim BM trifft dies nicht zu: Man braucht nur einen! Am besten, wenn man nur 3 Saiten für den Akkord verwendet, dann kann man ihn ganz leicht in verschiedene Tonlagen bringen. Besonder gute Bands verwenden auch Soli, bestehend aus nacheinander angespielten leeren Saiten. Die bekommt der Hörer aber wegen der gewaltigen Verzerrung natürlich nicht mit.
  • Bass: Ist eigentlich unnötig und kann auch durch einen zweiten Gitarristen übernommen werden. Man spiele einfach die unterste leere Saite im Tempo des Schlagzeugers mit. Falls man sich wirklich für einen echten Bass entscheiden sollte, darf dieser nicht hörbar sein! Und wie die Gitarre wird natürlich auch der Bass verzerrt.
  • Sänger: Übernimmt meistens einer der Gitarristen oder der Bassist, in manchen Fällen aber auch ein extra dafür eingestelltes Bandmitglied. Man sollte darauf achten, dass es so klingt wie gequälte Katzen. Je früher Greenpeace oder 4 Pfoten zur Stelle sind, desto besser, aber höchstens eine Stunde. Profi Bands wechseln den Sänger manchmal, nachdem sie den alten in den Suizid getrieben haben. Noch ein Tip für Profis: Angelockte Greenpisser können in blutigen Ritualen geopfert werden und können als Nahrungsquelle dienen.

Nazistisierung[Bearbeiten]

Schon am Anfang der Black Metal-Szene gab es teilweise rassistische Aussagen. Die achso-arischen Personen wie Hendrik Möbus aus Absurd oder der demente Rob Darken aus Graveland sind die Ikonen des NSBM

Bekannte Interpreten[Bearbeiten]

Zu beachten ist hierbei, dass ein echter Black Metaller daran zu erkennen ist, dass er möglichst wenige Black-Metal-Bands als solche anerkennt. Während der Laie (z.B. Power Metaller) schon den Unterschied zwischen Black Metal und Death Metal nicht sehen kann, finden wirklich trve Black Metaller beliebig viele Kriterien, die eine vermeintliche Black-Metal-Band disqualifizieren. Zu den offensichtlicheren Merkmalen einer falschen Black-Metal-Band zählt der Einsatz eines Keyboarders (Dimmu Borgir), ein lesbares Bandlogo und fehlende Pandaschminke (Eisregen). Weniger sichtbar, aber umso wichtiger ist die satanistische Ideologie. Im Zweifelsfall spielen Bands wie Inquisition lieber fünfzehn Jahre lang nur zu zweit, weil sie keinen dritten finden, der a) ihre krude Ideologie teilt, aber b) kein Drogenproblem hat. Weitere KO-Kriterien sind jede Form des kommerziellen Erfolgs (eine Band mit mehr als tausend Fans, die Bandmitglieder nicht mitgezählt, zählt automatisch zur Popmusik) und eine Bandgeschichte, die nicht mindestens in die Achtziger zurückreicht, wobei die ersten fünf bis zehn Jahre höchstens drei völlig verschrammelte Demo-Tapes hervorgebracht haben dürfen. Das Niederbrennen von Kirchen ist gern gesehen, aber nicht obligatorisch. Dagegen konnte sich die Ermordung anderer Black Metaller auf Dauer nicht als Initiationsritus etablieren und wird inzwischen eher kritisch betrachtet.

Bei strikter Auslegung des komplexen Kriterienkatalogs spielt eine Band genau dann Black Metal, wenn sie mit Mayhem, Darkthrone oder Venom identisch ist. Obwohl, Darkthrone …

Zitate[Bearbeiten]

  • WÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHH (Franz Xaver Nudelhuber auf die Frage, ob er nicht mal einen Auszug aus seinem neusten Werk vorsingen könne)
  • "Bläääääck Mëëëtäääl ïïïïssst Krïïïïïïïïëëëëëëëëg!!! Ïïïïäääähhr Wïïïchsäääär!!!" (Kanwulf von Nargaroth)
  • "Mord ist ihr Hobby" (Jesus Christoph über moderne Black Metaller)
  • "Pure Fucking Karmageddon (sic!)" (Maniac von Mäyhäm)
  • "Rock out with your cock out" (Høst von Taake)
  • "Black Metal ist Krieg" (1. alte westbratislavische Weisheit)
  • "Duschen ist Krieg" (2. alte westbratislavische Weisheit)
  • "Black Metal ist Duschen" (Mathematisch-logische Schlussfolgerung Pherostirchs aus der 1. und 2. alten westbratislavischen Weisheit)