Edeka

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Bereits mehrfach fiel die Supermarktkette durch fragwürdige Weihnachtsdekoration auf.
Edeka-Filiale in Bielefeld.
Edekafiliale in Bottrop-West: eine der Filialen, an denen noch keine Regale angebracht wurden.

Edeka ist ein von Edeka Sokrates im alten Griechenland gegründetes Einzelhandelsunternehmen in Deutschland. Mit 666 Filialen ist Edeka in Deutschland teuflisch gut vertreten, obwohl es derzeit keine Filiale auf Mallorca gibt. Ins gesamt besitzt Edeka acht Müllhalden (von der Geschäftsführung Zentrallager genannt.).

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte von Edeka geht zurück ins alte Griechenland, wo der junge Kaufmann Edeka Sokrates alte Lebensmittel, die im Müll landeten, in seinem Geschäft verkaufte. Obwohl er seine Lebensmittel zum Nulltarif bekam, verkaufte er diese zu einem eher handelsunüblich hohen Preis. Dies begründete er einer hohen Qualität der Produkte und vor allem die Mittelschicht kaufte gerne bei ihm ein. Als die alten Griechen das Römische Reich angriffen, verbreitete Edeka Sokrates das Konzept im gesamten Mittelmeerraum. Insgesamt eröffnete er 153 Filialen.

Als das Römische Reich wahrscheinlich durch einen Kometen (die genaue Ursache ist bis heute unbekannt) ausgelöscht wurde, hatte der Urenkel bereits genug Geld gemacht, um es in einem Schweizer Banktresor zu lagern. Er hinterließ einen Brief, in dem stand, dass der Finder dieses Briefes das Geld und das Geheimnis von Edeka bekäme, unter der Bedingung, dass er dieses Konzept fortführe. 1939 fand der friedenliebende Regierungschef Mussolini diesen Brief und übergab diesen an seinen Freund Adolf Hitler, der diesen an den Kaufmann Peter Höhenscheid, der mit dem Geld das Konzept umsetzen wollte. Leider fand die NSDAP heraus, dass Höhenscheid Jude war, sodass ein neuer Entwickler gefunden werden musste.

Erst 1946 fand der britische General William Smith das Dokument in dem Geheimsafe von Adolf Hitler. Er gab seine Stelle als General auf und eröffnete seinen ersten Supermarkt in der Millionenstadt Aurich (Ostfriesland). Innerhalb der ersten zehn Jahre unter Währungsreform und Wirtschaftswunder gelang es ihm deutschlandweit mehr als 250 Filialen, immer noch unter dem Konzept

"Gestern im Müll - heute überteuert im Regal!"

zu eröffnen. Bald schon wurde er zum größten Einzelhandelsunternehmen in Deutschland.

1973 verstarb William Smith und vermachte sein Erbe an seien Sohn Stan Smith, der die Firma später allerdings verkaufte und nach Amerika ging, um CIA-Agent zu werden. Als neuer Chef wurde Friedrich Rieber eingesetzt, der die Ansicht von Edeka in der Bevölkerung verbessern wollte. Er strebte an, in allen Märkten die Ware in Regalen, statt bisher auf dem dreckigen Boden zu verkaufen. Bis heute wurde dies jedoch nur in den wenigsten Märkten umgesetzt. Zur Wiedervereinigung 1990 (das genaue Datum ist in Vergessenheit geraten) kaufte er 250 HO-Märkte auf und richtete diese nach dem Edeka-Prinzip aus. 2007 gab es eine Preis- und Tarifreform. Die Preise für alle Waren wurden verdoppelt und der Tarif für alle Mitarbeiter halbiert.

Sortiment[Bearbeiten]

Edeka hat ein sehr umfangreiches Sortiment. Laut einer aktuellen Studie des Fresenius-Instituts für überteuerten Einzelhandel besteht das Sortiment von Edeka mindestens aus 26 Artikeln. Eine genaue Anzahl ist allerdings unbekannt. Dennoch lässt sich Edeka in verschiedene Bereiche unterteilen:

Obst & Gemüse[Bearbeiten]

Während das Management in der Antike und bis in die 70er Jahre die Filialleiter dazu aufforderte, das Obst und Gemüse aus Nachbars Garten zu klauen, ging man später dazu über, die Produkte einfach aus den nahegelegenen Biotonnen zu nehmen. Somit mussten nicht nur die Waren nur saisonal angeboten werden, sondern es konnte auch das durchschnittliche Lebenserwartungsalter der Filialleiter verbessert werden, die immer fürchten mussten, vom Nachbarn mit seiner Schrotflinte erwischt zu werden. Personen, die sich im Einzugsgebiet eines Edeka-Marktes befinden, sollten sich deshalb nicht wundern, wenn ihre Biotonnen bereits vor dem, von der Müllabfuhr angekündigten, Termin entleert sind.

Brot & Brötchen[Bearbeiten]

Brot bei Edeka hat eine lange Tradition und hat eine gute Qualität. Es wird eigens von den für diesen Zweck gekauften Sklaven aus Einrichtungen wie der Tafel geklaut. Bereits angeschnittene oder halb aufgegessene Brote werden unter dem Namen "Brötchen" verkauft. Seit den 1990ern befindet sich auch Toastbrot im Angebot von Edeka. Es wird in den örtlichen Stadtparks aus den Grillresten gepickt und in (teilweise gefüllte) dort vorhandene Hundekotbeutel verpackt.

Kühlwaren[Bearbeiten]

Seit dem ein Sklave von Edeka auf einer Müllhalde, auf der er lebte, im Jahre 1965 einen Kühlschrank gefunden hat, gibt es in einzelnen Märkten auch Kühlwaren. Der für diese Geräte benötigte Strom wird von den Sklaven in den Mittagspausen in sogenannten Fitnesseinheiten erzeugt. Bei den angebotenen Waren handelt es sich meist um das normale Sortiment, das in den Regalen keinen Platz mehr fand oder allzu sehr stank, weshalb diese in die (geruchsabhaltenden) Kühltruhen gepackt wurden.

Wursttheke[Bearbeiten]

An der Wursttheke gibt es alles, was der Schlachter selbst in Fleischwurst oder Leberwurst nicht mehr verarbeiten konnte. Aber auch abgelaufene Delikatessen, wie schimmelige Salami gibt es hier zu kaufen. In diese Abteilung fließen die meisten Einnahmen von Edeka: Die Sklaven werden in spezielle Schulungen geschickt, bei denen sie lernen, genau 168 Gramm einer Wurst abzuschneiden. Sollte dieses Ziel dennoch nicht erreicht werden, geht die Filialleitung kurz auf die Toilette und legt noch eine Wurst dazu.

Süßwaren[Bearbeiten]

Süßwaren gibt es bei Edeka vermehrt nach größeren Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern zu kaufen. Die Sklaven klauen die Süßigkeiten aus den in der Umgebung liegenden Wohnungen. Da hierfür alle Mitarbeiter benötigt werden, hat Edeka an Feiertagen geschlossen. In der Antike wurden festgewordene Honigkleckse aus den Latrinen der Reichen entfernt und als Werthers Original verkauft.

Fertiggerichte[Bearbeiten]

Fertiggerichte werden von Edeka in der Müllverbrennungsanlage produziert. Die dort entstehende Asche wird von Subunternehmen mit Namen wie Maggi oder Knorr in Tüten gefüllt. Eine weitere Möglichkeit sieht Edeka darin, die Sklaven zur Suppenküche zu schicken und die dort ausgeteilte Suppe in Dosen zu füllen. Edeka versucht hier die Kosten zu senken, in dem die Edeka Schlecht & Teuer GmbH die Dosensuppe mit Katzenurin und bedarfsweise mit den produzierenden Straßenkatzen streckt. Dies entwickelte sich später als Exportschlager für Fernost.

Getränke[Bearbeiten]

Bei den Getränken gibt es bei Edeka eine große Auswahl. Für stilles Mineralwasser nimmt Edeka leere Flaschen aus der Pfandsammlung und füllt diese mit Leitungswasser. Für kohlensäurehaltige Getränke werden Abgase der örtlichen Kohlekraftwerke in die Flaschen geleitet. Aus diesem Grund ist Edeka klar gegen erneuerbare Energien. Um Fruchtsäfte verkaufen zu können, erweitert Edeka das Leitungswasser mit Abfällen der örtlichen Chemiefabrik. Für alkoholische Getränke saugen Vampire (in Fachkreisen Finanzbeamte genannt) Blut der immer stark alkoholisierten Sklaven ab.

Zeitschriften[Bearbeiten]

Bei Edeka gibt es meist nur Zeitungen vom Vortag zu kaufen, da die Sklaven in Nachtschichten alte Zeitungen von Parkbänken aufsammeln und diese erst am nächstem Tag verkauft werden können. Sollten dennoch Zeitungen vom aktuellen verfügbar sein, sind diese meist sehr angegrabbelt, da die Zeitschriftenabteilung von Edeka als Bibliothek ausgewiesen wird, damit die Edeka GmbH Zuschüsse vom Staat erhält.

Müll[Bearbeiten]

Dies ist überall Vertreten, in jedem Sortiment

Siehe auch[Bearbeiten]

C&A
€ 1.09