Emocore
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[bearbeiten] Einleitung und Kurzüberblick
Emocore ist eine Musikrichtung, die sich aus dem Hardcore entwickelt hat und somit auch als Toyshit oder Pseudo bezeichnet werden kann. Damals haben sich Langhaarige, meist mit Piercing durch die Lippe, gedacht, auch sie könnten harte Musik machen. Es sei ihnen vergeben - irren ist menschlich.
Der typische Emo ist an seinen schon oben erwähnten langen, meist schwarzen Haaren zu erkennen. Außerdem fällt er durch sein Körpergewicht auf: Ein ausgewachsener Emo kann bis zu 30 Kilo auf die Waage bringen. Der Kleidungsstil dieses ekelhaften Wesens beschränkt sich vorwiegend auf schwarze Klamotten. Jedoch werden auch oft schwul-wirkend pinke Elemente mit einbezogen (oft von der Marke Hello Kitty).
[bearbeiten] Weitere textile Merkmale
[bearbeiten] Emocore-Bands/Interpreten
- 30 seconds to mars
- My Chemical Romance
- Fall out boy
- Panic! At The Disco
- Tokio Hotel
Emos bezeichnen sich selbst als besonders verletzlich und damit hilfsbedürftig (siehe Rentner). Für Aussenstehende sehr verwirrend und an und in sich wiedersprüchlich ist die Tatsache, dass die meisten Emos vollkomen abstreiten, sie wären Emo oder von sich behaupten, sie seien Bollo oder Scene. Das Verhaltensmuster bleibt jedoch immer das gleiche: Ritzen, Gedichte schreiben, schlecht-bearbeitete Selbstpotraits aus der 90°-Vogel-Perspektive online stellen, auf sogenannte Emotreffs gehen, Heulen, 24 Stunden am Tag bei Myspace.com oder Emopunk.net online sein. Durch die BRAVO sind Emos in ihrem Kleidungsstil und Verhaltensmuster sicherer und strukturierter geworden. Jedoch brachte die Emo-Unterstützung dieser verachteten Zeitschrift viele Protestanten mit sich, die individueller sein wollten und sich somit zu anderen Gesellschaftsgruppen zählten.
[bearbeiten] Die Nu-Emo-Revolution
Durch das Emo-Fördern der BRAVO im Jahre 2006 entstand die Newemo-Revolution. Frühere Emo's befürchteten durch das massenartige Verbreiten der H-EMOriden als Mainstream zu gelten. So bildeten sich kurzerhand neue unqualifizierte und wiedersprüchliche Trends.
[bearbeiten] Revolutionstrend: Bollo
Bollo bezeichnet im Allgemeinen den lächerlichen Versuch, Emo und Hopper zu kreuzen, der jedoch wie vorhergesehen nach nur wenigen Anhängern gescheitert ist. Sehr selten und vereinzelt tritt diese merkwürdig-klingende Art von Selbstbeschreibung immer noch auf. Einen Bollo erkennt man an Hiphop-Sneakern, schwarzen oder grauen Röhrenhosen, Kapuzen- Jacken oder Pullis, NewEra-Cappies und den optisch-beleidigenden Versuch schwarz-pink mit helleren und knalligeren Farben zu mixen. In dem Verhalten eines Bollos, kann man große Einflüsse des Emo's wiedererkennen, jedoch gibt er sich öffentlich eher arrogant und rebelierend. Zuhause jedoch geht er wieder der alltäglichen Tätigkeit, sich die Pulsadern aufzuschlitzen nach. Die Bekannteste Vertreterin der Bollos war wohl Cindy alias Emobitch auf Myvideo.de. Sie ist leider immer noch Single und hat kaine Emo-Abc-Cdu-Npd-Wow-Spd-Abffl4e2q gefunden. Wir drücken ihr die Daumen
[bearbeiten] Revolutionstrend: Scene
Scene bedeutet so ziemlich das gleiche wie Bollo, bloß dass in dieser Trendszene so gut wie kein schwarz-pink mehr vorkommt. Es werden hier ausschließlich knallige Farben verwendet, so dass man meinen könnte Scene stammt von den ADS-Befallenen. Männliche und weibliche Scene-Gestalten toupieren sich die Haare und färben sie knallig und bunt, oft mit verschiedenfarbigen Stripes (dt. Streifen) im Pony. Scenekids benutzen Internet-Plattformen wie SchülerVZ, Myspace und Emopunk.net. Sie haben kein real life, aktualisieren ständig ihre myspace-seite und posten unendlich viele Bulletins, so dass sich alle von ihnen genervt fühlen.
[bearbeiten] Die Innovativität der Bewegung
[bearbeiten] Punkt 1: "Weltbild und Style"
Ähnlich dem Blues (beginnend ca. 1890) wird Traurigkeit als Lebensgefühl entdeckt, allerdings viel onanischer ausgekostet. Von anderen werden sie beschuldigt, den sog. "Weltschmerz" nicht nur zu verherrlichen, sondern auch maßgeblich dafür verantwortlich zu sein. Diesem fröhnen sie durch das Schreiben von mittelmäßiger Lyrik und dem Ausüben ihrer perfekten Stimmungssenkungsmethodik. Die Mode gleicht der der Gothic- und Punkszene, schließt aber dicke Kinder a priorisch aus, was zur Folge hat, dass diese dann zu Tokio Hotel überlaufen und deren Fangemeinde gefährlich in die Höhe treiben. Außerdem gilt das Motto: Pink ist das neue Schwarz! Allerdings mit dem Zusatz: Auch für Männer. Erstmals seit dem Römischen Reich ist auch die Unisex-Schminke wieder in Mode, weshalb man die männlichen Exemplare nur am immerschwarzen Hitlerscheitel erkennen kann.
Ein Mysterium bleiben die getragenen Insignien wie z.B. das beliebte Motiv "Zusammenstoßende Tauben" (auch mit Schwalben) oder "Totenkopf mit Rosen und rosa Schleifchen".
[bearbeiten] Punkt 2: "Musik"
Die "Musik", welche bereits als "Toyshit" klassifiziert werden konnte, entwickelte sich bekanntermaßen aus der inzestuösen Paarung bereits viele Male bemühter Subkulturen. Erkennbar sind solche Ausläufer an Zusätzen wie "-core", wobei wie bei der PC-Wartung auch hier auf solche viralen Endungen zu achten ist ("Sonst wird aus Metal schnell Metalcore!" - Anm. d. Red.). Es wird die bald vorhergesehene Core-Herrschaft befürchtet, denn es haben sich schon bereits Begriffe wie Scenecore und Indiecore entwickelt.
[bearbeiten] Typische lyrische Wendungen
"The television radiates as the clock ticks on and on and on and on and on. It's getting too late and it's time to move on. [x2] YEAH!"
Man sieht hier an zwei Stellen die Neigung zur Wiederholung, um das konkrete Schreibdefizit zu übertünchen. Dass die Uhr weitertickt, wird bereits nach dem ersten "and on" verständlich und auch die Zeile "It's getting too late and it's time to move on" bedarf ansich keiner Wiederholung. Abgesehen davon kann man es als recht avantgardistisch bezeichnen "on" auf "on" zu reimen.
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