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Selbstmord

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Ja was für'n Heidenspaß, die Jungs stürzen sich frohen Mutes dem Himmelreich entgegen.

Selbstmord ist hinter Selbstbefriedigung und Selbstvertrauen das wichtigste Selbstwort, wobei dessen Bedeutung irgendwo zwischen einem der beiden wichtigeren Begriffe liegt. Besonders in Künstlerkreisen ist Selbstmord als die konsequenteste Form der Selbstkritik immer wieder gern gesehen, wird aber leider meist nur teilweise durchgeführt (Ohr abschneiden). Zu den bekanntesten Selbstmördern gehörten Adolf Hitler, George W Bush und Fliege Brum-Sum die in eine sie brutzelnde Lampe flog. Selbstverständlich verspüren auch alle Mitglieder der berühmten "Tokio-Hotel-Fans" einen großen Drang zur Selbstzerstörung (natürliche Auslese).

Geschichte[Bearbeiten]

Alles begann mit Gott, der dem Menschen die Möglichkeit gab, sich durch Sprünge, gegen die Wand laufen, Pistolen, den Strang, Bahnübergänge, Nasenhaarpinzetten und Stromschläge umzubringen, bis der Mensch merkte, dass Gott selbst sich umgebracht hatte (dazu Nietzsche: Gott ist tot.) Natürlich ist Gott, der vor einiger Zeit aus Rache die Nachricht "Nietzsche ist tot." in der Welt verbreitet hat, durch den Selbstmord in den Himmel gekommen und konnte von dort aus eine Frau namens Maria schwängern, die ihren Sohn dann in den fremdverschuldeten Selbstmord getrieben hat.

Seit der Durchsetzung des Kapitalimus in den Ländern der Industrialisierung im 19. Jahrhundert unterliegt Selbstmord einem zunehmenden Effizienzstreben. Besonders Personen, die an den falschen Stellen sehr präsent waren, legte man nahe, Energie zu sparen, indem sie die eigene Existenz auf ein Minimum, also auf 0 beschränken. Gleichwohl liberalisierte sich der Tod mit dem Prozess der Demokratisierung. Den immer häufiger als Freitod genannten Ausweg konnte sich endlich jeder leisten, weil er extrem billig war (also fast "frei"), selbst wenn manche missglückte Freitodler hinterher meinten, eine unsichtbare Hand hätte sie geschubst. Freitod ist heute in jedem größeren Geschäft (in der Schweiz) zu kaufen.

Vorkommen[Bearbeiten]

Je älter du wirst, desto größer ist die Chance, dass du dich umbringst. Wenn du es wieder und wieder unterlässt, hilft Gott dann aber doch irgendwann nach und du stirbst auf natürlichem Wege. Viel häufiger als der Selbstmord selbst ist der Selbstmordversuch. Er stellt eine legitime Weise dar, mit seiner Umwelt zu kommunizieren (Hilfeschrei), wenn sonst keiner der Menschen auf einen hört. Viele stellen sich einfach zu dumm an, um sich vollständig zu töten und werden dabei zu menschlichem Gemüse. 15 Jahre im Wachkoma, Prost!

Und wie immer gilt: Frauen begehen mehr Versuche (Kommunikationstalent) und Männer haben mehr Erfolge (Mut, Können)! Eine der Hauptursachen des Selbstmordes bei Kindern und Jugendlichen ist ein ICQ-Emoticon der die Kinder zum Selbstmord verführt, indem er sich einen Säbel in den Bauch sticht und anfängt extrem zu stöhnen.

Selbstmord? Aber wenn, dann richtig!![Bearbeiten]

Als wahres Talent zeigte sich ein gewisser Typ, der sich mit Tabletten vollpumpte, Rotwein trank, auf eine Brücke stellte, sich die Pulsadern aufschnitt, seinen Kopf in eine zuvor befestigte Schlinge steckte, sich die Beine mit einem Löffel abschlug und sich anschließend erschoss! Es bleibt zu erwähnen, dass er zur Sicherheit in einen reißenden Fluss unter die Brücke gefallen wäre und Alligatoren auf sich abgerichtet hatte! Ein wahres Genie, schade eigentlich...

Ein weiterer kletterte an einem Strommast hoch, welcher direkt neben einer Eisenbahnschiene stand. Er berührte die Oberleitung, flog auf die Gleise und wurde vom Zug überfahren.

Unter den weiblichen Genies findet sich die fiktive, bis fast zum Schluss erfolglose Selbstmörderin im Film "Delikatessen". Sie richtet also eine Waffe auf sich, deren Abzug mit einer Schnur mit der Türfalle verbunden ist, dreht die Gasleitung auf, gießt das Zimmer mit Petroleum voll, nässt einen Lappen daran an und entzündet ihn. Dann steht sie noch auf einem Stuhl, hält den Kopf in die Schlinge und füllt ihren Mund mit Schlaftabletten, in der anderen Hand hält sie ein Glas Wasser. In jenem Moment, als sie die Tabletten herunterspülen will, kommt ihr Mann ins Zimmer, feuert die Waffe ab, die das Seil über ihr trifft. Die Frau fällt zu Boden, lässt das Glas Wasser auf den brennenden Lappen fallen, welcher erlischt und bei der Landung hustet sie sämtliche Schlaftabletten wieder heraus und sitzt völlig deprimiert da. Das Gas läuft noch - zum Glück oder Unglück der beiden, denn der Mann drückt auf den Lichtschalter. Bumm!

Sie sind manchmal noch so verdammt jung...

Auch wenn der Selbstmord präzise durchdacht und vorbereitet ist, kann es passieren, dass die Durchführung trotzdem nicht ganz nach Plan verläuft, da der Zufall nie ausgeschaltet werden kann. Gemeinte Person stellte sich auf eine Klippe, band sich einen Strick um den Hals und dessen anderes Ende an einen Ast, übergoss sich mit Benzin, entzündete sich und sprang. Zuerst riss das Seil, dann stürzte er ins Wasser am Ende der Klippe, welches das Feuer löschte. Die Person starb später im Krankenhaus an Erfrierungen.

Ein anderer nahm das Amerikanische Gesetz zur Hilfe. Nachdem sein Selbstmordversuch scheiterte zeigte er sich selbst wegen versuchten Mordes an. Er gewann den Prozess und wurde mit der Todesstrafe belohnt.

Für Liebhaber außergewöhnlicher Formen der Kunst wäre auch folgende Alternative reizvoll: Mann befestige die äußeren Extremitäten und natürlich den Hals (bei Männern nicht zu vergessen ihr Geschlechtsteil) mit Klavierdraht, knotet das ganze zusammen, sodass man aussieht wie eine Art fliegende Marionette. Zum Schluss befestigt man das Ganze an einem Hochhaus und lässt sich fallen. Am besten man nimmt noch jemanden mit und lasse sich dabei filmen oder fotografieren, wie einem der Klavierdraht so langsam aber sicher alles einreißt und man an Blutverlust vergeht, um es dann hier als kuriose Form von Suizid beispielhaft veröffenlichen zu können und zu beklatschen. Oder man fährt in das wunderschöne Hamburg und kann sich dann aussuchen von welcher der über 2000 Brücken man springen will.

Eine weitere besonders kunstfertige Methode ist die Kombination von Erhängen, Springen und Enthaupten: Hierzu muss man seinen Kopf in eine Stahlseilschlinge legen, die an einem hohen Gebäude befestigt ist und seine Hände mit Sekundenkleber am Kopf festkleben. Auch empfielt es sich, den Körper z.B. unter den Armen mit einem zweiten Seil zu befestigen, das bis kurz über den Boden reicht. Wenn man nun hinunterspringt, hat das den niedlichen Effekt, dass man, seinen Kopf in Händen haltend, ein paar Meter über dem Boden hängt. Das ist besonders in der Nähe größerer Menschenmengen ein Heidenspaß. Eiligen Selbstmördern ist wegen der Verspätungen von der Bahngleismethode dringend abzuraten.

Selbstmord - eine Todessünde[Bearbeiten]

Eigentlich gibt es Selbstmord gar nicht, sondern Gott bringt denjenigen um, der versucht Selbstmord zu begehen, denn es ist eine Todsünde Selbstmord zu begehen. Kurz bevor man den Tod im Selbstmord fände wird man von Gottes unsichtbarer Hand erwürgt (was man natürlich nicht sehen kann, denn die Hand ist unsichtbar).

Gründe für einen Selbstmord[Bearbeiten]

Die Wahl der Waffe sollte auch nicht vernachlässigt werden.

Man meldet sich bei gutefrage.net an. Nach spätestens drei Wochen hat man dann einen Grund!

Fehler, die man machen kann / muss[Bearbeiten]

Es gab einen Typ, der eine Dose Schlaftabletten schluckte und die Intention hatte, von einer Brücke zu springen, um sich mit einem Seil zu erhängen. Anschließend wollte er sich (sicher ist sicher) noch mit einem Revolver in den Kopf schießen. Aber der Penner ist so dumm gewesen, er hat doch tatsächlich beim Sprung den Strick durchgeschossen! Er ist im Fluss gelandet, und eine Spaziergängerin hat ihn rausgefischt. Bei der Wiederbelebung hat er alle genommenen Tabletten wieder von sich gegeben.

Wie macht man es dann?

  • Entweder man springt von einer Brücke oder erhängt sich. Oder beides. Jedem das Seine.
  • Man ritzt sich dort, wo die Pulsader ist.
  • Man wird Emo.
  • Man besucht die Grundschule von Berumbur. Dort lernt man, wie man es richtig macht.

Methoden[Bearbeiten]

Wenn der freundliche Autofahrer eine gute Heizung hat, geht es schneller.

Um unangenehme Nebenerscheinungen wie zum Beispiel Schwere Verletzungen oder Koma zu verhindern, ist es wichtig, dass eine individuell angepasste und TÜV geprüfte Methode angewendet wird. Die Klassiker sind:

  • Selbstmord mit Waffe: vor allem im Amerikanischen Raum weit verbreitete Methode. Die Effizienz ist abhängig vom Waffentyp sowie dem Kaliber. Nachteile von Schusswaffen sind jedoch die finanziellen Kosten, die bei dem Kauf von Waffen entstehen.
  • Selbstmord durch Sprung: Weltweit leicht umzusetzten. Einzige Voraussetzung sind Klippen, Gebäude, Türme oder Bäume, die hoch genug sind. Bei dem Sprung aus dem Fenster sollte jedoch auch daran gedacht werden, dass das Fenster vorher geöffnet werden sollte.
  • Selbstmord durch Drogen: Eine weitere Methode ist der Freitod durch Drogen, der allerdings oft mehrere Jahre dauert, sehr kostenintensiv ist, dennoch sich hoher Beliebtheit erfreut. Diese Art ist nicht sehr erforscht und gibt immer wieder Anlass zu Spekulationen über den Einfluss von Alkohol, Tabak, Haschisch, Methadon, und andere Drogen durch viele sich widersprechende Berichte. Daher ist diese Art des Selbstmordes auch nicht garantiert und kann zu körperlichen und seelischen Schwächen führen, die vorher nicht bedacht wurden. Im Selbstmord-Lexikon wurde diese Methode daher als minderwertig eingestuft.
  • Selbstmord durch Gift: Einfache Methode, auch geeignet für Führer-liebende Personen.
  • Selbstmord durch Strick: Bekannte Alternative, wichtig ist vor allem die Qualität des Stricks.
  • Selbstmord durch Sprung hinter den Zug: Hat noch nie geklappt.
  • Selbstmord durch WoW: Nachdem mal wieder ein neuer Teil des soooo beliebten WoW Spiels rauskommt müssen Eltern mal wieder die Leichen ihrer Kinder aus den Kellern bringen da diese dadurch dass sie so schnell wie möglich auf das Maximallevel kommen wollten nichts gegessen und getrunken haben(sie haben nätürlich auch nicht geschlafen), geschweige denn mit dem Hund rauszugehen.

---> Niemals PC in den Keller stellen

weitere Alternativen: Tod durch einen Döner, der mit frischem Gammelfleisch garniert ist oder durch Aufritzen der Pulsadern Wichtig: längs nicht quer. Bei Queraufritzen besteht die Möglichkeit des sog. "Überlebens", dieses ist in der Selbstmord-Szene unbeliebt. Ebenso effektiv ist die Tod-durch-Gleis Variante.

Weiter besteht auch die Möglichkeit, ehrenamtlicher Mitarbeiter von Al-Qaida zu werden. Da diese gemeinnützige Oranisation sowieso immer nach neuen Mitarbeitern sucht, dürfte die Aufnahme kein Problem sein. Voraussetzung ist jedoch ein Allgemeinwissen im Umgang mit Sprengstoff. Genaueres unter Selbstmord-Attentäter

Prävention, Beistand und Hilfe[Bearbeiten]

Man hat einen herrlichen Ausblick, wenn man von einem Hochhaus springt.

Es gibt leider allzu oft Menschen die es im Endeffekt nicht schaffen, sich mit einer Pumpgun o.ä. zu beseitigen. Ebenso will das Pulsadern aufschlitzen gelernt sein, (remember kids down the road not across the street), denn immer wieder kommt es vor, dass man in der Zeitung von gescheiterten Selbstmordversuchen liest. Aber es gibt Abhilfe: Etliche Organisationen möchten den Freitod auf einen Bequemlichkeitsgrad des wohnzimmerlichen Sessels anheben.
Doch die Kirche warnt seit langem mit ernster Miene es würde die Gefahr bestehen, dass Leute, die versuchen sich umzubringen, womöglich sterben könnten. Es gibt Berichte derartiger Vorfälle in den USA. Aus diesen Gründen engagiert sich der Papst in dem Projekt den Keim des Übels, die Träger von Suizidalität, zu eliminieren und damit einer Epidemie entgegenzuwirken.

Von wissenschaftlicher Seite wird empfohlen an den Schulen in der 1. Klasse mit Suizidkursen anzufangen, um die Heranwachsenden auf so ein Ereignis gut vorbereiten zu können. Denn ganz ehrlich, wer will sein Leben lang querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen, nur weil er nicht die richtige Selbstmordförderung erhalten hat? Wegen der gigantischen Belastung für unser Gesundheitssystem ist es sehr wichtig, Suizidgefährdeten seine Hilfe anzubieten, oft sind sie zögerlich den letzten Schritt zu tun und stören ihr Umfeld mit nervtötender Jammerei. Aber auch gerade solchen Leuten, die überhaupt gar nicht vorhaben sich umzubringen, fällt es sehr schwer und sie sind deshalb auf unsere Hilfe beim Selbstmord stark angewiesen.

Hilfe bei Selbstmord[Bearbeiten]

Anruf bei Domian, der kennt aus beruflicher Erfahrung schon viele Methoden und kann wertvolle Tipps geben, wie man es am besten hinkriegt.

Philosophisches Problem[Bearbeiten]

Was passiert nach dem Tod? Ist es wie Schlafen, wird man als Sacklaus wiedergeboren oder kommt man in den Himmel zu seinen 11 Jungfrauen (bzw. für Frauen und Homosexuellee 11 Kerle/Lesben/Schwule)? Wobei ja das Geschlecht nicht per se festgelegt ist. Evtl. bekommt man fiftyfifty Jungs und Mädels. Und über das Alter der "Jungfern" wurde auch noch keine Aussage getroffen. Darauf hat wohl noch niemand eine Antwort gefunden. Aber es muss anscheinend sehr toll nach dem Tod sein, zurückgekommen ist noch keiner (außer einem, aber der war in einer merkwürdigen Sekte). Manche sind angeblich schon mal kurz da gewesen, haben erzählt wie es war und sind dann dahin zurückgekehrt. Das beweist, dass das Leben nach dem Tod einfach spitze sein muss.
Andererseits ist das Licht am Ende des Tunnels eventuell auch nur Mündungsfeuer oder ein Zug.

Maxwell Patternman, ein Wissenschaftler, kann die Hintergründe der selbstmordphilosophischen Probleme in vier Wörtern erklären: "Ich bin nicht tot."

Zukunft des Selbstmords[Bearbeiten]

Über die Verschiebung der Begrifflichkeit "Selbstmord" hin zum gesellschaftlich anerkannten "sozialverträglichen (Früh)ableben" hinaus wird sich im Angesicht der Klimakatastrophe ein Trend zu neuen, erfolgversprechenden und gesellschaftlich anerkannten Ablebevarianten finden: Eine Vorreiterstellung nimmt hier der amerkianische Fahrer eines Elektroautos ein, der sich bei vermeintlich laufendem Motor in seiner Garage einschloss und tatsächlich starb - verdurstet nach schätzungsweise drei Tagen. Nicht CO2-neutrale Varianten wie das Betanken von flüssiggasbetriebenen Autos mit Erdgas werden gemäß Darwins Theorien dagegen seltener werden.

Sprüche über Selbstmord[Bearbeiten]

  • Selbstmord ist die konsequenteste Form der Selbstkritik!
  • "Sie/Er ist Suizid-gefährdet. Tötet sie/ihn!"
  • Selbstmord ist die dauerhafte Lösung für temporäre Probleme
  • Synonym für Selbstmörder(innen): Sterbschen
  • Raucher: Nehmen ihren letzten Zug und legen sich darunter
  • Das Wort "Suizid" kommt von "Suisse"! Der dort gut bekannte Spruch lautet: "Wenn in Genf ein Bankier aus dem Fenster springt, so lohnt es sich, hinterher zu springen: Im Fallen sind immer noch 3,5% zu verdienen!"
  • Man berichtet von einem Selbstmörder, der von der 50. Etage sprang. Als er bei der 20. Etage vorbei kam, sagte er: "Na, bisher ist ja alles gut gegangen..."
  • Von einem anderen Fall berichten sich Bauarbeiter, einer habe sich vom fünften Stock das Leben nehmen wollen. Leider sei er im 3. Stock mit dem Augenlid an einem herausragenden Nagel hängen geblieben.
  • Für die einen ist es Selbstmord, für den Papst Berufliche Fortbildung.
  • Selbstmord wird mit dem Tod bestraft!

Berühmte letzte Worte[Bearbeiten]

Eine ausführliche Liste findet sich hier.

Statistiken[Bearbeiten]

Einer Studie eines seriösen Wissenschaftlers, der hier nicht namentlich erwähnt werden möchte, zufolge ist die Selbstmordrate unter Kassenpatienten ungleich höher als bei Privatpatienten.

Siehe auch[Bearbeiten]


Traurigtransp.png
Beipiel