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Jungs

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Typischer Junge...oder ein Scheidungskind - oder beides.

Als Junge bezeichnet man einen pädophilen Bierbauch-Fußballfanatiker mit Glatze und Kraftwagenfetisch in seinem Kindesalter. Dieser Artikel heißt absichtlich "Jungs" und nicht "Junge", damit Jungs nicht mit niedlichen neugeborenen Katzenjungen verwechselt werden. Jungs sind nämlich nicht süß, sondern knallharte Typen, kapiert?

Entwicklungphasen[Bearbeiten]

Kindergartenalter[Bearbeiten]

In diesem Alter sind Jungs (noch) unschuldig. Jeder ist gut drauf, lacht den ganzen Tag und trägt weiße Kleidung. Allerdings finden jetzt bereits erste Manipulationen der Eltern statt, die darauf abzielen, die Jungs zu den bereits erwähnten alkoholabhängigen Militarimus-Macho abzurichten.
Die meisten Eltern von Jungs trinken während der Schwangerschaft
Beispielsweise bekommen Jungs oft zum Geburtstag einen Spielzeug-Bagger oder einen Miniaturnachbau eines F-15 Kampfjets. Mal ehrlich: Wie viele Jungs haben zu ihrem Geburtstag mal ein friedliebendes und frisierbares Regenbogen-Pony mit Sprechfunktion bekommen? Daher ist die weitere Entwicklung schon zu diesem Zeitpunkt keine große Überraschung mehr. Warum tun Eltern sowas ihrem Kind an? Tja, Eltern sind halt fies. Traurig, aber wahr. Ihnen erging es in ihrer eigenen Kindheit nämlich nicht anders.

Grundschulalter[Bearbeiten]

Mit der Einschulung in die Grundschule werden alle Jungs schwul. Man grenzt sich immer mehr von den ekligen Mädchen ab und bildet eigene Cliquen, die natürlich nur aus Jungs bestehen. Mit Spucke und Schlamm entstehen erste Blutsbrüderschaften in dieser Zeit, in der die Jungs nicht selten in Sportvereinen, besonders in Fußball-Jugendmannschaften, trainieren. Dabei entstehen Erfahrungen, die ein Leben lang halten sollen.

Unterstufe[Bearbeiten]

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen

Während dieser Zeit beginnen Jungs gewöhnlich, sich langsam für das andere Geschlecht zu interessieren. Selbstverständlich wird das erst einmal verheimlicht, da Jungs in dieser Lebensphase gleichzeitig cool und lässig wirken wollen, wenn sie ihren Vitamin-C-Orangensaft trinken. Durch das Grundschulalter geprägt, gelten Mädchen nämlich immer noch als total uncool.

Um den Coolnessfaktor weiter zu erhöhen, wird oftmals zu originellen Mitteln wie zu großen Jeans, 2cm Haargel oder komplizierten Handschlägen als Begrüßung eines Freundes zurückgegriffen. Ein weiteres beliebtes Mittel ist das Hochkrempeln der Unterärmel, sogar im Winter - damit wollen sie ausdrücken, dass sie voll die harten Bad Boys sind, denen Kälte nichts ausmacht (also wortwörtlich "cool"). Sprachlich orientieren sich Jungs nun an Redewendungen mit Ausdrücken aus der Alter-das-ist-voll-schwul-Wortfamilie; damit wollen sie ihr eigenes schwules Verhalten in der Grundschule vertuschen, da sich "schwul" inzwischen etymologisch zu einem Synonym für "scheiße" entwickelt hatte.

Radikalere Vorgehensweisen sind zum Beispiel der Konsum von Tabakwaren und Alkohol. Selbst wenn das Bier scheiße bitter schmeckt - aber hey, Coolness hat seinen Preis.

Eltern gehen noch einen Schritt weiter und verführen die Jungs zu Killerspielen: Dabei bedienen sie sich diabolisch der einfach gestrickten Psyche der Jungs, indem sie zunächst die Amokläuferspiele verbieten. Da sich die Jungs mitten in der Trotzphase befinden, steigt in ihnen immer mehr das Verlangen nach diesen Killerspielen - welch ein Zufall, dass man zum Geburtstag genau so viel Geld als Geschenk bekommt, wie das neue Call of Duty kostet.

Oberstufe[Bearbeiten]

Nun schaffen es die Jungs, die Widerlichkeit von Mädchen zu ignorieren und die schöneren Dinge in bzw. an den jungen Frauen zu sehen. Jungs tun dabei alles von Sparwitzen bis hin zu politischer Satire, um die Weibchen zum Lachen zu bringen (Lachen = ich will Sex), damit er endlich sein erstes Mal hinter sich hat, um damit in seiner Clique anzugeben. Es ist auch wichtig, mindestens drei mal pro Woche trainieren zu gehen. Nur so bekommt er einen stattlichen Körper, mit dem der Junge in den diversen Bereichen angeben kann, (an heißen Sommertagen oder in der Umkleidekabine). Der Kampf um ein Weibchen ist hart und erfordert eine Menge Kraft, Dummheit und Muskeln.

Des Weiteren zeichnen sich ab jetzt immer deutlicher das Interesse an Kraftfahrzeugen: Statistiken zeigen, dass 95% der Jungs in diesem Alter einen Führerschein fürs Auto oder fürs Motorrad machen. Das Schicksal der Jungs ist von nun an also besiegelt: Im späteren Verlauf des Lebens entwickeln sie sich, auf ewig durch die Kindheit geschädigt, zu einen spartanischen Fressepolierer und Rosenduft-Verweigerer mit unbefriedbaren Verlangen nach Fortpflanzung und Motoröl.

Bekannte und beliebte Anmachsprüche von Jungs[Bearbeiten]

Jungs später. Sogenannte „Pfeifen“

Anmachsprüche dienen dazu, ein Mädchen mit einem Schlag bettfertig zu machen. Daher der Spielzeug-Bagger.

  • Entschuldige, kenn ich dich?
  • Entschuldige, bist du nicht die Klofrau?
  • Ich hab Hunger, darf ich den Rest von deinem Double-Cheeseburger vernaschen?
  • Ich hab meine Handynummer verloren, weil ich dumm bin. Ficken?
  • Du bist so heiß, deine Schweißflecken müssen der wahre Grund für die globale Erderwärmung sein!
  • Rosen sind rot, Veilchen sind blau, ich steh auf klassische Lyrik, das weiß ich genau.
  • Ich hab dich jetzt eine Zeit lang beobachtet und die Antwort ist JA. Ja du darfst mich auf ein Bier einladen, ich hab kein Geld mehr.
  • Schau mir endlich tief in die Augen, du Blindfisch!
  • Du bist die süßeste Praline der Welt, wie viel pro Nacht?
  • Deine Augen haben die selbe Farbe wie die von meiner Freundin!
  • Gibt es hier in der Stadt noch andere Sehenswürdigkeiten außer dein riesiges Muttermal?
  • Du hast wunderschöne Lippen, wo kaufst du immer deinen Labello?