Rasierklinge

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Die Rasierklinge (lat. Razurus) ist der wertvollste Besitz eines melancholischen Menschen. Es handelt sich dabei um ein Werkzeug, mit dem man Glückshormone freisetzten kann, die einzige Bedingung ist lediglich der Verlust an Blut. Die kleine Klinge ist sehr effektiv und praktisch aufgrund ihrer geringen Größe von ca. 3 x 2cm und somit leicht zu transportieren.

Besonderen Vorteil bietet es Menschen, die eingewiesen werden, da man es einfach reinschmuggeln kann. Geeignete Verstecke sind z.B: Gesäßspalte, BH, unter den Achseln usw. Wichtig ist dabei, das gute Stück vorher in Papier oder Ähnliches zu wickeln um eine Rasierklinge, die sich selbstständig macht, zu vermeiden.

Geschichte[Bearbeiten]

Bereits 1378 entdeckte (anonym) die Rasierklinge, und erklärte sie zu einer neuen Form von Quelle an Glück (genaueres unbekannt). Somit wurde die Schokolade getoppt. Schokolade hat die Konsequenz, bei regelmäßiger Anwendung fett zu machen. Außerdem ist Schokolade generell braun und braun erinnert an Scheiße.

Vor- & Nachteile[Bearbeiten]

Die Rasierklinge ist der Schokolade um einiges überlegen, denn im Grunde genommen hat diese gar keine Nachteile. Blutverlust ist nicht schlimm, da Blut böse ist, außerdem regeneriert es sich eh. Einige Male nach der Anwendung der Klinge wird man auf die verbleibenden Narben aufmerksam. Verbleibend, was darauf zurückzuführen ist, dass es dem Körper gefällt und dieser sie aus diesem Grund behält, sonst wären sie wieder "verheilt". Die Narben sind auch aufmerksamkeitserregend, das heißt, dass (soziale) Menschen darauf aufmerksam werden und sich Sorgen machen, was eigentlich dumm ist, aber das ist scheißegal, denn man kann sie verarschen und sie kümmern sich dann um einen. Außerdem erinnern die Narben an die glücklichen Momente zurück. Höchste Vorsicht ist geboten bei Leuten, die die Geschichte der Rasierklinge nicht kennen, denn die lassen euch einweisen! Ist aber auch wurst da man das gute Stück ja reinschmuggeln kann... Obwohl es dann auch nicht 100% sicher ist, weil manchmal eine gründliche Leibesvisitation droht. Dagegen ist aber auch schon ein Kraut gewachsen, wenn nichts anderes mehr geht: man kann es schlucken(dann besser auch einwickeln um innere Blutungen zu vermeiden, denn das Blut soll ja raus) und später wieder ausscheißen.

Wo besorgt man sich eine Rasierklinge?[Bearbeiten]

Normalerweise in Drogerien. Wenn man unter 16 ist, kann man die Teile allerdings legal nicht kaufen denn das ist verboten, weil sie als sehr gefährlich eingestuft werden, denn die obersten Bosse haben Schiss, die Dinger könnten revolutionieren und alle wären happy usw. Außerdem wird die eigentliche Nutzung und Verwendung des Gegenstandes strengstens geheim gehalten, weshalb es auch an Informationen zur Entstehung mangelt. Dies könnte auch der Grund sein, weshalb der Entdecker unbekannt ist. Aber keine Sorge, es wurde vorgesorgt. Es gibt einige Dealer, die Rasierklingen verticken, leider findet man diese nicht oft auf, aber wenn, dann sollte man sicher stellen, dass man Kohle dabei hat, da sie nichts anderes verlangen, kein Geld, die Typen rauchen Kohle.

  • Man kann sich auch eine vom Papi stibitzen.
  • Man kann auch in Geschäften stehlen.
  • Und wenn alles nichts bringt, kann man sich eine zu Weihnachten vom Weihnachtsmann wünschen, denn der benutzt seine seit Jahren nicht mehr, was sein langer Bart beweist.

Sonstiges[Bearbeiten]

Diesem Ehrenwerten Objekt wurde auch eine Statue gewidmet, nämlich vom Entdecker selbst (dieser war unter anderem auch Bildhauer). Die Statue ist aus echtem Silber, ca. 10 Meter hoch, und an den Seiten wegen dem sehr feinen Schliff noch schärfer als alle Rasierklingen zusammen. Man nennt das Werk "Gott" oder "Vater" des Rasiglismus oder Rasie. Das Monument ist einer der beliebtesten und meist besuchteste der Welt und steht in einem Museum auf Ritzmusisland. Diese Statue wurde allerdings noch nie von Menschen gesehen und niemand kennt sie, da Ritzmusisland nicht existiert.

Die Rasierklinge dient auch zur Selbstverteidigung, Selbstvernichtung und, was eigentlich eine Schande, Verschwendung, nicht-Schätzung des Objektes und nicht nennenswert ist; zur Enthaarung.


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Beipiel