Gut

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Gut gegen Böse

Gut (engl. good) bedeutet aufgerundet: fast perfekt! Also besser als besser und damit gar nicht so schlecht, so gesehen also ein Mittelding zwischen grottenschlecht und Perfekt.

Der Gute Wille[Bearbeiten]

"Gut" wurde erfunden, um das Monopol des Bösen zu schwächen, was bis heute nicht geklappt hat. Die Bösen sind immer mordsreich und haben die Armee, so muss ein Guter gegen die Armee antreten und stirbt natürlich nach den ersten 17 Gegnern. Von manchen Urvölkern Afrikas wurde die Weisheit weitergegeben, dass das Gute immer das Böse besiegt. Doch diese Theorie ist absoluter Nonsens und basiert auf übermäßigen Wildpflanzenkonsum dubioser Herkunft.

Auf Gutdünken[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu normalen, unwichtigeren Wörtern, ergibt sich bei gut eine seltene Unregelmäßigkeit des sächlichen Substantives: die gute, der gute, das Gut (am, ende kein e!). Eine Interpretationsmöglichkeit dieses Falles ist folgende: beim Neutrum (französisch für 'keins von beiden') ist eine besondere Form, weil nämlich diese ewige Teilung in zwei Sachen (männlich-weiblich, gut-böse, ...) blöd also ungut ist. Das heißt, man sollte fortan alles gleich bewerten, was sofort zur Ausrottung aller bewertender Adjektive (also auch gut) führen würde und die Menschen aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten sterben würden.

Heutzutage kann man die Welt zum Glück einfach in Gut und Böse unterteilen. Die USA sind die Guten, die Moslems die Bösen, oder anders herum? Da die Guten die Bösen nicht überzeugen konnten gut zu werden, mussten die Guten eben die Bösen angreifen und bestrafen, lt. Blaire.
Wer jetzt denkt Angriff ist böse der sollte wissen, dass Angriff von den Guten niemals böse sondern gut ist und der Angriff der Moslems, also der Bösen, prinzipiell böse. Wobei Letzteres eine Standpunktsache ist und von jedem Individuum mit sich selbst und dem Dschihad geregelt werden sollte.

In der Schule[Bearbeiten]

Die 1 des kleinen Mannes. Die 1 des kleinen Fins ist gut, weil es die einzige Note ist die das Böse, der Lehrer, nicht anerkannt hat. Der Lehrer ist unbesiegbar, und wenn er zu unterliegen droht, dann wird der Schüler aus dem System geworfen. Es gibt allerdings Widerstandskämpfer [[Tucker and Dale vs Evil<gegen das Böse]], genannt der Schläger. Er verbreitet aber ebenfalls nicht das Gute sondern nur eine andere Art von Bösem. Das Gute hat aber noch andere Arten des Widerstands erfunden: der Streber. Der Streber besitzt die Gabe nur Einsen zu schreiben und den Lehrer so in seine Schranken zu weisen. Der Lehrer hat das perfekte Virus gegen den Streber erfunden: Er redet den anderen Schülern ein, dass der Streber böse ist, infolgedessen wird er von den Schülern schikaniert. Daher will der Streber mehr Anerkennung und gibt sein Streber Dasein auf. Gleichzeitig lenkt der Lehrer von sich selbst ab. Es stellt sich also die Frage, ob das Böse in der Schule je besiegt werden kann.

Vegetarismus[Bearbeiten]

Vegetarier verwenden zur Abgrenzung zwischen vegetarischer Nahrung und konventioneller Nahrung die Attribute Gut und Böse, darüberhinaus wird unter Anderem die Haarigkeit eines Objektes als Entscheidungskriterium für die Eignung als Nahrungsmittel hinzugezogen. Während alle Vegetarier böse Nahrungsmittel ablehnen, lehnt nur ein Teil haarige Nahrungsmittel ab. Da nicht-Lebensmittel (Wäsche, Teppiche, etc.) ebenfalls Haare aufweisen können, jedoch nicht im klassischen Sinne in die Kategorie gut oder böse eingeordnet werden können wird deutlich, dass neben gut und böse, zumindest für Vegetarier, außerdem haarig als dritte Möglichkeit existiert.