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Streber

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Streber

Der Streber, als Gegenstück zum Lehrer-Erzfeind ist ein feiner Schnösel, der reiche Eltern, meist selbst Lehrer hat. Weil er sie aber nur beerben darf, wenn er genauso wird wie sein arroganter Vater, strengt er sich in der Schule mächtig an und kriecht den Paukern in den Arsch.

Äußere Merkmale[Bearbeiten]

Der Streber an sich ist eine Person, die nicht sonderlich beliebt ist, da er sich selbst für den Klügsten hält und stinkt und alles besser weiß. Manche Leute „freunden“ sich mit einem Streber an um bei Klassenarbeiten bei ihnen abzuschreiben. Zu einem Streber gehört außerdem eine - bei einigen Strebern mehr oder weniger rutschende - Brille und eine Frisur die wie Öl glänzt. Es existieren auch Exemplare, welche durch eine Fönfrisur aus der Masse herausfallen. Ein Streber kleidet sich immer mit einem Pullunder, unter dem neckisch das Polohemd raus sticht, Cordhose, Feinrippunterhosen und kackbraunen Schuhen. Zudem tragen Streber häufig Schuhe mit Klettverschluss. Im Sommer Sandalen, natürlich nur mit Socken an. Ein anderes wichtiges Merkmal sind Hosenträger, sowie ein Stofftaschentuch in der linken Hosentasche. Streber fallen aber auch in besonderem Maße dadurch auf, dass sie niemals vorsagen. Der Streber trägt meistens ein Lineal und oder einen Bleistift hinter seinem Ohr. Dazu noch ein Spider Man Comic unter seinem Arm.

Soziales Umfeld[Bearbeiten]

Da der typische Streber keine Freunde hat, befasst er sich zu Hause ausschließlich mit Dingen, die keinen Spaß machen, wie zum Beispiel lernen oder Hausaufgaben. Der Streber ist in der Pause entweder mit seinen Streberfreunden (hier: Zweckgemeinschaft, keine realen Freunde) im Computerraum bzw. der Bücherei (Streber sagen auch Bibliothek dazu), um neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Holzmilben oder ähnlich interessante Themenbereiche zu erarbeiten. Die andere Variante für den Streber ist, dass er, trotz seiner unfassbar hohen Kontaktfreudigkeit, keine Freunde findet und in der Bücherei, die für den Streber das ist, was für den Moslem Mekka ist, den Brockhaus liest. Weil er oft mit Lehrern herumhängt, werden diese auch als Strebertypen bezeichnet.

Empfohlener Umgang[Bearbeiten]

Streber haben außerdem noch eine Schwäche. Da die meisten der Auffassung sind, dass Naturwissenschaften das einzig Wahre sind, meinen sie, sie müssten nicht mehr Zeit als nötig damit verbringen, ihre Aussprache im Englischen zu verbessern und sprechen das „th“ als einfaches „S“ aus. Dies kann man ihnen jedoch austreiben, indem man sie lange genug mobbt.

Im Sportunterricht[Bearbeiten]

Der Streber ist auch dadurch erkennbar, dass er bei Mannschaftssportarten immer als letzter gewählt wird (->noch nach dem Hausmeister) und dadurch, dass er keine Sportarten beherrscht.

Bekannte Ab- und Unterarten[Bearbeiten]

Der Streh-Bär[Bearbeiten]

Streh-bären, nicht zu verwechseln mit „Stroh-bär“ oder „Stoi-Bär" sind eine der häufigsten Unterarten weltweit. Allgemein unterscheidet man unter den Gattungen Streh-bär-maskulinus und Streh-bär-femininis, die von ihren Eigenschaften her, sowohl psychisch wie auch physisch, nur mit sehr hohem Aufwand und erhöhter Aufmerksamkeit unterschieden werden können. Ein Streh-bär zeichnet sich durch pausenloses Nachfragen im Unterricht, Besserwissereien und überdurchschnittlich gute Noten/Klausuren aus. Streh-bären haben keine Freunde und sind daher immer alleine anzutreffen. Sie haben ein weiträumiges Einzugsgebiet und leben hauptsächlich an Land. Die meisten Streh-bären findet man allerdings in Finnland (siehe Ergebnisse der PISA-Studie). Allerdings verlangt es großes Können, einen Streh-bären zu erwischen, denn sie halten sich lediglich in ihrem Zimmer auf, um dort ihren Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: Lesen, Lernen. Fotos sind sehr rar, denn ein Streh-bär findet sich selber hässlich (womit er üblicherweise durchaus Recht hat) und vermeidet daher den Kontakt mit dem Fotoapparillo, in Furcht vor sich selbst.

Der StreBär[Bearbeiten]

Der gemeine StreBär (lat. schleimus streberiticus) ist eine weitere seltene Unterart in der Gattung der Schleimbären. Besondere Kennzeichen des StreBärs sind eine klassische Nickelbrille, spießige Klamotten und eine ordentliche Mittelscheitelfrisur. Der StreBär zeichnet sich durch besonders dämliche Gesichtsausdrücke aus. Wird ein StreBär aus seinem natürlichen Lebensraum (der Schule) herausgerissen und stattdessen im Zoo ausgestellt, hat das brutale Nebenwirkungen zur Folge (das heißt schlechte bzw. gar keine Noten).

Der Stupidedia-Streber[Bearbeiten]

Der tag- sowie nachtaktive Stupidedia-Streber zeichnet sich dadurch aus, dass er permanent die Artikel auf Stupidedia bewacht und diese vor Sabotagen bewahrt. Zudem überprüft und korrigiert er neue Artikel, die er mit für Neulingen unverständlichen, vorgefertigten Verbesserungsvorschlägen versäht. Man findet ihn, änhlich wie den Gamer, auf einem gemütlich gepolsterten Schreibtischstuhl vor seinem Computer in der Schildkrötenstellung. Vermutlich wird auch dieser Beitrag umgehend von einem Stupidedia-Streber gefiltert.

Nähere Verwandte[Bearbeiten]

Der Streber ist auch eng verwandt mit dem Schleimer. Er versucht sich bessere Noten zu ergaunern, indem er dem jeweiligem Lehrer, meist den Lehrern in den sprachlichen Fächern, in den Arsch kriecht. Der Streber steht daher auch am unteren Ende der Nahrungskette, da er sich sogar vor Lehrern erniedrigen lässt.

Der Streber ist in der Schule ein Ass aber er hat wenig Freunde und wenn er mal Freunde hat dann reden die über Sachen die kein normaler Mensch versteht. Es gibt aber auch das Gegenteil von einem Streber, nämlich den Anti-Streber.

Der Wikipediasträbär[Bearbeiten]

Der WikipediaSträbär lernt pro Tag mindestens eine Seite auswendig und er meldet sich im Unterricht schnippsend. Sein Lebensraum ist der Arsch des Lehrers und der Schreibtisch. Auch hier bietet Mobbing eine Möglichkeit, den Bestand gering zu halten.

Strebergarten[Bearbeiten]

Strebergärten sind Gärten, die von dieser oft beleidigten Randgruppe angelegt, gepflegt und gelegentlich auch als Ort fürs Lernen verwendet werden. Eine andere Randgruppe (die Schleimsreber) benutzen die Gärten um ihren Vorgesetzten in den Arsch (oder falls diese zu fett sind in die Fettrollen) zu kriechen. Dies nennt man auch Arschkriecher/-kriecherin. Nicht zu verwechseln mit Griechen und Griechinnen. Der Strebergarten ist nicht so bekannt da er nicht besonders verbreitet ist. Streber lernen nämlich lieber als Gärten anzulegen (außer sie sind auf Entzug).

Der Streber - ist er wirklich so schlau?[Bearbeiten]

Der Streber ist in Wirklichkeit gar nicht so schlau wie er aussieht. Seine angebliche „Schlauheit“ ist in Wahrheit nur unendlich langes Gelaber und Pauken, was einfach nur hohl ist. Streber sind die meist gehassten Personen der Welt, doch sie nehmen es gerne in kauf, für ihre angeblich „Schlauheit“ verprügelt oder schikaniert zu werden. Dies ist wiederum nicht mehr sehr intelligent.

Der beste Freund eines Strebers[Bearbeiten]

Man dachte Streber haben keine Freunde, da hatte man sich aber getäuscht. Es gibt den Herrn Nominativ, Fräulein Akkusativ... aber nicht den Onkel Dativ, denn der ist bekanntlich Tante Genetivs Tod. Außerdem hat er noch seine Schwester, die genauso verklemmt ist wie ihr Bruder, mit dem der Streber immer in der Pause zusammensitzt.

Unbekannte Unterarten[Bearbeiten]