Leibeserziehung
Aus Stupidedia
Die Leibeserziehung, auch Sportunterricht (Litauisch: Kūno Kultūra) genannt, ist eine Disziplin in der Schule, die wie alle anderen Fächer gleichsam die geistige Entfaltung der Schüler unterdrückt und stattdessen strengsten Gehorsam verlangt.
Der Sport versucht, geistige Mängel durch die ausgeprägten animalischen Eigenschaften mancher Menschen auszugleichen. Gegenüber den konventionellen Lehrfächern bietet der Sport zusätzlich die interessante Möglichkeit, den Wert eines Menschen anhand seiner körperlichen Leistungsfähigkeit festzustellen.
Im Sportunterricht befiehlt ein Führer mit Stoppuhr, scharfer Trillerpfeife und schnarrender Stimme den Schülern, ihren Körper zu schinden, und bewertet seine Opfer anschließend mit unterschiedlichen Zensuren, die von diversen Faktoren abhängigen wie z.B. Geschlecht, Schönheit und Ausprägung der geschlechtlichen Merkmale. In alter deutscher Tradition verfolgt der Sportunterricht hierbei den Zweck, gesunde, starke und blonde Schüler durch gute Zensuren zu belohnen; Alte, kranke und schwache Schüler werden dagegen bloßgestellt und mit schlechten Noten für ihre Gebrechen bestraft.
An Universitäten bietet das Studienfach Leibeserziehung auch Studenten mit niedriger Stirn die Möglichkeit, einen akademischen Abschluss zu erheischen.
Gefördert wird der Sport natürlich von den Großkonzernen der deutschen Industrie.
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