Bär

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Bär
Baeren.jpg
Beispielbären (von links nach rechts:
Kragenbär, Krawattenbär, Stachelbär)
Systematik
Klasse: Säugepflanzen
Ordnung: Rosenartige (Rosettis)
Familie: Fruchtschattengewächse
Gattung: Bären
Verbreitung: Unterholz
Symbol: Bärenmarke
Ernährung: Bärnstein
Wissenschaftlicher Name
Ursus generalis

(Linné beim Naschen, 1770)

Der Bär gehört zu den sog. Fruchtschattengewächsen. Diese meist runden Früchte können unterschiedlichste Gestalt annehmen (z.B. Dreieck, Haus, Regen). Das Schattengewächs braucht sehr viel Tageslicht, um seinen sauren Geschmack entwickeln zu können. Wenn sie Durchfall haben, geben sie einen bestimmten Laut von sich (Bröööm).

Biologie[Bearbeiten]

Ein ausgereifter Bär besteht zu 97% aus Fruchtzucker, 34% Benzol, 22% Mineralwasser, 14% Phantasie, 8% Bruttoinländerrum und zu 1,08% aus Gerstenkorn. Es zählt zu den ungesünderen Gewächsen der Natur (wie auch der Krebs). Das Gegenteil von Bär ist der sog. Unbär Ein sehr bekannter Vertreter dieser Gattung ist der Schlaf-Salescher-Unbär, dessen Gegenteil der Wach-Hol-der-Bär ist.

Merkmale[Bearbeiten]

Die Bären gleichen sich in ihrem Spiegelbild. Ihr Körper ist stämmig, der Kopf groß und die Gliedmaßen kurz. Die Augen sind knopfig, die Ohren rund. Die meist langgestreckte Schnauze beherbergt je nach Art 40 oder 42 Zähne. Die Füße enden in fünf Zehen, die mit einziehbaren Krallen versehen sind, wobei die Fußsohlen meist verdreht sind, lediglich bei Arten, die oft auf Berge klettern wie dem Cliffhängerbären, sind die Fußsohlen unten. Der Schwanz ist nur ein kleiner Stummel. Das Fell ist eher lang und bei den meisten Arten bunt gefleckt. Ausnahmen sind der Schneeschiebär mit seiner auffälligen weiß-weißen Fellzeichnung und der weiße Schwarzbär. Das Körpergewicht variiert zwischen 25 und 30 Kilogramm, wobei die Weibchen stets deutlich schwerer als die Weibchen werden.

Vorkommen[Bearbeiten]

Bären haben in der Natur ihren festn Platz, gerade, was die Nahrungsaufnahme betrifft.

Obwohl manche behaupten, dass der Bär eine bedrohte Tierart wäre, breitet er sich immer weiter aus. So z.B. in der Lebensmittelindustrie (Bärlauch, Bärenmarke, Rhababär) und auf der Landkarte (Bärlin, Bärgheim, Bärchtesgaden, Bärn, Bärmingham, Bäringstraße). Die einzige wirkliche Bedrohung für die Bären sind außer der Bärenfalle noch der Bärenklau. Besonders einschneidende Erlebnisse in der Geschichte der Bären waren der große Bärenklau im Jahr 0815 und der BärBärAufstand.

In Italien kommt eine weitere - nach Art und Wesen recht eigenartige, seltene, manche meinen gar einmalige - Spezies vor, der Bär Lusconi. Im Gegensatz zu allen anderen bekannten Bärenarten ist der Bär Lusconi sehr aktiv; in sexueller Hinsicht legt er wahllos alles flach, was ihm vor die Nase kommt. Auch Winterschlaf ist dieser Gattung unbekannt. Da der Bär Lusconi vor Ort als einmalig gilt, steht er nicht nur Naturschutz; vielmehr wird ihm eine gottesähnliche Verehrung zu Teil, die ihn vor jeglicher Verfolgung schützt,was ihm eine weitgehende Narrenfreiheit gewährt.

Filmographie[Bearbeiten]

Auf dem FußgängerüBÄRweg...
  • Faster Bussybär, Kiss Kiss (1919)
  • Kleiner Bär und Kleiner Tiger (1978)
  • Bärenbrüder 1-2 (2003, 2006)
  • Bären-Eine Dokumentation (2007)
  • Der Tanzbär (1929)
  • Der Führerbär (1933/Propaganda-Film der Nazis)
  • Ich hab Bärenhunger (2008/Horrorfilm)
  • Bär vs Alien (2012)
  • Der Aufklärbär(Sachfilm)

Arten[Bearbeiten]

Auf der Erde gibt es mehrere Arten von Bären:

  • Arabär - Ein in Wüstenregionen lebender, meist von Erdöl lebender Bär
  • Bärestroika - Versuch, die zerstrittenen Geschwister Septembär, Oktobär, Novembär und Dezembär zu einer Koobäration zu bewegen.
  • Bärn - Eine sehr große und gefährliche Bärenart aus der Schweiz Bärnerwürtchen als Extremitäten.
    Ein typischer Problembär
  • Bärserker - Ein sehr aggressiver und betrunkener Bär, sehr häufig in Irland vorzufinden.
  • Brombär (Kennzeichen: Bruder des Helium-Bären, welcher im Gegensatz zum Brombär die Stimmlage hebt)
  • Copyright-Inhabär - Muss seine Zustimmung geben, wenn dieser Text hier nicht selbst verfasst wäre.
  • Dezembär - meist an der Grenze zum Eisbär.
  • Erklärbär (auch E-Bär oder Eber)
  • Fiebär - den möchte man eher nicht haben.
  • Heizkörbär - Auch dieser ist schön warm.
  • Kalibär - Die einzige Bärenart, die Fernwaffen benutzen kann. Zu unterscheiden sind Großkalibär und Kleinkalibär, wobei letzterer nicht dicker ist als ein Bleistift (der dickste bislang entdeckte Kleinkalibär ist 3/10 Zoll bzw. 7,62 mm dick) und damit die dümmstedünnste Bärenart überhaupt ist.
  • Kasbär - An zappelnden Bewegungen zu erkennen, oft auch in der Augsburger Puppenkiste vorkommend
  • Krawattenbär - Nächster Verwandter des Kragenbärs
  • Labär - Redegewandte Bärenart, die oft über Ding diskutieren die niemand versteht (siehe Stoibär).
  • Lebär - Militante Antialkoholiker behaupten, dass ein Lebär durch exzessiven Alkoholgenuss irreversible Schäden nehmen kann.
  • Lorbär - Meist grünlich erscheinender, gern auch getrocknet für Würzzwecke verwendeter Bär
  • Normalbär - lebt im Wald und geht nie raus, weil die Normalbärin die Fellhose anhat und es ihm nicht erlaubt.
  • Obär - Bedienung od. Bäreitschaft beim Oktobärfest, der sich aufgrund falscher Herleitung seines Namens für den Oberbär hält.
  • Oktobär - mythologische Bärenfigur und Namensgeber des Oktobärfestes sowie des gleichnamigen Monats. Seine Geschwister sind Septembär, Novembär und Dezembär, mit denen er kalendarisch konkurriert.
  • Quecksilbär - hochgiftig und man kann damit das/den Fiebär messen.
  • Räubär - Räubären sind stets darum bemüht, möglichst viele fremde Gegenstände zu stehlen und sie dann bei anderen Personen zwischenzulagern, sodass im Falle eines Scheiterns ihrer Diebstähle eine andere Person zur Rechenschaft gezogen wird.
    Und hier ein Waschbär, der seiner natürlichen Tätigkeit nachgeht.
  • Rechenschiebär - Schlaues Kerlchen, das einstellige Additionen innerhalb von drei Stunden zu 100% falsch berechnet
  • Schadbär (Kennzeichen: er schadet - von sogenannten Exbärten kann man aufschnappen müssen, wie)
  • Saubär (Flamingo-Torten-Kreuzung)
  • Seebär: Kaum einer kennt ihn, dennoch ist er ein Star in den Tiefen des Ozeans (ausgestorben, oder auch nicht)
  • Selbär (typischer Bär - lebt völlig autark und macht es sich selber)
  • Sitzenbleibär - Ist von Natur aus mit dem Strebär verfeindet.
  • Sperbär - einziger Bär der fliegen kann (fast ausgestorben)
  • Spielverderbär - Ein Bär, der bei Monopoly IMMER über Los geht.
  • Stachelbär wirkungsvolle Kreuzung zwischen Igel, Stachelschwein und Bär. Gute Verteidigung durch spitze bis zu 15 cm. lange Stacheln am ganzen Körper. Paarung endet deswegen für beide Partner tödlich. Nur in Zuchtanstalten überlebensfähig.
  • Stöbär - Diese Art von Bären liebt es, in fremden Unterlagen herumzustöbern. Sie ist daher nur schwer von Räubären zu unterscheiden.
  • Strebär
  • Taubär - Ein Bär, der nichts hört und von der Geburt an ein Tau (seilartiger Gegenstand oder Wassertropfen) hinter sich herzieht und einer Taube ähnelt.
  • Übär (Im dritten Grad verwandt zum A-Bär)
  • Urhebär - er hat alle Rechte.
  • Wagenhebär - Eine der kräftigsten Bärenarten. Hat den großen Wagen an den Himmel gehoben und ihm so seinen Namen gegeben
  • Wbär hilfloser Bär meist aus Pommern, Mecklenburg oder Schlesien
  • Zaubär

Jahr für Jahr stellen sich alle Bärenarten auf der Bärliner Woche zur Schau (ein wahrhaft großes, aber ebenso gefährliches Spektakel).

Ein Braunbär
Ein Teddy