2 x 2 Silberauszeichnungen von Hochnebel und Das Emo

Schuh

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Neu in Mode: Schuhe, die so aussehen, riechen und sich anfühlen wie echte Füße. Da kommt der Käsegeruch doch extrem gelegen...

Der gemeine Schuh ist ein Tier, das sich hauptsächlich, aber nicht nur von menschlichem Fußschweiß ernährt, gelegentlich frisst es auch seine Leibspeise, menschliches Sperma. Das Individuum Schuh entwickelte sich weit vor der Antike, viele Wissenschaftler sprechen sogar davon, dass der Schuh ein Art Dinosaurier ist. Ihm wurden sogar Schriftstücke gewidmet.

Die verschiedenen Geschlechter[Bearbeiten]

Das Weibchen[Bearbeiten]

Meist werden weibliche Schuhe auch nur von weiblichen Frauen getragen, Variationen sind jedoch möglich. Am meistverbreiteten ist der sogenannte Stöckelschuh. Zu erkennen sind diese an ihren Absätzen, welche Parasiten sind, die sich an der Sohle der Schuhe festsaugen. Eine besondere Art der Absätze ist der sog. „Pfennigabsatz“, der so genannt wird, weil der Durchmesser des Absatzes genau dem Durchmesser eines Pfennigs entspricht (Pfennig: kleinste Münze der früheren Währung Deutschlands). Außer dieser Form werden die Parasiten allgemein „Absätze“ genannt. Andere Arten von Stöckelschuhen:

  1. Pumps (normale Stöckelschuhe, die sich jedoch als „Elite aller Stöckelschuhe“, kurz EAS nennt)
  2. Dominastiefel (hohe Stiefel, meist bis übers Knie. Das Fell des Schuhs sieht meist aus wie Leder oder Lack bzw. Latex)
  3. Ballerinas (stinkende, blasenproduzierende Ledersocken)

Diese Schuhe empfindet der Mensch meist als besonders schön, wegen der Form und wegen des Schuhfehls. Dieses pflegt die Schuhe besonders, damit ein Mensch, bzw. eine Menschin, sie käuflich erwirbt und sie zu ihrem Nahrungsmittel, dem Fußschweiß kommen.

Es gibt jedoch auch Schuhe, die, da sie nicht von Fußschweiß, sondern von Stütz- oder Kniestrümpfen leben, sich nicht um ihr Äußeres kümmern. Diese Schuhe werden deshalb oft von alten Menschinnen oder Krankenschwestern gekauft (die letzteren nehmen sie aber nur, wenn sie weiß sind). Deshalb werden diese Schuhe in der Umgangssprache meist "Krankenschwester-Schlappen" oder "Alt-Weiber-Latschen" genannt.

Das Männchen[Bearbeiten]

Männliche Schuhe werden von männlichen Männern getragen, jedoch meist von weiblichen Menschen gekauft. Es gibt eigentlich keine verschiedenen Arten von Männerschuhen, zumindest keine, die wissenschaftlich erfasst wurden. Nur die Schuhe, die in Hundescheiße getreten sind, sind Scheißschuhe.

Die 3. Form[Bearbeiten]

Die 3. Form der Schuhe wird sowohl von weiblichen Menschen getragen, als auch von männlichen. Dazu gehören:

  1. der Turnschuh. Natürlich haben auch Turnschuhe verschiedene Felle, manche ein sehr weibliches, andere ein männliches, trotzdem werden sie zu einer Gruppe zusammengefasst.
  2. die Hausschlappen. Auch genannt Pantoffeln. Hausschlappen werden meist von erwachsenen Menschen für ihre Kinder gekauft, die diese Schuhe dann jedoch nicht anziehen, somit führen die meisten Hausschlappen ein sehr tristes Leben.

Die 4. Form[Bearbeiten]

Diese Schuhe haben meist eine sehr kurze Lebensdauer, da die Menschen sie sehr schnell abwetzen oder durchlöchern. Vertreter dieser Gruppe:

  1. Tanzschuhe
  2. Reitstiefel

Entstehung und Definition der „Schühchen“[Bearbeiten]

Anders als andere Tiere paaren sich Schuhe nicht. Die sog. Schühchen entstehen einfach. Der „Übername“ des Schühchens und das Fell sind von der Zeit der Entstehung abhängig. Wird es im Winter geboren, nennt man es Winterschuh (meist erkennbar an einem dicken Fell), im Frühling Frühjahrsschuh (Formen: Halbschuhe, Turnschuhe), im Sommer Sommerschuhe (Formen: Flip-Flop, Glabbal, Riemchen-Schuhe, Badelatschen...) und im Herbst Herbstschuhe (Formen: Stiefel, Turnschuhe). Der Name liegt an der Form.

Verschiedene Formen[Bearbeiten]

Außer den oben genannten weiblichen, männlichen und 3.- und 4.-Form-Schuhen gibt es noch andere Schuhe, die jedoch nur hin und wieder entstehen. Wenn sie aber entstehen, sind sie die „angesagtesten“ Schuhe. Beispiele:

Es werden noch viele weiter dieser Schuhe folgen, jedoch kann kein Mensch und auch kein Wissenschaftler in die Zukunft blicken.

Der Kampfschuh[Bearbeiten]

Ein Kampfschuh wirft sich todesmutig auf den ehemaligen US-Präsidenten Bush

Der Kampfschuh ist eine von einer irakischen Terroristengruppe speziell gezüchtete Schuhform, die vor allem für Selbstmordattentate und Doppelagentenmissionen konzipiert ist. Bei einem Attentat springt der Schuh das Zielobjekt mit tödlicher Präzision an, bei einem direkten Treffer ist das Opfer zumeist innerhalb von Sekunden tot, da eine gefährliche Schuhcreme-Geheimmischung den ohnehin lebensbedrohlichen Effekt verstärkt. Der ehemalige US-Präsident George W. Bush entkam einem solchen Schuhattentat nur mit Glück, weil er gerade bemerkt hatte, dass seine Schnürsenkel offen waren und sich reflexartig bückte, um sie wieder zu schnüren. Unbestätigte Gerüchte besagen, dass es sich bei dem Schuh, den Bush zur Tatzeit trug, um eine FBI-Spezialanfertigung handle, die den Kampfschuh gewittert habe und so den Präsidenten rechtzeitig warnen konnte. Bei Doppelagentenmissionen schleicht sich der Kampfschuh in einen feindlichen Schuhkasten ein und übermittelt geheime Informationen.

Freunde des Schuhs[Bearbeiten]

  1. Die Schuhcreme (nicht mit der "Schuhpaste" verwechseln, die ist nämlich eine aus Schuhen hergestellte Pastete)
  2. Der Schnürsenkel
  3. (Michael) Schuhmacher
  4. Schuhbürste

Verwandte[Bearbeiten]

  1. Das Pantoffeltierchen
  2. Der Schuhbladdla
  3. Die Schuhle

Weitere Verwandte sind noch nicht bekannt. Allerdings sind Schuhologen schon seit Längerem auf der Suche nach einem weiteren möglichen Verwandten: dem sogenannten "Schuhbidua". Bekannt aus vielen Volksliedern. Leider scheint dieser weitere Verwandte verschollen zu sein.

(Sowohl das Schuhhaus als auch der Hausschuh sind keine Verwandte! Der Hausschuh ist ein Schuh der unter die gleiche Kategorie wie die „Alt-Weiber-Latschen“. Und das Schuhhaus ist der Lebensraum der Schuhe, also auch nicht verwandt!)

Natürliche Feinde[Bearbeiten]

  • Socken. Diese Individuen lassen nicht zu, dass die Schuhe zu ihrem Lebenselixier, dem Fußschweiß kommen
  • Barfußläufer. Diese Menschen geben den Schuhen gar nicht erst die Chance, zu Fußschweiß zu kommen, diese Art Mensch ist jedoch Saison bedingt.
  • Altkleidersammlungen. Meist werden bei diesen auch Schuhe abgegeben, die dann an arme Menschen verschenkt werden. Diese Menschen tragen die Schuhe meist solange, bis sie sterben.
  • Kick-Roller ohne Bremse. Will der Mensch bei solch einem Gefährt bremsen, muss er auf den hinteren Reifen treten. Da die schützende Bremse fehlt, wird durch die Reibung eine so starke Hitze erzeugt, dass die Sohle schnell abgewetzt wird.
  • Hunde. Wenn sie sich am Abend einsam fühlen, werden die Schuhe des Öfteren auch von den Hunden genötigt und missbraucht.
  • Hip-Hopper das diese meist da zu neigen die Schuhe auf gemeine weise zu essen.
  • Warmes Wasser ist einer der größten Feinde des kalten Schuhs.
  • Schuhmacher. Sie sind eine Art Metzger für Schuhe. Auf brutalste Weise bereiten sie die hilflosen Schuhe zu. Besonders gefürchtet ist die so genannte "Schuhsuppe".

Tod der Schuhe[Bearbeiten]

Der Tod eines jeden Schuhs ist ein Loch oder der Verlust der Sohle. Die weiblichen Schuhe namens „Stöckelschuhe“ fallen in eine Art Koma, wenn man ihnen den Absatz abbricht. Ist der Stöckel wieder angebracht, leben sie weiter, wenn auch nicht mehr so lange. Im Gegensatz zu “Durchlöchert werden“ oder “Sohle verlieren“ ist „sich Abwetzen“ die schlimmste Art für einen Schuh, zu sterben. Beim „abwetzen“ schabt sich nach und nach die lebenswichtige Sohle ab, bis ein Loch entsteht und den Schuh von seiner Qual erlöst. Meist leiden Schuhe über ein halbes Jahr an diesem Phänomen.

Allgemein ist der Schuh ein sehr friedliches Tier, das, mit einwenig guter Behandlung, ein ewiger Begleiter des Menschen werden könnte. Es gibt die Theorie, das nicht der Hund, sondern der Schuh der beste Freund des Menschen wäre, doch bislang wurde diese Theorie noch nicht bestätigt.

Seit Herbst 2009 können Schuhe nach deren Tod eingesammelt und recycelt werden. Aus ihnen und Kühen können Schweizer Spezialisten die sogenannte "Schuhkuhlade" - eine blau fluoreszierende Würzpaste - herstellen.

Bekannte Leute, die Schuhe geputzt haben[Bearbeiten]

Heinz, der Bruder von Kaiser Hasso dem Nächsten, wurde um 1900 in Buenos Aires gesichtet, als er dort öffentlich die Schuhe des dortigen deutschen Botschafters putzte!

Siehe auch[Bearbeiten]

Nackter Mann mit langer Krawatte.jpg
Kopftuchmerkel.jpg