Abercrombie & Fitch

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Abercrombie & Fitch ist ein weltweit bekannter Produzent für günstige Arbeitskleidung. Abercrombie arbeitet mit dem Slogan Was teuer ist, kann nicht schlecht sein!.

Verkaufskonzept[Bearbeiten]

Die Marke kauft alte Kleidung bzw. läßt sie aus Containern des Roten Kreuzes stehlen. Dann werden die Textilien maschinell gewaschen und auf links gezogen. Sind sie stark beschädigt, werden sie gleich mit dem Logo "Abercrombie & Bitch" versehen und weiterverarbeitet. Aufgrund eines Defekts an der Stanze fehlt jedoch seit einigen Jahren ein Teil des B's. Es bleibt, wie in der Grafik veranschaulicht, nur ein F übrig. Bitch sollte ursprünglich auf die niedere Qualität und die somit auch kleine Selbstachtung der Träger(innen) hinweisen. Seit dem Defekt wurde dies aber mit der Zeit vergessen. Als Mädchen der jüngeren Generationen nun sahen, dass Frauen mit dem "Bitch"-(jetzt ja Fitch)Label immer besonders leicht Männer abbekamen, hielten sie die Kleidung für besonders modisch. Sie kauften sie en masse und schon bald war die Recyclingkleidung auch bei Männern sehr beliebt. So stieg der Preis in allen Währungen dieser Welt (außer Wampum) immer weiter an.

Geschichte[Bearbeiten]

1922 wurde Abercrombie gegründet. Zufälligerweise im gleichen Jahr wie die Marke Hollister, die daher fälschlicherweise oft als Untermarke von Abercrombie & Bitch gehalten wird. Tatsächlich ist Hollister aber eine ganz eigene Marke, die ihren Anfang in einem kleinen Dorf in Kalifornien nahm. Von einem Norwegen-Urlaub inspiriert, entwarf der Chefdesigner einen stilisierten Elch als Markenträger. Informell einigte man sich mit der norwegischen Regierung, in Lizenz den Elch als Markenlogo verwenden zu dürfen, um gleichzeitig auf Rentiere und Hirsche zu verzichten. In Insiderkreisen wird das heute noch als größter strategischer Fehler in der Firmengeschichte gewertet, da man ganz Norwegen damals für zwei Kisten Whiskey hätte kaufen können. Abercrombie hat viel Gutes getan, z.B. die Kundenverarschung perfektioniert. Dank mangelndem Licht und des über die Klimaanlagen der Niederlassung verteilten speziellen Gasgemisches (in Fraunhofer-Qualität!), die plumpes Marketing besser wirken lassen, schaffen sie es, ihre Produkte zu gigantischen Preisen zu verkaufen.

Die Träger[Bearbeiten]

Der Elch[Bearbeiten]

Der Elch ist einer der seltensten Abercrombie-Träger. Er zeichnet sich dadurch aus, dass sein Kleiderschrank ausschließlich von Abercrombieklamotten bewohnt wird. Er trägt ausschließlich diese Marke und nichts anderes.

Der Elch leidet zudem unter einer Allergie. Sobald er auf der Straße Kleidung sieht, die nicht von Abercrombie ist, bekommt er tränende Augen und einen fiesen Hautausschlag. Kommt er dann auch noch mit anderer Kleidung in Berührung, kann es sein, dass der Elch einen Herzinfarkt erleidet. Dem Elch sollte man dringend aus dem Weg gehen. Er hält sich allerdings meistens sowieso nur zuhause oder in Abercrombie-Filialen auf.

Die Süchtige[Bearbeiten]

Die Süchtige unterscheidet sich insofern vom Elch, als dass sie nur weiblich (oder als Transe) vorkommt. Zudem besitzt die Süchtige auch viel andere Kleidung, ihrer Meinung nach viel zu viel. Die Süchtige ist meist zwischen 12 und 18 Jahren alt und terrorisiert ihre Mutter so lange, bis diese ihr weitere Abercrombiekleidung kauft. Die Süchtige zeichnet sich häufig als gute, aber zickige Freundin aus, die nur ein Hobby hat: Shoppen.

Der Möchtegern[Bearbeiten]

Der Möchtegern ist ein Wesen, das sehr auf seine Wirkung auf andere bedacht ist. Es trägt daher nur ungern No-Name-Kleidung. Das einzige Problem des Möchtegerns ist, dass er nicht genug Geld besitzt, um sich die mehr oder weniger über seinem Niveau schwebende Wunschkleidung zu kaufen. Der Möchtegern besitzt daher meist ein oder zwei Abercrombieklamotten, die er Tag und Nacht trägt. Seltsamerweise bemerkt der sensible Geist des Möchtegerns dabei nicht, dass er damit genau die entgegengesetzte Wirkung auf Menschen hat.

Die Abercrombie-Bitch[Bearbeiten]

Die Abercrombie-Bitch ist eine sehr falsche Spezies. Sie tragen die Kleidung nicht auf die, für sie vorgesehene Art, sonder ändern sie auf eine schmutzige und sexistische Weise um. Abercrombie zielte zu Anfang auf diesen Teil der Bevölkerung, doch da das B in Bitch sich in ein F umwandelte, sehen die Abercrombie-Insider diese Spezies als Eindringlinge an, die den Wert ihrer teuren Marke in den Schmutz ziehen.

Die Abercrombie-Bitch (kurz AB) zieht ihre Oberteile meist bis kurz unter ihren Brustansatz hoch, sodass man ihren Bauch sehen kann. Die Hosen schneidet die AB ungeachtet der Kosten, bis zum Po ab um ihre Beine zu zeigen. Oftmals überschminkt sich die AB um ihr hässliches Gesicht zu verbergen, doch Kenner wie die Abercrombie-Insider durchschauen diesen Trick sofort.

Der Abercrombie-Insider[Bearbeiten]

Der Abercrombie-Insider (kurz AI) ist der absolute Kenner seiner Marke, jedoch nicht zu verwechseln mit dem Elch oder der Süchtigen. Der Abercrombie-Insider weiß alles über die Marke, von der Geschichte (Vergangenheit) über die aktuelle Kollektion (Gegenwart) bis hin zum In und Out der nächsten Zeit (Zukunft). Der Abercrombie-Insider hat jedoch kein Problem damit, andere Marken oder sogar No-Name-Produkte zu tragen. Allerdings hat er oft nur ein Gesprächsthema: Mode.

Der/die ZufallsträgerIn[Bearbeiten]

Der/die ZufallsträgerINist eine noch sehr unerforschte Spezies. Meistens trägt man nur ab und zu Abercrombie und ist sich häufig gar nicht bewusst, was er da an hat. Wissenschaftliche Studien belegen, dass 54,5% aller Abercrombie-Träger Zufallsträger sind. Auf Nachfrage, was sie von der Marke halten würde, die sie da tragen, antworten sie meist völlig überrascht: "Ach, das ist eine Marke, ich dachte das wäre von H&M". Diese Art ist trotz dieser Tatsachen jedoch keine Bedrohung für Abercrombie, denn nach außen hin sieht man ihm nicht an, dass er keine Ahnung von Mode hat. Im Gegensatz zum

Abercrombie-Assi[Bearbeiten]

Der die Marke einfach nur trägt, weil sie alle tragen. Das Schlimmste am AA ist jedoch, dass er oftmals sogar gar keine echten Abercrombieklamotten trägt und damit eine große Bedrohung für das Image der Marke darstellt. Der AA trägt gefälschte Billigware, die er auch noch stolz zur Schau trägt. Oder er ist aber, falls er einmal auf echte Kleidung stößt, überfordert und behandelt die teure Ware, wie jedes andere Kleidungsstück auch. Nach außen hin sieht man ihm nicht an, dass er keine Ahnung von Mode hat.

Nackter Mann mit langer Krawatte.jpg
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