Pantoffeltierchen

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Pantoffeltierchen das, lat. muffelus füßus ist ein Wurm, der sich bevorzugt in Pantoffeln von WoW-süchtigen Stubenhockern versteckt.

Verhaltensweisen[Bearbeiten]

Dieses Pantoffeltierchen ist bereit, um unter eine Sohle genäht zu werden

In diesen Pantoffeln macht sich der Wurm bequem und wartet auf sein nächstes Opfer. Am liebsten wählt er Menschen mit ungeheuerlich stark stinkenden Füßen. Hat der Wurm ein Opfer im Visier, so klammert er sich an den Fuß und kriecht unter den Zehennagel. Am besten eignet sich dafür natürlich der große Zeh, da dort mehr Platz ist.

Unter dem Zehennagel angekommen, baut er sich ein Haus und gründet eine Wohngemeinschaft aus allen Fußbewohnern, die sich so in der Zeit dort einfinden. Sie feiern dort wilde Partys im Stile der 80er Jahre, geprägt durch bekloppte Musik und Vokuhila-Frisur.

Evolutionsgeschichtliche Entwicklung[Bearbeiten]

Das Pantoffeltierchen kann noch auf keine lange Geschichte zurückblicken. Es entwickelte sich in den 50er Jahren bei amerikanischen Atombombentests auf dem Bikini-Atoll, die ungewollt viele Mutationen hervorriefen. Das Pantoffeltierchen ist eine eben solche Mutation aus einem Kartoffeltierchen. Bei der Bestrahlung wurde das K-Gen zu einem P-Gen und das r-Gen zu einem n-Gen verstümmelt. Bei diesen Atom-Tests entstanden übrigens auch George W. Bush und Herbert Grönemeyer. du sie greifen Fresh D! permanent an + Boris Becker. Ab einer bestimmten Rudelgröße vereinigen sich Pantoffeltierchen auf zellularer Ebene um effektiv LoL zu spielen, da sie intelektuell gesehen es mit anderen Spielern aufnehmen können (Unso).

Probleme[Bearbeiten]

Natürlich gibt es bei den Partys der Tierchen auch große Mengen an Abfall. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder der Müll türmt sich unter dem Zehennagel auf und sprengt ihn nach einer Zeit (kann zu gefährlichen Entzündungen führen). Oder der Müll wird vom Fußpilz, eines entfernten Verwandten des Pantoffeltierchens, aufgefressen. Vorraussetzung dafür ist natürlich, dass sich auch gerade ein Fußpilz in der WG befindet, was bei Leuten mit stinkenden Füßen nicht unwahrscheinlich ist.


Bekämpfung[Bearbeiten]

Wissenschaftler empfehlen den Anwendung von "Kotzerin" von der Firma "Drecksal" (dreimal täglich am Tag in warmem Alkohol auflösen). Dazu werden vor allem billige, sogenannte Premiumbiere empfohlen.

Einfacher und zudem finaziell optimaler ist die Therapie mit der Schere. Dazu einfach den betroffen Zeh abzuschneiden und in den nächst gelegenen Fluss zu werfen (Pantoffeltierchen mögen kein Wasser!). Alternativ empfiehlt sich auch ein Beil oder eine Axt, wenn man einen besonders großen Zeh hat.

Prominente Opfer[Bearbeiten]

Ein bekanntes Opfer der Pantoffeltierchen-Attacke ist Boris Becker. Das Tier hatte ihn so lange gepiesackt, bis Becker nicht mehr laufen konnte, und 1999 seinen Rücktritt vom Profisport verkündete. Seitdem läuft Becker auf Krücken.

Ebenfalls betroffen von dem Pantoffeltierchen-Syndrom ist Steven Spielberg. Der verantwortlich Wurm trieb Spielberg dabei fast in den Wahnsinn. Sein Fuß schmerzte so sehr, dass er seitdem immer auf einem Bein hüpfen muss, was in 2002 schließlich zu "Jump if you can" ("Spring wenn du kannst") bewegte. Das Hüpfen hatte er ja zuvor schon in "Jurassic Jump" geübt.

Siehe auch[Bearbeiten]