Musik
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Musik - (lat. musica) ist die Bezeichnung für Luftaufwirbelungen(auch genannt Schallwellen), die je nach Qualität der Musik verschiedene Reaktionen im Gehirn des Menschen auslösen kann.
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[Bearbeiten] Herkunft
Viele Jahre war es eine ungeklärte Frage, wann die Musik entdeckt wurde und von wem. Oft gingen Laien Betrügern auf den Leim, indem die Betrüger den ahnungslosen Bürgern Musik verkaufen wollten. Doch Musik gab es ja noch gar nicht. Nichts als Lug und Trug.
Doch dann im Jahre 1956 stießen die spanischen Höhlenforscher Phillipe Nastrondos(1928 - 1978) und Antonio Tochjito(1923 - 1999), die sich in einer Höhle an der Südküste Spaniens Zeichnungen an den Höhlenwänden, die diese Frage mit einem Schlag beantworteten und noch ein paar weitere, bisher unerforschte Fakten über die Musik und ihren Ursprung lieferten. Ein Glück für die beiden Forscher, dass sie bald den Ausgang der Höhle fanden und noch von ihrer Entdeckung berichten konnten, denn sonst blieben die Geheimnisse über die Herkunft der Musik bis heute ungeklärt.
Nach weiteren Forschungen konnte sogar ein Phantombild der Person, die den ersten Ton auf einer über einem Hohlstumpf gespannten Fellhaut mit zwei mittelgroßen Ästen hervorgebracht hatte, erstellt werden und die Forscher und die spanische Polizei fanden heraus, dass diese Person, den die Forscher liebevoll Holger nannten(demnach also männlich war), sogar eine recht große Fangemeinde hatte und auch Konzerte gab, bei denen er mit Fellen oder auch mit Fleischresten beworfen wurde, je nach Quallität des Konzertes
[Bearbeiten] Weitere Geschichte
Da "Holger" so viel Erfolg hatte, wollten auch andere Steinzeitmenschen Musik machen, dies gefiel "Holger" jedoch gar nicht, er wollte der einzige Musiker sein und nach kleineren Gefechten zwischen Holger und anderen Artgenossen brach ein großer Krieg aus, der fast die gesamte Bevölkerung des heutigen Spaniens auslöschte.
[Bearbeiten] Epoche Mittelalter bis Spätmittelalter
Viele tausend Jahre war es still um die Musik, bis im frühen Mittelalter ein Ritter namens Gisbrecht der Romantische, der das Kämpfen mit Waffen ablehnte und dadurch der Begründer der sogenannten "friedlichen Belagerungen" wurde, die Musik wiederendeckte. Das kam so:
Eines Tages verliebte sich der Ritter in eine Prinzessin und da er sie nicht mit Waffen beeindrucken konnte, denn er war, so ist es überliefert, nicht sehr stark, zerbrach er sich wochenlang den Kopf darüber, wie er das Herz der holden Maid gewinnen könnte. Bis zu dem Tage, an dem er so wütend war, dass er vor dem Schloss seiner Geliebten einen anderen Ritter zum Duell herausforderte. Als die zwei Schwerter aufeinanderprallten, da hielt Gisbrecht inne, da er bemerkt hatte, dass das Zusammentreffen der beiden Schwerter ein Geräusch erzeugte. Die Musik war wiederendeckt. Schnell floh Gisbrecht vor dem Ritter, ließ ihn von einem Handlanger erdolchen, damit dieser ihn in Ruhe ließ und entwickelte in 2 Jahren Forschungsarbeit die Laute, die ein wesentlich besseren Klang erzeugte, als das Zusammentreffen zweier Schwerter. Als das Werk vollbracht war zog er zum Schloss der Prinzessin um ihr Herz zu gewinnen, doch sie war an einer Krankheit gestorben.
Auch wenn Gisbrecht sich danach selber mit einer Seite der Laute von einem bezahlten Handlanger ersticken ließ, lebte die Musik weiter, weil der Handlanger, ein Kerl namens Udo der Tüchtige, die Laute mitnahm und sie weiter verfeinerte. Ab da an war Musik der letzte Schrei in jedem Königshaus, Palast oder sonstwo.
[Bearbeiten] Zwischen Mittelalter und 20. Jahrhundert
Nach dem Mittelalter kam eine Zeit, in der jeder, auch wenn er einen Hirnschaden hatte, Musik machte, oder schrieb, denn neuerdings hatte man eine Methode entwickelt Musik mit Hilfe von sogenannten Noten auf Papier zu bringen. Doch nicht die intelligenten unter den Komponisten sind heute noch bekannt, sondern gerade Unintelligenten, wie Mozart, Beethoven (der dazu noch immer die Augen geschlossen hielt, um noch mehr Scheiße zu produzieren) oder auch Chopin, vielleicht nur so doof tat, da er in seinen Kompositionen verschlüsselte Botschaften an seine Liebste verschickte, sind heute noch bekannt, obwohl ihre Stücke im Gegensatz zu denen der intelligenten Komponisten natürlich lächerlich waren. Es ist den Forschern bis heute ein Rätsel, warum gerade die Stücke der Unintelligenten die Musikszene verpesten.
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert bis Heute
Es ist eigentlich ummöglich die Geschichte der Musik vom 20. und 21. Jahrhundert zusammenzufassen, da sie zu vielfältig ist. Deshalb wird sie in verschiedene Stilrichtungen eingeteilt.
Jede dieser einzelnen Stiles hat noch mehrere Unterarten und prägende Künstler, somit hat sich die Musik weiterentwickelt, von einzelnen Ton eines primitiven Steinzeitmenschens über den Ausdruck der Liebe durch eine Melodie bishin zu einem tiefen Geflecht verschiedener Arten, wobei jede einzelne noch Unterarten hat.
Heutzutage hören die Leute von 12-30 entweder eine dieser Musikrichtungen:
- Metal: Die Elite...laut den Metalern selber. Halten ihre Musik für die einzig wahre, alles andere ist scheisse. Meistens in Foren über Fantasiespiele (z.B FinalFantasy.de) anzutreffen. Es gibt aber auch Deaf Metal, der von Rentnern gehört wird!
- Hip Hop: Yo altah! Da ganggzzztah sh!t! Meistens Hauptschüler und unter 14 Jahre alt. Man trifft sie in jedem Online-Ego-Shooter und deren Pages.)
- Moderock/Emo/Indie: äY boah qaaaiLL deine neueen chucks. ääiiY wiie qaiiiL && soU'. Ist nur bei ICQ online, ins Internet selber gehts nur um sich online Klamotten zu bestellen. Außerdem muss Papi den Browser öffnen, da der/die Moderocker/in zu blöd dafür ist. Meistens weiblich und auf dem Gymnasium anzutreffen (Ironie des Schicksals...)
Es gibt dann noch ein paar Querschläger wie z.B die Techno-Hörer oder die letzten Überreste der Pop-Fans. Werden aber alle zu den anderen "Genres" hingezogen (vorallem der Pop-Fan tendiert später zum Moderock)
[Bearbeiten] Wirkung auf den menschlichen Körper
Die Wirkung von Musik auf den menschlichen Körper ist so vielfältig, wie ihre Stilrichtungen. Bei genauerer Betrachtung hat Musik eine viel höhere Macht, als Massenvernichtungswaffen, da sie den Körper zwar nicht zerstört, jedoch Menschen zu unterschiedlichem Handeln zwingen kann. So erweckt traurige Musik, zum Beispiel im Menschen das Gefühl der Verzweiflung, fröhliche Musik dagegen Euphorie, allerdings ist auch der Ort und die individuelle Gemütsstimmung des einzelnen Menschen von wichtiger Bedeutung(Die Wirkung von trauriger Musik auf einer grünen Wiese, auf die die Sonne scheint, ist vergleichbar mit dem Bewerfen auf Menschen mit Wattebällchen).
Bei der Bekämpfung mit Musik spielen also eine Reihe von Faktoren eine wichtige Rolle: Ort, Wetter, Gefühlsstimmung des Menschen, etc. Musik kann aber genauso eine sehr positive Wirkung auf Menschen haben. So verändert sich die Laune eines depressiven Menschen beim Hören von fröhlicher Musik schlagartig. Seine Laune bessert sich.
Ein anderer wichtiger Wirkmechanismus, den rennomierte Forscher der Universität zu Musikantenstadl entdeckt haben, ist dass chillige und entspannende Musik mitunter die Urinifizierung und Kotabgabe auf dem stillen Örtchen beschleunigen kann und damit für den gepeinigten Menschen eine ungeheure Erleichterung bedeutet. Was für den Einen Erleichterung bedeutet, lässt sich natürlich auch wirtschaftlich erschließen (Gesetze der Marktwirtschaft). Denn wer kennt sie nicht, die erleichternden Pinkelmelodien auf den Klos überfüllter deutscher Raststätten an der Autobahn! So lassen sich die Einnahmen durch den Pinkelzoll erhöhen, da mehr Menschen mit üblem Druck nach Stau auf der Blase pro Zeiteinheit durch das Örtchen geschleust werden, an dem bekanntlich die Sonne nie scheint...
[Bearbeiten] Musik und Kosmologie
Im 20'ten Jahrhundert entstanden etliche Theorien, die die wirkliche Bedeutung der Musik, insbesondere der Rockmusik für unser Universum erstmalig beschreiben konnten. Sie fand Einzug in die theoretische Physik und revolutionierte unser aller Weltbild. Nach etlichen Versuchen beschreibt die Stringtheorie am besten die Zusammenhänge, steht aber in unmittelbarer Kontroverse zur "Relationstheorie" und der "Großen vereinheitlichen Theorie", die allesamt den Anspruch erheben, die "Musikalische Weltformel" zu sein.
- Siehe auch: Musikgeschichte
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