Gymnasium

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend worte.

Das Gymnasium (latinisierte Form des griechischen γυμνάσιον, Gymnásion; griech. Gymnos = nackt; Gymnasium = Platz der nackten Kämpfer; Schüler ist der Gymnasiot oder der Gymnaspast) ist eine mit einer Irrenanstalt vergleichbare Einrichtung für die Schlauen unter den Unterbelichteten, hochnäsiger Duckmäuser und "IBJW- Personen" (Ich bin ja wer ... z.B. Söhne von Quacksalbern und Rechtsverdrehern).

Die völlig überbezahlten, sogenannten "Lehrkräfte" (zu Deutsch: Streitkräfte, Wärter, Abitur-mit-1-Besteher, Wirrköpfe oder Fragmaten) haben den ganzen Tag nichts besseres zu tun, als die armen, völlig zu Unrecht in die Schule verfrachteten Schüler mit Dezimalbrüchen und geschichtlichem Plumperquatsch zu quälen. Will man den Erfolg dieser Quälerei zusammengefasst sehen, könnte man dies anhand einer Konfrontation zwischen einem Hauptschüler und einem Besucher des Gymnasiums vergleichen: "Alda, Gymnasier sind foll dum." - "Das heißt Gymnasiast, du Spacken!"

Man lernt bis zu 3 oder 4 Fremdsprachen und schließt die Schule mit dem Abitur ab. Besonders ironisch veranlagte Menschen nennen das Abitur auch Reifeprüfung. Die Gymnasiasten sind die zukünftigen Politiker, Einsteins oder Heidi Klums. Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es also nicht nur Streber, sondern auch Leute mit Köpfchen. Aber auch Triebtäter, Serienmörder, Menschen mit gestörter Sexualität usw. Kurzum eine bunte Mischung, was sich auch auf die Schulfächer bezieht.

Richtig zur Sache geht es übrigens erst in der gymnasialen Oberstufe. Zumindest sagen sie das in der Unterstufe; am Ende der Oberstufe erfährt man dann, dass man eigentlich noch gar nichts weiß und wird mit dieser ernüchternden Einsicht ins Leben entlassen.

Fächer[Bearbeiten]

Auch wenn sie in Punkto ihrer gefangennehmenden Wirkung auf den Konsumenten ähnlich wirken, handelt es sich bei den folgenden Unterpunkten um eine Beschreibung von Schulfächern und NICHT um die Dinger, wo man für gewöhnlich Handgranaten und ähnliche Spielzeuge zu verstecken vermag.

Deutsch[Bearbeiten]

Endlich Freizeit...

Deutsch ist das deutsche Wort für Deutsch und bedeutet Deutsch. So langweilig diese Definition anmuten mag, so wahr ist sie leider auch. Deutsch ist tatsächlich inhaltslos langweilig, naja es sei denn, man muss es als Fremdsprache erlernen.

Besonders einleuchtend wird diese Definition mit Hilfe folgender mathematischen Formel:

Deutsch - Bier = langweilig * (spaßlos - guter Wille). <=> Deutsch = langweilig * (spaßlos - guter Wille) + Bier

Da die Wertemenge der Variable guter Wille durch die Vorgabe Deutsch ebenfalls überdurchschnittlich eingeschränkt ist, ist es natürlich unmöglich, einen auch nur ansatzweise ausreichenden Wert zu erreichen, um die Negativvariablen zu kompensieren.

Langweilig in unterschiedlichen Varianten ist also als Ergebnis unausweichlich aus. Trotzdem kann man den Lehrer, welcher der Meinung ist, Satire darf alles, durchaus mit einem Aufsatz wie diesen zu beeindrucken.

Wer den Link jetzt angeklickt und den Inhalt des folgenden Absatzes studiert hat, und nicht zweifelnd die Stirn gerunzelt hat, hat entweder in Deutsch nicht aufgepasst oder ist nicht Besucher einer hier beschriebenen Bildungsanstalt. Dieser Aufsatz war nämlich keine Satire, sondern schlichtweg die Wahrheit!

Mathe[Bearbeiten]

Als Mathematik bezeichnet man ein Relikt des menschlichen Geistes aus der weltgeschichtlichen Antike. Es handelt sich bei Mathematik im engeren Sinne um eine Form der Bildenden Kunst, die sich mit Zahlen und Zeichen sowie deren sinnloser bzw. überflüssiger Aneinanderreihung befasst. Die Verwissenschaftlichung der Mathematik im 19. Jahrhundert entsprang einer schöngeistigen Muse und führte letztlich dazu, dass die sog. Mathematiker sich für besonders schlau zu halten begannen und sich dadurch von dem "ungebildeten Pöbel" abzusetzen vermochten. Die Mathematik als eine erfundene Wissenschaft wird daher als eine Lehre über die Lehren der Logologie angesehen. Eine Unterart der Mathematik, die Statistik, bedient sich dieser durch die Mathematik erfundenen Zahlen, um die über Medien verbreitete Meinung zu beweisen.

Den natürlichen Sprachen ist die Mathematik unterlegen, da sie nur auf eine Menge von 10 verschiedenen Ziffern zugreifen kann, während es in Ersteren mehr als 24 verschiedene Buchstaben gibt. Dies mit einer der Hauptgründe dafür, dass die Stupidedia Artikel in der Sprache der Menschen und nicht in Mathematik darstellt. Wer sich ernsthaft für Mathematik interessiert, dem sei empfohlen, die Zahlen von Eins bis Zehn zu lernen, so wie + zu machen und - zu machen; und sich auch schon mal ein Toupet zu besorgen, da Mathematiker sehr zum Amusement ihrer Umgebung unter frühzeitigem Haarausfall zu leiden pflegen. Skandalöserweise müssen auch vernünftige Menschen, die der Mathematik den Rücken gekehrt haben, 13 („Glückspilze“ auch 12) Jahre mal ca. 40 Schulwochen mal ca. 4 Stunden gleich ungefähr 5 Millionen Stunden Mathematikunterricht ertragen. Die Schlauen unter diesen normalen Menschen erkennt man daran, dass sie letztlich genau die erforderliche Anzahl von 5 Punkten erreichen. Archimedes sagte einmal über die Mathematik, in der er sehr tief drinsteckte: "Mathe ist ein Arschloch!" Archimedes schien an einer Mathephobie zu leiden. Der berühmteste Mathematiker schlechthin war Jack the Ripper, weil es besonders schwer war, bei all seinen Morden noch einen überblick zu behalten. Er war Mitbegründer der Formel: Tod = Spaß + Leiche².

Der schlaue Leser dürfte erkannt haben, dass das schon wieder kein unwahrer, dafür aber lustiger Text über den Mathemathikunterricht dargestellt hat, sondern eine Mathematikstunde selbst, man entgeht dem Fach eben nie, wie es der Lehrer oftmals verschwörungsvoll ankündigt hat...

Englisch[Bearbeiten]

Englisch (von lat. egens = bedürftig, arm und russ. довидки дивить) ist eine Sprache, die wie alle schlechten Angewohnheiten der Jugendlichen aus Amerika kommt.

Heute wird in Amerika jedoch mehr Kaugummianisch gesprochen, weshalb die Engländer die Sprache an sich rissen und sie nun als ihre Nationalsprache bezeichnen.

Englisch ist ein Mix aus Deutsch, Niederländisch, Schweizerischem Kauderwelsch, Russisch, Polnisch, Äffisch und schwäbischem Dialekt. Er entstand, als eine Gruppe Hippies in ihrem Delirium die Wörterbücher dieser Sprachen in einen Topf und anschließend in einen Frappé-Mixer warfen. Die Hippies (Inkognitonamen), unter denen sich Gerüchten nach auch der Künstler Ludwik Lejzer Zamenhof befindet, wurden wegen versuchten Mordes an mehreren nicht-Neudeutschen-Sprachen vorerst zum Tode verurteilt, konnten sich aber anschließend mit ihrer neuen Sprache einwandfrei rausreden und leben heute als Millionäre auf Hawaii und kassieren einen hohen Prozentsatz für alle englischsprachigen Filme, Bücher und was es sonst so auf dem Markt zu kaufen gibt.

Um internationalen Erfolg zu haben, bedarf es grundlegender englischer Sprachkenntnisse. Für den Alltag reichen jedoch folgende Ausdrucksweisen vollkommen:

  • i will this not (Ich will das nicht)
  • i am hungry (ich bin ein Ungar)
  • take your Sandwich (nehm deine Sandhexe)
  • Woodeye be careful (Holzauge, sei wachsam!)
  • It's going down and under (Es geht drunter und drüber). Oder kurz downunder (auch bekannt als Kängurunien und Kängurustan.)
  • I know what do last summer gedid had (Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast)
  • fishing a remember Al and Gay do West Wave had full one sitting!(Angela Merkel und Guido Westerwelle hatten voll einen sitzen)
  • Arnalt Blackencornerer is full the musclepackage (Arnold Schwarzenegger ist voll das Muskelpaket)
  • There could i poo ten (Da könnt ich kotzen)
  • bagtouch please, i will the slime out red ten (Taschetuch bitte, ich will den Schleim rausrotzen)
  • I believe me kiss a elk (Ich glaub mich knutscht 'n Elch)
  • I think my pig whistles! (Ich glaub mein Schwein pfeift!)
  • What not always the fall is. (Was nicht immer der Fall ist.)
  • I see black for you. (Ich seh schwarz für dich.)
  • That have you you so thought! (Das hast du dir so gedacht!)
  • Give not so on! (Gib nicht so an!)
  • How much watch is it? (Wieviel Uhr ist es?)
  • Jack-Look-in-the-air (Hans-guck-in-die-Luft)
  • Good Bye! (Guten Einkauf!)
  • I make myself menothing,younothing out of the dust (ich mach mich mirnichts,dirnichts aus dem Staub!)
  • I only understand railstation... (Ich versteh nur Bahnhof...)
  • It is me sausage! (Es ist mir Wurst!)
  • Now we have the lettuce (Jetzt haben wir den Salat!)
  • My dear Mister singing-club! (Mein lieber Herr Gesangsverein!)
  • Now we sit quite beautiful in the ink... (Jetzt sitzen wir ganz schön in der Tinte...)
  • That makes you so fast nobody after. (Das macht dir so schnell keiner nach.)
  • to have much wood before the Cottage (viel Holz vor der Hütte haben)
  • to have not all Cups in the board (nicht alle Tassen im Schrank haben)
  • together-hang-less (zusammenhanglos)
  • if you think, you can beat me over the ear, you are on the woodway (wenn du denkst, du kannst mich übers Ohr hauen, bist du auf dem Holzweg)
  • I'm heavy on wire (ich bin schwer auf draht)
  • in the sweat of his facing (im Schweiße seines Angesichts)
  • Overliquid (überflüssig)
  • Blackdriver (Schwarzfahrer)
  • Head-money-hunter (Kopfgeldjäger)
  • Come, we make one upon. (Komm, wir machen einen drauf.)
  • I can it not, it's to heavy! (Ich kann es nicht, es ist zu schwer!)
  • tasting goes over studying (Probieren geht über Studieren)
  • burger king (Bürgermeister)
  • Where is the circle-who-he-sentence-office? (Wo ist das Kreiswehrersatzamt?)
  • Now it's time for a break! (Nun ist es zeit sich zu übergeben!)
  • The royals are undertakers themselves. (Die Mitglieder der Königsfamilie sind selbstständiger Unternehmer)
  • I'm a undertaker in a big worktown. (Ich bin ein Unternehmer in einer großen Werkstatt.)
  • Early piece (Frühstück)
  • How goes it you? (Wie geht es dir)
  • That's under all pig (Das ist unter aller Sau)
  • That is me sausage! (Das ist mir Wurst!)
  • such-to-say (sozusagen)
  • It falls me not in (Es fällt mir nicht ein)
  • My circle walk is breaking togehter ! (Mein Kreislauf bricht zusammen)
  • Waterchicken (Wasserhahn)
  • it gives a party in the after! (Es gibt eine Party danach)
  • I think I spider! (Ich glaub ich Spinne)

Natürlich sollte man auch die schönen Orte Deutschlands immer parat haben:

Frânzösîsch[Bearbeiten]

Ein Schüler im Französischunterricht

Die Spráche der Verrückten ist die Spráche, die jeder Franzôsé von Natur aus spricht; sie entbehrt daher jeglichen Sinnes, ist a priori - und natürlich auch a prion - unverständlich und verzichtet der Form halber auf sämtliche Vokale.
Die Sprache baut auf den Grundsilben äng, ang und ong auf, um die herum nach Belieben des Sprechenden Konsonanten kumuliert werden. Diese Sprache hat glücklicherweise nur einen Fall-zufällig kann man das auch auf die Situation eines Gymnasiasten angleichen da bei erfolgreichem Abschluss des Abiturs nur ein Fall eintritt: Französisch wirst du nie wieder brauchen ==> Verschwendete Lebenszeit von 6 Jahren Französischunterricht. In der Alltagssprache hört sich ein Wort wie das andere an; die unterschiedlichen Wörter werden daher durch eine ausgeprägte Gestik voneinander unterschieden. Als Ursprung des französischen wird oft der "Höhlensex" in der frühen Steinzeit genannt.


Chemie[Bearbeiten]

Gegenteil von Physik.
Chemieunterricht ist eine wissenschaftliche Disziplin (wer's glaubt), die darauf beruht, dass es Leute (oder auch Bekloppte, nur um die Sache abzukürzen) gibt, die an Sachen glauben, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann (Chemiker). Chemie ist der Glaube an das sinnlose Aneinanderreihen von Teilchen, die man "Atome" nennt. Interessanterweise herrscht in Bezug auf Chemie der Glaube vor, unsere Welt bestehe aus eben jenen Teilchen. Chemiker erkennt man am weißen Kittel, der dicken runden Brille und der Glatze. Meist laufen sie verwirrt und unverständliches Formelgedöns murmelnd durch die Labore oder Klassenräume, ohne zu bemerken, dass es auch noch etwas anderes außer ihre bescheuerte Atom- und Moleküllehre gibt. Sie sind leicht reizbar und im Falle eines Ausrasters schütten sie wild Chemikalien zusammen, um anderen Menschen Angst einzujagen.

Physik[Bearbeiten]

Du willst mehr? Hauptartikel: Physikunterricht
Fächerübergreifender Unterricht in den Naturwissenschaften:Keine gute Idee

Gegenteil von Chemie.
Läuft gerne Hand in Hand Marathon mit der Algebra und versucht sich manchmal auch mit der Geometrie und den Logarithmen in einem flotten Dreier. Hat zwei Persönlichkeiten, die sich nicht leiden können. Die Physik wurde um 1994 von Stephen "MC" Hawking und dem bereits verstorbenen Albert Einstein gegründet.
Physik wird gerne im Schulunterricht den ahnungslosen Schülern unter die Nase gerieben. Diese merken zu meist erst Jahre später, dass ihr Gelerntes eigentlich total sinnlos war. Von diesem Faktum sind ebenfalls die zahllosen Physik-Studenten betroffen. Noch Jahre nach Abschluss ihres Studiums treffen sie sich in Selbsthilfegruppen, um Gelerntes zu verarbeiten oder mittels übermäßigem Alkoholkonsum auf ewig aus dem Dachstübchen zu verbannen.
Eine Hummel kann - rein physikalisch gesehen - nicht fliegen. Die Tatsache, dass die es doch tut beweist die Sinnlosigkeit dieses Faches. Einige Philosophiestudenten behaupten, die Hummel fliegt nicht zuletzt deswegen, weil ihr niemand etwas von Physik erzählt hat.

Physik beschäftigt sich größtenteils damit, alltägliche, meist langweilige Vorgänge zu umschreiben und sich Gedanken darüber zu machen, warum diese Vorgänge so vor sich hin gängeln. Da es zum alltäglichen eines jeden Menschen gehört, interessiert es meist niemanden, da es eigentlich doch nichts bringt, darüber nachzudenken, warum Dinge so sind, denn sie sind nunmal so.

Die Königsdisziplin ist die theoretische Physik. Es wird jedoch zur Zeit von Bernie Ecclestone und dem Bundesverfassungsgericht geprüft, ob es rechtens ist, wehrlose Studenten einer solchen Belastung auszusetzen.

Grundgesetze:

Wo ein Körper ist , kann kein Zweiter sein.
Physik ist, wenns nicht klappt.

Merke: "Chemie is ois, was raucht und stinkt, Physik is ois, was ned gelingt"

Sport[Bearbeiten]

Nur eine Wochenstunde, Sport, und dennoch passiert sowas! Scheiße!

Sport ist eine Spezialbezeichnung für Dopingdisziplinen, welche das dritte Reich überdauert haben. Dabei werden vor allem Rosinenbrötchen, gelegentlich auch Rizinusöl (beliebt bei den härteren Sumofurzern), tückische Zahnpasta oder der neueste Schrei SPERMA eingesetzt. Meist werden diese von bösen Doping-Geistern unschuldigen Athleten unwissentlich verabreicht. Der Sportsgeist hingegen wurde inzwischen in einem Exorzismus erfolgreich vertrieben. Auch der Alternativsport findet immer mehr Bedeutung.

Schulsport zeichnet sich im Allgemeinen durch seinen sadistischen Charakter aus. Ohne jede plausible Erklärung werden Schüler dazu getrieben, an entweder sauheißen oder arschkalten Tagen im Freien Sport zu treiben, und Doping bekommen wegen der hohen Kosten eh nur die besten Sportler. An Tagen mit angenehmen Wetterbedingungen werden Sportstunden grundsätzlich innerhalb der Turnhalle abgehalten, um jede aufkommende Euphorie für Bewegung zu dämmen.

Innerhalb einer durchschnittlichen Sportstunde können leicht umfassende Aussagen zu Sozialverhalten, sozialem Rang und Gruppenzugehörigkeit eines jeden Schülers gemacht werden.

Außerdem ist Sport ein Fach für Lehrer die sexuell unbefriedigt sind. Sie können bei sogenannten "Hilfestellungen" jeder Schülerin (oder Schüler je nach "Ausrichtung" des Lehrers) an den Hintern oder an die Brüste (im Falle der männlichen Schüler fallen die Brüse weg, dafür kommen die Genitalien hinzu) greifen, ohne dies vor dem Gesetz rechtfertigen zu müssen.

Jedoch gibt es Schüler, für die die Sportzensur eine wichtige Rolle spielt, sie dient als Ausgleich für die Fünfen in Deutsch und Englisch, um das Schuljahr doch noch zu bestehen. Bekannte Beispiel sind z.B. Miroslav Klose, Lukas Podolski oder David Odonkor.

Geschichte[Bearbeiten]

Hierbei handelt es sich um Öde Aufzählungen, die total nutzlos sind. Leute, die sich mit Geschichte befassen, werden Lautsprecher genannt. Anders als bei herkömmlichen Lautsprechern ist die Lautstärke nicht einstellbar. Geschichtsbücher werden häufig als Toilettenpapier verwendet. Zuerst muss das Papier allerdings zerknittert werden.

Der weitere Vorteil an Geschichtsbüchern ist, dass alle Fehler, die Menschheit jemals begangen hat, chronologisch aufgelistet sind, mit Erklärungen und Interpretationen von namhaften Wissenschaftlern. So wird garantiert, dass man dieselben Fehler immer wieder und wieder wiederholen kann ("Hey, wie wärs wenn wir Russland angreifen?"). Ein Spaß für Generationen, bis alles der Teufel holt. Der Lebenspartner von Geschichte ist übrigens Zeit.

Politik und Wirtschaft[Bearbeiten]

Fach, in welchem rotnasige Alkoholiker Vorträge darüber halten, wie schädlich Drogen für Körper, Geist und Seele seien. Jede Stunde bekommt der Schüler einen neuen Stapel von etwa 30 gedruckten Seiten ausgehändigt, wo es um das Aussterben der Bäume geht. Nicht umsonst gilt PoWi als umweltfeindlichstes und überflüssigstes Schulfach überhaupt.

Biologie[Bearbeiten]

Biologie ist eine der Naturwissenschaften, der Name kommt von Biokompost und von "logos" (griechisch: wissenschaftlich verrotbar).

Sie umfasst mehrere Teilgebiete wie etwa:

Die Zelle
Die Zelle ist der kleinste Legostein eines Lebewesens. Diese Theorie ist aber umstritten, weiß doch schließlich jeder, dass der Mensch aus Muskeln, Wasser und Knochen besteht (Bill Kaulitz villeicht mal ausgenommen). Angeblich soll es vor einigen Jahrzehnten einen Säufer gegeben haben, der eine dieser wohl kaum wirklich exentierenden Zellen auf einem Korken von einer Weinflasche entdeckt haben soll.

Sexualkunde
Außerdem wird es hier Zeit für die Aufklärung. Das einzige Thema, wo alle wach bleiben. Das Staunen in den Augen der Schüler ist unbegrenzt, wenn sie erforschen dürfen, dass ihre Eltern nicht wie bisher vermutet Störche sind, sondern Menschen. Zu praktischen Übungen kommt es dabei allerdings nicht, auch bei Nachfrage nicht.

Außerdem bekommt jeder Schüler viele Werbegeschenke, die er gerne in den Klassenräumen herumwerfen darf. Auch stülpen sie diese Werbegeschenke gerne über Flaschen und ihre Mitschüler.

Erdkunde[Bearbeiten]

Erdkunde ist die Kunde der Erde. Diese hohe Kunde ist leider so langweilig, dass nachweislich während des Studierens oder während des Unterrichts mehr Kinder als in anderen Wissenschaften gezeugt werden. Bei getrenntgeschlechtlichem Unterricht wurde auch eine fürchterlich hohe Rate an homosexuellen Übergriffen dokumentiert.

Latein[Bearbeiten]

Zu dieser aufregenden und "vor kurzem" verstorbenen Sprache sollte man zunächst den allgemeinen Merksatz wissen: "Tote Sprache, schwere Sprache". Außerdem ist diese Sprache wichtig für die Medizin, da man der Meinung ist, es sei viel wichtiger dem Patienten aus einer lateinischen Wortkunde vorzulesen, als ihm einfach nur zu sagen, wann und wie er stirbt.

Wie man anhand der Verslehre sieht, haben die Römer teils ihre eigene Grammatik nicht verstanden, sodass man für dieses Versproblem sagte, die Dichter hätten hier und da gewisse Freiheiten. Da dies bis heute eine unerklärte Frage ist, wie diese Grammatik nun zu verstehen ist, wird sie diese oft den Schülerinnen/Schülern vorgeworfen bis eine/ein Schülerin/Schüler den Sinn dieser Freiheitsgrammatik versteht. Warum bei der Rechtschreibreform der deutschen Sprache nicht gleich noch über dieses Problem diskutiert wurde, ist unerklärlich. Schließlich sagt man auch oft: "Wo ma scho mal dabei sind..."

Aus dieser Sprache kann man, leider nur bei einigen, wenigen Lehrern, auch die alltäglichen Worte der römischen Bürger entnehmen. Zu diesen gehören u.a. facere = "tun, machen" (hierbei ist anzumerken, dass der Imperativ fac wie das englische "fuck" ausgesprochen wird; außerdem kann man auch das Wort ficken durchaus von facere herleiten); cacere = "kackn"; lutum = "Kot", oder in vornehmeren Kreisen auch "Scheiße" genannt, und nicht zu vergessen alvi pro fluvium, was so viel wie "flüssiges cacere" bedeutet, also Durchfall. Dies kann im schulischen Alltag oft weiterhelfen, da sich der Lehrer freut, wenn man ihn in einer toten Sprache fragen kann, ob man kurz "cacere" gehen dürfte. So hat man bessere Chancen sich schnell eine Cola zu kaufen oder seine Freunde am nächstliegendem Gymnasium anzurufen.

Dazu erzählen manche Dichter gerne Witze in ihren umfassenden Gedichten. Doch keine Sau versteht den Witz, da man diesen heut zu Tage erst einmal übersetzen muss. Wenn dies nicht möglich ist, ist es schon klar, dass diese Witze nicht lustig sind. Man weiß außerdem nicht, ob das Absicht des Lehrers war, den Witz in Latein abzudrucken und so die/den verwirrte(n) Schülerin/Schüler zum Witz zu machen. Wenn sich der Lehrer dann doch dazu herablässt, den Satz selbst zu übersetzen, merkt man auch, dass das alles nur Sparwitze sind.

Beispiel eines lateinischen Witzes:

"Cum sint cura tibi, similent quae cornua lunae, in rhytio poteras, Phoebe, lavare pedes."

Kunst[Bearbeiten]

Durchschnittliche Arbeit eines Kunstschülers in der 10. Klasse. Ah ja.

Kunst ist das Fach, das eingeführt wurde, als sich die Schüler über zu wenige, zu kurze, zu seltene und viel zu nicht-lang-genug seienden Pausen beklagten. Nun können sie im Kunstunterricht das tun, was sie sonst in den Pausen tun: Schlafen, ab und zu essen, und Star Wars Karten tauschen (siehe Nerd). Die Bewertung der Kunstarbeiten ist deshalb auch zu vernachlässigen, weshalb ein hohes Preisgeld für den Schüler ausgeschrieben ist, der es als Erster schafft, wegen Kunst durchzufallen. Der Name des Faches Kunst entstand vermutlich in einer durchzechten, drogengeschwängerten Nacht im Bildungsministerium, denn die Arbeiten der Schüler haben meist höchstens unabsichtlicherweise etwas mit abstrakter Kunst zu tun.

Bewertungssystem[Bearbeiten]

An den meisten Gymnasien hat sich insbesondere bei der mündlichen Notengebung das sogenannte Würfel-Prinzip durchgesetzt. Lieblingsschüler des Lehrers bekommen grundsätzlich eine 1, Klassenclowns eine 4. Bei allen anderen Schülern greift der Lehrer zum Würfel.

Generell wird sich jeder männliche Lehrer darum bemühen, freizügigen Mädels (besonders jenen mit dicken Brüsten) gute Noten zu geben und gleichzeitig den männlichen Mitschülern, die er vornehmlich als Rivalen sieht, eine reinzudrücken (sog. Tittenbonus). "Was die Kleine nicht im Kopf hat, hat sie eben in ihren Brüsten" - vernünftiges Argument, Herr Dr. Schmalzmann!

Die Pause[Bearbeiten]

  • In der Pause stehen die Streber, die Coolen, die Gangster, die Arschkriecher, die möchtegerne Ich-kämpfe-gegen-die-Globalisierung-und-den-Materialismus-Individualisten und die Basketballspieler (=die Coolen / Gangster) in getrennten Gruppen auf dem Pausenhof herum. An Gymnasien mit kleineren Schulhöfen (Platzmangel), kann es auch dazu kommen, dass die Schüler die komplette "Große Pause" damit verbringen im Kreis um den Schulhof zu laufen. Ob dies ein Rekordversuch oder eine Nebenwirkung des Gymnasiums ist, ist noch nicht geklärt.
  • In der Ecke des Schulhofes, die die Pausenaufsicht nicht einsehen kann werden die kleinen Fünftklässler von einem Möchtegern-Gangster aus der 10. Verkloppt, während ein anderer Schüler dies mit seinem Kamera-Handy filmt, um es Nachmittags auf diversen Internetportalen zu veröffentlichen. Unberührt von diesem Spaß entdeckt man dort auch Schüler der Klassen 5 bis 10, welche heimlich rauchen. (Teilweise unterstützt von erwachsenen Kettenrauchern, welche sich als kleine Minderheit gegen das Rauchverbot an der Schule gewehrt haben, aber nicht gesiegt haben, und nun wütend auf den Rex (in der Sprache der Streber und Arschkriecher auch Schuldirektor genannt) sind, ihre Stelle aber nicht verlieren wollen.) Auch in den Ecken sind Schüler/innen zu finden, die noch schnell die Hausaufgaben machen.
  • Die Lehrer stehen im Lehrerzimmer am Fenster und beschweren sich über ihren Scheißjob, die Pausenaufsicht verteilt Mahnungen und gibt haufenweise Schulordnungen auf (besonders im Winter).
  • Und die, die wissen wie man es macht, konsumieren ein bisschen Alkohol ( 1, 2 Flaschen Vodka) geschickt vor den Lehrern, in dem sie ihn mit harmlosen Gesöff, wie Cola mischen. (Und die Alkoholiker unter den Lehrer trinken gut und gerne auch mal einen mit.)

Schülerarten[Bearbeiten]

Es gibt viele verschiedene Schülertypen, hier die berühmtesten:

Der Streber[Bearbeiten]

Du willst mehr? Hauptartikel: Streber

Als Streber bezeichnet man an einer Schule die Person in einer Klassengemeinschaft, die immer die besten Noten hat und dafür auch schwer lernt und die meiste Zeit nur mit Strebereien verbringt. Ist bei den Lehrern auch sehr beliebt und wird von allen beneidet und deswegen sogar manchmal gehasst. Man findet den Streber in fast jeder Klasse und kann ihn leicht daran erkennen, dass er immer alleine ist und nur intellektuelle Gespräche mit Erwachsenen, Lehrern und anderen Strebern (der Verfasser war wohl keiner von dieser Gruppe, er vergaß(wer das berichtigt hat hat's mit dopppel (Der eigentliche Verfasser, sowie der erste und zweite der Berichtigenden, waren wohl alle keine Streber, da sie, wie hier der 2. Berichtigende ein "p" zu viel schrieb, Fehler machten.) "s" geschrieben) das "n") zu führen imstande ist. Wer diesen Satz versteht, ist ein Streber.Um dies zu verstehen, hätte man ganz vorn in der ersten Reihe sitzen müssen, so wie der Streber es tut. Dies dient einzig und allein dem Zweck, daß von der Lehrkraft auf mündlichem Wege vermittelte Wissen sofort aufzusaugen und zu verinnerlichen, ohne dass, die Dahintersitzenden auch nur den Hauch einer Chance haben, etwas davon abzubekommen.

Der Coole[Bearbeiten]

Coole, der oder die.

Der Coole, die Coolin ist cooler als der Uncoole oder die Uncoolin. Weiters darf der Coole, die Coolin festlegen, wer uncool oder cool ist. Besonders kennzeichnend für den Coolen und die Coolin ist die Coolness und die Bewunderung des Uncoolen oder der Uncoolin, welche gerne cool wären. Cool ist derjenege, der in keine andere Gruppe hineinpasst, aber dennoch kein Loser ist! (Wer diesen Satz versteht, ist ein Streber (und wer Loser mit 2 "o" geschrieben hat auf Keinsten))

Abgesehen davon begrüßen sich der Coole oder die Coole anders als der Uncoole oder die Uncoole (nämlich mit einem Wangenkuss oder ähnlichem), was ihre Coolheit voll zum Ausdruck bringen soll.

Der G8er[Bearbeiten]

Der G8er macht sein Abitur in nur 12 Jahren, und wird deshalb von Anfang an erst mal gehasst. Wenn man ihn besser kennenlernt stellt sich der G8er entweder als totales Opfer raus oder ist ein korrekter Typ, was die Mädchen angeht sind sie entweder noch total unreife Kleinkinder oder sie sehen einfach "Hamma!" aus. Doch so unterschiedlich der G8-Schüler auch sein mag, eins hat er gemeinsam, er schreibt gute Noten, ist jedoch im Unterricht still.

Früher wurden sie gehasst, weil die Mehrheit der Schüler, wenn auch mit der Zeit abnehmend, sich mit 13 Jahren rumplagen müssen. Als dann aber alle G8er waren, und die G9er ausstarben, war dies nichts besonderes mehr.

Seit 2013 macht sich allerdings, ausbreitend von Niedersachsen aus, ein Umkehren des Trends bemerkbar: Auf einmal sind die G8er die Helden der (Schul)stunde, während die jüngeren G9er für ihr Pech gemobbt werden. Das Ende wird sein, dass zum Schluss wieder alle Schüler G9er sind.

Der Schleimer[Bearbeiten]

Schleimer, das sind die, die gerne einmal Streber (Die bessere, aber noch immer schlechte Form des Schülers) werden wollen. Sie bilden meist die Gruppe der Lieblingsschüler der sowieso schon niederen Lehrer. Schleimer erkennt man an ihrer auffälligen und stinkenden Schleimspur (die volle eklig ist), die sie die ganze Zeit mit sich herum schleppen und gelegentlich darauf ausrutschen (manchmal liegt es aber daran, dass sie einen Gehfehler gezogen bekommen). Außerdem ist diese Spezies von Schülern so sehr gehasst, weil sie den Unterricht die ganze Zeit so uninterressant machen, wenn sie fragen ,,darf ich die Tafel putzen" oder wenn sie den Lehrer oder die Lehrerin "freundlicher Weise" fragen ,,soll ich Ihnen die Tasche tragen". Wer schon einmal einen Schleimer im Unterricht erlebt hat, möchte nicht wieder in die Schule. So ist es auch erklärbar, dass die Schulklassen in einem normalen Gymnasium meist nur zur Hälfte gefüllt sind; der Rest der Klassen weiß noch nicht von der drohenden Schleimflut.

Zudem sind sie daran zu erkennen, dass sie vor und nach der Stunde zum unterrichtenden Lehrer rennen, um mit belanglosen Fragen Interesse an dem behandelten Thema zu heucheln. PS sie sagen immer "ich hab mal eine frage ....könnten sie bitte .....???

Kiffer[Bearbeiten]

Eine ganz normale Raucherecke

Der Kiffer zeichnet sich dadurch aus, dass er in den Pausen und natürlich auch in den Unterrichtsstunden in der Raucherecke abhängt, sich gemütlich einen durchzieht und es ihm völlig egal ist, wer ihn dabei beobachtet. Zur Schule geht diese Spezies nur, weil er sich da mit all seinen Kifferfreunden treffen kann und mal richtig schön chillen kann, was zu Hause nicht geht, weil die Mutti dauernd mit Schnittchen oder Zimmeraufräumattacken an die Tür klopft. Der Kiffer ist generell auf Schulpartys anzutreffen, aber nur um dort in irgendwelchen Ecken einen durchzuziehen. Das er nicht sitzenbleibt, hat er seiner entspannten Art im Umgang mit Lehrern zu verdanken, die ihn großmütig in die nächste Klasse durchwinken.

Es gibt auch Spezies von Schülern, die sich so benehmen wie die Kiffer, jedoch dabei ohne Betäubungsmittel auskommen. Dies könnte man auf eine genetische Veranlagung zurückführen. Durch einen einfachen Versuch ist diese Art nachzuweisen: Man gebe ihnen 5-8 Dosen roter Bulle zu trinken und warte auf ihre Reaktion, wenn sich ihr Verhaltensmuster in keiner Weise ändert, dann war dieser Test positiv.

Die Punks[Bearbeiten]

Punks sind Schüler, die die Meinung vertreten, dass der Staat im allgemeinen an Allem schuld sei. Um ihre Meinung zu vertreten (zum Beispiel gegen Faschos) zerstören sie gerne Schaufenster oder Autos, dabei kommt es nicht darauf an, ob sie wirklich etwas verändern, sondern nur um das Zerstören an sich. Ein weiteres Attribut, das einen echten Punk ausmacht, sind feinste Exportbiere, die besonders unter Obdachlosen weit verbreitet sind. Natürlich sind Punks auch gegen Kommerz und kaufen sich deshalb immer Punkartikel, z.B. Buttons und Aufnäher, die in der Herstellung um die 10 Cent kosten, im Verkauf jedoch für über 2 Euro vertrieben werden. Mit ihrem ungewöhnlichen Styling wollen sie gegen Mami und Papi und gegen das Reihenhaus demonstrieren. In der Schule sind die toleranten Punks gerne unter sich und regen sich über andere Gruppierungen auf, die sie natürlich nicht tolerieren können, weil sie ja anders sind. Oft kommt es zu Verwechslungen zwischen Punks und Alternativen. Da sie nicht trauen, einfach mal auf Schule, Lehrer, Eltern etc. zu scheißen und unverschämt, vorlaut und faul zu sein, jedoch trotzdem auch mal totaaaaaal fies (wie z.B. der Coole oder der Kiffer) sein wollen, ziehen sie sich punky an.

Die Gothics[Bearbeiten]

Sind der Grund dafür, dass Kinder, Lehrer und andere Lebewesen in der Schule verschwinden und meist nicht mehr als nur eine Pfütze von Blut hinterlassen. Desweitern grenzen Sie sich von jeglichen anderen Gruppierungen ab. ACHTUNG Gothics sind mit Ritualdolchen, Giften und einem unermesslichen Wortschatz bewaffnet.

Leider ist noch keiner lebend zurück gekehrt um zu berichten, was für grauenvolle Rituale vollzogen werden - es sei denn, es handelte sich um ihre erbitterten Feinde, die Gangsta (selber nennen sie sich Gangstazz oder Ganxtan). In Fachkreisen wird jedoch behauptet, dass sich ein Goth mit Live-Rollenspielen (ein Ritus der den Mitspielern die Möglichkeit gibt, eine völlig kranke mittelalterliche Figur zu verkörpern) beschäftigt, wodurch er seinen größten Wunsch erfüllen kann; eine Armee aus Zombies ( andere Gothics die gerne von einem Zauber kontrolliert werden würden) zu befehligen.

Die Metaller[Bearbeiten]

Metaller in Kreativphase

Die Metaller sind leicht an ihren T-Shirts zu erkennen, auf denen Gruppen wie Slayer oder Metallica abgedruckt sind. Sie sind im vergleich zu den anderen Schulformen recht zahlreich vorhanden. Auf dem Gymnasium sind es ca. 5%; auf Real- und Hauptschulen liegt der Anteil unter 1%. Sie hören nur Metal, und verabscheuen Emos, Hippos und Techno. Trotz ihres eigenwilligen Auftretens gehören sie oft zur Oberschicht der Klasse, was sie bei den im Vergleich häufig schlechter abschneidenden Hippos zu Feinden macht, ein Image, dass diese gerne annehmen. Metaller verstehen sich meist gut mit Gothics und Punks, mit denen sie oft Interessen teilen (z.B. Satanismus, Gewalt, Bier und anderes), liegen aber auch manchmal im Konflikt mit diesen, weil ihre Musik, der Metal, die beste ist. Der Metaller, obwohl er ziemlich düster und böse scheint, mit hässlichen Fratzen auf dem T-Shirt, schwarze Hosen und meist lange Haare sowie Bart, gehört zu der recht gebildeten Schicht mit hohem IQ, obwohl er kein Streber ist!

Der Loser[Bearbeiten]

Außer einem Bleistift, einem Comic und einem Lineal hat er nichts. Eigendlich schade...

Die Loser sind Leute, welcher keiner Gruppierung angehören, in ihrem Freundeskreis ist jeder anders und sie kümmern sich einen Dreck darum, was andere über sie denken, auch MOF genannt. Sie schaffen also das, was die sogenannten alternativen Jugendlichen gerne von sich behaupten. Sprich Loser ist jemand der gelernt hat, etwas richtig zu machen und nicht rumposiert. Der Loser wird oft als Spielball zu Gunsten der Coolen ausgenutzt. Er ist normalerweise ein richtiger Idiot oder einfach nur behindert. Wenn er etwas sagt, um cool zu sein, lachen ihn alle aus oder hören ihm nicht zu, weil es keinen interessiert. Studien haben ergeben, dass mittlerweile viele Schüler der anderen Gruppen, auf der Frequenz der Sprache des Losers taub sind, und nur noch ein dumpfes Störgeräusch wahrnehmen.

Die Emos[Bearbeiten]

Emos sind Loser, die aber wenigstens Freunde haben, dafür aber traurig sind. Sie stellen sich in einen Kreis und fotografieren ihre "Vans" oder "Converse", die für den Laien entfernt an Schuhwerk erinnern und durch ihr seriöses Aussehen in nahezu jedem Vorstellungsgespräch in der müllverarbeitenden Industrie als echter Geheimtipp gelten. Außerdem glauben die Emos, wunderbare Fotografen zu sein und fotografieren sich (und manchmal ihre Freunde) von oben , während sie ganz süß in die Kamera blicken. Dann werden diese Fotos durch Sterne und Herzen verschönert und kommen in den 109. Ordner bei schülervz , der da heißt: "ich(and ma friendz)....langeweile halt."

Keiner der o.g. Gruppen kann die Emos leiden. Sie stellen gewissermaßen ein Feindbild für alle anderen auf, damit sie sich zusammen besser fühlen. Man erkennt sie außerdem daran, dass sie die ganze Zeit von Selbstmord sprechen und erzählen, wie scheiße ihr Leben ist oder ein trauriges Gedicht über die Sinnlosigkeit und Vergänglichkeit des Lebens schreiben. Dies tun sie am liebsten mit ihrem eigenen Blut aus ihren Wunden, die sie sich beim Ritzen selbst zugefügt haben. Besonders an Gymnasien hat sich diese Rasse , welche durch eine Krankheit namens Heulus rummus Langus entstanden ist, schlagartig verbreitet. Des Weiteren umgeben sie sich mit einer Art ansteckender Traurigkeit, die wie eine Blase um sie herumschwebt und dazu gedacht ist, andere Menschen aufzusaugen und sie in ihr Kollektiv zu integrieren.

Außerdem steht der Name ihrer Rasse für Emotionales Mobbingopfer (siehe auch Rekursion).

Die Langweiler[Bearbeiten]

Der Langweiler hat nur wenige Freunde und selbst diese wenden sich von ihm ab. Im Unterricht fällt der Langweiler nicht auf. Das einzige wofür sich ein Langweiler meldet, ist, wenn etwas vorzulesen gilt. Den Lehrern gefällt die flüssige Art des Lesens, doch in der Klasse fällt einer nach dem anderen sofort in den Tiefschlaf. Der Langweiler liest am liebsten lange Texte damit er wenigstens ein bisschen auffällt. Wenn es klingelt hört der Langweiler auf zu lesen, packt seine Sachen und geht. Erst 4 Stunden später wacht die Klasse wieder auf.

Ihre Häufigsten Antwort auf Fragen sind: "Mir egal" und "was?"

Die Masterminds[Bearbeiten]

Die Masterminds sind die ökonomischsten aller Schüler. Sie haben zwar Potential zum Streber, aber keinen Bock, ihre wertvolle Zeit mit Lernen zu verbringen, trotzdem bewegen sie sich notenmäßig im oberen Mittelfeld. Weibliche sowie männliche Masterminds finden sich gern zu Gruppen zusammen, können sich gegenseitig jedoch nicht leiden. Sie rauchen nicht und trinken selten.

Die Gabber[Bearbeiten]

Diese Gruppe ist an Gymnasien nicht sehr weit verbreitet, da ihr IQ von 0 bis 0,1 reicht. Berühmte Ausdrücke von Gabbern sind z.B. futleckn, geil oder f*** dei Muddaaa Alta! Bei all' diesen Ausdrücken kann man an beliebiger Stelle noch ein "Alda" einfügen. Besonders in deutsch sind Gabber stark gefährdet da sie alles groß-klein schreiben (zitat: "aLdA DEs Wor So geIL GesTan Wo mA UNS aNgSoffEN HaM unD dAnn DIe gEilen SäüE GF***T HabM"). Wenn man einen Gabber fragt zu welcher Gruppe er gehört, sagt er meist dass er bei den Coolen ist. In Wahrheit hat er von vielen was. Er hat keine Freunde wie ein Emo, er ist ein Psycho nur dass die Schreie durch "HEEEEEEAAAAAAAAST" und "AAAAAAAAAAAAAAltah" ersetzt werden, er ist ein Loser und er wird von allen gehasst wie ein Streber.

Der Raver[Bearbeiten]

Wie der Gabber, gehört der Raver zu den seltenen Gattungen an Gymnasien und ist vom Aussterben bedroht. Meist nimmt er dort die Position als Chemie-Lehrer/Assistent ein. An Wochenenden treibt er sich meistens auf illegalen Ravepartys rum, um dort Amphetamine und sonstige chemische Drogen zu verklickern, die er während der Woche im Chemieunterricht mit den Schülern zusammengebraut hat. In der Woche gehört er meist zu der ruhigeren Gattung und ist nur an der schnellen (oft tanzähnlichen Gangart), der Kakteenfrisur und dem verafften, aber stets immer gut gelauntem Blick zu erkennen. Er begrüßt seine Mitmenschen meist mit "GUTE LAUNEEEE!" oder "FEIEREI ALTER!!!!".

Die Hopper[Bearbeiten]

Die Hopper erkennt man sehr leicht an ihren, oft überdimensionalen, Hosen und dem recht begrenztem Wortschatz. Auch wenn recht selten an Gymnasien vertreten, bilden die wenigen die Elite und Zukunft des Landes. Ihr Ziel: Die Rechtschreibung abschaffen, Förderung und Erhaltung der Ghetto-Sprache, Rente ab 20.

Die Mädchenschwärme[Bearbeiten]

Sie sehen gut aus und verhalten sich im Endefekt wie die Coolen, die Mädchen himmeln sie geradezu an, denn jede will mal mit ihm ins Bett steigen. Er selbst allerdings meint, dass sein Leben die Hölle ist und denkt, dass er nicht besonders aussehe, was ihm allerdings keiner abnimmt. Außerdem haben sie meist einen schlechten Charakter und verarschen die meisten Mädchen alda.

Noten[Bearbeiten]

Hierbei handelt es sich um eine spezielle und nicht sehr effektive Art von Bestrafung, unter der vor allem männliche Schulbesucher leiden. Da männliche Leerkörper gemäß dem Motto "Verdammt hat die geile Titten die muss ja schlau sein" handeln und männliche Schüler neutral bewertet werden, während weibliche Leerkörper weibliche zu Lehrende neutral bewerten, männliche Vertreter jedoch als zukünftige Arschlöcher, Herzensbrecher und Samenspender ansehen, werden männliche zu Lehrende stets aufgrund ihres Genitalus Minimus till Maximus benachteiligt.

Die Streber[Bearbeiten]

Der Streber hat immer nur Einser oder Zweier, bei Dreiern fangen sie permanent an zu heulen und begehen zahllose Selbstmordversuche, da ihr Leben ja sowieso keinen Sinn hat mit so schlechten Noten. Bei Vierern kommt es hin und wieder vor, dass sie zuerst versuchen, den Lehrern das Leben zu nehmen und sich erst dann selbst umbringen. Sollte dies nicht der Fall sein, wird höchstwarscheinlich die Mutter des Strebers den Streber selber oder seinen Lehrer töten.

Die Coolen[Bearbeiten]

Der Coole nimmt alles auf die leichte Schulter. Ob Eins oder Sechs, der Coole zuckt nur mit der Schulter, lässt sein bestes Pokerface vom Stapel und interessiert sich nicht dafür. Meist sieht er sich die Note nicht mal an, lernen ist außerdem ein Fremdwort für ihn. Wenn der coole nach Hause kommt (mit den schlechten Noten) gibt es allerdings Schläge der Eltern und verliert zu Hause etwas an Coolness. Häufig werden im Fachjargon Formulierungen wie "Knorke Alda" verwandt.

Die G8er[Bearbeiten]

Sie schreiben fast immer gute Noten, wenn dies der Fall ist freuen sie sich. Ist dies nicht der Fall sind sie enttäuscht und lernen für die nächste Arbeit nochmehr.
Sie sind zudemm bekannt als Turbo-Abiturienten.

Die Schleimer[Bearbeiten]

Der Schleimer hat bei den meisten Lehrern, die auf seine Schleimerei eingehen, gute Noten und umgekehrt. Schlechte Noten versucht er durch weinerliche Blicke, Bitten, Betteln und Geschenke auszumerzen, was ihm manchmal auch gelingt.

Die Kiffer[Bearbeiten]

Bei den Kiffern läuft es wie bei den Coolen, nur ihre Noten tendieren viel mehr nach unten, was allerdings kein Wunder ist, da sie ja die Pause nicht zum Hausaufgaben machen nutzen, sondern um sich in der Raucherecke mal wieder einen zu barzen. Sie haben keinerlei Interesse an ihren Noten, einer solange sie noch genug Stoff haben, sich in der nächsten Pause einen zu bauen.

Die Punks[Bearbeiten]

Punks drehen bei schlechten Noten fast durch und schimpfen auf den "gottverdammten Drecksstaat, ey, der nur schlechte Lehrer einstellen tut, ey". Bei guten Noten schimpfen sie auch, allerdings nur über den "gottverdammten Drecksstaat, ey, ey." Jedoch kommt es nicht allzu häufig vor, dass ein Punk gute Noten hat.

Die Gothics[Bearbeiten]

In der Regel sind dem Gothic seine Noten eher egal, aber wenn er eine sehr schlechte Note in z.B. Mathe hat, bekommt man wahrscheinlich am nächsten Tag einen neuen Mathelehrer. Außerdem sind dann meist Mulder und Scully in der Schule, wischen eine große Blutpfütze und ein paar Gehirnteile weg, und bestreiten die Existenz eines Lehrers.

Die Metaller[Bearbeiten]

Der Metaller geht bei guten Noten nach Hause, freut sich und hört Metal. Bei schlechten Noten geht er nach Hause, freut sich (dass die Schule um ist) und hört Metal.

Die Loser[Bearbeiten]

Loser sind schlechte Noten gewohnt und haben es nach einiger Zeit des Übens geschafft, ihre Tränenausbrüche und Wehklagen zu kontrollieren. Vereinzelt merkt man ihnen aber doch noch an, wie schlecht ihre Noten sind. Je nach Note schauen sie entweder düster drein oder verlassen sofort den Unterricht.

Die Emos[Bearbeiten]

Emos dürfen keine guten Noten erzielen, da das gut wäre und gut ungleich Emo. Deshalb schreiben sie absichtlich schlechte und gehen nach jeder schlechten Note nach Hause, und widmen diesem Schicksalsschlag ein Gedicht.

Die Langweiler[Bearbeiten]

Die Langweiler sind so langweilig, dass sie selbst den Lehrern nicht auffallen oder schlicht vergessen werden. Sprechen die Langweiler allerdings die Lehrer an, um zu fragen, welche Note sie haben, sagt der Lehrer er müsse noch mal zuhause in seinen Unterlagen nachgucken, um die Note zu errechnen. In Wahrheit würfelt dieser die aber nur aus.

Die Masterminds[Bearbeiten]

Masterminds haben durchweg gute Noten. Da sie im Gegensatz zu den anderen Gruppen keiner gruppenspeziellen Beschäftigung nachgehen (saufen, kiffen, ritzen, lernen, schleimen, gabbern, saufen, metalln,...) können sie aus einem nahezu unerschöpflichen Pool an Erfahrungen schöpfen.

Der Mädchenschwarm[Bearbeiten]

Sehr abhängig vom Lehrer: Von männlichen Lehren als Konkurrent beachtet und somit eher schlecht benotet. Bei weiblichen Lehrern entweder 1+ (die neue Veehrerin) oder 5; 6 (Die Ex).

Lehrertypen[Bearbeiten]

Ein typischer Lehrer um 1800. Geändert hat sich modisch bis heute nichts

Es gibt auch viele verschiedene Lehrertypen, hier die 11 berühmtesten:

Der Alkoholiker[Bearbeiten]

Unorientierte, hoch inkompetente Lehrer, die auf Grund einer Mitleidstour im Kollegium weiter unterrichten dürfen, trotz mehrfacher Beschwerden aus Schüler- und Elternschaft. Mit Vorliebe im Fach Englisch, Deutsch oder auch in Geschichte anzutreffen. Man schwankt aufgrund ihrer hilfesuchenen selbstdestruktiven Art zwischen Mitleid und - durch die persönlichen Beleidigungen und unprofessionelen Antipathien gegen einzelne Schüler - Amoklaufplänen. Sie foltern Schülern grundlos mit Vorträgen über nicht prüfungsrelevante Themen und beschweren sich dann noch über Desinterresse...

Alkoholiker lassen sich recht gut daran erkennen, dass sie grundsätzlich keinen Bock zum unterrichten haben. Dies zeigt sich zum einen darin, dass sie diejenigen mit den meisten Ausfällen sind (krank, Fortbildung, Kind war krank (völlig egal ob überhaupt ein Kind existiert)), und zum anderen darin, dass sie die Schüler "Quellen" ausarbeiten, selbstständig aus Büchern erarbeiten, Folien abschreiben oder Umfragen auswerten lassen.

Die Labertasche[Bearbeiten]

Die Labertasche unter den Lehrern unterrichet meist die Fächer Physik, Deutsch, Französisch, Geschichte und Erdkunde. Anstelle des Stoffs weiht der Lehrer die Schüler eher in Ehekrach und sonstige unwichtige Familienangelegenheiten an, wie z.B. das Problem der Angst, eine Glühbirne reinzudrehen. Manchmal kommt es auch dazu, dass Geschichten erzählt werden, wie einem die Lampe auf den Kopf gefallen ist. Diese Art von Lehrer ist meisten 60+ und hat eine mangelhafte Körperpflege. Neben den Enkelkinder-Geschichten und den Problemen neigt dieser Lehrer auch dazu den Schülern einzuflößen, dass die Chinesen die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Gut, dass bald die Zeit der Rente eintritt...

Der Altersgeile[Bearbeiten]

Der altersgeile Lehrer unterrichtet meistens Erdkunde, Geschichte, Mathematik, Physik oder Latein, sowie Sport (denn nur hier hat er die Möglichkeit auf Körperkontakt oder auf "Ups, Falsche Umkleide"), ist etwa 50 bis 70 Jahre alt und hat keine Frau. Seine natürlichen Feinde sind männliche Schüler im zeugungsfähigen Alter, während er weiblichen Schülern ab Beginn der Pubertät mit außerordentlicher Liebenswürdigkeit entgegentritt (erkennt man an dem geistesabwesend-dummes-Zeug-brabbeln, während des Auf-die-Stelle-unter-dem-Hals-guckens). Die Liste dieser Spezies ist ellenlang und wird derzeit durch einen nanotechnologiebetriebenen Hightech-Computer ermittelt. Diese Exemplare sind an jeder Schule anzutreffen.

Der Dynamische[Bearbeiten]

Der betont jugendliche Lehrer bemüht sich krampfhaft, zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr jung und trendy zu wirken, sowie einen bubenhaften Esprit zu versprühen. Hohes Ansehen in Schülerkreisen ist ihm sehr wichtig, denn er muss sich selbst beweisen, dass er noch längst nicht zum alten Eisen gehört. Überteuerte modische Kleidung, die in Geschmacklosigkeit resultiert, falsch angewandte Jugendsprache und vollkommen unwitzige Witze sind für seinen misslungenen Auftritt unverzichtbar. Gerne zeigt er sich seinen Schülern vor und nach dem Unterricht in seinem schicken Opel Cabriolet oder flotten Brutsch Keymän, die er selbstverständlich nur für diesen Zweck angemietet hat.

Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist der billige und meist grottenhässliche Second-Hand-Sportrucksack, den der Dynamische statt der bei anderen Hirnis beliebten Aktentasche 24 Stunden am Tag mit sich herumträgt, auch unter der Dusche und (alleine) im Bett.

Der Faule[Bearbeiten]

Meist auch als Sport-, Religions- Musik- oder Kunstlehrer bezeichnet, wird der Faule in aller Regel 2 Wochen vor Ferienbeginn krank und erst 2 Wochen nach Schulbeginn wieder gesund. Der Beruf des Systemadministrators ist eine weitere mögliche Verbreitungsmöglichkeit. Im Unterricht zeichnet er sich durch auf das Pult gelegten Füße, Rauchen und Lesen von Playboy-Magazinen (oder etwas anderes, je nachdem, was gerade zur Hand ist) und/oder Korrigieren von Schülerarbeiten aus. Vereinzelt trifft man auch auf Exemplare, die während des Unterrichts ihrer nebenberuflichen, privat-wirtschaftlichen Tätigkeit nachgehen. Dabei verwenden sie häufig altmodische Terminkalender oder ein übergroßes, hypermodernes "Nokia" Handy. Er reagiert oft gar nicht, wenn er von Schülern angesprochen wird.

Der Coole[Bearbeiten]

Ja, es gibt auch coole Lehrer. Laut einer amerikanischen Studie sind diese allerdings vom Aussterben bedroht und waren lange Zeit von anderen Lehrern zur Jagd freigegeben. Daher änderten die meisten ihr Leben und wurden "normale" Lehrer. Dies führte bei einigen Schülern zu Aufständen und Demonstrationen und sie forderten, dass diese seltene Spezies unter Naturschutz kommt. 2006 setzte sich auch Greenpeace dafür ein und ein Gesetz für Schutz und Förderung der coolen Lehrer wurde eingeführt. Seit Ende 2006/Anfang 2007 wurde erfreut festgestellt, dass die Zahl wieder wächst.

Der Nix-Checker[Bearbeiten]

Es gibt auch die, die absolut nichts checken und auch nichts können. Sie können sich nicht durchsetzen und schreien grundlos ins Klassenzimmer, was aber nicht weiter auffällt, da eh keiner zuhört. Also versuchen sie trotzdem Unterricht zu machen, merken aber nicht, dass die eine Hälfte der Klasse MP3-Player hört, während die Andere Nintendo DS spielt. Diese Lehrer werden leider auch immer mehr. Oft geben sie auch Sprüche von sich wie "So geht das nicht!", "Wir sind hier nicht im Kaffeehaus" oder "Du stehst gleich im Klassenbuch", was damit endet, dass nach dreimaliger Androhung einer Klassenbucheintragung, die genannte Person im Klassenbuch steht, allerdings nur als Klassenordner... Es soll auch vorgekommen sein, dass solche Lehrer ihre Inkompetenz offen zugegeben haben und stundenlang vor leeren Bänken schwafelten, während sich die Klasse die Beine draußen vertrat.

Der Dumme[Bearbeiten]

Dieser Typ kommt meist in den Fächern Englisch, Geschichte oder Geographie vor und hat selbst keine Ahnung, von dem was er sagt. Solch ein Lehrer ist aber nicht zu unterschätzen! Denn wenn er es selbst nicht weiß, werden die Schüler vorwurfsvoll nach der Antwort angeschnautzt. In solchen Kreisen gibt es sogar schon Dealer, welche Schüler bezahlen, damit sie dem Lehrer immer alles vorsagen. In der Arbeit bekommen diese Schüler konstant eine 1.

Der Verrückte[Bearbeiten]

Kommt gelegentlich vor. Diese Spezies ist entweder noch sehr jung oder kurz vor der Rente, und fährt mit dem Pocket-Bike durch die Flure. Er ist ganz als Regenbogen verkleidet (evtl. Hanfkonsum). Ihm ist es egal, was die Schüler im Unterricht machen (falls anwesend) und gibt dafür Noten von 1+, 1., oder 1-. Bei Abwesenheit bis 3. Trifft die abwesenden Schüler manchmal während des Unterrichts am Kicker. Dort bekommt er von den Schülern gesagt, dass sie etwas später kommen. Die allgemeine Beliebtheit der Schüler entzieht sich ihm in keiner Weise.

Der Neue[Bearbeiten]

Der Neue kommt frisch aus seinem Studium gehüpft, meist Mathe, Englisch oder Sport und meldet sich neu als Referendar an mit Vorstellungen, die Schule zu einem Hort des Friedens und der Einigkeit zu machen. In der Klasse versucht er gleich, sich bei den Schülern als Oberhaupt abzustempeln und mit irgendwelchen "Klassenprojekten" sein Arrangement zur Schau zu stellen. Dies endet entweder darin, dass das Projekt nach eckig gekauten Fußbällen und Schwefelgeruch in der halben Schule mit der Entlassung des Lehrers oder gleich mit einem "Oh gott!"-Chor im typischen Unterricht endet.

Der Chillige[Bearbeiten]

Leider kommt er sehr selten vor. Wenn er meist Kunst, Geschichte, Erdkunde oder übermaßig häufig in Informatik-Kursen unterrichtet, dann erlaubt er alles technische. Die ganze Klasse zockt an ihren Handys oder gleich an ihren Laptops und meist tut dies der Lehrer selber. Das liegt nicht daran, dass er seine Arbeitszeit (und seinen Lohn) absitzen will, sondern meist selbst ein Technikfreak ist und die Aufgaben vor den Handys und Notebooks bespricht. Er sucht sich auch gerne eine Klasse mit einem Smartboard aus, damit er mit seinem Notebook den Unterrichtsstoff besprechen kann. Einige kommen sogar mit LAN-Kabeln an, um eine Lan-Party zu veranstalten. Der chillige Lehrer ist bei den Schülern sehr beliebt, allerdings sehen das die Rektoren anders, weswegen diese auch so selten vorkommen.

Der Sinnfreie[Bearbeiten]

Er versucht Mädchen mit extrem dämlichen Sprüchen wie "Hast du dich extra für mich hübsch gemacht?", "Wasserstoff ist der Stoff, der aus dem Wasser kam" anzumachen.

Die Puffentlaufene[Bearbeiten]

Die puffentlaufene Lehrkraft sieht meist aus wie eine aufgepolsterte Schaufensterpuppe, zieht sich an wie ein Topmodel und ihr Parfum stinkt 100 Meter gegen den Wind. Macht zweideutige Bemerkungen. Diese Art von Lehrern gefällt meist den Emos oder den kleinen Kindern, welche unter pubertären Vorstellungen leiden, vor allem wenn sie einmal Dominas waren.

Schüler und Lehrer[Bearbeiten]

Da es sich bei den Schülern in aller Regel um Menschen handelt, widmen Lehrer der Vermittlung von Kenntnissen in belanglosen, unbereiflichern Disziplinen wie Sex, dem Unterschied zwischen männlich, weiblich und sächlich oder dem Fortpflanzungstrieb viel Zeit. Es gilt: Je älter der Herr Lehrer, desto interessanter die jungen Dinger. Da Lehrer zur in Österreich und Deutschland stark vertreten Volksgruppe der Beamten zählen, nimmt es nicht Wunder, dass in jedem guten Gymnasium eigentlich nie etwas Interessantes passiert.

Direktoren[Bearbeiten]

Die Direktoren sind in den Gymnasien viel strenger als in anderen Schulen. Lehrer schicken Schüler zum Direktor, dann bekommt der Schüler Schläge und stirbt manchmal. Dann sagt der Direktor: "Er hat sich erhängt".

Eine fürchterliche Abart der Gymnasiums-Direktoren sind die Hochbegabten-Gymnasiums-Direktoren. Sie sind stolz auf ihre Schule, und damit in erster Linie auf ihre Nummer-Eins-Streber. Dagegen verfolgen sie jeden Schüler, der sich nicht dem Ruf der Schule entsprechend benimmt oder gar beabsichtigt, eben diesen Ruf ein wenig anzukratzen (also die restlichen 99%). Der schulinterne Betrieb geht in ihren Augen grundsätzlich über solch banale Angelegenheiten wie das Grundgesetz samt Meinungsfreiheit. Ganz besonders gerne haben sie es, wenn man sich im Internet "despektierlich" über sie oder die Schule äußert, weswegen sie in ihrer Freizeit oft nichts besseres zu tun haben, als ihren eigenen Namen und den der Schule zu googlen. Sollte man einen Direktor dieser Kategorie verärgern, muss man mit hocheffizienten pädagogischen Maßnahmen wie "Elternbriefen" und stundenlangen Diskussionen rechnen. Dabei ist und bleibt das naive Ziel des Hochbegabten-Gymnasiums-Direktors, sein verirrtes Schäfchen wieder auf den strebsamen Weg zurück zu leiten und sich somit in den Einheits-Mensch der meinungslosen Ja-Sager einzufügen. Diese Naivität kann sogar so weit führen, dass er einem Abschlussjahrgang bei der Zeugnisüberreichung nach der Übergabe der Eintrittsformulare in die CDU (CSU) vor Eltern und Geschwistern anrät, die Abschlussfahrt ins Ausland dazu zu nützen, kulturelle Sehenswürdigkeiten anzusehen, anstatt sich tagsüber am Strand zu räkeln und sich vom vorabendlichen Besäufnis zu erholen. Die einzige Möglichkeit, mit derart realitätsfremden Menschen umzugehn, ist sture Ignoranz und auf "Durchzug" zu schalten. Es macht keinen Sinn, sie eines Besseren zu belehren, zum Beispiel, dass sich der Großteil der Welt nicht in alten Gemäuern abspielt.

Es gibt Aber auch eine weitere Art von Direktoren, oder besser gesagt Direktorinnen. Diese Spezies wird meist nicht mit über 160 cm Körpergröße angetroffen, es wurden aber auch schon längere Exemplare gesichtet. Die Spezies zeichnet sich außerdem noch durch eine extrem hohe Stimme, die fast in den Ultraschallbereich grenzt (deswegen wird sie meist überhört) aus, und sie hat gegen jeden und alles etwas einzuwenden, selbst gegen ihre direkten Untertanen, die Lehrer. Verschiedene Gruppierungen werden unter ihrer Herrschaft nicht toleriert, und sie versucht durch Sanktionen, wie absolutes rauchverbot IM Schulgebäude die Gruppen wie Punks, Metaller, Hippos, Kiffer und Coole zu vertreiben. Das Gymnasium, das sie leitet, ist meist in einem Zustand der unter Obdachlosen als Mittelklassewohnung bekannt ist. Doch das interessiert sie nicht, sie schmiedet schließlich in ihrem Büro (das mit höchst moderner Technik, und Stromfressern bestückt ist) Weltherrschaftspläne. Diese kann sie aber meist nicht durchführen, da die Klonmaschinerie zu teuer war, außerdem war im Keller kein Platz mehr. Das kommt daher, dass sich der Hausmeister sein Raucherplätzchen, das vor allem im Winter und an veregneten Tagen genutzt wird, nicht wegnehmen lassen will. Alles in allem ist diese Spezies leider nicht vom Aussterben bedroht. Einige wichtige Gruppen an den Schulen, z.B. die SMV, Lehrergemeinschaft usw. setzen sich für die Ausrottung dieser Direktorin ein.

Berühmte Gymnasien[Bearbeiten]

  1. Das völkisch-deutschnationale Arndt-Fichte-Jahn-Goebbels-"Wir hießen schon vor 1933 so"-Gymnasium in Hitler am Teutoburger Wald (erstes Gymnasium in Deutschland, Vorbild für ca. 99,7% aller Gymnasien)
  2. Albert-Einstein-Gymnasium (AEG)
  3. Kannibale-von-Rothenburg-Gymnasium
  4. Hogwarts
  5. Der Staat Deutschland
  6. Brettergymnasium (berechtigt zu einem Stupidium an der Unität)
  7. Gymnasium des Friedfertigen Werwolfs (Quislupus Mathematicus)
  8. Unterwasser-Gymnasium Seifhe
  9. Das Deutsche-Deutsch-Gymnasium in Deutschland (Spezialgebiet:Deutsch)
  10. Popogimnasydumm für Menschen und Tiere
  11. Vincent-Raven-Gymnasium (Fachgymnasium für Rabenkunde und Koraxsprache)
  12. Adolf-Hitler-Gymnasium
  13. Schloss Einstein

Siehe auch[Bearbeiten]