Guido Westerwelle

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel beschreibt den Politiker, für die Frisur siehe Westerwelle (Frisur), für das physikalische Phänomen siehe Westerwellen und für den Sänger siehe Guido Silvesterwelle. Für die ähnlich klingende Krankheit siehe Morbus Schwesterwelle.
Einfach schweigen und die Macht genießen!

Dr. juri. Guido Westerwelle (auch Gaydo Westerwelle) (* 27. Dezember 1961 im Westerwald; † 18. März 2016 in Lindenthal), auch Schwesterwelle oder einfach Westerwilli genannt, war ein erfolgloser FDP-Politiker, Krawattenträger des Jahres 2001 und einstiger Karrieregeier. Aufgrund des von ihm unverschuldeten hohen Wahlerfolges der FDP bei der Bundestagswahl im September 2009 wurde er als Juniorpartner der CDU trotz seiner anfangs miserablen Englischkenntnisse Bundesaußenminister, Hoteliersbegünstigungsminister und Vizekanzler unter Merkels Gruselkabinett.
2013 wurde in mehreren Wahlen die Erfolglosigkeit dieses Politikers bestätigt und man hat ihn von seinem Amt als Vizekanzler und Parteivorsitzender verjagt. 2016 verstarb Westerwelle.

Leben[Bearbeiten]

Über das Leben von Guido Westerwelle ist weitaus weniger bekannt als vorher angenommen. Beide Elternteile waren Rechtsverdreher, was er stets bewunderte und auch bald in ihre Fußstapfen trat. Allerdings war er leider zu dumm und wurde durch sein bekannte Rechts-Links-Schwäche erstmal Linksverdreher, bemerkte doch den Irrtum recht schnell und wandte sich der rechten Gesellschaft zu.
Noch während seiner schulischen Laufbahn (zuerst als erfolgloser Gymnasiast, dann als Realschüler und im zweiten Anlauf auch Abiturient) erkannte Westerwelle, dass die Reichen in Deutschland stärker zur Kasse gebeten werden als die Armen. Um dies zu ändern, trat er 1980 in die FDP ein und war dort Mitbegründer der Jungen Liberalen, was er bis an sein Lebensende bereute.
Bis zu seiner Zulassung als Rechtsverdreher 1991 vergaß Westerwelle mehrfach, sich in einen Englischkurs einschreiben zu lassen - ein Fehler, der ihn später noch einholen würde.

Großtaten[Bearbeiten]

Guido Westerwelle gilt unter anderem als Begründer der Homosexualität in Deutschland, die vor seiner politischen Laufbahn noch mit Reichsacht und Schimpfe bestraft wurde. Nach seiner sehr kurzzeitigen Beziehung mit Angela Merkel wurde er in den 90er Jahren homosexuell.

Politisches Wirken[Bearbeiten]

Wahlplakat in Bonn im September 2009

Bevor Westerwelle 2009 Bundesaußenminister wurde, erregte er mehrfach Aufsehen durch diverse Aktionen wie z. B. Strategie 18, mit denen er im Wahlkampf 2002 das unrealistische Ziel verfolgte, Jungwähler zum Urnengang zu überreden und die FDP dadurch auf mehr als 18% zu bringen. Durch einen Rechenfehler ging ihm allerdings durch die Lappen, dass die jungen deutschen Wähler keinesfalls 18% der Stimmen ausmachten.
So fuhr der Zug für Westerwelle, endlich mit der FDP an einer Regierung beteiligt zu sein, für mindestens drei Jahre ab. Im Wahlkampf 2005 wollte Westerwelle das Image als Spaßparteivorsitzender aufgeben und ernst machen. Dadurch gewann er zwar erwachsene Menschen, die Jugend flüchtete jedoch in Scharen und so wurde Westerwelle erneut auf die Reservebank für die Opposition gesetzt. Als Oberhaupt der stärksten Oppositionsfraktion konnte er erstmals richtigen Einfluss auf die Bundespolitik nehmen. Sein selbst ernanntes Vorbild, Hans-Dietrich Genscher, beschrieb seine Wandlung mit den Worten: "Er hatte Blut geleckt und war nun nicht mehr aufzuhalten."

In der Tat bäumte sich Westerwelle noch einmal auf und stürzte sich mit Geschrei und Fanfaren in den Wahlkampf von 2009 und spielte dabei sämtliche Trümpfe aus, die er sich in der Zeit als Student angesammelt hatte, und verdrehte Recht und Ordnung in der Bundesrepublik so stark, dass nicht einmal mehr die Verfassungsrichter wussten, wie ihnen geschah. Als Ergebnis dieses spektakulären Wahlkampfes (wobei er von dem lahmen Wahlkampf zwischen Merkel und Steinmeier profitierte) konnte er Koalitionsverhandlungen mit der CDU aufnehmen und leiten. Dabei versuchte Westerwelle, seine Sponsoren, allen voran eine Hotelkette, zufrieden zu stellen und an der Steuerschraube herumzudrehen.
In schwierigen Situationen war er auf sich allein gestellt, Merkel bleibt so agil wie eine Statue

Im von ihm verhandelten Koalitionsvertrag, der laut Westerwelle ursprünglich vorsah, Merkel zur Kanzlerin zu machen und Westerwelle zum Superminister mit allen Ministerien in eins, wurde Westerwelle nur Bundesaußenminister und stellvertretender Bundeskanzler zugleich. Die englische Sprache beherrschte Westerwelle zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht, was er dem Wähler aus taktischen Gründen auch bis zur Wahl vorenthielt. Dies rächte sich auf einer Pressekonferenz kurz, war jedoch nur ein kleiner Kratzer auf dem nun, so beschrieb er sich selbst, "goldlackierten Westerwelle".
Um nach der Wahl auch weiterhin in der Presse publik zu sein, nutzte er seine gewonnene Popularität und mischte sich in jedes Ministerium ein, was er finden konnte. Bekanntestes Beispiel dürfte hierbei wohl die Hartz IV-Debatte sein, wo er Arbeitslose als dekadente Spätrömer bezeichnete. Dies zog eine Klage aus dem ostfriesischen Leer nach sich, wovon er sich allerdings als Rechtsverdreher leicht befreien konnte. Inzwischen erhielten dekandente Spätrömer durch Beziehungen in den Jobcentern gut bezahlten 1€ Jobs, womit sie sich die Taschen voll machten.

Außenminister[Bearbeiten]

Seine Tätigkeit als Außenminister ist einfach zu beschreiben. Er machte sofort nach seinem Amtsantritt eine Auslandsreise nach Israel, was als Antrittsbesuch bezeichnet wurde. Kurz vor der nächsten Wahl fuhr er wieder dorthin, um sich zu verabschieden, was als Abschiedsbesuch bezeichnet wurde. Diese beiden Reisen sind vorbildlich für alle seine Nachfolger und sind als die wichtigsten Amtshandlungen der deutschen Außenpolitik in die Weltgeschichte eingegangen. Die übrige Zeit verbrachte er überwiegend mit seinem schwulen Freund auf Reisen z.B. in die Philippinen oder nach Homolulu.

Abstieg[Bearbeiten]

Westerwelle wurde die große Ehre zu teil seine eigene Partei mit ihrer langwierigen Geschichte erfolgreich zu ruinieren. Was die Opposition nicht ermöglichen konnte, gelang ihm innerhalb weniger Jahre. Durch die große Unbeliebtheit, die er durch sein provokantes Auftreten erhielt, wurde er mitsamt seiner Partei 2013 abgewählt. 2016 verstarb Westerwelle.

Bücher[Bearbeiten]

FDP-deutsch cover.png
  • Englisch lernen für Anfänger, Berlin 2009
  • Meine Partei und meine Jugendorganisation. Namos, Baden-Baden 1994
  • Von der Gefälligkeitspolitik zur unberechtigten Steuersenkung. Yucon, Düsseldorf/München 1997
  • Für mich Neuland: Politik. Yucon, München 1998
  • Für mich Neuland: Politische Gegner. Yucon, München 1999
  • Guido Westerwelle (Hrsg.): Spaßpartei auf 12 Uhr. Yucon, München 2002
  • Das summa summarum von Politik und Wirtschaft : ein Überblick, was passiert, wenn Sie mich wählen. Gabel, Wiesbaden 2009
  • Das war die FDP!: Wie ich es schaffte [Ich, der Guido!] meine Partei ohne Probleme zu zerstören. 0815-Verlag, Berlin-Bonn-Wo bin ich hier eigentlich?-Angie hilf mir!, 2011

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Ehrungen besonderer Art[Bearbeiten]

  • 1. April 2011 - Der Verband der internationalen Anleger im Mediensektor (VIAM) zeichnet Guido aufgrund seiner permanent realsatirischen Äußerungen mit dem renommierten Granitklotz-Award in der höchsten Klasse " Großklotz mit Halsband" aus. Gewürdigt werden damit seine Leistungen auf dem Gebiet der Kosteneinsparungen bei Satiresendungen, weltweit konnten durch seine Bemühungen seit 1995 insgesamt 4632 Satire-Redakteure bei Printmedien, Rundfunk- und Fernsehsendern eingespart werden.

Aus demselben Grund bewertet allerdings der Welt-Journalisten-Verband die Verleihung als "kritikwürdig weil arbeitsplatzvernichtend".

  • 14. Juli 2011 – Für seine super Leistungen seit seiner Geburt, wird Herr Guido auf einer 10 Euro Münze verewigt. Die Münze zeigt Guido in seiner normalen Körperhaltung und in seiner Freizeitkleidung! Die Abbildung ähnelt allerdings ein wenig Till Eulenspiegels. Versehen oder Absicht? Man weiß es nicht!
  • 2011 Die "Guido Westerwelle" - Briefmarke wurde von der Deutschen Post wieder vom Markt genommen. Die Leute bespuckten die falsche Seite.

Zitate von und über Guido[Bearbeiten]

  • Ein Jahresanfang ist ja auch der Anfang eines Jahres!
  • Ich bin zwar jünger als Sie, aber nicht blöder.
  • Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof.
  • Ich muss in einem früheren Leben wahrscheinlich ein Pferd gewesen sein.
  • Ich bin hier nicht als Tourist in kurzen Hosen unterwegs, sondern als deutscher Außenminister.
  • Ich habe Fußpilz, und das ist gut so!
  • Es ist Deutschland hier!
  • Es ist spätrömische Dekadenz hier!
  • Die Regierung widerspricht allen Lehrsätzen der Mathematik: Die Summe von Nullen kann durchaus eine stattliche Zahl ergeben.
  • (energisch) Ich muss meinen Nichtbefürwortern leider widersprechen. Wir-werden-die-5%-Hürde-immer-wieder-überwinden! Spätestens bei der nächsten Wahl!
  • My English is so good - that makes me nobody so quickly after!
  • Ich kann nicht schätzen, ich kann nur raten. Ich schätze mal ...
  • Leistung macht frei
  • Hier steht die Freiheitsstatue dieser Republik
  • Arbeit muss sich wieder lohnen
  • Denn du bist Deutschland
  • No one can reach me the water
  • My English is not the yellow from the egg!
  • I am the German outside minister
  • I treated the Hartz4-getters like dirt, and that is too good so.
  • I am sitting in one boat with my well friend Günther Öttinger, my English is under all pig
  • I think I spider!
  • Wir können auch gerne mal außerhalb einer Pressekonferenz fabelhaft auch uns zum Tee treffen.
  • Den Bürgern sollte klar sein, dass sie mit einer Stimme für die Piraten ihre Stimme verschenken. Diese Partei wird niemals über 2% kommen.
  • Hello everybody my name is Westerwave!
  • Arm aber sexy!"
  • So wie es in Großbritannien üblich ist, englisch zu sprechen, ist es hier üblich, deutsch zu sprechen!
  • Ich hab die Haare schön.
  • Es ist falsch, Franzose zu sein.


Angela Merkel - Töten.jpg Ursula von der Leyen und das Grundgesetz.jpg