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Ronald Pofalla

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Ronald unterwirft sich der Werbebranche.
Profalla - Traum aller Schwiegermütter
Ronald Pofalla (eigentlich Ponald Rofalla) ist ein bundesweit bekannter Zwerg-Kurzhaardackel im CDU-Besitz und großer Sympathieträger der Partei. Am 15. Mai 1959 in Weeze geboren, symbolisiert Pofalla als End-40er die junge Basis der Partei Christlich-Demagogische Union.

Seinen Nachnamen verdankt er der Tatsache, dass er als Kind beim Weitsprung in der Schule immer auf seine vier Buchstaben plumpste, was seine Sprungweite dramatisch auf fünfzehn Zentimeter verkürzte. Seit dem 38. Oktober 2009 ist er Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besonderes Aufgaben. ( unter Linken auch als der Zuhälter im Bunker bezeichnet).

Große Berühmtheit erlangte Pofalla (von Parteifreunden auch WauWauPofa genannt) mit dem Vorstoß, in einigen Bundesländern das Frauenwahlrecht einzuführen. Von der eigenen Partei dabei heftig kritisiert, musste Pofalla von allen faschistoiden Ämtern zurücktreten und wurde auf Grund fehlender Ausrede in die Rolle des Generalsekretärs der Partei beordert. Seit 2006 wartet er dort darauf, abgelöst zu werden, um einen wirklichen Beruf ausüben zu können. Seine Zeit vertreibt er sich damit, immer wieder vor den Fernsehkameras nationaler Sender seine philosophischen und kulturellen Ideen von sich zu geben. Dass Ronald Pofalla trotz seines unerträglichen Wortschwalls immer noch ohne Halsband und Leine herumläuft, wird von Karl-Theodor zu Guttenberg immer wieder als Beweis für die dringliche Wichtigkeit eines Bundeswehreinsatzes im Inneren benutzt.

Bearbeiten 1. Auftreten Pofallas

Die Daseinsberechtigung Pofallas ist stark umstritten. Während Parteifreunde lobend auf das Arbeitszeugnis verweisen ("Pofalla bemühte sich meistens, die ihm übertragenen, nichtigen Aufgaben einigermaßen zu erfüllen"), fordert die Opposition seit 17 Jahren Pofalla als Stehlampe im Flur des Reichstags aufstellen zu dürfen. Unumstritten ist dagegen das hundetypische Unterwerfungssyndrom unter dem Rudelführer Angela Merkel.

Pofallas sympathisches Gesicht erlangte auch international große Popularität, als es während der WM 2006 vielerorts auf Flaggen und Fanutensilien zu sehen war - oftmals musikalisch durch Fangesänge "Pofalla, Pofalla, Pofalla! Wir wollen deine Leitkultur!" untermalt. Auch seine sanfte, sympathische Stimme wird geschätzt, die er nach Absprache mit seinen Imageberatern bewusst einsetzt, um der als "Partei der Hardliner" verschrienen CDU einen freundlicheren Charakterzug zu geben. Dass er dabei meistens mehr an Biene Majas Freund Willi erinnert, erfreut vor allem die vor dem Fernseher geparkten Kinder, deren Eltern Fälle für die Super Nanny sind. Um diesem biederen Image entgegen zu wirken, erlernte er die Kampfkunst des Flachpfeifespülens. Inzwischen besitzt er darin den Schwarzen Gürtel und kann getröstet als Meister dieses Instruments bezeichnet werden.

Größter (Bekanntester) Fernsehauftritt: Als Bild bei "Schlag den Raab"

Bearbeiten 2. Pofalla Affäre im Mai 2000

Am 11.05.2000 wurden Pofallas Wohnungen auf Grund des Verdachts auf Steuerhinterziehung durchsucht. Das stichfeste Alibi eines anonymen Freundes Helmut Kohl ("Ich gebe ihnen mein Ehrenwort: Ich erinnere mich an nichts!") führten aber zur Einstellung des Verfahrens.

Bearbeiten Ronalds Nebenjob

Neben seinem, ja Arbeit kann man das nicht nennen, was er bei Mutti macht, leiht er seine Stimme Kermit dem Frosch! Wenn man seine Stimme in den Nachrichten hört, fällt es einem sofort auf: Das ist Kermit! JAWOHL!


Bundesangie.jpg Ursula von der Leyen und das Grundgesetz.jpg

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