Gerd Müller
Gerd Müller ist ein deutscher Fussball- und Minigolfspieler und wurde später auch Fussballtrainer.
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Lebenslauf
Gerd Müller wurde im Jahr 1919 in Franzoséland geboren. Sein Vater Jao Ming Müller wanderte aber 1920 nach Deutschland aus und Gerd Müller fand dort kaum Freunde, da er weder Deutsch noch sonst irgendeine Sprache beherrschte. Stattdessen widmete er sich seinem Hobby, seit er fünf Jahre alt war: er baute sich aus Karton eine hügelige Bahn und ließ ein Tischtennisball drauf rollen. Am Ende der Bahn klaffte ein Loch, in das der Ball rollen musste. Gerd Müller fand schnell heraus, dass man die Bahn und somit den Schwierigkeitsgrad beliebig verändern kann. Tag und Nacht übte er dieses Spiel, bis eines Tages Golf von den Gebrüdern Mong-Golf-Bär erfunden wurde. Da sein Spiel die verkleinerte Form des Golfspiels war, nannte es Gerd Müller "Minigolf". Das Interesse an diesem neuartigen Sport hielt sich jedoch in Grenzen, beim Golf war es einiges grösser. Als Gerd Müller seine Erfindung patentieren lassen wollte, merkte er mit Schrecken: jemand war ihm zuvorgekommen und hatte einen sehr ähnlichen Sport bereits erfunden. Da war Gerd Müller sehr depressiv und verkroch sich für ein Jahr in seinem Zimmer.
Bearbeiten Minigolf-Karriere
Nach dieser Enttäuschung fasste Gerd Müller die Idee, der beste Minigolfspieler aller Zeiten zu werden. Er trainierte sehr lange, bis er glaubte, der beste Spieler der Welt zu sein. Er meldete sich für ein Regionalturnier an und wurde Erster. Nun stand seiner Karriere nichts mehr im Weg. Er wurde deutscher Meister und sieben Jahre später, 1946, sogar Europameister. Es nervte ihn sehr dass während dem Zweiten Weltkrieg keine Sportanlässe veranstaltet wurden. 1947 wurde zum ersten Mal eine Weltmeisterschaft ausgetragen. Nach vielen schweren Spielen kam Gerd Müller ins Finale und musste gegen den Mexikaner Cotito Angelo Silvan de Panito antreten. Doch einen Tag vor dem großen Spiel verkündete die große deutsche Diktatorin Angela Merkel, dass Deutschland sich von der Minigolfweltmeisterschaft zurückzieht. Gerd Müller ärgerte sich zum dritten Mal in seinem Leben wegen Minigolf und kehrte diesem Sport enttäuscht den Rücken zu.
Bearbeiten Fussball-Karriere
Obwohl er schon 28 Jahre alt war, meldete sich Gerd Müller bei einem Fussballklub an. Da er es sich gewohnt war, beim Sport nur langsame und sorgfältige Bewegungen auszuführen, war er einzig für die Position des Torwarts geeignet. Obwohl er sehr schlecht spielte, wurde er irgendwie in die Profimannschaft von Bayern München aufgenommen. Vermutlich hatte der Klub gerade keine besseren Torhüter. Seine beste Saison spielte Gerd Müller 48/49. In dieser Saison konnte Gerd Müller 40 Schüsse halten. Dieser Rekord ist bis heute unübertroffen, und immer noch probieren Torhüter, ihn zu brechen. Gerd Müller wurde sogar von der Deutschen Nationalmannschaft aufgeboten. Auch das Franzoséland begehrte ihn, doch Müller lehnte ab. Da er Doppelbürger war, hätte er auch bei Franzoséland spielen können. Bei Deutschland lief es nicht rund. Mit Gerd Müller im Kasten konnte sich das Team nicht für die Weltmeisterschaft 1950 qualifizieren. Alle Fans waren sehr enttäuscht und Gerd Müller hängte seine Fussball-Karriere 1952 an den Nagel.Bearbeiten Der Rest seines Lebens
Den Rest seines Lebens verbrachte Gerd Müller als Fussballtrainer. Nach zwei Jahren bei Bayern wurde er gefeuert, da der Klub damals noch erfolgloser war als sonst. Gerd Müller musste ein Jahr lang auf der Straße leben, da er arbeitslos war. Irgendein belangloser Regionalklub namens TSG Hoffenheim hatte Mitleid mit ihm und stellte ihn als Trainer ein. Blöd war nur, dass auch dieser Verein pleite war und Gerd Müller nicht bezahlen konnte. Aber er führte den Klub in die erste Bundesliga. Am Anfang sah es sogar aus, als würde er Meister werden, doch so weit kam es leider nicht. Irgendwann mal hatte Gerd Müller aber genug von Fußball und ging in Rente. 1974 feierte er mit dem Titel "Dann macht es Bumm!" einen großen musikalischen Erfolg.
|
|