DFB

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Deutscher Frauenbund

Die Gründung des DFB war nur aufgrund eines kleinen Missgeschickes der Urmutter aller Frauen, Eva, notwendig. Diese lebte nämlich an einem Ort namens Paradies, an dem sie ihre sexuellen Fantasien problemlos an dem ihrem willenlos verfallenem Adam ausleben konnte (was allerdings nicht unbedingt durch ihren Charme, sondern vielmehr durch seine Unterentwicklung möglich war).

Alsbald jedoch war Adam Eva nur noch lästig (da er ihr überall hinfolgte und es in sein extrem unterentwickeltes Gehirn nicht hineinging, dass normale Menschen eine Privatsphäre haben) und zusammen mit der von Eva bei weitem attraktiver empfundenen Schlange schmiedete Eva den Plan, ihn durch einen vergifteten Apfel zu beseitugen. Doch dummerweise hatte die Stiefmutter von Schneewittchen von dem Plan gehört und tauschte den vergifteten Apfel gegen einen aus, den sie am Wegesrand gepflückt hatte, um ihre verzogene Göre loszuwerden.

Als Eva Adam nun den, wie sie dachte, vergifteten Apfel gab, erlangte dieser die Erleuchtung, da es in echt eine Glühbirne war. Doch aufgrund seiner neuen Weisheit erkannte Adam Eva's Plan, der für ihn tödlich ausgegangen wäre und verklagte sie vor Gericht (Und zwar auf: Versuchten Mord, Missglückte Ausrottung einer Tierart, Männerfeindlichkeit und illegalen Drogenkonsum, da sie ja anscheinend Halluzinationen hatte, weil sie dacht, dass die Schlange reden könnte) Da damals das Strafmaß noch bei weitem höher war, reichte die Zeit auf welche Eva zur Sklaverei (->Unterjochung durch den Mann) verurteilt wurde bei weitem über ein normales Menschenleben, weshalb ihre Strafe auf alle Frauen der Welt übertragen wurde.

Daraufhin herrschte -bevor der DFB die Kontrolle über die sportliche Sexualität der Frauen übernahm- grenzenloses Chaos. Völlig desorientiert musste die Frauen als Gebärmaschinen herhalten, der Spaß am Sex war durch Religion und elterliche Fürsorge untersagt. Sex diente nur der Fortpflanzung, nicht dem reinen körperlichen Vergnügen. Sex außerhalb der Ehe war ebenfalls untersagt.

Gründung des DFB[Bearbeiten]

Mit der Gründung des DFB am 28. Januar 1900 kam die sexuelle Revolution der Frau und damit auch der Spaß und die Freude der Männer. Prüde Frauen wurden nur noch selten gesichtet, meistens waren es die Frauen die auch keinen Fußball mochten. Gleichzeitig sorgte der DFB aber dafür das gerade die Bälle der Männer immer mehr in den Mittelpunkt rückten. Die ersten Vereine wurden gegründet die sich nach festen Regeln um die besagten Bälle kümmerten.
Mit dem FPO (Frauen Pro Oral) Leipzig wurde 1903 die erste offizielle Oralmannschaft gegründet, das erste Heimspiel konnte die Frauen gegen 11 völlig überforderte Männer gewinnen. Weitere Mannschaften folgten und der DFB errang immer mehr Berühmtheit.

Der DFB steht in direkter Verbindung zu Bayern München. In Absprache mit U Höneß wird vor dem Spieltag durch den DFB festgelegt, wer welches Spiel gewinnt.

Der DFB in der Zeit des Dritten Reichs[Bearbeiten]

Zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges wurde der Aufschwung des DFB durch die lächerlichen Kampfhandlungen und den Mangel an potenten Männern gebremst. Die steifen Männer der SS glaubte zwar an die Wichtigkeit und Ideologie des DFB, konnte aber aufgrund von Problemen mit der Potenz nicht an den Spielen teilnehmen. Einzig Adolf Hitler war in der Lage, mit der Unterstützung von Schäferhündin Blondie, das eine oder andere Spiel für sich entscheiden zu können.

Wer also nicht die Hoffnung verloren hatte ,verlor sie bald als der DFB dem RFB in Russland 4235423123012101 : 3 unterlag. Kurz darauf entwarfen die Geheimdienste in einer Konferenz aller Diktatoren der Welt (darunter Gülcan Kamps) ein Fußballmaskottchen , dass Fußballdeutschland viele Jahre später in Angst und Schrecken versetzen sollte . Der botswanische Diktator Gebmirlutsch taufte es mit einem Lachen Goleo und verschwand kurz darauf in Europa wo er später wiedergefunden wurde während er gegen die Wand lief , man taufte ihn Roberto Blanco und gab ihm ein Mikrofon. Auch nach dem Krieg ging es nicht sonderlich gut weiter. Die verkrüppelten Männer, die den Kampf überlebt hatten, waren nicht sonderlich interessiert an den Sportarten der DFB Frauen. Erst Anfang der 50ziger Jahre sorgte der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung für ein Beleben der DFB Aktivitäten.

Entwicklung seit den 1970ern[Bearbeiten]

In den 1970ern gewann der DFB alles, Weltmeisterschaft, Europameisterschaft etc. Leider konnten die Männer der DFB-Mitglieder diesem emanzipatorischen Sieg nichts abgewinnen. 1978 wechselten Sie ihren Anführer und setzten sich schmollend an den Rio de la Plata, geschlagen von den Heidis aus Österreich.

Schmerzvoller Höhepunkt war der Mann von Berta Vogts, der in einem Fensehinterview kund tat, dass die Frauen ja viele tolle Leistungen bringen, aber bitte sich nicht mehr um die Bälle kümmern sollen.

Daraufhin fasste das Exekutivkommittee des DFB den Entschluss, weitere Ballspiele zu verweigern. Als Konsequenz streikten die DFB-Männer bei der Weltmeisterschaft 1982 so erfolgreich, dass sie erst im Endspiel abgelutscht wurden.

Als Konsequenz führte der DFB den Dauerlutscher ein. Damit waren die Frauen so erfolgreich, dass ihre Männer glücklich und zufrieden sich einem Freizeitsport namens Fußball kümmern konnten. Lediglich kurzzeitig 1986 und 1990 kasernierte der DFB-Vorstand unter Mitwirkung des CIA die Männer in Camps in Mexiko und Italien, was die Männer dazu brachte, diesen Sport professionell auszuüben. Unter ihrem Anführer, Kaiser Franz, haben Sie sich zu rasenden Höchstleistungen aufgeschwungen, die 1986 nur durch die Hand Gottes gebremst werden konnten. Nachdem 1990 auch dieser göttliche Beistand nicht half, ergab sich der DFB in sein Schicksal einer unerklärlichen Leistungsexplosion und genoss glücklich und zufrieden die 90er Jahre.

Der DFB heute[Bearbeiten]

Nach 1983 wurden auch Frauen unter 18 Jahren zugelassen und somit bekam der DFB einen Aufschwung. Durch die Abwanderung vieler atraktiver Frauen aus dem kargen Osten Deutschlands gibt es im herrlichen Süden immer mehr große Clubs. Dies hat zwar dafür gesorgt, dass im Osten der DFB kaum noch Mitglieder hat aber die Männer gründeten einfach den DSB. Der DSB (Deutscher schwulen Bund) freut sich inzwischen einer 89%igen Mitgliedschaft der Männer in Westdeutschland. Ab 2001 wurde die Gewichtsgrenze für Spielerinnen auf 70kg herabgesetzt was zur Steigerung der Popularität des DFB unter den Männer beigetragen hat. Wenn sich der DFB im selben Tempo weiterentwickelt wird wohl die Regierung bald ein Kartellverfahren anstreben. Seit 2003 dürfen auch keine Mitglieder von Scientology, den Zeugen Jehovas und Mitarbeiterinnen von Microsoft dem DFB beitreten.

Vor allem sticht aber ins angeschwollene Auge, dass der DFB in den letzten Jahren aller(l)ei Erfolge zu verbuchen hat. Da wären zum Beispiel die WM-Titel von 2006 der Männer und von dem erfolgreichen Absch(n)eiden der Frauen von 2011. Darauf einen einfachen Applaus *klatsch, klatsch*.

Ernährung[Bearbeiten]

Seit dem Bestehen der Zeit ist es beim DFB Tradition geworden, dass Produkte geworben werden, mit denen die Nationalmannschaftskicker ernährt werden. Werbepartner bei der gesunden und ausgewogenen Ernährung sind u.a. Nutella, Kinderschokolade, Coca Cola und natürlich Mc Donald´s. Dank dieser Ernährung kann in Verbindung mit FIFA auf der Playstation einer Karriere als Nationalspieler für unsere Jugend eigentlich nichts mehr im Wege stehen.


Der DFB im Ausland[Bearbeiten]

Im Ausland wird der DFB bis jetzt nur in Holland und Belgien vertreten. Allerdings ist der Beliebtheitsgrad dort nicht sehr hoch, dies liegt vermutlich an den Aufnahmebedingungen. Hier die aktuellen Aufnahmebedingungen seit 2005:

  • Kein Mindestalter
  • Höchstalter 18 Jahre
  • Wohnraum muss in einer Kellerwohnung ohne Fenster liegen
  • Jedes Spiel wird aufgezeichnet und über spezielle "Verteiler-Ringe" an die Fans gebracht
  • Bezahlung von Prämien und Preisgeldern erfolgt nur durch Naturalien (wenn überhaupt)

Siehe auch[Bearbeiten]

Leipziger Listen