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Zeugen Jehovas

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Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

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„Machet auf die Tür“ – Ein Zeuge Jehovas am Arbeitsplatz im Bethel
ein älteres Buch mit Druckfehler schon am Einband. es müsste "of the Holy govening Body" heißen (der leitenden Körperschaft, wie sich die Chefetage bei der Sekte selbst nennt)

Die Zeugen Jehovas, (auch Jehovas Zeugen, im Volksmund liebevoll Zeuger Jehovas genannt und nicht zu verwechseln mit den Zeugen Sehovas) sind eine missionarische, sich offiziell als christliche Glaubensgemeinschaft darstellende Bruderschaft, welche sich berufen fühlt, die missverstandenen Lehren eines alt-israelitischen Hip-Hop-Zauberkünstlers namens Fresh Jehova (nicht zu verwechseln mit dem christlichen Gott Jahwe) zu verbreiten. Sie sind mit der Welt und sich selbst unzufrieden, weswegen Sie versuchen, die Gesellschaft zu entzweien, so dass am Ende ein aufgebrachter Mob mit Mistgabeln und Fackeln die Apokalypse (in Zeugenkreisen gerne Hammer-Geddon genannt) einleitet.

Jehovas Zeugen trifft man häufig auf Mission, d.h. beim Anwerben neuer Mitglieder, oder bei der von der Zivilbevölkerung geliebten freien Predigt an. Ansonsten vermeiden sie weitestgehend den Kontakt mit Ungläubigen, um eine Infektion mit Atheismus zu vermeiden und ihren Geist zu einem reinen, vor allem aber leeren Gefäß für Visionen Fresh Jehovas zu machen.

Ihre Berufung - die Mission[Bearbeiten]

Das langfristige Ziel der Zeugen Jehovas ist die Einleitung der Apokalypse durch Aufhetzung der Menschheit zur Selbstzerstörung. Als mittelfristiges Ziel haben sie sich gesetzt, möglichst viele Anhänger ihrer Lehre zu gewinnen. Dazu wandern sie von Tür zu Tür und stehen gegen 7 Uhr morgens vor Haustüren, klingeln Sturm und lassen ein lautes "Erwachet!" ertönen, wobei auch der größte Schläfer vor Schreck aus dem Bett gefallen sein sollte. "Ja, ich bin erwacht. Vielen Dank!"

Zeuge Jehovas (älteres Modell) beim Anbieten des Wachtturms vor einem Kaufhaus in Schweinfurt

Man rennt wutentbrannt zur Türe und sieht zwei viel zu gut gelaunte, freundlich lächelnde Menschen vor sich, die entweder wie Jesus persönlich oder einfach nur scheiße aussehen. "Wir haben dir eine Botschaft zu überbringen, Fremder", spricht eine hypnotisch anmutende Stimme in geheimnisvollem Singsang. "Eine Botschaft von unserem Herrn." Danach folgt für gewöhnlich ein pathetisches Schweigen, um die Wirkung des Gesagten zu betonen. Die sich anbietende Erwiderung "Meint ihr damit die GEZ?" wird zumeist ignoriert. Es schließt sich - im Idealfall eines interessierten Zuhörers - ein Monolog über das Wesen Jehovas und die Bösartigkeit der katholischen und evangelischen Kirche an. Schlägt der Besuchte stattdessen die Tür zu, endet das Gespräch, und die Zeugen notieren in ein mit Weltuntergangsszenarien bemaltes Notizheft den Vermerk "der ewigen Verdammnis geweiht", um lächelnd und mit tränenfeuchten Augen gen Sonnenuntergang zu schweben, der ewigen Heimat zu.

Um sich vor den oben beschriebenen ungewünschten Besuchen der übernatürlichen Art zu schützen, haben viele Bürger in ihren Wohnungsfluren immer eine Fliegenklatsche griffbereit, die sie bei Bedarf gegen die penetranten Missionare einsetzen können. Dies ist jedoch in etwa so sinnlos wie das Schlagen eines Masochisten mit der Absicht, ihn loszuwerden.

Böse Zungen behaupten, dass einige Mitglieder nur deswegen Jehovas Zeugen beigetreten sind, um Ihr Hobby zum Beruf zu machen: durch die Stadt latschen und hübschen Frauen ihre Telefonnummern abknöpfen. Beim folgenden Treffen ist es dann der Zeugen geheiligtes Ziel, diese Frauen "dem Himmelreich näher zu bringen", was auch immer man darunter versteht. Die Wege des Herrn sind eben unergründlich.

Andere Exemplare dieser Spezies machen die Missionsarbeit nicht ganz so aufdringlich. Sie tummeln sich an bevölkerungsreichen Plätzen wie etwa U-Bahn-Stationen oder Flughäfen und halten mit stoischer Mine, die fast schon die der bekannten "Welsh Guard" imitiert - vielleicht sollten sie sich einmal über eine Veränderung Ihres Aufgabenbereichs Gedanken machen -, mehrsprachige Ausgaben der Zeitschrift "Wachtturm" vorbeihastenden, mehr oder minder hart arbeitenden Mitmenschen entgegen. Sie sind laut Insiderinformationen sogar sehr stolz auf diese Aufgabe. Wozu sie gut sein soll, ist noch nicht gänzlich erforscht, denn wer bleibt schon gerne stehen und nimmt sich eine Gratisausgabe mit? Außer, um Mitleid mit der Leid geplagten Umwelt zu haben und sie fachgerecht dem Altpapier zuzuführen. Das macht man schließlich auch nicht bei Sprüchen wie "Hey, hast Du mal eine Minute Zeit für den Regenwald" (beliebig ersetzbar durch "Tiere", "Kinder", "islamische Frauen", "ADAC/ÖÄMTC" und "Rotes Kreuz" - Liste kann in Gedanken fortgesetzt werden. Beispiel: "Sagen Sie, mögen Sie Tiere?" - "Oh ja, ich schwärme für Spanferkel!").

Ansichten[Bearbeiten]

Die Ansichten der Zeugen Jehovas dienen vornehmlich dazu, die Welt solange zu verbessern, bis sie endlich untergeht. Unter anderem lehnen sie Sex vor der Ehe und Bluttransfusionen ab. Ebenfalls verboten sind den Zeugen Jehovas der Erwerb einer Krankheit, der Konsum von Alkohol sowie das Gebrauchen von Logik und gesundem Menschenverstand.

Die Zeugen Jehovas traten letztmalig öffentlich wahrnehmbar bei den Demonstrationen während des Irak-Kriegs in Erscheinung. Durch ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Öl-für-Bluttransfusionen-Programm der UN stieg ihre Beliebtheit ins Unermessliche. Bekannte Politiker (Claudia Roth) und internationale Größen (Susan Stahnke) gaben daraufhin ihren Beitritt bekannt.

Da die Zeugen den unwiderstehlichen Drang haben, alle Menschen zu erreichen, sind sie gerade dabei, einen (T)Raumgleiter zu entwickeln, um die Crew der internationalen Raumstation ISS mit "Erwachet!"-Ausgaben zu beliefern.

Literatur[Bearbeiten]

Folgende Zeitschriften erscheinen oder erschienen unter der watchtower society:

  • Das verschissene Zeitalter (unbenannt in Wattwurm)
  • Der Wattwurm - verkündigt das Königreich des treuen und verständigen Sklaven
  • Der Wachtturm - verkündigt was ihr wollt
  • Der Wackelturm - verkündigt dass niemand abgefallen ist vom Glauben im Jahr 1975
  • Erwachtet!
  • Erschrecket!
  • Erbrechet!
  • Sektenausstieg

Geheime Literatur welche nur für Zeugen des Sofas zugänglich sind und nicht an die Örtlichkeit verteilt werden:

  • Kürbisreichsdienst
  • Königrrichsdienst
  • Biergartenbericht

Daneben erhalten noch die sogenannten Ältesten (wie sich die lächerlichen Vereinsvorstände selbst bezeichnen) regelmäßig Briefe aus der Zentrale in der Tipps gegeben werden wie man Kindesmissbrauch am besten vertuschen kann. Diese Briefe werden regelmäßig von den Vereinsmitglieder die nicht mehr der Organisation treu sind, auf wikileaks, YouTube oder Twitter veröffentlicht, wodurch die Zeugen Zentrale wieder in Veruf kommt.

Organisatorische Struktur[Bearbeiten]

Liebevolle Älteste wachen über die Herde

Ganz oben steht der Jehova. Der weiß alles, kann alles, sieht alles, hört alles und riecht alles, spricht allerdings nie.

Unter Jehova steht der Jesus. Der weiß, kann, sieht, hört und riecht auch alles, aber weniger als der Jehova. Sonst wäre er Jehova ja gleich, aber das will er nicht, weil das im Wachtturm so steht. Auch Jesus spricht nie, und wenn, dann nur in geschlossenen Anstalten.

Direkt unter Jesus (nach anderen Quellen direkt über Jehova) steht die Wachtturm-Gesellschaft in Amerika. Die weiß immer, was Jehova und Jesus gerade wissen, sehen, hören und denken. Sie will, dass die ganze Welt das erfährt, damit alle Menschen dem gehorchen, was Jehova gesagt hätte, wenn er sprechen würde.

Darunter kommen, je nach der Form ihres zugeteilten Gebiets, die Quadrataufseher, Rechteckaufseher und Kreisaufseher. Sie kontrollieren in den Gemeinden, ob die Zeugen Jehovas sich auch brav an das halten, was Jehova gesagt hätte, wenn er sprechen würde.

In den Gemeinden gibt es die Ältesten, das sind ältere Männer, die schon so alt sind, dass sie nicht mehr selber denken können. Sie sind daher bestens dafür geeignet, den anderen Zeugen Jehovas die liebevollen Worte, die Jehova sagen würde, näherzubringen. Dabei sollen sie sich so benehmen wie Jesus, aber Jesus tut ja immer das, was Jehova will, und was Jehova will, das steht im Wachtturm.

Der Rest der Gemeinde teilt sich auf in Pioniere, Bieroniere und Schwache. Als „geistig schwach“ gilt jeder, der mehr als fünf Minuten Freizeit im Monat hat, die er besser im Dienst für Jehova hätte einsetzen sollen.

Noch unter den Schwachen sind (in dieser Reihenfolge): Weltmenschen, Katholiken, Geistliche, Satan der Teufel, ehemalige Zeugen Jehovas.

Des Zeugen Persönlichkeit[Bearbeiten]

Der gemeine Zeuge Jehovas reagiert im Allgemeinen sehr extrem auf jegliche Art von Provokation. So ist z. B. davon abzuraten, sich selber als Satanist zu bezeichnen. Das ruft bei einigen dieser Wesen Herzkammerflimmern hervor, was allerdings sehr lustig anzusehen ist. In der Schule sind Zeugen immer notentechnisch ganz vorne dabei, da sie sonst ihre Eltern und Jehova ins Abgründige beschämen und von beiden Seiten eine Bestrafung erfahren würden.

Thesen & Wahrheiten[Bearbeiten]

  • Die erste Lüge auf Erden kam von Gott (nicht von der Schlange), so starb Eva durchaus nicht wie vorhergesagt nach dem Essen vom Baum der Erkenntnis
  • Wenn man nur fest genug daran glaubt, werden sogar 90jährige Frauen mehrmals Mutter
  • Irgendwann kommt der MC Hammer-Geddon und bestraft alle Bösewichte, Anzeichen, dass es so weit ist: Eine Nation überfällt eine andere und Königreich kämpft gegen Königreich und natürlich ein Erdbeben, dies sind alles Merkmale die so quasi noch nie in der Geschichte aufgetreten sind, also muss es bald soweit sein
  • Der Hammer-Geddon wird ein Krieg gegen Gläubige sein, Satans Jünger blasen zur großen Jagd, dies ist schon einmal geschehen im dritten Reich, da es aber die falschen Gläubigen waren und keine Zeugen ist Jehova selbstverständlich nicht dazwischen gegangen
  • Jehova lehrt, keine Waffen zu tragen und sich nicht zu verteidigen, denn Gott wird dazwischen gehen; deshalb empfiehlt es sich nicht, für Paintball-Matches einen Zeugen Jehovas einzuladen
  • Die Antwort auf alles steht in der Bibel und die Lösung für alles ist die Bibel, zum Beispiel: Briefe fliegen immer weg durch den Luftzug -> Bibel; man droht zu erfrieren, da man kein Feuerholz besorgt hat (Äxte zählen als Waffen) -> Bibel; man möchte Smalltalk in Bus und Bahn vermeiden -> Bibel (Wer möchte sich schon mit so einem Unterhalten); Haiangriff im Pazifik -> Bibel in die Kiemen stopfen; haushoher Kampfroboter greift an -> Bibel vor sich halten
  • Obwohl alle Antworten auf alle Fragen in der Bibel stehen, muss man nicht die Bibel, sondern den Wachtturm lesen, um die Antwort der Bibel auf eine Frage zu erfahren
Ein Zeuge Jehovas wird wegen des zu kurzen Rocks seiner Frau vom Kreisaufseher zurechtgewiesen

Königreichsliederbuch welches im vereinshaus benutzt wird[Bearbeiten]

Um fester an die Seite gebundenzu werden, werden lieder gesungen. Diese Lieder enthalten unterschwellige Spendenaufrufe weshalb man danach sofort Spenden gehen muss.

JHWH: Jahwe oder doch Jehova?[Bearbeiten]

Der gute Bischoff Martini erfand den Namen Jehova im 4. Jahrhundert. Die Chefetage der Zeugen Jehovas weiß das. Diese benutzen den Namen Jehova, die katholische Erfindung, weil sie nicht gegen das Gebot "du sollst den Namen deines Gottes nicht in unwürdiger Weise gebrauchen" Verstößen möchten und Angst haben, deshabk benutzten die Jehova in der Hoffnung, dass der Gott Jahwe sich nicht angesprochen fühlt.

Erkennungsmerkmale[Bearbeiten]

Durch jahrzehntelangen Inzest aufgrund internen Partnermangels haben sich die genetischen Merkmale der Zeugen Jehovas stark homogenisiert. So belegt eine Studie der Stiftung Zeugentest, dass 98 Prozent aller Zeugen Jehovas die selben Charaktermerkmale teilen: Unzerstörbare, geradezu penetrante Schein-Höflichkeit, stark zurückgebildetes Gehirn in Buchform (Taschenformat für Kleinwüchsige) mit Kopf zum Hut halten, stark ausgeprägte Verdrängungsfähigkeit (gegen alltägliche Probleme wie die Konfrontation mit der Realität), Naivität sowie exzessive Gastfreundschaft. Letzteres kann in Anlehnung an das Alte Testament sogar dazu führen, dass fremden Besuchern Ehefrauen zum Begrüßungssex angeboten werden.

Äußerlich zeichnen sich Jehovas Zeugen durch die besondere Kleidung aus: Männer und Jungen tragen hauptsächlich Hemden mit Leinenhosen oder Anzüge. Zugeknöpfte Oberteile und lange Röcke werden von den Frauen und Mädchen bevorzugt. Kleidungsstücke, die sie streng ablehnen, sind u. a. Büstenhalter, weiche Unterwäsche und Burkas sowie alles, was modern ist.

Der Weltuntergang[Bearbeiten]

Ein beliebtes Hobby unter den Zeugen Jehovas ist es, zu beliebigen Zeiten Weltuntergänge auszurufen. Hierbei tritt meist der Oberjogi der Zeugen an sein Rednerpult und verkündet in etwa folgendes: "Jehova-Gott, der Unfehlbare, hat mir unmissverständlich klar gemacht, dass am 10. Tag nachdem ein Sonnenuntergang, welcher auf einen Sonnenaufgang ohne Wolke folgt, im Monat, der nach Weihnachten kommt, die Welt unwiderruflich untergehen wird. Nur wir, die wirklich gläubigen Zeugen Jehovas, werden danach ins Reich der Himmel aufsteigen, welches auf der Erde ist, und in ewiger Glückseligkeit leben. Die 31 Weltuntergänge, die mir in den letzten 4 Jahren prophezeit wurden, haben sich blöderweise als Fälschungen oder als Folgen eines Fehlers in der Rechenformel erwiesen … (usw. usf.)."

Nachdem Jubelchöre auf Jehova erklingen, verstreuen sich die Zeugen zunächst, um noch schnell möglichst viele Idioten Ungläubige zu beschwatzen erretten. Danach geben die Zeugen ihr Geld meistens für Alkohol, schnelle Autos und Drogen aus, den Rest verschleudern sie sinnlos.

Am 10. Tag, nachdem ein Sonnenuntergang, welcher auf einen Sonnenaufgang ohne Wolke folgte, im Monat der nach Weihnachten kam, versammeln sich alle Zeugen, die sich nicht totgefahren haben, an AIDS oder einer Überdosis gestorben sind, unter einem großen Baum und warten auf den Weltuntergang; nachdem dieser allerdings zwei Tage Verspätung hat, merken auch die letzten Zeugen, dass es wohl auch diesmal nichts wird, gehen nach Hause und versuchen ihrer Familie zu erklären, dass sie das Haus beim Poker, die Lebensversicherung beim Roulette und die Kinder im Suff an einer Autobahnraststätte verloren haben. Ihr neuer Hit, der Weltuntergang 2012, hat mittlerweile vier Jahre Verspätung. Entweder spricht Jehova also eine andere Sprache, die nur schwer zu übersetzen ist oder sämtliche Rechnungen sind verfehlt. Man muss es ihnen nachsehen denn die Weltuntergangsdaten 1914 und 2012 liegen auch sehr nah beieinander.

Trennungsgerüchte[Bearbeiten]

Als der Zeugenverlag 2006 das Buch "Der letzte Zeuge" (engl.: The last Samurai) herausbrachte, entstanden Trennungsgerüchte. Diese wurden allerdings von den verbleibenden 3 Millionen Zeugen und einer Extraausgabe des "Wachtturms" widerlegt.


Das 10. Reichste Unternehmen in Brooklyn, New York.[Bearbeiten]

Zeugen Jehovas werden in Pyramiden begraben (das lässt dich mit dem Begriff "Grave Russel" ergoogeln). Zeugen Jehovas Glauben fest daran dass 1975 die Welt untergeht und erwarten diesen Tag und Spenden fleißig an die Organisation welche in brooklyn jetzt auf dem zehnten Platz der reichsten Unternehmen steht. Dies entspricht sogar der Wahrheit.

Weitere Fakten[Bearbeiten]

  • Zeugen sind im allgemeinen sehr nett und fanatisch
  • Sie haben nichts, aber auch rein gar nichts, mit den Alkichristen zu tun! Sie sind lediglich eine Sekte.
  • Müssen täglich mit dem Glauben leben, dass die Welt untergehen wird
  • Arbeiten insgeheim daran, eine zweite Bibel zu verfälschen: "Der Zeuge"
  • Stehen hinter Thilo Sarrazins Machwerk "Deutschland wird abgeschafft!", das den Islam widerlegen soll. Merke: Nach Jesus gab und gibt es keine Propheten! Niemals! Eher droht euch der Weltuntergang...
  • Wurden sogar von der Stasi bewundert wegen ihrem observatorischen und peinlich genauen Dokumentationsdrang
  • Halten Metalheads für menschenfressende Misantrophen mit satanistischer Weltanschauung; bezeichnen Metal als „Musik, bei der man die Eltern tötet“

Zitate[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]