Religion

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Als Religion , oder auch "Kaffeesatz des Denkens", wird eine Lehre bezeichnet , die viele Menschen in einer bestimmten Glaubensrichtung, der sogenannten Sekte, zusammenhält. Sie bestärkt den Gläubigen in seinem Gefühl, ein besserer Mensch zu sein als Andere, die nicht seiner Religion angehören. Religionen arten daher verhältnismäßig oft in Kriege zwischen den Anhängern verschiedener Sekten aus, um zu klären welcher nicht sichtbarer Gott oder Gottheiten der coolere ist.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] bekannte Theorien

  • Eine Religion gibt einfältige Antworten auf unnütze Fragen und vertröstet mangels Lösungen den Gläubigen auf seinen eigenen Tod. Dieser glaubt dann zu wissen, dass er (im Gegensatz zu den nicht- oder falschgläubigen) nach seinem Tod an einem besseren Ort (viele nackte Weiber!!!! Und Kerle mit den knackigsten Ärschen!!!) weiter existieren darf (Ausmahme: Buddhismus, die wollen sterben). Wer Gott zu Lebzeiten am geschicktesten in den Arsch kriecht, bekommt dort den besten Platz. Wer nicht glaubt, kommt in die Hölle, egal wie korrekt er sich zu Lebzeiten verhalten hat.
  • Voraussetzung, um die Privilegien einer Religion genießen zu dürfen, ist die komplette Einstellung jeglichen lateralen Denkens bezüglich dieser (Dinge von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten), denn das wäre "Sünde".
  • Religion ist eine Phantasiewelt die sich Menschen vor Jahrtausenden erdacht haben um bestimmte Phänomene logisch erklären zu können, oder auch nicht
  • Eigentlich wurde die Religion nur für Menschen ohne Selbstvertrauen erfunden, damit man die Menschen, die in Gott jemanden sehen, der ihre Probleme löst, auslachen kann.
  • Die eigene Religion ist immer die richtige und jede andere funktioniert nicht und alle Anhänger müssen getötet werden. Das Oberhaupt einer Kirche hat immer das Recht, seine Anhänger auszubeuten (per Ablass oder Kirchensteuer), um sich riesige Puffs zu bauen und in Kriege zu schicken, um die faschistischen Botschaften zu verbreiten.

[bearbeiten] Beispiele

[bearbeiten] De Facto

Wenn eine Person äussert, es sei schlüssig, (als Beispiel dient das Christentum), dass eine Frau, ohne vorher 'gepimpert' zu haben, ein Kind gebar und dieses später Wasser zu Wein verwandelt, dann würde man sagen, dass sie unter einem Wahn leidet. Gehen nun aber Millionen Menschen mit dieser Meinung konform, dann wird dies als Religion bezeichnet und somit gesellschaftsfähig.

[bearbeiten] Zitate

Karl Marx: "Religion ist Opium fürs Volk." (wo bei das ist ein bisschen irreführend ist, denn Opium ist eine Bewusstseins ERWEITERNDE Droge.) (Das stimmt so nicht ganz, denn keine Droge erweitert das Bewusstsein. Es kommt den Drogies nur so vor. Aber in Wirklichkeit wirkt jede Droge hirnschädigend. Insofern hatte Marx doch wieder Recht.)

Je mehr Licht man in die Kirchengeschichte bringt, desto dunkler wird's.

(Heinrich Wiesner, dt. Aphoristiker, 1925-)

Soweit ich weiß, wird in keinem Kirchenlied das hohe Lied der Intelligenz gesungen. (Bertrand Russell, engl. Philosoph und Sozialkritiker, 1872-1970)

Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht. (Helvetius, franz. Philosoph, 1715-1771)

Meßgewänder sind das Kostüm der Narren am Himmlischen Hof. (Ambrose Bierce, amerikan. Journalist und Schriftsteller, 1842-1914)

Religion ist die Metaphysik des Volkes. (Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

Religion ist Feigheit vor dem Schicksal. Nichts weiter.

(Rudolf von Delius)

Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben. (Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900, Menschliches, Allzumenschliches)

Scheiße bleibt Scheiße, selbst wenn sie vom Papst ist. (anonym)

Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten. (Wilhelm Busch, dt. Dichter u. Zeichner, 1832-1882)

Glauben ist leichter als Denken. (Sprichwort)

Wieviel Haß und Dummheit die Menschen doch - elegant verpackt - Religion nennen können!

(Sri Aurobido, indisch-engl. Philosoph u. Mystiker, 1872-1950)

Es gibt Leute, die den Schuljungen verlachen und ihn leichtfertig und oberflächlich nennen. Dabei war es ein Schuljunge, der gesagt hat: 'Glaube ist, wenn man was glaubt und weiß, es ist nicht so.' (Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1903)

Die Gläubigen sind selten Denker und die Denker selten gläubig. (Hans Daiber)

Die Religion ist eine Krücke für schlechte Staatsverfassungen. (Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

Der Ursprung, ja das eigentliche Wesen der Religion ist der Wunsch. Hätte der Mensch keine Wünsche, so hätte er auch keine Götter. Was der Mensch sein möchte, aber nicht ist, dazu macht er seinen Gott. (L. Feuerbach, dt. Philosoph, 1804-1872)

Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst.

(Bertrand Russell, englischer Philosoph, 1872-1970)

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage steht. (Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Phil., 1875-1965)

Religionen haben Mord und Selbstmord verurteilt, haben aber, - vom Menschenopfer ganz abgesehen -, grausamste Verfolgungen Andersgläubiger erlaubt oder geboten.

(Fritz Bauer, dt. Jurist u. Generalstaatsanwalt, 1903-1968)

Glauben heißt: nicht wissen.

Nackt duschen widerspricht katholischer Moral. (Generalkirchenvikariat Köln)

Religion ist eine Beleidigung für die menschliche Würde. Mit oder ohne sie würden gute Menschen Gutes tun und schlechte Menschen Schlechtes. Aber damit gute Menschen Schlechtes tun, dafür braucht es Religion. (Steven Weinberg)

Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse. (Bertrand Russell, engl. Philosoph, 1872-1970)

Der Kluge sieht das Gemeinsame in den verschiedenen Religionen, der Dummkopf die Unterschiede.

(chin. Sprichwort)

In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann die Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen. (Heinrich Heine, dt. Dichter, 179-1856, Aphorismen und Fragmente)

Töte einen Menschen, und du bist ein Mörder. Töte Millionen, und du bist ein Eroberer. Töte alle, und du bist Gott. (Edmond Rostand, franz. Dramatiker, 1868-1918)

Der Glaube ist nicht der Aufgang, sondern das Ende allen Wissens. (Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)

Der Glaube ist eine sechste Art von Sinn, der wirksam wird, wenn die Vernunft versagt.

(Mahatma Ghandi, ind. Freiheitskämpfer, 1896-1948)

Das Problem aller Religionen, ob Christentum, Judaismus oder Islam: Heilige Bücher sind stets manipuliert worden, interpretiert nach den Interessen der religiösen Machthaber. (Fatima Mernissi, marokkanische Schriftstellerin und Soziologin)

[bearbeiten] Siehe auch

Portal:Religion

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