Friedrich Nietzsche

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Der Fritzmaster beim Quizmaster: Nietzsche denkt über die Frage "Wer wird Millionär?" nach…
Friedrich "Fritzmaster" Nietzsche starb am 25. August 1900 in Weimar. Geboren wurde er am 15. Oktober 1844 in Finsterhennen und gezeugt am 28. Februar in seiner Mutter. Nietzsche gilt als der coolste aller Philosophen, was ja nicht allzu schwer sein dürfte. Dem entsprechend eignen sich seine Werke nicht dazu, Leser zu Tode zu langweilen, besser: man wirft die Teile mit voller Wucht. Apropos Mord, im Jahre 1881 wurde Nietzsche wegen versuchten Gottesmordes angeklagt. Das Verfahren läuft allerdings noch. Grund: Gott muss seine Zeugenaussage noch machen, findet aber aufgrund seiner Millionen von täglichen Terminen keine Zeit. Dass der Angeklagte, sprich: Fritzmaster Nietzsche, inzwischen das Zeitliche gesegnet hat, stellt eigentlich kein Problem dar: Falls Gott will, kann er ihn ja wieder auferstehen lassen.

Wichtige Zitate:

  • Gott ist tot. – Nietzsche
  • Nietzsche ist tot. – Gott
  • Nietzsche ist Gott. – der Tod
  • Frau, wenn du zum Manne gehst, bring ihm 'ne Peitsche mit! – Nietzsche

Gottesmord[Bearbeiten]

Am 1. Nein-Vielleicht-Ja-nuar 1888 versuchte Nietzsche mithilfe seiner Privatarmee – bestehend aus Übermenschen – eine bekannte Amtsperson totzumachen: Gott.

Ein Kampf wird verloren[Bearbeiten]

Von Gott angefertigte Täterskizze, offenbar noch während seines Cannabisrauschs gemalt…

Am 32.13. des Jahres 1881 traten Nietzsche und Gott bei den World Darwin Awards gegeneinander an. Nietzsche setzte dabei auf seine Übermenschen, woraufhin Gott die Jury – mit dem Versprechen, in den Himmel zu kommen und sogar steuerfrei dort leben zu dürfen – bestach. So endete das Duell »Nietzsche vs. Gott« mit einem Vorsprung von 0,0 Punkten für Gott.

Ein Plan wird geschmiedet[Bearbeiten]

Nach dieser Niederlage zog sich Nietzsche für einige Jahre zurück, während der er sich anderen Dingen widmete. Seinen Frust verdünnte er mit Alkohol und schrieb zwischen Kater und Rausch an seinem Buch »Der Antichrist«. Darin schildert er auf über 700 Seiten, was er gerne mit Gott tun würde.

Doch nach einiger Zeit knallten normale Mengen an Alkohol – also etwa 4 Flaschen Wodka – auch nicht mehr wirklich, was Nietzsche beinahe einige böse Leberschäden eingebracht hätte. Glücklicherweise traf er in dieser Zeit seinen alten Bekannten und Koksdealer Sigmund »Naseweiß« Freud: Dieser überzeugte Nietzsche davon, das Trinken aufzugeben. Fortan verbrachte Nietzsche seine Tage alkoholfrei und völlig zugekokst.

Im Frühjahr 1888 ertrug sich jedoch ein folgenschwerer Vorfall, nachdem Nietzsche den weltweit ersten Kokain-Kuchen gebacken hatte: einerseits weil kein Mehl im Haus war, andererseits aus Experimentierfreude. Nach dem Verzehr fasste Nietzsche so was Ähnliches wie Mut (=Wahnsinn) und begann mit der Züchtung neuer Übermenschen. Mit ihrer Hilfe entwickelte er den Plan, das Himmelreich zu stürmen und Gott zu töten.

Als selbiger von diesen Absichten mitbekam, schickte er mal wieder seinen Sohn, um Nietzsche zu besänftigen – und bei der Gelegenheit auch neue Kippen zu holen. Doch die Verhandlungen zwischen Jesus und Nietzsche scheiterten: Nietzsche forderte, dass Gott öffentlich zugab, dass er nicht existiere. Die Gegenseite bot, Nietzsche den Mond zu schenken, der – Jesus' Meinung nach – komplett aus Leckereien wie Mehl, Zucker, Zahnpasta, Schafskäse, Kalk und Backpulver bestünde. Aber lehnte Nietzsche ab – mit dem Kommentar »Watt Schafskäse? Ich gehör net zu euren Schäfchen, Chrisy!«

Nietzsche kommt in den Himmel[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1888, um 23:05 Uhr und 0,721 Sekunden, gab Nietzsche seiner 950 Übermenschen starken Armee den Befehl zum Aufbruch gen Himmelreich: Der Angriff wird als Himmelsfahrtkommando in die Geschichte eingehen.

Mithilfe von Helikoptern erreichten Nietzsche und die Übermenschen den Himmel. Allerdings wurde der engültige Schlag gegen Gott durch mehre Umstände verzögert: So bekam die Truppe mehrere Strafzettel wegen Falschlandensparkens. Die mangelnde Ortskenntnis tat ihr übriges und so verbrachte das Himmelfahrtskommando mehrere Monate damit, herumzuirren und wehrlose Engel zu verhören, die dummerweise nur Engelisch sprechen konnten.

Sieben Monate nach Eintreffen fanden Nietzsche und seine Übermenschen zufällig Gottes Arbeitszimmer – und wurden bereits von einer Horde friedlicher Engel erwartet. So kam es zu der ersten großen Schlacht zwischen Übermenschen und Engeln. Letztere waren sehr versiert in psychologischer Kriegsführung: Ihre Kampftechniken bestanden in Harfespielen und Ficken. Nietzsche und seine Übermenschen konnten die Engel schließlich besiegen, doch der Kampf forderte 16 Tote durch Verausgabung beim Geschlechtsakt, sowie 85 Verwundete durch Gehörschaden.

Ein homosexueller Engel versucht, einen Übermenschen zu ficken. Oder andersrum?

Da Gott sich an diesem Tag freigenommen hatte, beschloss er sich in seinem Arbeitszimmer ein paar Jonnies (siehe Cannabis) zu gönnen. Natürlich blieb es nicht bei »ein paar« und so war Gottes Arbeitzimmer bald von dicken Qualmwolken durchzogen.

Verständlich, dass Gott nichts davon mitbekam, dass etwa 900 Übermenschen und ein Normaler in sein Arbeitszimmer stürmten. Auch nicht, als etliche davon den Fehler machten, einzuatmen, und – unfreiwillig erhightert – umfielen. Von den 901 Eindringlingen schafften es nur Nietzsche und 15 seiner Übermenschen bis zum Schreibtisch, an dem Gott kichernd und kiffend saß. Die Übriggebliebenen versuchten, sich auf ihn zu stürzen, wobei einige – nämlich 15 von 15 – mit voller Wucht gegen den Schreibtisch rannten, einen höllischen Schmerz empfanden, nach Luft schnappten und kurz darauf mit einem Kichern und einer Knieverletzung am Boden lagen.

Nietzsche erkannte den Ernst der Lage, drückte sich ein halbes Kilo Koks und spielte seine letzten Trümpfe aus: Schon flogen ein Herz-Ass, die Studienausgabe von »Der Antichrist«, sowie eine gehörige Ladung Schrot auf Gott zu. Dieser wurde von seinem Sessel geworfen, welcher daraufhin kündigte und beleidigt aus dem Zimmer rollte. In seinem Cannabisrausch verzichtete Nietzsche darauf, Gott auf Lebenszeichen zu überprüfen und begann lauthals zu schreien: »Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet. Hihi.« Die Übermenschen grinsten, als sie das vernahmen – na ja, eigentlich schon vorher.

Nachdem Nietzsche die Fenster aufgeschossen und mal richtig durchgelüftet hatte, erholten er und seine Übermenschen sich langsam. Was folgte, war eine weitere Odyssee durch das Himmelreich, bis man die Hubschrauber wiederfand und die Heimreise antrat. Als Nietzsche und seine Übermenschen zuhause eintrafen, wurden sie bereits von der Polizei erwartet, fest genommen festgenommen und des versuchten Mordes an einer Amtsperson angeklagt. Nietzsches Kommentar »Wie? Nur ›versucht‹?«

Das Nachspiel[Bearbeiten]

Es stellte sich heraus, dass Gott das Attentat ohne die geringste Verletzung überlebt hatte: Das Herz-Ass traf ein Regal hinter ihm und beschädigte dabei eine jahrelang aufgebaute Staubschicht; die Studienausgabe von »Der Antichrist« stieß den Joint aus Gottes Mund; der Schuss aus der Pumpgun traf nur die Stuhllehne, da Gott mit dem heißen Stummel zwischen seinen Beinen beschäftigt war. Ich meine den Joint.

Gott wurde als Kronzeuge zur Gerichtsverhandlung »Der Staat gegen Friedrich Nietzsche gegen die Kirche« geladen, traf aber erst einige Minuten nach Prozessbeginn ein. Grund war die Auseinandersetzung mit einer Politesse: Diese wollte Gottes Fahrzeug, ein gepimptes Tandem mit Bong-Antrieb, beschlagnahmen. Leider ließ sich Jesus zu Kommentaren wie »Können Sie nicht mal ein Auge zudrücken? Sonst mach ich das!« hinreißen und musste daraufhin einen Drogentest machen. Dabei wurden hohe Mengen von Kokain, Heroin, THC, Ecsteasy und LSD gemessen. Es wurden aber keine Illegalen Drogen wie Alkohol oder Nikotin festgestellt, und so entließ man Jesus wieder aus der U-Haft. Dabei sprach er die Worte »Man kann auch ohne Spaß Alkohol haben!«