Cannabis

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Cannabisblatt.svgGeschichteCannabisblatt.svg

Früher als "Kraut der Götter" bezeichnet, gehörte es neben Wasser, Kartoffeln, Frauen, Pizza und Döner eine Zeit lang zu den 5 Grundnahrungsmitteln in Jamaika, ist es heute eine vor allem von Schülern und Kunststudenten eingesetzte Pflanze für Tee, Kuchen, Rauchwerk, Öl, Seife, zur Verhütung (macht Männer impotent) und noch vieles mehr.

Entdeckt wurde es von Marie und Johanna, eine schizophrene Reinigungskraft, im englischen auch Mary und Jane genannt, weswegen es auch Marihuana oder Maryjoanna genannt wird.

Früher wurde Cannabis auch von US-Präsidenten benutzt, aber nie inhaliert; heutige US-Präsidenten bevorzugen Kokain, Alkohol und andere stark abhängig machende Substanzen, da Cannabis ihren Verstand nicht stark genug vernebelt sodass es passieren könnte, dass ein US-Präsident eine rational nachvollziehbare Entscheidung trifft. Da dies jedoch einen Verstoß gegen mehrere physikalische Grundgesetze darstellen würde, kann Cannabis lediglich zusätzlich zu harten Drogen konsumiert werden.

In den 30er Jahren wurde Cannabis auch als Mörderkraut bezeichnet, da es niedliche Kinder in bestialische Mörder und Vergewaltiger verwandelte. Heute jedoch ist Cannabis viel schlimmer. Es ist immer genmanipuliert und hat einen 4000-mal höheren Gehalt an Cannabinoiden (allen voran Tetrahydrocannabinol, eine Substanz die bereits in winzigen Dosierungen schwerste Hirnschäden hervorruft), als in der guten alten Zeit. Bereits ein einziger Zug an einer Cannabis-Zigarette macht den Konsumenten zu einem süchtigen Jugendlichen (oh ja, man wird wieder ein Kind), der maximal eine halbe Stunde nach Konsum damit beginnt, dringend auf die Bahnhofstoilette zu flüchten, um dort erworbenes Heroin zu konsumieren. Etwas später muss er dann seine Eltern bestehlen (Es ist unausweichlich nach dem Cannabiskonsum an die Nadel zu geraten, wodurch der Kreislauf der Kriminalität seinen Lauf nimmt). Innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden wird er dann zum Bankräuber und nach 7 Tagen dann zum Mörder, wie anerkannte Studien bestätigen. Zu diesem Zeitpunkt hat er sich bereits in ein zotteliges Monster verwandelt und sieht ganz ähnlich aus wie die Schiege auf dem Bild unten; man beachte auch die Teufelshörner. Jedoch ist Cannabis weltweit verboten. Daher konsumiert heute niemand mehr Cannabis. Es gibt auch KEINE Regionen auf der Erde in denen große Mengen Cannbis angebaut und in die USA geschmuggelt werden und das organisierte Verbrechen hat zu große Skrupel um mit Rauschgift zu handeln, daher ist es auch nicht notwendig das Militär gegen eben diese aufmaschieren zu lassen. Die Cannabisprohibition ist somit ein voller Erfolg und hat bis dato keine Toten zu verschulden. Der Handel mit Cannbis sowie mit Rauschgift im Allgemeinen ist darüber hinaus auch völlig unrentabel, da in keinem Land der Erde eine Nachfrage nach illegalen Drogen besteht. Drogenberatungstellen werden folglich nur eingerichtet um gelangweilten Hausfrauen eine Beschäftigung zu bieten. Dank ihnen können sie als Reaktion auf den Cannabiskonsum ihrer Kinder (Sie konsumieren in Wirklichkeit nur Pizzagewürze und wollten vor Klassenkameraden angeben) bei eben dieser anrufen und mittels eines hysterischen Geschreis einen Termin zur Drogenberatung ausmachen. Wenn die Pädagogen der Drogenberatungsstelle dem Nachwuchs dann erzählen, dass ihr gelegentlicher Cannabiskonsum als unproblematisch einzustufen sei, rastet die Erziehungsberechtigte komplett aus, beschädigt das Inventar der gemeinnützigen Einrichtung und bedroht anschließend diverse Angestellte derselben. Schließlich ruft einer der Pädagogen die Polizei welche dann eine Zwangseinweisung in eine psychatrische Anstalt vollzieht. Entweder die Mutter war alleinerziehend, oder es gibt noch einen Vater welcher das Kind jedoch aufgrund des Konsums auf die Straße setzt. Das Phänomen verläuft auf alle Fälle dahingehend, dass der Jugendliche den Kontakt zu den Eltern abricht und die Eltern sich, in der Annahme dass das Kind bereits an einer Überdosis Heroin gestorben sei, nicht weiter bemühen es ausfindig zu machen.

Cannabisblatt.svgRechtliche LageCannabisblatt.svg

Mit Cannabis sieht man die Welt mit ganz anderen Augen

Cannabis darf man in einigen Ländern nicht besitzen, sondern nur konsumieren. Um auf solche Ideen zu kommen oder auch nur um das zu verstehen, muss man schon eine ganze Menge von dem Zeugs genommen haben.
In Deutschland fällt Cannabis unter das Betäubungsmittelgesetz, was bedeutet, dass man Cannabis weder besitzen, weitergeben, noch sonst etwas damit tun darf, außer es zu konsumieren. Die Strafe für den Nicht-Konsum von Cannabis hängt ganz davon ab, ob es sich um eine geringe Menge, eine nicht geringe Menge, oder eine andere Menge handelt. Der erstmalige Nicht-Konsum einer geringen Menge Cannabis wird nicht bestraft, sofern sich jemand anders zum Konsum bereit findet.

Was eine geringe Menge ist, entscheidet der Landesverband der NSDAP im jeweiligen Bundesland. Der einzig entscheidende Faktor hierbei ist der persönliche Bedarf der einzelnen Mitglieder. Da diese Cannabis jedoch häufig für eine gefährliche Droge halten, bevorzugen sie es meistens direkt morgens mit dem Schnapstrinken anzufangen um eine gewisse Grundpromille zu erreichen und sich dann im Verlauf des Tages mehr und mehr zuzuschütten. Schließlich gibt es Studien die belegen, dass Cannabis die Hirnentwicklung bei Jugendlichen beeinträchtigt während über den Alkohol lediglich seit Urzeiten bekannt ist, dass er schwere Hirn- und Leberschäden hervorruft. Der gemeine Vorstadtprolet schlussfolgert daraus richtigerweise, dass es nur gut sein kann jeden Tag Bier zu trinken, während man vom Gras lieber die Finger lässt.

Jährlich werden in Deutschland etwa 2.500.000.000.000 Tonnen Cannabis beschlagnahmt und müssen in mühevoller Kleinarbeit durch die Pfeifen der Polizei und der Staatsanwaltschaft vernichtet werden. Wegen dieses enormen Aufwands fordern manche linksextremen Terroristen, den Nicht-Konsum von Cannabis zu legalisieren. Nach Ansicht der Herrschenden würde dies jedoch zum Untergang der Menschheit führen, da Cannabis nicht harmlos sei.

Im Dezember 2013 wurde bekannt gegeben, dass Uruguay (nicht zu verwechseln mit u-r-gay) als erstes Land weltweit Marihuana fast vollständig legalisiert hat. Dort soll es in Zukunft möglich sein, bis zu 6 Pflanzen anzubauen oder bis zu 40 Gramm pro Monat in speziellen Shops zu kaufen, wenn man mindestens 18 Jahre alt ist und sich vorher in ein zentrales Register hat eintragen lassen. Diese neuen Gesetze zerstören gerade in diesem Teil der Welt einen großen Industrie- und Handelszweig, weswegen die örtlichen Drogenkartelle schon einen Gegenantrag eingereicht haben. Bis jetzt wurden bereits 36 Bebauungspläne für neue Siedlungen angefertigt, um der zu erwartenden Zuwanderungswelle standhalten zu können. Kritiker und Pseudoliberale sagen der Regierung allerdings nach, es ginge ihnen mit der Legalisierung nicht um das Wohl der Menschen, sondern nur um die zusätzlichen Steuereinnahmen, denn durch den Verkauf würde, analog zur Tabaksteuer, eine Marihuanasteuer anfallen.

Cannabisblatt.svgBesitz und GebrauchCannabisblatt.svg

Holländische "Schiege" nach erheblichem Cannabiskonsum

Der Besitz von Cannabis ist entgegen der landläufigen Meinung nicht gesundheitsschädlich, es sei denn man ist nackig.
Die meisten Leute, die sich Cannabis gespritzt haben, hatten hinterher Brösel im Blut. Auch ist zu 90% mit einem Verlust der Zähne zu rechnen. Deswegen wird dringend davon abgeraten!
Eine Veränderung des Aussehens durch den Konsum von Cannabis ist noch nicht bewiesen. Aber einigen guten Beobachtern ist bereits aufgefallen, dass der Konsum anscheinend zu einer Verbesserung des Aussehens (wie etwa Beautyqueen Amy Winehouse), wie auch zu einer gravierenden äußerlichen Verunstaltung (noch keine Beispiele bekannt, scheint also nur gut zu sein Canabis zu konsumieren) führen kann.

Bei Tierversuchen in Holland an einer Kreuzung aus Schaf und Ziege, also gewissermaßen an einer "Schiege", konnten bei Verabreichung von 100 Gramm je Tier neben erheblichen Veränderungen der Pupillen eine Aufhellung der Augenfarbe sowie eine Verdunklung des Fells festgestellt werden. Außerdem entwickelten die Hörner eine sehr merkwürdige Form.
Nach der Verabreichung sind die Tiere äußerst friedfertig, auffällig ist jedoch ein leicht wirrer Blick.

Cannabisblatt.svgNebenwirkungenCannabisblatt.svg

Bereits unregelmäßiger Konsum kann starke physische Auswirkungen auf die Konsumenten haben. Die Mechanismen hierfür wurden noch nicht vollständig geklärt. Marihuana ist das perfekte Medikament für alles! Sogar Krebs kann man damit verändern (nämlich verschlimmern)!

Die erste Symptomatik bedarf aufgrund ihrer Eigenart einige Zeit ("Inkubationszeit") bis man sie eindeutig erkennen kann. Spätestens mit dem unkontrollierten Wachsen der Haare ist durch die eingeschränkte Beweglichkeit in der Gesellschaft der soziale, fast schon krankhaft bedingte, Abstieg vorprogrammiert.
Dieses stark abstoßende Symptom versetzt Familienangehörige in hysterische Zustände, die oftmals darin gipfeln, dass Betroffene aus Angst sich zu infizieren, dem "Kranken" fast schon lächerlich hohe Geldsummen bieten, im Sinne einer Bestechung, um sich in die höchst risikoreiche Behandlung eines Facharztes (bekannt als "Friseur") auf diesem Gebiet zu begeben, dessen Eingriffe von chirurgischem Ausmaß sind (behandelt wird u.a. mit "Schere" und "Kamm").
In extremen Fällen erreicht die Symptomatik sogar das höchst gefährliche Stadium der "Verfilzung". Es wird vermutet, dass die dadurch entstehenden Filz-Zottel-sZöpfe, sogenannte Dreadlocks, in vielen Fällen einen psychischen Zusammenbruch besonders bei älteren Menschen mit einer labilen Psyche bewirken, die daraufhin in einer paradoxen Reaktion aus dem hysterischen Status in einen gleichgültigen, fast schon depressiven Zustand fallen.
Vereinzelt treten bei den Konsumenten von Zeit zu Zeit sogenannte "Flashbacks" auf, die bei entsprechenden Personen die bereits beobachteten Reaktionen vor dem Stadium der "Dreads", hervorrufen. Beim Absetzen von Cannabisprodukten tritt nicht selten sogenannter Dünnschiss als Nebenwirkung auf. Außerdem wird der Betroffene beginnen seinen Aschenbecher nach Cannabisresten abzusuchen und Strünke zu rauchen. Vielfach wird auch von ungezügelter Geilheit nach dem Gebrauch von Cannabis berichtet - Wichsflecken auf der Jeanshose sind ein eindeutiges Indiz für intensiven Cannabismissbrauch.
Nicht selten kommt es nach intensivem Cannabiskonsum zu sogenannten Metzelanfällen. Hierbei hat der Betroffene das zwanghafte Verlangen, mit einem Messer in alle möglichen Gegenstände zu stechen. Oft kommt es dabei sogar zu Ejakulationen.

Cannabisblatt.svgVerbreitungCannabisblatt.svg

Mit dieser Menge lässt sich etwa ein halber Songtext "erfinden"

Viele Musiker benutzen Cannabis, um sich Songtexte aus dem Rückenmark zu ziehen, was manchmal sogar zu funktionieren scheint (siehe Kastellruter Spatzen). Allerdings ging das bei einigen auch ganz schön daneben (z.B. Sido, Bushido).
Zudem ist Marihuana die zentrale Antriebskraft der Stupidedia. Einer Ork-Lebensform, den sogenannten Uruk-High, dient Cannabis als Hauptnahrungsmittel.

Anbauflächen in Deutschland:

  • Klostergarten der Besserungsanstalt Sing Sing auf der Insel Helgoland.
  • Der Garten von Peter Lustig (zwischen den Brennnesseln und dem Löwenzahn).
  • Die Geranien-Töpfe Deiner Großmutter ('Das sind ganz normale Zierpflanzen!').
  • Schloss Bellevue sowie ein bestimmtes Gebäude im Berliner Regierungsviertel.

Allerdings besteht kein großer Bedarf an Anbauflächen innerhalb Deutschlands, da in Marroko 95% (In den restlichen 5% befinden sich Polizeistationen welche zu Senkung der Verbechensrate (oder war's die Aufklärungsrate?) mit korrupten Polizisten ohne jegliche Berufsausbildung besetzt sind) der verfügbaren Landfläche für den illegalen Anbau von Hanfpflanzen genutzt wird und der Europäische Zoll zu bekifft ist um den Schmuggel zu unterbinden.

Cannabisblatt.svgBeweisführungCannabisblatt.svg

Ein wichtiges Indiz für Cannabisanbau ist ein Klimaanlagenschlauch der aus dem Fenster hängt. Ein weiteres Anzeichen ist Alufolie die auf die Fensterscheiben geklebt wurde. Dadurch wird es im Haus schön warm und die Pflanzen können in Ruhe und vor fremden Blicken geschützt gedeihen.... Außer es kommt ein dummer Tourist vorbei, der aus Langeweile und weil er nichts abbekommen hat meint, den Haushälter anzeigen zu müssen. Dies jedoch kann vermieden werden, indem man einfach ein großes Schild mit der Aufschrift "Nein, hier wird KEIN Cannabis angebaut" an der Haustüre anbringt. Am besten ruft man einach gleich die Polizei an, nennt seinen Namen, Adresse, seine Stammkunden und teilt den Beamten ohne Kontext mit, dass man kein Cannabis anbaut, nie Cannabis angebaut hat und auch nicht vorhat Cannabis anzubauen!

Cannabisblatt.svgSiehe auchCannabisblatt.svg

Macht Drogen!
Ich bin über 18.
Ich werd mal 18.
Es ist mir scheißegal.
holländische Heilpflanze