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Psychologie

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Psychologie beschreibt die Lehre davon, was man anderen Leuten sagen muss, um verschiedene Effekte zu erzielen. Dabei bemüht sie sich, möglichst umständlich und hoch wissenschaftlich (etwa anhand von Formeln) das auszudrücken, was eh schon jeder weiß. Gewünschte/verwendete Zwecke können sein:

  1. Tod
  2. Stress
  3. Probleme
  4. Windows-Kauf

Geschichte[Bearbeiten]

Psychologie ist schon seit immer bekannt. In der Steinzeit wurden so zum Beispiel Mammuts und andere Höhlenbewohner gegeneinander ausgespielt, damit man selbst einen Vorteil daraus zieht (egoistische Psychologie). Beliebte Zitate waren zum Beispiel:

"Bei der größeren Nähe zur Weltlichkeit war [...] das evangelische Kirchenlied naturgemäß dem Einfluss der weltlichen Lyrik weit mehr ausgesetzt!"
oder ähnliche.

Im Mittelalter hatten Psychologen einen eigenen Stand und verfügten über besondere Privilegien:

Eigenschaften[Bearbeiten]

Psychologische Sätze müssen zwangsläufig die Eigenschaft besitzen, für keinen Menschen (ob lebend oder nicht) verständlich zu sein. Dies ist zwingend notwendig, da dritte Personen sonst erkennen könnten, dass es sich um keine ernst zu nehmende Wissenschaft handeln könnte. In diesem Fall würden sämtliche Psychologen auf den Status eines "homo sapiens" herabgesetzt werden und ihren Status als (Halb-)Götter somit verlieren. Und das geht ja mal gar nicht!

Nutzen in der Gesellschaft[Bearbeiten]

Der einzige Sinn von Psychologie ist, dass die Gesellschaft etwas zu lachen oder erzählen hat. Nebenbei versuchen sie auch anderen zu "helfen", wie sie es selbst nennen (dabei wird nur eine Seite Mustertext aus dem dicken Block getrennt und als alles erklärende Analyse aus vergangenheit und Zukunft des Patienten ausgegeben). Außerdem entfällt viel Arbeit auf die Aufrechterhaltung ihres eigenen Standes.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Unterarten von Psychologen, sodass man hier eine Evolutionstheorie der Psychologie aufstellen könnte. Manche beschäftigen sich sogar schon mit Zombies.

Psychologie und Common-Sense[Bearbeiten]

Diese sind allesamt möchtegern Psychologen, da Sie entweder einen vermeintlich psychologischen Artikel in der bravo oder in anderen Frauenzeitschriften gelesen haben oder weil Sie über mentale Fähigkeiten verfügen. Wobei Letzteren noch umstritten ist.

Zu der Kategorie common-sense Psychologen schaffen es in erster Linie die psychologischen Heilpraktiker. Hierbei handelt es sich um Menschen, die es nie auf einer Hochschule geschafft haben und deswegen nie Medizin bzw. Psychologie auf wissenschaftlicher Basis studieren konnten. Somit suchten Sie nach einen anderen Weg um sich in Gesellschaft einzubringen und für die Gesellschaft etwas Beizutragen: Diese Psychologen bilden sich in den häufigsten Fällen zu Astroberater oder Kartenlegern weiter und versuchen meist in Callcentern Menschen zu helfen, die hinter's Licht geraten sind und wenn Sie es nicht sind, eben entsprechend hinter's Licht geführt werden.

Psychologie und Wissenschaft[Bearbeiten]

Akademische Psychologen[Bearbeiten]

Diese akademische Psychologen, also Diplomanten und Doctoranten; Neuerdings auch „Bachelor“ [~gay: Bätschlah] und Master [Masst er] verfügen meist über wissenschaftliche und theoretisch fundierte Kenntnisse über das Erleben und Verhalten von Stichprobenmenschen, also von Menschen, die in einer simulierten und theoretischen Welt leben. Diese „wissenschaftliche“ Psychologen lassen sich auf ein breites Spektrum des menschlichen und tierischen Lebens verteilen. Sie erfinden interessante Sachen für den praktisch psycholgischen Bereich, wie den Federtest.

Psychologen im Bereich der Intelligenzforschung[Bearbeiten]

Hier werden jeden Tag neue Theorien gebildet um zu rechtfertigen, dass Menschen, die nicht normal rechnen, schreiben und räumlich denken können, also die geringfügig an IQ verfügen, auch auf anderen Gebieten intelligent sein können und wollen.
So trifft man hier jeden Tag auf neue Konstrukte (=psychologische Phantasieprodukte) wie emotionale Intelligenz, naturwissenschaftliche Intelligenz, spirituelle Intelligenz, etc..., die es eigentlich überhaupt so nicht gibt oder geben kann aber dazu benötigt werden, damit man seinen intraspezifischen menschlichen Schwächen psychologisch ausbalancieren kann.

Neueste Hypothese auf diesem Bereich: Blonde Menschen sind emotional intelligenter als nichtblonde.

Klinische Psychologen[Bearbeiten]

Diese Psychologen liefern den größten Beitrag in unserer Gesellschaft zur Erhaltung psychisch gestörter Lebensformen. Siehe Emos, Punks, Frauen, Nazis und andere Gruppen die an den Rand der Gesellschaft getrieben wurden (Randgruppen). Jene werden hier systematisch erfasst und rund um die Uhr am Krankenbett betreut, da man ja meistens gefesselt und geknebelt ist und unter Anwendung von Psychopharmaka wird diesen leidenden Seelen Hilfe zur Selbsthilfe dargeboten. Nach einer psychiatrischen Behandlung wird sich keiner mehr mit der Rasierklinge ins eigene Fleisch schneiden. Denn viel eher zielt man darauf ab, effektive Ursachen also die, die in der Vergangenheit einen psychologischen Effekt verursachten, z. B. die eigene Ehefrau, zu beseitigen. Nach erfolgreicher Behandlung greift hier die Forensische Psychologie (Gerichtspsychologie) ein.