Formel

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Berechnung und Darstellung mathematischer Funktionen

Formel, das (Plural: die Formels) ist ein beliebtes Kinderspielzeug, das zunächst vor allem von den kleineren Kindern verwendet wurde. Doch in jüngster Zeit hat dieser Kult auch die Größeren angesteckt, vor allem Mathematiker haben Spaß, das Formel zu kneten. Sie können damit die elementaren mathematischen Funktionen berechnen und lustige Kurven wie Sinus (Bogen, Krümmung, Busen), Kosinus (Arsch), Tanga und Kosetanga sowie Penis und Vagina darstellen.

Etymologie[Bearbeiten]

Formel kommt aus dem scheißegalienischen und ist eine Verniedlichungsform von Form, was so viel heißt wie zum Kneten und Verwirrung stiften gern haben. Formeln bringen rein gar nichts. Sie sind ja schließlich keine Postboten oder gar der Weihnachtsmann.

Die Geschichte[Bearbeiten]

Das erste Formel - noch relativ überschaubar

Allgemeines[Bearbeiten]

Schon in der Antike war das Formel Gang und Gäbe. Erfinder dieses kleinen Zeitvertreibers war der Mathematiker Pythagyros III., der unglücklicherweise durch seine Formelei an Pythagoras litt. Das brachte ihn allerdings nicht davon ab, immer neue Formels zu formeln.

Die Idee[Bearbeiten]

Grundidee war es, den damaligen Drang nach Gehirnaktivität, der leider im Laufe der Zeit abgenommen hat, zu befriedigen. So schnappte sich der blitzgescheite Pythagyros ein Stück Knete und murkste daraus irgendwelche komplizierten Gesichter zusammen, die so lustig aussahen, dass die damalige Bevölkerung Griechenlands nur staunen konnte. Auch wenn die wenigsten etwas mit den lustigen Gesichtern anfangen konnten, wurde es doch schnell zum Volkssport, zu formeln.

Die Umsetzung[Bearbeiten]

Lustigerweise besteht ein Formel aus mit Gelatine gemischtem Tierdung und Wurstextrakt. Um das Formel chemisch umzusetzen, brauchte man nichts weiter als eine Mikrowelle, die oben genannten Zutaten und eine Tube voller guter Laune. Pytagyros stellte für die Massenproduktion von Formels viele gut gelaunte Menschen ein, die er mit Formels entlohnte. Der Wert eines Formels entsprach damals einer Tonne Schmierfett.

Der Kult[Bearbeiten]

Nach und nach entwickelte sich durch die Formels ein wahnhafter Kult. Durch diese lustigen kleinen Knetfiguren entstand eine ganze Wissenschaft, die Mathematik. Die Anhänger dieser lustigen, wirren Wissenschaft bezeichnet man als Mathematiker. Oftmals in Schulen vorzufinden, bringen sie gewillten Schülern das Kneten von Formels bei. Diese hängen sich mit Begeisterung an diese Kunst und sind gar nicht mehr davon wegzukriegen.

Geometrische Formels zur Körperberechnung in unterschiedlichen Farben

Entwicklung und Expansion[Bearbeiten]

Mit der Zeit wurden immer anspruchsvollere Formels entwickelt. Auch die Produktpalette expandierte, so etwa in Physikformels, Matheformels und Chemieformels. Ein spezielles Formel war das Formel aus Holz, welches aus 100 % Holz bestand. Dieses wurde allerdings kaum verkauft, da es sich schlecht verformeln ließ.

Man fragt sich, welches Formel wohl als nächstes dran kommt, denn der Trend reißt so schnell nicht ab.

Formels auf dem Papier[Bearbeiten]

Da das Entwerfen eines neuen Formels ziemlich schwierig ist, kann sich der Otto-Normal-Formler auch mit dem Zeichnen einfacher Formels begnügen. So sieht etwa ein kreatives Steuererklärungsformel aus:

{\tfrac  {Geld,~welches~ich~nie~hatte*Schulden}{Geld,~welches~ich~habe}}=Geld,~welches~ich~habe,~nachdem~ich~Geld~ausgegeben~hab,~welches~ich~nicht~habe-(Knete*Schulden) Allgemeines Umfrageergebnis: „Ein schönes Formel!“

Ein ebenfalls sehr bekanntes Formel auf dem Papier lautet: Ein Satz mit X, das war wohl nix!

Formelsammlung[Bearbeiten]

Formelsammlung zur Dinosaurierberechnung

Eine Formelsammlung, nicht zu verwechseln mit Müll, ist eine Sammlung von unnützem Wissen. Sie wurde nur erfunden, um armen Schülern das Leben zu erschweren. In ihr befinden sich unnütze, viel zu komplizierte Ausdrücke, wie zum Beispiel „Äquivalienzumformung“, was eigentlich nur gleich machen heißt. Einfaches wird zu extrem Schwerem diskriminiert. Es gibt auch eine Formelsammlung, mit der extremst intelligente und geübte Wissenschaftler Dinosaurier berechnen können. Diese Tiere waren eigentlich schon ausgestorben. Aber dank der Formels kann man sie heute wieder in großer Vielfalt bewundern.

Siehe auch[Bearbeiten]