Wahnsinn

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Als Wahnsinn bezeichnet man den Zustand ausgesprochen hoher Intelligenz in ihrer höchsten Aktivitätsphase. Zudem ist der Wahnsinn der siebte Sinn des Menschen (neben dem sechsten Sinn, der es ermöglicht, tote Menschen zu sehen).

Nicht wahnsinnig sind übrigens alle Personen, die sich selbst nicht ohne Selbstzufriedenheit als "ein bisschen verrückt", "crazy" oder auch "völlig durchgeknallt" bezeichnen. Der "Wahnsinn" dieser Enschen beschränkt sich zumeist darauf, so irrsinnige Dinge zu tun wie mit Freunden zu reden, am Wochenende ins Kino zu gehen oder unter der Dusche zu singen. Ebenfalls kein Zeichen von Wahnsinn ist die kostenlose Anmeldung in einer Nonsens-Enzyklopädie. Übrigens: Nicht zu verwechseln mit Sinn!

Der Wahnsinn ist ein vor allem bei den Franzosé weit verbreiteter Zustand, welcher sich sowohl in verschiedenen Dingen ihrer Kultur, als auch in ihrem Alltag wiederspiegelt.
Unter anderem wäre zu nennen:

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Andere Formen

  1. Gewächs auf der Insel Sodom (Tierfickerinsel), das die Eingeborenen zusammen mit einem Wildschweineanus verzehren.
    Laut Überlieferung bringt ihnen das Kraut "Wahnsinn" unsterbliche Weisheit.
  2. Amerikanischer Präsident und Feldherr, bekannt für seine Inszenierung des 11. Septembers.

[bearbeiten] Noch mehr Wahnsinn

Zustand absoluter Erleuchtung bzw. vollkommenen Wahnsinns.

Ein solcher Zustand in nahezu allen Weltreligionen bekannt und viele bekannte Personen haben diesen sogar schon mehr als einmal erreicht. Beispielsweise durch meditativen Handstand, Konsum illegaler Tomaten oder eher unfreiwillig als Nebenwirkung uranhaltiger Zahnimplantate.

[bearbeiten] Der Wahnsinn in Kirgisien

Mönche in Kirgisien meditieren für diesen Zustand 2 Stunden bis zur völligen Besinnungslosigkeit, um für einen Moment in die hyperdimensionale Dreifaltigkeit einzutauchen. Nachwirkungen sind Wahnsinn und Hypochondrie, aber es scheint sich zu lohnen. Danach sind die Mönche immerhin auf lange Zeit fähig, ihr Leben auf einer so primitiven Bewusstseinsstufe zu erleben, dass sie die totale Erkenntnis in den minimalsten Lebensstrukturen erkannt haben.

In der kirgisischen Religion gibt zwei aufeinanderfolgende Stufen des Wahnsinns: Die erste stellt die individuelle Befreiung jeglicher Gehirnfunktionen der fühlenden Wesen (Samson) dar. Die jeweilige Person hat alle Ursachen des Denkens aus ihrem Hirn entfernt und grinst lediglich über beide Ohren, auch Erlangen des Halbwahnsinns genannt. In der zweiten und endgültigen Entwicklungsstufe eines Praktizierenden Mönchs, erreicht er nach kirgisischer Vorstellung den vollständigen Wahnsinn, im Handstand hängen nun die Beine herab und er verharrt so für ein paar Minuten.

Nach kirgisischer Überlieferung erlangte Thomas Brezina in Mönchengladbach so durch Zufall den Wahnsinn, nachdem er viele Wochen unter dem sogenannten Philodendrum meditiert hatte. Einige Zeit danach begann er seinen Wahnsinn seinen Anhängern mitzuteilen. Seine Lehre besagt, dass jedes Lebewesen das Potential habe, dauerhaftes Grinsen und Wahnsinn zu erlangen. Er lehrte über 64 Jahre, starb in hohem Alter und ging in den heiligen Ring des Fritz Walter ein.

Nach den Lehren des Fritz Walter strebt der kirgisische Übende den Wahnsinn an, um dem Leidenskreislauf des Samson zu verlassen. Nach den Darlegungen des Golem ist nun die Entwicklung des Wahnsinnigen Thomas Brezina (thomkrit brezinera) die Ausgangsmotivation des Wahnsinnsweges und die Motivation zum Nutzen aller Meditierenden, den Wahnsinn zu erlangen.

[bearbeiten] Der Wahnsinn im Watutzi-Land

Das religiöse Staatsoberhaupt des Watutzi-Landes kennt den Begriff der "Offenbarung des Scherzengel Gabriele" Der Begriff "visio scherzus gabrielis" ist in der Watutzi-Religion von enormer Bedeutung. Der "kleine Katechismus der watutzischen Kirche", herausgegeben im Jahre 1000 vor Jesus Christoph von Jahonnes Saulus I., lehrt im Abschnitt 2346: Oh empfangender Wahnsinniger, vervollständige dein Samson, doch beachte dein Grinsen mit Ehrfurcht. Denn es ist des Scherzengel Gabrieles Werk.

[bearbeiten] Der Wahnsinn in Grand Fenwick

Im Fürstentum Grand Fenwick spielt im Kontext des Wahnsinns das Gelächter eine wichtige Rolle. Besonders unter den dort lebenden Mönchen ist der individuelle Wahnsinn nach wie vor ein wichtiges Ziel; Wahnsinnige werden aber auch von den Laien gern aufgesucht und ausgelacht. Die Mönche empfinden dies natürlich als Gemeinheit und sehen das nicht gerne.

Dieser Artikel ist Teil des Themenkreises des Wahnsinns und somit unweigerlich automatisch mit den Franzosé verbunden.

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