Mönch

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Ein eher seltenes Bild: Ein Mönch kämpft gegen einen Tiger

Der Mönch (Hallo-genus Mönchus; auch "Mönchtegern") ist eine Abkürzung für Personen, die auf jeden Fall dran glauben müssen. Sie ernähren sich von verbotenen Früchten und beschäftigen sich mit ihren Kollegen beim "Mönch ärgere dich nicht" oder "versteggi" (verstecken) spielen. Ehemals war der Mönch im Zöli-Bad, im Klo(ster) oder in Mönchen (auch München) beheimatet.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Mönch wurde am 1. Advent vor der Erfindung der Apfelsine und irgendwann n.Chr. von Alfred J. Quackman (Bruder von Alice Schwarzer) in Mönchengladbach erfunden. Allerdings hatte dieser vergessen ein Patent darauf anzumelden, was dazu führte, das die katholische Kirche den Prototypen entführte, ein Patent darauf anmeldete und zur Sammelproduktion freigab. Mit der Emanzipation, stieg auch die Anfrage nach weiblichen Mönchen (auch Nonnen, Ultranonnen oder Nutten genannt; da im Kloster Gleichheit herrscht, wurden den Nonnen Ö-Pünktchen dazugemogelt, also: Nönnen). Zur zeit des Mittelalters hatten sie sich über ganz Europa (lat. Europae) zerstreut. Sie lebten in kleinen Sippen, in abgeschiedenen Klohäusern. Heute sind sie mit modernster Technik ausgerüstet, leider sind die Fernseher allerdings auch wieder so alt, dass sie nur einen Sender empfangen können: Bibel TV.

Lebensweise[Bearbeiten]

Mönche leben in einem Klohaus (bzw. Kloster; engl. cluster) Innerhalb dieser Klohäuser herrscht eine bestimmte Rangurdnung:

  • Der typische Mönch

Als typischer Mönch muss er auf jeden Fall dran glauben. Mönche leben meist in einer EreMiet-Wohnung. Wichtig sind nur die drei Hauptbestandteile:

  1. Zöli-Küche
  2. Zöli-Wohnzimmer
  3. Zöli-Bad

Manchmal besitzt ein Mönch sogar einen Zöli-Keller, in dem verbotenerweise eine heimliche Bierbrauerei eingebaut wurde. Der Zöli-schlüssel vom Zöli-Geheimgang zum Zöli-Keller befindet sich meist in der Zentral-schwiz (also unter seinen Achselhölen). Durchschnitts-Mönche tragen einen braunen Bademantel (von ihnen wird er Kutte genannt) und als wichtigsten Bestandteil ihrer Arbeitskleidung: Den Adventskranz! Der Adventskranz wird auf dem Kopf getragen. Er besteht aus zusammengebundenem Stroh aus den Lagerhallen von Ikea. Im Frühling kommt es des öfteren vor, dass sie anfangen zu sprießen. Das sehen die Mönche oft als gutes Omen, und zur Belohnung gibt es am Abend eine Partie "Mönch ärgere dich nicht" mit den Kollegen. Ansonsten ist das "Mönch ärgere dich nicht"-Spiel eigentlich nicht erlaubt, wird aber trotzdem heimlich gespielt. Neben diesem gibt es auch noch andere Spiele, die bei Mönchen sehr beliebt sind: z.B. Versteggi oder Fußball. Die Mönche haben sogar eine eigene Fußball-Mannschaft: ->Mönchester United. Nach jedem Spiel, egal ob gewonnen (fast nie) oder verloren (kommt eher in Frage) wird erst mal eine Flasche vom Lieblings Getränk der Mönche getrunken: Klosterfrau.

  • Der Tipp-Ex-Mönch (der niedrigste Rang)

Diese Unterart von Mönch legt sehr großen Wert auf saubere Kleidung, und benutzt daher "Meister Propper" Die Gewänder dieser Mönche sind daher weiß, genauso wie ihre Adventskränze. Sie haben keine besonderen Aufgaben außer in der Wäscherei Kleider und Geld zu waschen.

  • Der Doppelwhopper

Eine Oberart des Mönchs ist der Doppelwhopper. Er ist an seinem Kapuziner-Look und den zwei Adventskränzen, die er übereinander trägt zu erkennen. Er ist der Kollege, der beim Versteggi spielen immer suchen muss, und ist immer der Meinung, dass ihn die anderen nur "roin lögen" (rein legen).

  • Der Hochstapler

Eine andere Art ist der Hochstapler. Man Erkennt ihn schon von weitem, da seine nach größe geordnet aufeinandergestapelten Adventskränze die Klostermauer überragen. Der Hochstapler ist an ausnahmslos allen Besäufnissen beteiligt. Wenn er mal nicht da ist, wird dafür gesorgt, dass er kommt! Basta!

  • Der Arschlochmönch

Der Arschlochmönch ist derjenige unter den Mönchen, welcher beim Versteggi spielen immer die Punkte auszählen muss, dabei leider immer (!) schummelt und deshalb die andern Mönche Arschlöcher nennt. Arschlochmönche werden auch so sauer, weil sie immer ihren Ärger mit extrascharfem Bier hinunterspülen und da das Bier so scharf ist, werden sie natürlich auch sauer. Der Advenskranz eines solchen Mönchs riecht immer nach Schnaps. Arschlochmönche müssen immer Bierfässer aussaufen und sind deshalb fast immer betrunken. Schluss! Aus! Amen!

  • Der Herr der Ringe

Der geheimnissvollste Mönch ist der Herr der Ringe. er soll das Oberhaupt der gesamten Mönchschaft sein, doch seine Existenz ist noch bis heute umstritten. Er soll einen Advenzkranz tragen, der so groß ist, dass er ihn sich um den Hals hängen muss. Selbst in dem nach ihm benannten Film taucht er kein einziges Mal auf, nur seine Gehilfen-TippEx-Mönche: Saruman der weiße (war mal bunt)und Gandalf der graue (später auch wieder dank den TippEx-Mönchen sauber und weiß) gefolgt von Rüdiger dem grünlichen und Manfred dem leicht Wollweißen. Mönchs-Forscher (Mönchologen oder Hallologen) sind noch heute dem Rätsel des Herren der Ringe auf der Spur, bisher noch ohne Erfolg...

Als Mönch wird man geboren. Mönche besitzen von Geburt an das Hallo-Gen woher das Hallo, Hallo, Hallo Üch bün ein Mönch... kommt. Spaß an "Mönch Ärgere dich nicht" und "versteggi" , sowie besitzen einer Bierbrauerei oder eines Adventskranzes oder einfach nur wohnen in Mönchen sind erste Anzeichen für die Mönchheit. Bei Auftreten dieser Symtome sollten Sie sich in psychologische behandlung oder ins Klo(ster) bzw. Zöli-Bad begeben.

Die Mönchs-begrüßung[Bearbeiten]

Treffen sich zwei Mönche, ist eine typische Mönchs-begrüßung fällig:

Mönch und Mönch(Kollege) (in 4 Schritten)

  1. Mönch:Hallo, Hallo, Hallo, üch bün oin Mönch!(dabei winkt er mit der rechten Hand für jedes Hallo einmal)
  2. Kollege:Hallo,Hallo, Hallo, ich bün der Kollege
  3. Mönch:Spielen wür versteggi?
  4. Kollege:Wüllst du müch roinlögen????? (es hat sich herausgestellt, dass der Kollege ein Doppelwhopper-Mönch ist...)

Anders ist es, wenn ein Mönch auf einen seiner Feinde trifft... Mönch und Mönch-Feind: (in 5 Schritten)

  1. Mönch:Hallo, Hallo, Hallo, üch bün oin Mönch!
  2. Feind:Sie haben hier nichts verloren
  3. Mönch:Üch habe ja auch nichts gefunden!
  4. Feind:Weil sie hier nichts zu suchen haben!!
  5. Mönch:Üch habe ja auch nichts verloren!

...So leicht lässt sich ein Mönch nicht abwimmeln... Aber es ist nicht ganz unmöglich!

Tipps zum Abwimmeln eines Mönches: (in 5 Schritten)

  1. Mönch:Hallo, Hallo, Hallo, üch bün oin Mönch!
  2. Sie:Spielen wür versteggi?
  3. Mönch:jo klar! (Oder er ist ein Doppelwhopper und sagt:)Wollen sie müch verarschen?????
  4. Sie:Üch suche!!! (Wir gehen davon aus, ihr Gegenüber ist ein Durchschnitts-Mönch)
  5. Dann wird der Mönch wegrennen und sich "versteggi", während Sie guten Gewissens verschwinden. Dieser Mönch wird Sie garantiert nicht mehr belästigen, er wird warten, bis sie ihn endlich finden...


Nach dem Tod[Bearbeiten]

Die Mönche hoffen auf ein ewiges dasein nach den Tod, bei Gott! In Wahrheit ist es so, dass der Leichnam eines Mönches nach dem Tod entweder von den TippEx-Mönchen weggefegt oder im Feuer verbrannt wird, je nach Rang. Eine Kombination ist das ewige Fegefeuer, die Häufigste Art von Mönch-Überrest-Beseitigung. Darüber wissen allerdings nur die TippEx-Mönche Bescheid, weil sie selbst sehr vergesslich sind und sich nie etwas merken. Komisch, dass sie dann darüber Bescheid wissen... Das erkannten Forscher auch, und so wird mittlerweile das Gehirn solcher TippEx-Mönche aufs genauste untersucht. Was mit der Seele der Mönche passiert ist auch noch unklar. Man vermutet, dass die Mönche im Himmel zum ewigen "Mönch Ärgere dich nicht" und "versteggi" spielen "verdammt" werden. Dort können sie ihre Hallo-Gen Mutationen völlig hemmungslos ausleben.

Berühmte Mönche[Bearbeiten]