Anhänger

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Ein schicker Anhänger richtet sich in Form und Farbe stets nach dem Zugwagen.

Anhänger sind Wagen ohne Motor die sich an fremde Wagen anhängen um sich von diesen ziehen zu lassen. Meist sind Anhänger recht beschränkt und nicht in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen. Erfunden wurde der Anhänger von Leonardo DiCaprio 1972 beim Versuch, Josef Kopernikus an die Wand zu werfen.

Der Nutzen[Bearbeiten]

Anhänger haben nur einen geringen Nutzen, da sie nicht selbst entscheiden können. Aus diesem Grund denken sie, dass sie unterdrückt und ihre Gefühle verletzt werden. Sie fragen sich warum sie immer so große Lasten schleppen sollen und nur angeschrien und getreten werden. Aus diesem Grund verweigern sie oft ihre Aufgabe und brechen auseinander.

Ausnahmen[Bearbeiten]

Ein gefügiger Anhänger folgt dem Besitzer durch jede noch so enge Gasse.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn man mit Anhängern nämlich sehr behutsam umgeht und ihnen Respekt abzollt können sie einem das Leben sehr erleichtern. Anhänger versuchen dann sogar sehr zuvorkommend zu sein und wollen alles und jedes tragen. Dann kommt es oft dazu, dass sie zuviel tragen wollen und sie brechen wieder auseinander.

Typen[Bearbeiten]

Ganz nach Ernst Kretschmers Körperbautypentheorie des Menschen gibt es die selbe Theorie auch für Anhänger.

  • Der Leptosome Anhänger: Er neigt sehr stark zu Schizophrenie, will also zwei Anhänger zugleich sein und bricht auseinander.
  • Der Pyknische Anhänger: Er neigt sehr stark zur Depression bzw. Manie und zerstückelt in den meisten Fällen sich selbst, sodass er auseinander bricht.
  • Der Athletische Anhänger: hat einen großen, massiven Oberbau, jedoch die Räder sind klein und zärtlich, aus diesem Grund brechen sie oft auseinander.
  • Der Dysplastische Anhänger: Er hat unterschiedlich ausgebildete Teile. Manche Stangen, Bleche... sind oft zu kurz bzw. zu lang und so bricht er sehr oft auseinander.