Auftrag

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Ein Auftrag ist ein Auftrag und kommt von dem deutschen Wort Auftrag. Dieser Begriff trägt seine Wurzeln im Film "Lucky Nr. Slevin", welcher eigentlich im deutschen "Lucky Nr. Seven" heißen sollte. Dies wurde jedoch von den chinesischen Zwangsübersetzerkindern, die den Auftrag hatten, den Film zwangszuübersetzten, zwangsweise falsch übersetzt.

Begriffsklärung und Abgrenzung[Bearbeiten]

Ein Auftrag ist Ausdruck natürlicher Liebe, Gegenstand, Sinn und Zweck der Objektophilie von Marmelade und anderen empfindlichen und -samen Aufstrichen zu Brotscheiben. Nicht zu verwechseln mit psychologischen Auswüchsen eines zu geringen oder zu ausgeprägten Selbstbewusstseins von Apfeltaschen und mit Pudding gefülltem Gebäck, ist es ein lustvoller Akt der Begegnung lukullischer Frivolitäten als wahr gewordener Traum menschlicher Genüsse und eben kein Auftragen im Sinne von Angeben.

Die Perversion liegt in der natürlichen Gegebenheit, dass diese Aufstriche in kompakter Form meist nur in Kühlschränken haltbar sind, um, von gekonnter Hand aufgetragen, bei dem ungeschützen Kontakt mit dem zimmerwarmen Brot als Begegnung unterschiedlichster Temperaturen ein präorgiastisches Glückserlebnis zu erleben, so dass die weiteren Stadien der Vereinigung diametraler Eigenschaften wie Hitzeempfindlichkeit und Spröde, wie Flexibilität und Gradlinigkeit nur umso lustvoller zu sein versprechen, aber auch eine tragische Zukunft erahnen lassen.

Auftragsgeber[Bearbeiten]

Der Auftragsgeber oder Aufträger sieht dabei klassischerweise nur seinen beginnenden Genuss beim Hineinbeißen in diese wollüstige Übereinkunft solch unterschiedlicher Stoffe, die sich vorher nie gesehn haben. Man kann versinnbildlichend statuieren: man beißt in Parkplatzsex.

Auftragsziel[Bearbeiten]

Das Ziel des Auftrags ist in den Themenbereich klassischer Literatur anzusiedeln, wie eben weiland Romeo und Julia starben, die nur im Vergehen eine Möglichkeit sehen, für immer vereint bleiben zu können, was ihnen davor aufgrund unterschiedlichster Herkunft und einander feindlichen Gründen verwehrt geblieben war.