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Johann Wolfgang von Goethe

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Ein Goethe wie er im Buche steht (Hauptschulbuch)

Johann Wolfgang von Goethe (*28. August 1749, † 22. März 1832) war Zeit seines Lebens Dichter als die meisten anderen Kerle in der Kneipe. Seiner Zeit war er sehr bekannt, beliebt und geschätzt, was bis Ende des 20. Jahrhunderts anhielt. Seit der Gymnasial/ Hauptschulwende Anfang des 20. Jahrhunderts ist die einzige Antwort die man bekommt, wenn man nach seiner Person fragt: "Ey, war das nicht der mit dem Doppelnamen? Goethe-Uni oder so!"
Ein trauriges Schicksal für den Mann der die Epoche des Harn & Drangs quasi in jungen Jahren erfunden hat und nicht wie die meisten anderen Männer lebte, welche die Epoche meist erst mit Mitte 50 erleben dürfen. Festzuhalten sei jedoch eines: Goethe ist nicht, und wird auch niemals im Leben, niemals nie das Plural von Gott sein!

Leben[Bearbeiten]

Die Leiden des jungen Wolfgang[Bearbeiten]

Johann Wolfgang von Goethe war nicht von Anfang an als Schöpfer einer blöden Pflichtlektüre zu erkennen, sonst hätten ihn die anderen Schulkinder vermutlich rechtzeitig ertränkt. Der kleine Goethe hat wie alle anderen kleinen Kinder auch gekackt, gefurzt, gekotzt und vor allem eins: genervt. Und leider haben die Rülpser wieder Erwarten keineswegs an Goethe den Lyriker oder Goethe den Prosaiker erinnert, sie klangen mehr nach Goethzilla! Jedenfalls wurde der kleine Knabe im Alter von drei Jahren in einem sehr bekannten und nach ihm benannten Haus geboren, nämlich, Sie wissen es schon: dem Haus vom Nikolaus in Ilmenau.
Sein Vater Johann war ein richtiger Caspar und wie es sich für Leute dieses Berufszweiges gehört, brachte er ständig seine Umgebung zu lachen. Eines Tages war er so lustig, dass er in einer Nacht- und Nebelaktion den Familiennamen in Wurst änderte. Als er von seiner Frau gezwungen wurde die Umbenennung rückgängig zu machen, vergaß er die richtige Schreibweise von Goethe und somit wurde aus der ursprünglichen Fassung "Göthe" die heutige Schreibweise. Als er bemerkte, dass im 18. Jahrhundert noch niemand Worte wie "Pimmel" oder "Titten" lustig fand, weil die Aufklärung zu jener Zeit noch gar nicht begonnen hatte und kaum jemand informiert war über ... naja..., dies war der Zeitpunkt zu dem er beschloss den Berufsweg eines Erben einzuschlagen.
Interessanterweise strebte der kleine Johann Wolfgang nach dem selben Beruf, denn schließlich hatte er die Wahl zwischen Fernsehen und Bier oder harter Arbeit und Fleiß. Doof war nur, dass es noch keine Flatscreens gab und Bier nur den Mönchen vorbehalten war, deshalb gab es, wie später auch in der DDR, nur eine Wahlmöglichkeit. Er entschied sich für Jahre des Studiums von Literatur, Kunst und ebenfalls der Naturwissenschaften.

Wolfgang Goethes Kehrjahre[Bearbeiten]

So ganz haute das mit dem Studium dann leider doch nicht hin, also entschloss sich der jugendliche Goethe dazu, dass er sich nun doch voll und ganz dem Erben verschreiben möchte. Aber so wie Eltern nun einmal sind, wollte Goethes Parentalgeneration nicht just in jenem Moment abkratzen, als er wieder einmal Geld benötigte. Deshalb musste Goethe vorerst mit anderen Berufen vorlieb nehmen. Eine Tätigkeit jedoch erfüllte ihn über mehrere Jahre: Goethe wurde im Alter von 17 Jahren von der lutherischen Kirche bekehrt, was da heißt, dass er den Kirchplatz für 11 Mark fuffzig kehren durfte. Was jedoch kaum einer weiß ist, dass Goethe eben während jener Zeit anfing sein lyrisches Talent zu entwickeln und, während er so die Straßen auf und ab schlenderte, mit dem Besen in der einen und der Schreibfeder in der anderen Hand das Werk "Die Leiden des jungen Werther" schrieb.

Wer soll das gekrakel auch lesen können? Steht da Georg?

Ein Werk das jahrelang ohne das Wissen um Goethes Kehrvergangenheit falsch interpretiert wurde: Ursprünglich hieß das Werk "Die Leiden des jungen Kehrer" und war auch nur halb so literarisch wertvoll, wie ein voller Mülleimer. Zunächst war da die völlig falsche Grammatik im Titel, dann noch die grässliche Idee Briefe an seinen Besen zu schreiben und zuletzt bei einem Lohn von 11 Mark fünfzig auch noch über Leiden zu jammern!
Als Goethe eines Tages dann seinen guten Freund Schiller traf und diesem sein Werk vorstellte, bejubelte ihn dieser zu seiner Schreibkunst und reichte es beim Reclam Verlag ein. Irgendjemand aus der Lektorenabteilung konnte jedoch Goethes Handschrift nicht entziffern und so wurde aus "Kehrer" "Werther". Ebenfalls veränderte jener Unhold das Wort Besen in Charlotte, weil er meinte, so sexistisch solle man nicht von seinem Weib reden, was den Grund für die heutige Kategorisierung als Liebesgeschichte stellt.
Der Erfolg seines Werkes machte Goethe dann reich, berühmt und sexy.

Wolfgang Goethes Pandajahre[Bearbeiten]

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So wie die meisten Onehitgötter, stieg auch Goethe der Erfolg zu Kopf. Gemäß seines Vorbildes Cro begann Goethe sich fortan in ein Pandakostüm zu kleiden und schlechte Rapmusik zu machen. Auch hier passierte ein fataler Fehler durch den Reclamverlag, was die Frage aufwirft, warum sich damals so viele Autoren für diesen Verlag entschieden haben, aber wahrscheinlich haben die einfach zu guten Konditionen produziert. Jedenfalls hatte Goethe ihnen einige seiner Raplyriks zukommen lassen um ein Feedback für seinen krassen Flow zu bekommen, stattdessen jedoch machte der Verlag aus den Raptexten hochwertige Lyrik! Das waren noch Zeiten, als sowas noch ging...
Goethe jedenfalls war relativ sauer, schließlich hatte er schon einen dicken Beat für seinen autobiographischen Song "Erbkönig" am Start. Aber auf die Dichternummer schien das Volk zu stehen und was tut man als Star nicht alles um am Sternchenhimmel zu bleiben. Also bediente Goethe weiterhin mit Lyrik und Werken die er nur schrieb und Geld zu verdienen, eben weil die Leute den Scheiß mochten.
Von dem verdienten Geld kaufte er sich ein schickes Eigenheim in Weimar, zeugte ein paar Bastarde, von denen eines ein dummer August war, schillte mit Chiller, um sich schließlich und endlich zur Ruhe zu setzen. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, erhob er sich selbst in den Adel, wie es seltsamerweise unter Rappern Gang und Gebe ist. Das abschließende Werk "Lichtung der Wahrheit" sollte eine Faust ins Gesicht des Reklamverlages sein, indem er alle Missverständnisse aus der Welt räumen wollte. Allerdings ließ er es wieder dort verlegen, weshalb daraus eine Autobiographie namens "Dichtung und Wahrheit" wurde.

Ab- und Nachleben[Bearbeiten]

Das Leben des wunderbaren Goethe endete wie das eines wahren Stars: Mit dem Titel "Wolfgang Goethes Leerjahre" gehen Goethes späte Kneipengewohnheiten in die Geschichte ein. Was viele nicht wissen ist, dass eben deshalb Jahre darauf der Begriff des Dichters erst entstand. Eines Tages im Suff heiratete Goethe dann doch noch die Mutter seiner Bastardkinder, was heute als größter Fehler seines Lebens gilt. Gemäß des Familienmottos der Familie Goethe "Erben ist geil" versteckte sich Christiane Vulpius eines Tages hinter einer Tür um Goethe hinterhältig zu überfallen und zu erdrosseln. Als Goethe dann durch die Tür schritt bekam der herzschwache Mann einen Herzinfarkt und starb ohne Christianes Zutun.

Trivia[Bearbeiten]

  • Heute ist Goethe Bestandteil der Oberstufenlektüre und auch wenn nahezu kein Abiturient den Faust gelesen hat, scheint ihn fast jeder interpretieren zu können, was wieder einmal für die Banalität Goethes steht.
  • Der brasilianische Fußballer Rinaldi Rinaldini war ein guter Freund Goethes, von ihm geformt und gestaltet. Er trägt heute noch bei Fußballspielen Goethes Toupé als Zeichen der Verehrung
  • Goethes Farbenlehre klingt für Menschen mit Farbenblindheit nicht nachvollziehbar
  • "Du musst mir die Dirne schaffen" (Zitat: Goethe, der alte Schwerenöter)
  • Angeblich begegnete Goethe Fridolin Mozart drei Mal in Rom. Beim dritten Mal wandte er jedoch seinen Blick ab, um nicht in ein Gespräch verwickelt zu werden.
  • Bekannte Werke: Bsp: Goethes Faust, Der Erlkönig
  • Heutzutage erinnert nur noch der Spruch: "Ach du meine Goethe!" an seinen einstigen Ruhm