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Jamaika

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Jamaika
Jamaika flag mid.PNG
Jumanjicoatofarms.png
easy Infos mään
Wahlspruch: "Out of many plants, one pot!"
Amtssprachen Denglisch mit niederländischem Akzent
Hauptstadt Kingston
Staatsform entspannte Demokratie
Staatsoberhaupt Bongi " the Dübel" van Kiff and Smoke
Staatschef I Mer Weed van Shit
Gründungsdatum Anfang 20. Jhrdt
Fläche Breiter als hoch
Einwohnerzahl 420
Bevölkerungsdichte 4,5"*6³
Währung Kilogramm, Gramm
Nationalheiliger Bob Marley
Zeitzone UTC+4 oder MEZ+2
Nationalhymne I believe I can fly
Kfz-Kennzeichen JAM
Internet-TLD .JAM
Vorwahl +21JOINT
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800px-Rasta rules.jpg
Jamaika - eindeutig Breiter als groß!

Jamaika (jaˈmaɪ̯ka, engl. Jamaica) ist ein alternativer und selbstständiger Inselstaat in der wunderschönen Karibik. Das beschauliche und friedfertige Inselchen gilt als Paradies der Enspannung und das Mekka der Erleuchtung. Stets in einen leichten Nebel gekleidet bietet sich dem staunenden Besucher eine andere Welt, eine andere Kultur, basierend auf den grunddemokratischen Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Breitheit.

Cannabisblatt.svg Geografie und Natur[Bearbeiten]

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Lage[Bearbeiten]

Jamaika liegt breit in der Karibik, direkt am bösen Meer neben dem immergrünen Korallengriff ZeroZero, zentral im Weed-Viereck der Bluntsee und südöstlich der sibirischen Bongebene. Die Nähe zu Kuba, der DomRep und Mittelamerika sind ebenso ökonomisch bedeutend (Tabak, Paper, Rauchgeräte)) wie der naturbelassene Zustand des malerischen Eilands und seine fantastische Artenvielfalt.
Die Insel erreicht man bequem per Überwasser-U-Boot, mit Jesus Latschen oder einem starken Halluzinogen (Fliegenpilzsud, Hoffmann2000, Abflussreiniger, Coke Zero). Man kann aber auch bei den kubanischen Militärs gegen eine kleine Gegenleistung (Schnäpschen und Kartoffelsalat) ein fast funktionsfähiges Wasserflugzeug oder Schnellboot mieten, um die schneeweissen Strände (Import aus Kolumbien) zu erreichen.

Entstehung der Insel[Bearbeiten]

Die malerische Insel entstand im 20. Jahrhundert nach Jesus Christoph, wahrscheinlich durch geheime Atombombentests der RAF und dadurch forcierte Plattentektonik. Entdeckt wurde sie während einer "Reise der Erkenntnis" von Gabagandalf der der Insel mit seinen mythischen Worten "Es werde Hanf!" erst Leben einhauchte. Ganze 5 Minuten später war die Insel voll mit allen möglichen Stoffen und Freude spendenden Gewächsen. 10 Minuten später waren die ersten Bewohner (Hobbits und Ewoks) völlig stoned und bereits nach einer Woche hatte sich die revolutionäre Kultur vollständig entwickelt. Die indigene Bevölkerung (eben jene Hobbits und Ewoks) wurden schnell von den Scharen heranströmender Jünger Gabagandalfs in kleine Täler im Osten der immergrünen Skunkgebirge der Insel verdrängt.

Himmel, Geologie und Landschaft[Bearbeiten]

Die Landschaft Jamaikas ist geprägt von riesigen Hanf-Anbauflächen und kleinen Chill-Areas, die liebevoll in die Natur integriert sind. Man nutzt Baumstümpfe, Lichtungen und andere Gegebenheiten ökologisch um gesellschaftliches Bedröhnen zu zelebrieren. Die Wolken sind in Jamaika sehr ausgeprägt und erscheinen jedem Bestauner anders, je nach THC-Level.
Im Norden gibt es einige Vulkane in denen es gewaltig blubbert. An Weihnachten und zum Champions-League-Finale werden dort dem grossen Gott Weedschnu Opfergaben dargebracht, die, nachdem sie in den Vulkanschlund geworfen wurden, die Gegend in einen mysteriösen Nebel hüllen. Im Norden findet sich weiterhin der mächtige Harz, grösster Hügel der Insel.
Weiter südlich ist das Kawumm-Gebirge angesiedelt, in welchem auch romantischen Bongtäler und der berühmte Pfeiffen-Pass zu finden sind. Beide stellen beliebte Ausflugsziele für Touristen dar. Die daraus resultierende Kommerzialisierung zerstörte etwas den romantischen Charakter der Gegend. Kein Wunder bei Dope-Händlermeilen und Rauchgeräte-Jahrmärkten à la "Hamburger Fischmarkt".

Klima[Bearbeiten]

War halt so ne kleine Orgie
  • Entspannt und mild, manchmal weht ein zügiger Nordwind.
  • Fast über allem liegt der zarte Geruch von frisch geerntetem Gras.
  • Auf einen relaxten Sommer folgt ein ebensolcher Frühling und umgekehrt. Der Winter wurde abgeschafft weil er unchillig ist, und der Herbst aufgrund von Sicherheitsbedenken da die bunte Natur der Jahreszeit zu Orientierungslosigkeit und Overknall des THC-getränkten Jamaikanerhirns führen könnte und die coolen bunten Mützen auch irgendwie nicht mehr so recht zur Geltung kommen würden.
  • Es sind regelmässig Rauchwolken zu beobachten, die sich in der gesamten Karibikregion verbreiten und so ihren Teil zum vielzitierten "unbeschwerten karibischen Lebensgefühl" beitragen

Umwelt[Bearbeiten]

  • Jesuslatschenkiefern wurden gepflanzt um einen Kontrast zu den weiten Hanffeldern zu schaffen.
  • Wohnwagenpalmen und Weinbergschnecke wurden aus Europa eingeflogen und ausgewildert
  • durch einen Atomunfall in Franzosé-Gebiet vor Jamaika wurden vermutlich ein paar Samuraischnecken ins Land befördert
  • Aufgrund suboptimaler Arbeitseinstellung der Müllabfuhr ist die Insel recht zugemüllt. Da es sich dabei aber vollständig um recyclebare Dinge handelt, wird dies weniger als Problem realisiert. Im Gegenteil! Wigald Weed und Dieta Dope brauchen nur zugreifen um sich aus einer herumfliegenden Mülltüte ein Paper für den Morgenjoint zu schnitzen.
  • Die Strände sind im Frühjahr kaum nutzbar da grüne Pflanzenteile in groben Massen angespült werden. Dies liegt nicht an der allgemeinhin bekannten Grünalgenplage, sondern am jährlichen Frühjahrsputz der Hanfernte- und Verarbeitungsmaschinen durch tunesische Gastarbeiter und holländische Wanderprediger, die traditionell sämtlichen Dreck ins Meer einleiten.

Umweltpolitik[Bearbeiten]

  • Klimapolitik Kohlendioxid neutral, alles was verraucht wird, ist vorher von den Pflanzen aufgesaugt worden
  • Durch die Tüte atmen gilt nicht nur als kulturelles und spirituelles Muss, es filtert auch sehr viel Smog und Feinstaub
  • Katalysatoren für diverse Rauchgeräte im Gespräch
  • Es kommen keine Kunststoffe zum Einsatz, alles wird aus Hanf gefertigt, außer die Babys.
  • Hanföl, der Brennstoff der Zukunft? Europäer schwören drauf, obwohl nie ein Tropfen den Tank eines Fahrzeuges sah.

Cannabisblatt.svg Bevölkerung[Bearbeiten]

Typischer Jamaikaner mit Nikotin-Beißplättchen
  • Holländische Auswanderer und ausgediente aisatische Prostituierte begründeten Anfang des 20. Jhrdts. die neue Kultur/Religion/..
  • Äusserlich unterscheiden sie sich kaum von ihren karibischen Nachbarn, mal abgesehen von dem Grünschimmer in ihrem Haar, und den klitzkleinen Pupillen ihrer rotunterlaufenen Augen.
  • Rastafari
  • grüner Daumen/grüne Lunge
  • "insane in the membrane"
  • Die Bewohner praktizieren exzessives Entspannen und konzentriertes Abhängen als tief verwurzelten Bestandteil des kulturellen Zusammenlebens

Religionen[Bearbeiten]

  • Heilige Bong, geistiges Oberhaupt der Jamaikaner
  • Heiliges Bongwasser, ähnlich dem Taufritual der Christen nur hier wird der gesamte Proband in das köstlich duftende Nass kopfüber reingeworfen
  • Ritual des Eimerns, Mannwerdung
  • Holy Shit
  • C001 Running$
  • Die "grüne Hölle" ist ein Ort voller köstlichstem Gras, eisgekühlten Megabongs und sanftesten Tabaks jedoch ohne ein einziges Feuerzeug oder einer anderen Möglichkeit sich einen leckeren Kopf zu zünden!

Rastafari[Bearbeiten]

  • Volksinitiative für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Umweltschutz. Teils militant, des Öfteren Bong-Anschläge durch radikale Splittergruppen um den mystischen Colonel Mary Jane
  • Rastafahndung

Cannabisblatt.svg Geschichte[Bearbeiten]

  • 18. Jahrhundert Jamal the Bong, Damals herrschte der fiese König Weedless I.
  • UBOW (United Brothers Of Weed) , Rebellenpartei

Cannabisblatt.svg Politik[Bearbeiten]

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Exekutive[Bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten]

Gesundheitsminister Assauer

Anfangs noch als Honorarkonsul tätig, wurde Rudi Ass-Hauer - wie ihn die Einheimischen wegen seiner direkten Art, mit Kolleginnen umzugehen, nennen - 2008 zum Gesundheitsminister berufen. Sein Ministerium befindet sich in einem ehemaligen Bordell zwischen einer Bierbar und einem Headshop. Sein Büro beherbergt die größte "Zigarrothek" der Welt. Für ihn arbeiten 20 Assistentinnen im Alter von 18 bis 26 Jahren, die anfangs noch alle 6 Wochen ausgetauscht wurden. Wegen seiner zunehmenden Schwächen, sich Gesichter zu merken, ist man aber seit 2011 zu Jahresverträgen übergegangen.

Judikative[Bearbeiten]

  • Das Bluntgericht, welches die Gesetze, geschrieben auf den grössten Blunt der Erde, interpretiert und Recht spricht aber selten zum Einsatz kommt, da der breite Dauerzustand kriminelle Energie aufsaugt
  • Judge Dread, der bekannteste Richter Jamaikas.
  • In schwerwiegenden Fällen wird die Höchststrafe verhängt. Eine Voodoo-Puppe des Täters wird in deutschen Grossstadt-Kindergärten als Spielzeug abgegeben.

Außenpolitik[Bearbeiten]

Diplomatische Beziehungen zu:

  • Bongladesh
  • Weednam
  • Stickapur
  • Demokratische Republik Bongo
  • Grasbia
  • Bluntgarien
  • Rasterntaler
  • Südhanfrika
  • Potugal

Militär[Bearbeiten]

Buffalo Soldier

Natürlich sind alle 300 Soldaten Jamaikas Rastafaris und waschen sich nicht nur die Haare sehr ungern. Darum nennt man sie auch traditionell Buffalo Soldiers. Die Bezeichnung rührt von ihrem Geruch her. Wenn die Soldaten über längere Zeit im Feld campieren, beginnen sie nämlich zu riechen, wie eine Büffelherde, nur dass sie das Gras nicht fressen, sondern rauchen. Nach einer Weile beginnt auch ihre natürliche Tarnung zu wachsen. Ziemlich bald werden die überall herumliegenden, völlig breiten Armisten von allerlei Getier bevölkert. Dabei ist nicht nur von Filzläusen und Flöhen die Rede. Auch Eichhörnchen und Opossums lassen sich gerne auf den fast regungslos "meditierenden" nieder. Um diese natürliche Tarnung zu unterstützen, hat man hier das spezielle 'Animal - Camouflage' entwickelt, in dessen Muster ulkigerweise sogar ein Büffel zu finden ist - eine Anspielung auf ihren Beinamen.

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Luftwaffel[Bearbeiten]

Space Cookie

Die paramilitärische Vereinigung 'Brightness for All' (BfA) hat in Japan sogenannte Space - Cookies entwickeln lassen.
Diese Mini - Kampfjets werden fast vollständig aus Keksteig gebacken und sind in der Lage, in die Behausung von ahnungslosen und unbescholtenen Bürgern einzudringen und canabinoide Bömbchen über einer Teetasse abzuwerfen. Damit stellt diese Flugzeugklasse eine Weiterentwicklung zu Drohnen dar, die ja nur beobachten. Bei ihren Einsätzen für mehr Breitheit bleiben die geschickt als Kekse getarnten Flieger meistens vollkommen unbemerkt. Werden sie dennoch einmal entdeckt, klappen sie blitzschnell ihre Flügel ein und fallen herunter. Dann sind sie von einem gewöhnlichen Keks nicht mehr zu unterscheiden und werden meist sogar vom Angegriffenen selbst aufgegessen. Besonders tückisch wird die Lage, wenn der Tee schon vorher einen gewollten Gehalt an canabinoiden Wirkstoffen hatte. Denn dann sind die Folgen für niemanden mehr abschätzbar.

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Soziale Probleme und Kriminalität[Bearbeiten]

Ein großes Problem hat Jamaika mit Kriminalität.
Die selten auftretenden Verbrechen werden dort nur sehr zögerlich bearbeitet, da aufgrund verschiedener psychoaktiver Stoffe, eine stark verzögerte Reaktion eintritt. Polizisten haben große Probleme überhaupt die Strasse bzw. den Einsatzort zu erreichen, da o.g. Aufheiterer die Wahrnehmung beeinflussen.
Eines der schwersten Verbrechen ist es dort ohne Tüte erwischt zu werden. Ärmeren Mitbewohnern steht die Möglichkeit offen, günstige ALDI- oder LIDL-Tüten zu erwerben. Strafen sind sehr hart, die Mindeststrafe beträgt 3 Joints (auf einem Zug auf Bewährung).

Cannabisblatt.svg Wirtschaft[Bearbeiten]

  • Joint Venture, alternative Wirtschaftspolitik
  • Die meisten Importe an Feuerzeugen weltweit! Ebenso von immensen Mengen kubanischem Tabak um der Rauchkultur zu fröhnen, was die hohen Preise für Havanna-Zigarren erklärt -> Rohstoffmangel treibt Preise hoch
  • Grossabnehmer von Schweizer Schokoladenprodukten und amerikanischem Fastfood, ein Glück dass die ganze Kifferei den Stoffwechsel drastisch beschleunigt!
  • Exportiert diverse Hanfprodukte welche von chinesischen Gastarbeitern in Indonesien mit holländischem Rohstoff nach DIN gefertigt werden
  • Export von Hanföl als natürliche Brennstoffalternative

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Die Landwirtschaft ist zu großen Teilen auf Export ausgerichtet, aber auch die eigene Binnennachfrage wird zur Genüge befriedigt. Gras wächst zwar nicht auf Bäumen und fällt auch nicht vom Himmel, aber dafür wächst es wie Bäume in den Himmel, und führt die Jamaikanere in den Himmel der Glückseligkeit. Sollten irgendwelche äußeren Einflüsse, wie Wirbelstürme, 10 Plagen oder Tokio Hotel-Mucke von Tom dem Rasta die Ernte versauen, wird das Gras sehr vorbildlich gelagert, wesentlich effektiver als die Europäer es im Heu zu tun pflegen. Jeder, auch Christoph Daum wird bestätigen, dass Drogen in den Haaren am besten aufgehoben sind und sich gut speichern, weshalb auch die Haare der Jamaikaner so breit und voluminös sind (und das ohne den supertollen, neuen Schaumfestiger von Schwarzkopf). Wenn also die Ernte ausgeht, müssen alle Jamaikaner also zur Rasur...

Export[Bearbeiten]

Jamaika exportiert weltweit seine Wirtschaftsgüter. Hier eine Liste der Produkte und beziehenden Länder:

Name Importeur Genetik Sonstiges
2 Pounder Neuseeland Mostly Sativa
Acapulco Gold Mexico 100% Sativa
Afghane (pure) Afghanistan 100% Indica
Alegria Spanien 80% Indica / 20% Sativa
Alpine Rocket Alpen Mostly Indica
Brazil Amazonia Brasilien 75% Indica 18,1% THC
Bushmans Südafrika 100% Sativa
Hash Passion Marokko 100% Indica THC 18%
High Tension Kolumbien 30% Koks / 70% Sativa 15-20% THC
Hindu Kush Indien 80% Indica / 20% Sativa 15-20% THC
Humpty Doo Haze Australien 100% Sativa Koala Seeds
Kilimanjaro "Elefantentöter" Kenia 100% Sativa 18,1% THC
Libanese Libanon Schwarzpulver
Paia Hawaiiana Hawai Sativa
Purpurea Ticinensis Schweiz Sativa Schweizer Rothanf-Ursorte
Swazi Red Nkomati-Region in Swaziland 100% Sativa
Taskenti Usbekistan 100% Indica
Texada Timewarp Kanada 70% Sativa / 30% Indica
Taifun Horizon Thailand Sativa
Wild Thailand Thailand 100% Sativa 22,3% THC

Bodenschätze[Bearbeiten]

  • Wasser, Stickstoff und die anderen Nährstoffe, die man zum Grasanbau braucht
  • Sehr viel Gold und Diamanten sind im Kawumm-Gebirge zu finden. Die Bevölkerung ist jedoch viel zu breit um sich mit dem beschwerlichen Abbau zu beschäftigen weshalb dort lediglich einige ausländische Abstinenzler wie die Maulwürfe buddeln.
  • Ansonsten gibt es massenhaft bunte Steine für die Vitrine und den Touristen und Uran, was dem Jamaikaner ein strahlendes Lächeln ins Gesicht zaubert.
  • Wenn man etwas tiefer gräbt findet man uralte Wurzeln höchstpotenter Hanfsorten aus den Anfängen der jamaikanischen Kultur. Diese sind kunterbunt und dienen als Grundlage für die schönen übergrossen Schlabbermützen die sich ein echter Rastaman übers leicht muffig riechende Haupthaargewächs zieht um die Hitze im Hirn besser zu halten-> verlängert die "Knalldauer" und lässt dem gekochten Gehirn neue Perspektiven zu

Tourismus[Bearbeiten]

  • Rastasafari
  • Deutsche Unternehmen unter dem Sloagen "Ja, Maica macht das Würstchen" auch vertreten
  • headshops bieten günstige Schlafplätze an, Grasfrühstück
  • als Pendant zur weltberühmten schottischen Whiskystraße wurde von findigen amerikanischen Investoren die Weedstrasse iniziiert, ein 5-Tagestrip im wahrsten Sinne des Wortes
  • "Weedland" ein riesiger Vergnügungspark in dem man neben chillen auch einfach nur blöd rumliegen kann, es gibt dort lecker Haschkekse und Hanflimonade, wer kotzt fliegt raus
  • Jedes Jahr werden mehrere Festivals veranstaltet. Stargast: Der nackte, verschwitzte Typ, der einem bei Festivals seinen Bierbauch in den Rücken drückt

Cannabisblatt.svg Infrastruktur[Bearbeiten]

langsam wirds langweilig, die Linkbox

Telekommunikation und Postwesen[Bearbeiten]

Mit Voodoo geht man auch ohne Beine zum Handyautomaten.

In Jamaika gab es zuerst nur einen Anbieter von Telekommunikation und Post. Dieser hatte in den letzten 20 Jahren ein wirres Netz von Handyautomaten aufgebaut. Aufgrund der niedrigen Erwerbszahlen und hohen Arbeitslosigkeit, beschloss ein bekannter deutscher Telefonanbieter, sich dort ebenfalls niederzulassen, und so entstand "Tee-Buschcom". Die Einwohner unterhalten sich mit modernen Buschtrommeln (T-Sinus), wobei die Reicheren auf tragbare Geräte ausgewichen sind (T-Rassel-Plus). Ein Gespräch wird durch Zurufen unidentifizerbarer Worte (Vorwahl) mit nachfolgendem (unidentifizierbaren) Gesang (Durchwahl) aufgebaut. Moderne Bewohner des Landes benutzen mittlererweile das kleine aber mobile "JOINT" von "Tee-Haschmich" um auch unterwegs, mittels Rauchzeichen, Kontakt zu Freunden aufzunehmen.

Ein großes Problem mit Schwarzsehern von Fernsehen (GEZ), herrscht dort erstaunlicherweise nicht, denn durch die Mithilfe chemisch- pflanzlicher Stoffe, die die Wahrnehmung verändern, wird selbst das schwärzeste Schwarz und das graueste Schwarzweiß schnell zu einem Gemisch schöner bunter Farben. Etwas schwerer hat es da schon die Post, die aufgrund dieser psychisch manipulativen Stoffe zum Teil massive Probleme hat, Briefe auch dem richtigen Empfänger zuzustellen, da das Erkennen von Hausnummern oder gar Straßennamen zum lustigen Zufallsspiel wird. Es bleibt dann erneut nur noch die Möglichkeit zu Telefonieren.

  • Rauchzeichen per Joint
  • Handyautomaten
  • stille Post
  • grüne Postautos
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Straßen- und Schienennetz[Bearbeiten]

Sind nicht vorhanden da die Bevölkerung fliegt; es existieren nur Wiesen und kleine Höhlen, in denen sich die Ungläubigen (nicht high) verschanzen.

Flugverkehr[Bearbeiten]

  • regelmässig, Intensität abhängig von der Qualität der Ernte

Häfen und Schifffahrt[Bearbeiten]

Als Exporteurland und Karibikinsel muss Jamaika zwangsläufig Häfen und Schiffe haben, logisch, so sagt eine altes jamaikanisches Sprichwort, auf Schiffen kann man kiffen. Zwar besagt andere, leicht abwegige Theorie, dass Rastas sich "sky-high" barzen um dann alles auf dem Luftweg zu transportieren. Aber das ist Seemannsgarn.

Energieversorgung[Bearbeiten]

Der Rauch der Bong wird verwendet um den Strom in jedem Kiffer Haus zu sichern Sehr beliebt sind auch Dynamos, die an die Bong angeschlossen werden und beim inhalieren des Rauches Strom erzeugen. Außerdem wärmt der Rauch die Häuser da es in der Jamaikanischen Wüste, die die drittgrößte Wüste der Welt ist, gleich nach der Sahahahria und der Goblin-Wüste, in der Nacht sehr Kalt werden kann und dann die Steine knacken und kleine Mariuhana Blüten freisetzen die dann in einem speziellem Ritual eingefangen werden müssen um sie aus Heizungs und Religionsgründen zu rauchen, da in der Wüste die Blume Hanf nicht wächst sonder nur der gemeine Nazi ein Unkraut das kurz vor der ersten Welt-Schach-Partie gefunden wurde und nach dem Sieg der Fraglichierten (England, Frankreich, Russland, Unit of inStabil Asses kurz UsA) gegenüber den Achselmacheten (Deutschland, Polen, Österreich, Rumänien, Japan, teil Frankreich, teile Afratikas sowie Italien die sich aber als nicht sehr solidarisch herausgestellt hatten) verboten wurde, fand sich in dieser Wüste wieder

Müllentsorgung/ Abwasser[Bearbeiten]

Der Müll wird geraucht und das abwasser wird für die Shisha-Pfeife verwendet.

Cannabisblatt.svg Bildung[Bearbeiten]

  • Joint als Schultüte
  • Ökologisches Denken Grundsatz der Bildung
  • gerechnet wird in Gramm
  • Bongwasser zum Tafelreinigen
  • geschrieben wird auf Papers, welche effizienter Weise nach Abschluss zum Dübel drehen genutzt werden


Hochschulen[Bearbeiten]

  • Kiffologie
  • Schon die Kleinen in der 3. Klasse der Elementary School basteln im Werkunterricht ihre erste Purpfeife, bzw. in der 4. Klasse ihren ersten Bong aus einer alten Coke-Flasche.
  • In der 5. Klasse lernen sie, wie und wo man am besten Hanf anbaut ohne von irgendwelchen Razzien hoch genommen zu werden.
  • In der 6. Klasse lernen sie, wie man einen riesigen Blunt baut.

Cannabisblatt.svg Kultur[Bearbeiten]

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Musik und Tanz[Bearbeiten]

Oft wird Bong(o) getanzt, die Einheimischen nennen es jedoch Weedwalker.

Literatur[Bearbeiten]

  • "rastafari"

Populäres Werk eines Jungrastafari: ... über euren Städten wird das Gras wachsen/ Autor: Grashalm Kiffer, Verlag: Reading publishers

  • "Mein Hanf"

Episches Propagandawerk des führenden Reichskiffers und sehnsüchtigstem deutschen Schmerzpatienten jamaikanischer Nation Abob Hitley, der seine Heimat Jamaika 'heim ins Reich' holen wollte, um das Staatsgebiet südlich auszudehnen und an nachwachsende Rohstoffe zu gelangen.

Theater[Bearbeiten]

Es ist noch nicht bekannt ob im sog. "Hanfland" Theater existieren.

Bildende Kunst[Bearbeiten]

Die Farben, die man sieht, wenn man Halluzinationen hat.

Medien[Bearbeiten]

Nicht nur hat Jamaika eine "blühende" Filmindustrie (siehe: unten) es existieren Radio- und Fernsehprogramm für Jung und Alt. Dort werden Reggeamusik aller Bob Marley Alben, sowie Covers von denen gespielt.

Film[Bearbeiten]

Die Filme "Weed forever" und "Ab wann ist ein Joint 'ne Tüte?" haben schon viele Auszeichnungen bekommen. Allerdings wurden die Schauspieler (Jimmy Weed, Carlos Bong und Johnny Joint) sehr schlecht bezahlt und mussten ihr Studio schließen. Dennoch wurden danach noch einige neue, private Filme gedreht, die dann am 33.10.2009 veröffentlicht wurden. Darunter sind "Weed, Weed, Weed, wir haben euch alle lieb" und "Joints drehen leicht gemacht" sehr erfolgreich.

Zudem sorgte der sensationelle Kassenschlager "Bob Marley und ich" mit Jennifer Aniston in der Hauptrolle 2009 für Aufsehen. In diesem Monumental-Werk will sich ein stockkonservatives Päärchen aus den USA einen schwarzen Sklaven namens Bob Marley zulegen. Allerdings schließen sie diesen bald ins Herz... bei soviel gesellschaftlichem Bezug und der charmanten Erzählweise muss man diesen Film einfach lieben, weshalb er das bisher bekannteste jamaikanische Machwerk ist. Jamaika profitiert davon, dass es kaum jamaikanische Videospiele gibt, weshalb der Staat von Uwe Boll weitgehend verschont bleibt.

Horrorfilme erwiesen sich als reichlich unproduktiv da die Einheimeischen in ihren Halluzinationen sogenannte Horrorflashs bekamen.

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Feiertage[Bearbeiten]

25. Januar.........Gegenteiltag (Hier wird nicht geraucht, sondern gespritzt, gegessen, getrunken oder durch die Nase gezogen.)
22. April.............Welttag der Bong
25. Juni..............Welttag des Marihuanas
24. - 25. Dezember.....Tag der Kalten Bong

Kulinarisches[Bearbeiten]

Wackelpudding - eine Jamaicanische Erfindung
Sollte man morgens um halb zehn in Jamaika noch wach sein, kann man ein Kiffers knabbern. Aber das hat hier natürlich auch Zeit bis zum Nachmittag.

Auch, wenn man die Jamaikanische Küche nicht allein darauf reduzieren kann, so spielen doch überzuckerte Limonaden wie Pepsi oder Coca Cola und Desserts wie Bunte Grütze oder Schokopudding eine deutlich übergeordnete Rolle. Aus irgendeinem Grund sind hier Süßspeisen auf der Karte überrepräsentiert. So verwundert es auch nicht, dass es von Ice Cream Shops nur so wimmelt. Außerdem ist Eis, weil es hier in 1 kg - Portionen abgegeben wird, auch verhältnismäßig preiswert. Sitzen in Europa die Menschen gerne beim Bier zusammen, so trifft man sich hier auf einen Bong an der Eisdiele. Viele gehen auch gar nicht ohne ihr Purpfeifchen und die vertraute Dose Sprühsahne auf die Straße. Trotzdem gibt es wenig Fettleibigkeit zu verzeichnen. Das ist möglicherweise auf die raffinierten Gewürze und Kräuter zurückzuführen, die hier an jeder Ecke angeboten werden und rege Anwendung finden.

Beliebte Gerichte:

Cannabisblatt.svg Sport[Bearbeiten]

Auf Jamaika wird hauptsächlich Leichtathletik betrieben. Aber nicht so wie in unserer westlichen Welt, sondern ganz anders! Alle Leichtathletikdisziplinen wurden einfach umgeändert. Statt den 100, 200 und 400m Sprint gibt nun nur noch den Weedwettlauf! Dabei wird eine 5 Gramm schwere Tüte (Inhalt darf nicht verraten werden) auf ein ferngesteuertes Auto plaziert. Nun müssen die Athleten versuchen so schnell wie möglich die Tüte einzufangen. Wer ihn zuerst bekommt, ist natürlich Sieger und darf die Tüte genüsslich verzehren. Die Plätze 2 und 3 bekommen diejenigen, die am nächsten bei dem Erstplatzierten waren. Allerdings beweist Usain Bolt, einer der besten Weedwettläufer, dass er auch auf hundert und zweihundert Meter durchaus mit der Weltelite dieses Sports mithalten kann...
Außerdem wurden auch noch der Diskuswurf kopiert. Dabei wird eine ganze Weedpflanze in eine Presse gestopft, klein gepresst und zu einen Diskus geformt, welcher mit aller Kraft gen Publikum geschleudert wird, welches den Diskus demontiert und in einer riesigen Bong anrichtet. Der Athlet muss nun die Bong in einem einzigen Zug leeren. Dann schätzt eine ehrenhafte Kommission erfahrener Smoker in der A-Note die Weite des Wurfes und in der B-Note die Grazilität des Rauchens ein, addiert sie zusammen und schreibt sie auf ein Zigarettenpapierchen. Derjenige, der am Ende des Wettkampfes die meisten Punkte erkifft hat, ist der Sieger und wird ein Jahr lang nur noch mit "holy weedheat" angesprochen.
Nicht zu unterschätzen ist auch noch die Disziplin Hochsprung. Bei diesem Wettkampf wird versucht(!) über eine 2,5m hohe Weedpflanze zu springen. Die Schwierigkeit dabei: Im Sprung muss der Athlet einen dreifachen-Salto absolvieren, einen Joint drehen und rauchen und dabei die Nationalhymne von Jamaika singen. Viele Athleten scheiterten oder brachen sich bei der Landung das Genick. Deshalb ist Jamaika im Hochsprung nicht so sehr vertreten, wie zum Beispiel beim Weedwettlauf oder beim Bobfahren.
Wobei erwähnt werden muss, dass das Bobfahren auf Jamaika eigentlich nur aufgrund eines Missverständnisses entstand. Als eine Gruppe verwirrter jamaikanischer Jugendlicher einem abgehalfterten, semi-professionellen Ex-Bobfahrer der USA über den Weg lief, liessen sie sich gern zu einem Wettkampf im ländlicherseits beliebten Bongfahren überreden. Alles lief gut, bis sie sich eines Tages in klirrender Kälte in einer Bong mit Kufen wiederfanden, die irrsinnig schnell einen Eiskanal hinunterraste. Danach wurde das Projekt ein- und die 4 jungen Bobathleten in ein Sanatorium überstellt.

Fussball[Bearbeiten]

Leider gibt es keinen Fußball auf Jamaika da es bisher niemandem gelang ein Fussballfeld vor den lebefreudigen Einwohnern zu beschützen.
Bei einem offenen Feldversuch in England gab es erschütternde Szenen, als eine Gruppe jamaikanischer Probanden mit Unterstützung kolumbianischer Freunde einen Fussballplatz dermassen auseinandernahm, dass nichtmal mehr die Grassaat und Befüllung der Linienmaschine überlebte.

Cannabisblatt.svg Literatur[Bearbeiten]

  • Bildband von Jamaica, Kingston 2012 by Joe Pictureman
  • 50 Gründe gegen das Kiffen, 50 Seiten Blatt, OCB-Verlag, (Pappeinband, Taschenbuchausgabe)

Cannabisblatt.svg Weblinks[Bearbeiten]

Cannabisblatt.svg Schnappschüsse aus Jamaica[Bearbeiten]

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Land in Sicht!!!