Lenin

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Lenin ist eine von Boris Schmelzin erfundene russische Actionfigur.

Diktator Lenin beim nuttigen Posieren im feinen 5,65 mm Anzug von Georgi Amani

Erfindung der Actionfigur[Bearbeiten]

Nach dem Kalten Krieg wurde der russische Markt mit Importen aus Amerika überschwemmt. Barbie, die Power Rangers und Batman eroberten den Markt, jedoch war dieses Spielzeug von sehr niedriger Qualität. So mussten Unmengen an Ersatzteilen für kaputte Figuren gekauft werden, und bald war Russland das ärmste Land der Welt. Boris Schmelzin, seines Zeichens Alkoholiker und Straßenmusikant, wollte, nachdem seine letzte Erfindung, Pinocchio ein Junge geworden war, etwas neues für den übersättigten russischen Markt erfinden. Eine Actionfigur, welche unkaputtbar, hübsch und billig ist. So erfand er in nicht weniger als zwei Arbeitsstunden die robuste Lenin Actionfigur, welche noch am selben Tag auf den Markt kam. Produziert wurde die Figur in mitteleuropäischen Kaffeehäusern und von einem schweizer Flickschuster via verplompten Eisenbahnwagon über Deutschland nach Russland vertrieben.

Aufstieg der Puppe - Aufstieg der U.d.S.S.R.[Bearbeiten]

Die Actionfigur war so billig, dass sich der Markt entspannte. Westliches Spielzeug wurde zur Grenze verdrängt. Jeder Haushalt in ganz Russland war in besitz von mindestens sieben Figuren, denn diese Puppen waren sehr billig, auch für russische Verhältnisse.
So wurde Russland wieder zur Wirtschaftsmacht Nummer 2 hinter der U.S.A., was ihr erlaubte Atombomben und Tesla Spulen zu entwickeln. Russland war reich wie nie zuvor, und das alles verdankte es dem genialen Trunkenbold Schmelzin, welcher für seine Verdienste am Land den ölernen Verdienstorden in schwarz verliehen bekam.

Lenin bekommt Zuwachs[Bearbeiten]

Lenin beim Feiern. Wodkaflasche rausretuschiert.

Lenin wurde bald derartig beliebt, dass sich Schmelzin dachte, ihm noch ein paar Geschwister zu entwerfen. So kamen neben dem Basis Lenin der Diktator Lenin der Lenin - Aqua Power und der Lenin Acid Shooter auf den Markt, welche dem Basis Lenin um nichts an Beliebtheit nachstanden. Nach dem Erfolg dieser Figuren war es Zeit für weiblichen Zuwachs, und so bekam Lenin eine Schwester namens Lenina, welche besonders bei russischen Mädchen (also Männern) großen Anklang fand.

Robert Lenin[Bearbeiten]

Einer der bekanntesten Brüder Wladimirs war Robert Lenin. Er war der böse kapitalistische Zwillingsbruder Lenins, dessen Existenz das Sowjetregime gern unter den Tisch kehrte. Junge Bolschois konnten schon früh Geheimdienst spielen, indem sie alles daran setzten jeglichen Hinweis auf seine Existenz zu vernichten.

Sicher ist aber, dass Robert vor allem ideologisch als das genaue Gegenteil seines Bruders konzipiert war. Sein im Ausland veröffentlichtes, angebliches Werk "Ich will Geld!" über eine mögliche Weiterentwicklung des Kapitalismus führten dazu, dass eine besonders radikale sozialdarwinistisch orientierte Unterart des Kapitalismus noch immer seinen Namen trägt: der Robertoismus. Entsprechend seiner Kaufkraftorienitierung rührt auch sein bekanntestes ZItat her: "Geld macht nicht glücklich, aber es ist besser, weinend in einem Porsche zu sitzen, als auf dem Fahrrad"

Niedergang der U.d.S.S.R. - Niedergang der Puppe[Bearbeiten]

Denkmal für die Lenin-Puppe.

Bald hatte jedes Kind auf der ganzen Welt jede Lenin Actionfigur. Und weil diese Figuren aus russischen Panzerstahl waren, brauchte man auch keine Ersatzteile kaufen. Es wurden zwischen den Jahren 1988 und 2000 nur mehr zwei Puppen verkauft. Und diese gingen an Schmelzin selbst, der damit den Verkauf anregen wollte. So musste er im Januar 2001 seinen Laden schließen und sich aus dem Actionfigurengeschäft zurückziehen. Bald darauf war auch die Sowjetunion am Ende und es wurden wieder leicht zerstörbare amerikanische Figuren verkauft.

Trivia[Bearbeiten]

LeninAndTheSevenCommunists.jpg
  • 2001 kam eine sprechende Puppe auf den Markt, welche Osama bin Laden auf Russisch beglückwünschte.
  • Lenin ist die einzige Actionfigur, die Panzerbeschuss standhält.
  • Es wurde ein Film über den Niedergang der Figur gedreht, mit dem Titel Goodbye Lenin, was so viel bedeutet wie: "Der Gute kauft Lenin".
  • Jede fünfte Puppe war radioaktiv verstrahlt.
  • Jede fünfte Puppe wurde in Tschernobyl produziert.
  • Jede zweite Puppe wies gravierende Mängel auf.
  • Jede dritte Puppe sah Lenin ähnlich! Wirklich!
  • Lenina hatte ebenfalls eine Glatze.
  • Lenin kommt aus dem russischen und heißt so viel wie Lenin.
  • Das letzte Exemplar der Lenin Actionpuppe wird im Kreml aufbewahrt. Dort ist die ungeöffnete Packung für die Öffentlichkeit ausgestellt.
  • Es gab eine Zeichentrickserie über Lenin, mit dem Namen "Arbeiter und Parasit".
  • Adolph Hitler besaß eine Lenin-Actionfigur - jedoch die entschärfte Version.
  • Die Firma Lenin Corp. stellt heute Feuchthaltetaschentücher her.
  • Maxwell Patternman, ein bekannter Leninforscher, schrieb ein Hörbuch mit dem Namen "Lenin denkt, Lenin lenkt"; das Hörbuch ist in einer liebevoll gestalteten Schatulle aus weinrotem Samt eingepackt und mit Goldbuchstaben beschriftet.
  • Lenin hat einen bösen kapitalistischen Zwillingsbruder, Robert Lenin.
  • Lenin wurde in seiner Jugend mal von Aliens entführt welche ihm die Haare stahlen, seither boykottiert er den Film Men in Black.
  • Lenin war eine rote Gurke.

Poetische Ergänzung[Bearbeiten]

Als Lenin lehnte in Leningrad, stahl Stalin Stahl in Stalingrad.“ , Eduard Salatikidze

Der Grosse Diktator.jpg
Stalin mit Hitlerbart.jpeg