Mao Zedong

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Der liebe (böse) Onkel Mao...

Mao Zedong (肮脏天才 Mao Müntefering, dt. Haar Glänzender Osten) (* 26. Dezember 18939. September 1976) war der bekannteste Diktator Chinas. Nach einem langen Krieg im Untergrund siegte er, nachdem ein feindlicher General, welcher eine übermächtige Hauptstreitmacht kommandierte, einfach kapitulierte, nachdem einer seiner Reisesäcke umfiel und aufplatze und seine Armee kurz vor dem Verhungern stand. Ende 1949 konnte die chinesische Volksrepublik ausgerufen werden. Besonders berühmt wurde seine Politik durch das Verbot der Glückskekse, um den Aberglauben zu bekämpfen. Er wurde auch oft "Mausedung" in einem Wort ausgesprochen.

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Mao wuchs in einem kleinen Dorf in Zentralchina auf. Schon als er 8 Jahre alt war zwang ihn sein Vater zur Prostitution, als Mao Zedong 15 war verließ er sein Elternhaus und wurde erst Faschist, Anarchist dann aber Kommunist. Später sollte er noch Maoist werden.

Erste Regierungsjahre 1949-1955[Bearbeiten]

Bereits im April 1949 verstieß Mao schwerwiegend gegen die chinesischen Traditionen, als seine Soldaten, welche Nanking einnahmen die Stadt nicht, wie sonst üblich, ausplünderten, mordeten oder vergewaltigten, sondern stattdessen freundlich waren und auch noch Reisschalen an die hungernde Bevölkerung verteilten. Dieser Schock sitzt noch bis heute tief in den Bewohnern dieser Gegend. Es geht bis heute ein Gerücht um, das besagt, dass einige wenige Soldaten einer alten Dame die Einkaufstasche über die Straße trugen. Solche Taten wären aber traditionell mit dem Tode bestraft worden, deswegen gehen Historiker davon aus, dass die verfeindete "Pokemon-Allianz" für die Gerüchte verantwortlich war.

Mao und Stalin wurden die dicksten Freunde. Dank sowjetischer Unterstützung konnten schon in den nächsten Jahren zahlreiche Staudämme, Eisenbahnschienen und Elektrizitätswerke errichtet werden. Nach langer Zeit der Besatzung und Demütigung durch die Japaner und westliche Kolonialmächte gelang es auch noch, die Amerikaner in Korea zurückzudrängen, wenngleich die chinesischen Verluste etwa das Zehnfache jener der Amis betrugen.

Nach Stalins Tod sah sich Mao jedoch gezwungen, von Russland Abstand zu nehmen.

Politik der acht Schätze[Bearbeiten]

Nach jahrzehntelangen Bürgerkriegsphasen und der Plünderung durch das japanische Militär musste das überbevölkerte China irgendwie ernährt werden. Zwar wurde schon 1949 durch eine Bodenreform das Land an die Bauern gleichmäßig verteilt, trotzdem reichte das nicht aus, denn der Großteil Chinas war nicht für die Landwirtschaft geeignet. Daher trieb Mao ab 1955 aktiv die Politik der acht Schätze voran. Dabei übersah er, dass eigentlich nur er selbst immer dicker wurde - die chinesische Bevölkerung allerdings nicht. Im Rahmen dieser Politik wurden acht Kampagnen zur Modernisierung Chinas eingeleitet. Nur fünf davon konnten jedoch tatsächlich verwirklicht werden.

Die Hundert-Frühlingsrollen-Kampagne 1956-1957[Bearbeiten]

Um das wenige Essbare in China besser zu verteilen und selber ein wenig wieder abzunehmen, ließ Mao die dicken Gehälter der führenden Funktionäre, einschließlich sich selbst, in "Diäten" umbenennen, was bis heute auch deutsche Politiker übernommen hatten. Fleißigen Arbeitern versprach er hundert Frühlingsrollen aus seiner privaten Küche. Anfangs stieg die Produktivität dann auch deutlich an, allerdings bemerkte man, dass ein Teil der hungernden Arbeiter nur durch statistische Tricks an ihre Frühlingsrollen kamen. Außerdem waren Maos Kollegen nicht bereit, ihr Essen mit dem Volk zu teilen und so musste die Aktion 1957 abgebrochen werden.

Der große Sprung zur Seite 1958-1961[Bearbeiten]

In einer großen Rede verkündete Mao, dass die Eifersucht eine kapitalistische Gewohnheit sei und die chinesische Bevölkerung daher mehr Seitensprünge wagen möge. Daher auch der Name dieser Kampagne. Dadurch stieg die Anzahl der außerehelichen Geburten sprunghaft und auch jene der Geburten insgesamt drastisch an. Schon 1958 führte das zur ersten Kinderkrise, weil mehr Babys in staatlichen Einrichtungen untergebracht werden mussten. Auch die Lebensmittelversorgung verschlechterte sich, was Mao veranlasste, diese Kampagne stärker in die homosexuelle Richtung zu lenken. Allerdings zeigte sich sehr schnell, dass sich unter kaum jemand zu solchen Schritten wagte, weil jeder jeden kannte. Ab 1959 sollten Landregionen und sogar Kolchosen zu gigantischen Volkskommunen kollektiviert und verstädtert werden. Jede Landregion sollte sich auf einen bestimmten Wirtschaftszweig spezialisieren und jeder erwachsener Bewohner habe möglichst fabrikmäßige, eintönige Arbeitsschritte auszuführen. Arbeitslose wurden zum Ausbau des Straßen- und Eisenbahnnetzes geschickt. Da die Landwirtschaft wiederum vernachlässigt wurde, mussten wieder Millionen Menschen verhungern. 1961 kündigte Mao an, dieses Experiment später zu wiederholen...

Die Anti-Rechts-Kampagne 1962-1963[Bearbeiten]

1962 war Mao wieder langweilig und er hatte Lust auf ein klein wenig Anarchie. Daher ließ er in einer Terrorwelle 100 000 Beamte und Richter verhaften, um sie durch selbstverwaltete "Volkskomitees" zu ersetzen, welche über jede amtliche Entscheidung basisdemokratisch entscheiden sollten. Sein Helfer war der ehrgeizige junge Mafioso Sho Ping. Bald trafen weitere etablierte KP-Größen in den Gulags ein oder mussten ihre Posten räumen. 1963 stellte sich heraus, dass sich diese Komitees auch gegen Mao selbst richteten. Aus diesem Grund unterstellte er die Komitees polizeilichen, geheimdienstlichen und militärischen Befehlshabern und schlug alle Aufstände blutig nieder.

Die große proletarische Kulturrevolution 1965-1969[Bearbeiten]

Mao zeigte sich mal von seine guten Seite, sogar Faschisten gehörten zu seinen Freunden.

Das Scheitern der vorigen Kampagnen ließ den Diktator nur noch ehrgeizigere Pläne schmieden. Die Kulturrevolution sollte das Leben des chinesischen Volkes bis in die Wurzeln grundlegend verändern. Dabei setzte er auf Vorbilder, wie Titanin und Atatürk. Im Unterschied zu den beiden wollte sich Mao allerdings überwiegend auf die Intelligenz der Massen verlassen. Man wies sie an, modernere Verhaltensnormen selbstständig zu entwickeln. Vor allem waren abtrünnige Parteigenossen und altmodische Autoritätspersonen von Jugendlichen zu verprügeln. So sollte eine neue Generation mit revolutionärem Bewusstsein heranwachsen. Daraufhin bildeten sie rote Garden, welche die Straßennamen änderten, Opernaufführungen störten, den Linksverkehr einführten und Autos nur bei rot fahren ließen. Vorrevolutionäre Denkmäler wurden zerstört, Blumengärten in landwirtschaftliche Nutzflächen umgewandelt, alte Uniformen verbrannt, Schmuck eingeschmolzen...

Von Peking und anderen Städten aus wurde ein großer Marsch aufs Land organisiert, um auch den hintersten Winkel Chinas in die Kulturrevolution miteinzubeziehen. Es kam zu Kämpfen zwischen den Schülern und Studenten auf der einen Seite und den Bauern auf der anderen Seite. Das Militär sollte helfen und die roten Garden einerseits unterstützen, aber andererseits auch unter Kontrolle zu bringen. Dadurch brach völliges Chaos aus, welches erst 1969 endgültig niedergeschlagen wurde.

Peking-Enten-Kampagne ab 1970[Bearbeiten]

1970 wurden Comics mit Donald Duck massenhaft verbrannt, da die Partei der Meinung war, dass Enten nur zum Essen taugen würden. Bald darauf wurde jedoch auch die Entenzucht verboten, um mehr Grundnahrungsmittel wie Reis, Mais und Kartoffeln produzieren zu können.

Asia-Wochen bei McZedongals nach 1976[Bearbeiten]

In Kooperation mit dem führenden Bildungszentrum der Welt entwickelte Mao eine Vielzahl von kulinarischen Köstlichkeiten, die ab dato palettenweise für den Vertrieb und Verzehr in und um den ihm feindlich gesinnten Schurkenstaat Nixonien bestimmt waren. Was keiner wusste (außer der frangolesischen Bevölkerung, die eigens zur Massenherstellung kultiviert worden war) ist, dass durch spezielle Röststoffe und hochexplosive Aromata so die Indoktrination der feindlichen Allianzen in die Wege geleitet werden konnte. Trotz der persönlichen Inkognitohaltung von Mao Zedong war sein Einfluss seitdem in aller Munde.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Ur-MaoaM war natürlich gelb. Die kopulierenden Früchte sollen die Fruchtbarkeit der Chinesen symbolisieren

Über Nacht wurden Millionen Menschen gezwungen, direkt in rohstoffreiche Regionen umzusiedeln, um dort zu arbeiten. Hier entstanden Kombinate, in denen Maschinen, welche zur Produktion von Maschinen verwendet wurden, welche der Herstellung von Maschinen dienten, produziert wurden. Tausende von schwerindustriellen Fabriken wurden aus dem Boden gestampft, in welchem jeweils durchschnittlich mehr als 20 000 Menschen arbeiteten. Die meisten von ihnen produzierten die Ausstattung für die anderen Fabriken und für den Bau neuer Produktionsstätten. Dabei betrug die Produktionsleistung einer solchen Fabrik jährlich ungefähr einen Absatz 0,5 Schrauben und einem Papierflieger, wobei sich von der Qualität her nur letzterer durchsetzen konnte. Für den Import von Maschinen wurde sehr gerne der lebenswichtige Reis in Massen exportiert.

Bis heute hat sich der Aufbau sichtlich gelohnt. Die Chinesen sind stolz, in den weltweit sichersten Bergwerken arbeiten zu dürfen.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Mao ließ eine Kaugummimarke nach sich benennen, um billige Süßigkeiten zu exportieren. Da Kinder unter Mao stets in die Schule gehen mussten, wurden Rentner und Pensionisten als billige Arbeitskräfte gezwungen, für Maos Nahrungsmittelindustrie zu arbeiten. Nach Maos Tod wurde diese Marke jedoch von einem ausländischen Konzern gekauft.
  • In Anlehnung an die acht Schätze sind heute noch an fast jeder Straßenecke die acht Kostbarkeiten, acht Krankheiten, Nummer 8 mit wenig Krätze, acht Knackies zu allen Schandtaten bereit, acht Betrügereien, acht Fleischimitate, Sushi, sieben Plagen, Pfusch am Bau, Lotto 7 aus 49, kinder pingui, acht Innereien, acht Eiterherde, acht gammlige Schmugglereien, und die um Mediamarkt erweiterten acht Trostsünden zu finden. Sollte man nicht sofort alles wie gewünscht antreffen, gilt es nur eine Weile abzuwarten, spätestens aber bis die Dunkelheit hereinbricht.
  • Mao putzte sich zeitlebens nicht ein einziges Mal die Zähne. Er hielt es für unnötig. So konnten seine zahlreichen Konkubinen nicht nur von seinem ausgefransten karierten Nudelsack, sondern auch von seinem stets mit einem feinen grünen Schleim belegten Gebiss ein Lied singen.
  • Sein Großvater Mao Mao ist der Erfinder der heute bekannten Spielkarten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Der Grosse Diktator.jpg
Stalin mit Hitlerbart.jpeg