Kolonie

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Anti-Coca-Cola-Vereinigung Kolonie. Die Kolonialzeit hat nie existiert. Ganz bestimmt nicht.
Das Mädel hat schlechte Zähne! Woher nur...?

Kolonie, die. Vereinigung von aufgebrachten Eltern, die Coca Cola verbieten wollen. Die Gründungsmitglieder waren ausschließlich Legasdeniker Lekastheniker Lägasdänika konnten alle nicht schreiben.
Der Name der Organisation leitet sich von Cola und nie ab.

Gründe der Gründung[Bearbeiten]

Nach einer Studie einer renommierten Leipziger Universität von 1977 hatte Coca Cola den Ruf, Massen von Zucker in seinem schwarzen Sirupgetränk untergebracht zu haben. Schnell formierten sich etliche Gruppen von Erziehungsberechtigten, an deren Spitze zwei Legastheniker standen. Sie forderten ein rücksichtsloses Verbot von Coca Cola und den Ablegern Sprite, Fanta und Snickers. Das war's auch schon.

Erfolge und Rückschläge[Bearbeiten]

Die Entführung des Trucks gestaltete sich dramatischer als eigentlich gedacht...

Erfolge gab es eigentlich keine zu verbuchen, eigentlich nur Rückschläge.
Die Kolonie machte durch zahlreiche kleinere Aktionen, wie zum Beispiel das Verteilen von Flyern, auf sich aufmerksam. Die größte Aktion war, als 1980 der Coca Cola-Weihnachtstruck entführt wurde. Das Unternehmen sollte fünf Millionen Euro Lösegeld bezahlen, damit sie den Truck und die Ladung wieder zurückbekommen würden. Coca Cola lehnte mit der Begründung ab, dass man mit fünf Millionen Euro eher neue Trucks mit neuen Lieferungen auf den Weg schicken könnte, als eine alte, verrostete Klapperkiste zurückzukaufen. Außerdem sei das Unternehmen gegen Entführungen bestens versichert.
Ende der 80er Jahre entkam man nur knapp einem Verbot der Gruppierung durch das Bundesverfassungsgericht: Die Coca Cola-Company reichte knapp acht Jahre nach der Entführung eine Klage gegen den Verein ein, in der die Gruppierung als "menschenfeindlich, zuckerunfreundlich und kinderlieb" bezeichnet wurde. Damit verstoße es gegen den ersten Artikel des Grundgesetzes, in dem stehen würde, dass die Würde des Zuckers unantastbar ist. Leider gelang es den Lobbyisten des Getränkeunternehmens nicht rechtzeitig zur Verurteilung, genug Politiker für einen solchen Gesetzesentwurf zu schmieren, weshalb die Klage abgewiesen wurde.
Die Vereinigung verlor seitdem kontinuierlich an Ansehen, da sie von diversen Boulevardzeitschriften lächerlich gemacht wurden. In dessen Folge operiert die Organisation bis heute verdeckt im Untergrund.