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Politik

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Politik ist vielseitig!

Politik (lat. 1. Katzenvideoschauen 2. die Diebeslist 3. Bunga Bunga Party 4. Doktorarbeiten kopieren, gr. Die abwesende Wissenschaft) ist, wie bereits der Philosoph Kurt Tucholsky sehr richtig erkannte, die Durchsetzung seiner eigenen Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung.

Ursprung und Bedeutung des Begriffs[Bearbeiten]

Politik (sprich bolidiég) stammt aus Polen. Der Begriff ist ein Lehnwort, ursprünglich von griech. πολιτος (politos) "Pole" oder "Dieb", der, die, das und srbk.[цфдыцыфж, itikúcna] "Gescheit", das. Übersetzt bedeutet "Politik" also in etwa Das Wissen von allem Polnischen.
Eine weniger bekannte Theorie leitet den Begriff von Poly (griech. viel) und tick (berlin. Macke) her.
Politik betreiben ist nach der neuhoffischen deutschen Rechtschreibung ein Synonym für das Verb "schwafeln". Möglich wäre auch, dass es von einem der ersten Politiker Poli Tikus erfunden wurde.

Politik als Wissenschaft[Bearbeiten]

Politik kann man lernen. Angeboten wird sie als Magisterstudiengang an der KF-Uni Graz und ist mit einem Numerus Clausus von 3,9 belegt. Es wird aber auch gemunkelt, dass man sich diese Fähigkeit nicht aneignen, sondern nur durch eine bestimmte Genkombination erlernen kann. Ziel aller Politiker ist es, Wähler von ihrer Authentizität durch abwägendes, ruhiges, gedämpftes Reden zu überzeugen. Ein Doktortitel, sieben Kinder sind dabei hilfreich, sowie ein Ehemann, der promovierter Hausmann ist. In regelmäßigen Abständen finden die sogenannten „Wer-ist-glaubhaft-lässiger-smart"-Wettbewerbe statt, die auch Wahlen genannt werden. Das Wichtigste hierbei ist es, alte Lügen neu zu erfinden und das Geld, das man aus der Bevölkerung geschenkt bekommt, in rote Plastikluftballons investieren. Maßgeblich trägt ein Zwischenfall dazu bei, dass man eine Wahl gewinnt. Dies kann u.A. eine Messerattacke am Wahlstand oder eine Schießerei in einem Club für Homosexuelle sein. Große Chancen sind bei Angriffen auf Minderheiten während der Wahlschlacht für besonders offenherzige, tolerante oder besonders ängstliche und verunsicherte Parteien zu wittern.

Lehrveranstaltungen[Bearbeiten]

  • Zieh dem armen Mann die Hose aus, so dass er sich daran erfreuet.
  • Linguistische Scheiße schön verpackt (Stoiberologie).
  • Saufen, saufen, saufen, saufen mit Schwerpunkt Reden halten.
  • Grün; Blau; Rot; Schwarz; Orange; Röter - die Form- und Farbenlehre.
  • Möglichkeit eines Doktorates im Wahlfach: Zwieder sein im Parlament
  • Lügen wie im Kongress
  • Wie man in eine Talkshow kommt

Politiker werden meist mit nicht variablen Synapsen in Verbindung gebracht, da sie durch Neurotransmitter in die Zeit des 4. November beschleunigt werden. Ihre Aufgaben werden in 101 von 100 Fällen missachtet und durch Schwärme der südamerikanischen Honigbiene stark beeinflusst.

Globale Anwendung[Bearbeiten]

  • Kronen-Zeitung Seite 1-2
  • BILD-Zeitung

Wissenschaft der Politik[Bearbeiten]

Die Politik fungiert als Brückenglied zwischen Physik, Religion und dem Gerichtssaal. In der Politik versucht man den "Gläubigen" (die alles glauben) seine Lüge für Applaus zu verkaufen. Die Lügen der Politiker dienen als fundamentale Basis für die Existenz des Universums. Die Strang Theorie besagt, dass so lange kein einziger Politiker auch nur ein Wort der Wahrheit spricht, die Existenz des Universums das wir heute kennen gewährleistet ist. Sollte jedoch mal ein Wort der Wahrheit fallen, würde sich das Universum binnen Sekunden von innen nach außen umstülpen, was einen neuen Urknall und somit einen Neubeginn des Universums zur Folge hätte. Es wird behauptet, dass unser Universum schon mehrere solcher "Neubeginne" hinter sich hat.

Ein Politiker der ankündigte, Fakten zu offenbaren wurde als Grund für die Massenhysterie im Jahre 2012 (Weltuntergang) identifiziert. Dieser behauptete, dass Politiker nicht immer lügen. Als Beweis solle es einen dokumentierten, historisch nachweisbaren Vorfall gegeben haben, in dem aus dem Mund eines ägyptischen Politikers das Wort "ist" gefallen sein soll. Das Universum endete jedoch nicht im Jahre 2012, da die Behauptung des Politikers und seine Fakten allesamt gelogen waren.

Andere Version von Politik[Bearbeiten]

Politik ist ein weltweit anerkannter wie auch weltvertretener Zirkus. Wann und wo Politik entstand, ist bis dato nicht bekannt. Es lässt sich nur durch schieres Raten und durch das Newton'sches Näherungsverfahren erahnen. Hier eine kleine Zusammenfassung des globalen, politischen Zirkuses.

Übung[Bearbeiten]

Übung macht den Meister, sind sich die Politschranzen einig, so machte man es sich zur Lebensaufgabe, so viel wie möglich zu üben. Als Übungsobjekte, sogenannte Probanden, nahm man Kontinente wie Afrika, Nord- wie Südamerika und auch noch Westasien wie Osteuropa. Bei den Übungen kam es zu mehreren Unfällen, die auch schon mal tödlich endeten (z. B.: beim Üben mit dem/den ABC(-Waffen)).

Persönlichkeiten in der Ausbildung[Bearbeiten]

Derzeit gibt es dutzende Personen, die noch am Üben sind. Darunter befinden sich neben dem Präsidenten von Iran auch George W. Bush, Angela Merkel, Heinz Fischer und nicht mehr wegzudenken: Papst Benedikt XVI. Ungewiss ist, ob diese Personen jemals aus dem Üben herauskommen und überhaupt in den Politikzirkus einsteigen dürfen.

Bekannte Unfälle[Bearbeiten]

George Bush hatte beim Üben schon viele Unfälle und etliche Verletzungen. Der letzte größere wird „Irak-Krieg“ genannt. Obwohl sich Bush dabei zahlreiche Verletzungen zuzog, bleibt er ehrgeizig und entschlossen. Fazit: Er lässt sich nicht unterkriegen! Georges Übungen zum gefährlichen Seiltanz, wie es seine Kollegen liebevoll nennen, gingen schief. Für das Publikum eine sicherlich grausame Vorstellung.

Der Zirkus[Bearbeiten]

Wer keine Lust auf Zirkus hat, kann seine Unterhaltung bei den Kasperln Michael Spindelegger und Werner Faymann finden.

Jedes Land hat seinen eigenen Politikzirkus, durch den sein Volk immer unterhalten wird. Der ganze Politikzirkus ist nichts anderes als die Regierung. Mit dabei ist immer das lustige Kabinett. Normalerweise ist ein Kabinett im Zirkus nicht üblich, beim Politikzirkus jedoch nicht mehr wegzudenken. Der Zirkusdirektor (Regierungschef) braucht oftmals noch am meisten Übung, damit er einmal alle anderen Akteure anführen kann (Adolf Hitler) und ist deswegen bei den gefährlichen Aufgaben (Krieg) nie mit dabei. Manchmal übernimmt er auch die Aufgabe des Akteurs (hier: Clowns) und bietet der Bevölkerung eine zum Totlachen komische Vorstellung.

Das Kabinett[Bearbeiten]

Das Kabinett ist eines der größten Attraktionen in der Politik, kaum mehr wegzudenken und vor allem bei den Zwei- bis Vierjährigen sehr beliebt. Im Kabinett spielen immer verschieden viele Charaktere mit, die meist von Intelligenz und Körperpflege noch nie etwas gehört haben. Dies führte zu Protesten, weil man der Annahme war, dass das Kabinett zu sehr zum Ideal ausarten könnte.

Der Zirkusdirektor[Bearbeiten]

Der Zirkusdirektor hat den Beinamen Regierungschef, viele der Zuschauer wissen das aber nicht, weil sie zu sehr ihren Vorbildern vom Zirkus nacheifern und daher die kleinen Macken der Darsteller übersehen. Vom Zirkus gibt es in eigentlich jedem Land mehrere Abteilungen, und es gibt für jede Abteilung einen Direktor mit einer bestimmten Farbvorliebe (blau, grün, schwarz, rot, röter).

Sir Karl Raimund Popper[Bearbeiten]

Popper ist der Erfinder der Friseurpolitik, basierend auf seiner Erfindung der Popperlocke und des Föns, den er nur erfinden konnte, weil er vorher bereits die Elektrizität und Thermodynamik erfunden hatte. Des Weiteren ist er der Guru des Friedens, der Toleranz, der Nächstenliebe und der Wirtschaft, was er durch die Luftbrücke, die er alleinig durchführte, bewies. Außerdem macht Popper gute Laubsägenarbeiten. Übrigens: Popper stiftet seit 1635 den Friedensnobelpreis, obwohl er erst im 19. Jahrhundert Alfred Nobel die Idee zum Dynamit schenkte.

George Bush[Bearbeiten]

George ist neben seiner Funktion als Zirkusdirektor vom Zirkus „Politics in America“ auch als Clown und Affe tätig. Schon bevor er zum Clown wurde, war klar, dass er seine Aufgabe bestens erledigen würde, war er doch der Sohn einer der witzigsten Clowns, den die USA je gesehen hatten. Bei dem Geruch von Bush flohen nahezu alle Affen aus dem Zirkus, und da sich George nicht erst einmal zum Affen machen musste, vertritt er bis heute seine Fam... äh, Kollegen.

Edmund Stoiber[Bearbeiten]

Einer der Publikumsmagneten, der Große wie Kleine mit seinen total sinn- und zusammenhangslosen Reden zum Lachen bringt. Als besonders beliebt gilt seine Hauptbahnhof-Rede. In seiner Freizeit stammelt er Unsinn und erschießt Bären. Außerdem betreibt er hobbymäßig Politik (bei diesem Sport geht es darum, anderen Leuten ihre Meinung zu klauen und stattdessen eine Standardmeinung einzufügen). Er hat jedoch nicht sonderlich viel Erfolg, da keiner versteht, welche Meinung er eigentlich gerade nicht vertritt.

Angela Merkel[Bearbeiten]

Angela, die Vertreterin der „Weißwurscht-Politik“ ist auch ohne einen Ton zu sagen brüllend komisch. Von einem 103-jährigen Anonymen bekam Angela eine Anzeige, weil sie − wie der 103-Jährige meinte − auf Kinder und Jugendliche viel zu erotisch wirke. Sie ist nebenbei noch als Trapeztänzerin und Elefant tätig. Ihre bekannten Hobbys sind:

  • Alles essen, was dick macht
  • Hässliche Blaiser kaufen
  • Nichtsahnende Passanten mit ihrer Visage abschrecken

Karl Theodor von und zu Guttenberg[Bearbeiten]

Karl Theodor von und zu Guttenberg war bis vor Kurzem ein sehr beliebter Märchenerzähler. Leider wurde vor Kurzem bekannt, dass alle Märchen, welche er erzählt hatte, kopiert worden waren. Zum Ersten Mal in seiner Zirkuslaufbahn erzählte er zu dem Thema ein selbsterfundenes Märchen, welches beim Publikum leider auf wenig Anklang stieß, weshalb er den Zirkus an den Nagel hing. Nun verdient er sein Geld durch Produkte wie die Copy-Paste. Copypaste.jpg

Barack Obama[Bearbeiten]

Barack Obama ist ein Newcomer, in den sich scheinbar die ganze Welt verliebt hat. Mit seinem Superspruch „Yes me be“ ist er sogar noch beliebter als Harry Potter, ein bekannter Schuhputzer. Kritiker zweifeln allerdings, ob Obama nicht auch eine dunkle Seite hat. Wenn das der Fall wäre, kann sie nicht sonderlich gut versteckt sein. In Fachkreisen zählt er, wie auch Arnold Schwarzenegger, zu einem der talentiertesten Schauspieler in der amerikanischen Politik.

Obama ist jedoch verantwortlich für den Tod mehrerer Elefanten, die vor Schreck über die Haushaltslage („die paar Mäuse“) das Publikum zertrampelten und anschließend in eine Müllpresse gefahren wurden.

Einer der beliebtesten Gags von Barack Obama war ein Erwachsenenmärchen über einen Pfeifenpuster. Derzeit scheint er allerdings keine eigenen Ideen zu haben und sucht deshalb nach neuen, zirkustauglichen Geschichten in den E-Mails anderer Leute (der Welt).

Alfred Gusenbauer[Bearbeiten]

Alfred Gusenbauer, ein Vertreter der „Osterrichi-Politik“, ist vor allem bei den Studenten beliebt, da er ihnen einmal in der Woche Nachhilfe im Clowning anbietet, was aber seit seinen Anfängen dazu führte, dass die Selbstmordrate der Jugendlichen rapide anstieg. Dies sei jedoch kein Problem, so Gusenbauer, denn Lachen sei die beste Medizin... auch gegen Suizid.

Das Publikum[Bearbeiten]

Jeder ist gerne willkommen! Es ist immer wieder ein heiterer Spaß, den lustigen Akteuren zuzusehen. Man nehme zum Beispiel die Elefantenrunde im ORF her: diese spielte sich in Österreich ab und erheiterte das ganze Österreichische Reich! Es gibt einfach immer was zum Lachen, also es lohnt sich allemal!

Unpolitische[Bearbeiten]

Ohne Unpoltische wäre doch alles langweilig! Sie sind die „Richter“ der Politik. Wer unpolitisch ist, findet von Grund auf alles scheiße, was die Buchstaben „P“, „O“, „L“, „I“, „T“ und „K“ enthält. Es sei den, es kommt etwas dabei heraus, was Bier billiger macht oder die Hartz-IV-Überweisungen erhöht. Besonders unpolitisch gilt auch, wer kollektiv CDU wählt. Das rheinische Langenfeld oder das Münsterland sind abschreckende Beispiele.

Eintrittspreise für den Zirkus[Bearbeiten]

Für einen Durchschnittsbürger kostet ein Langzeit-Abo pro Monat, inklusive Verpflegung (Bier, Popcorn und Schmutzheftchen) usw. 1.000 bis 1.500 Euro, im Jahr muss man dann noch eine kleine Spende von etwa genau 20 Prozent des Einkommens abgeben.

Anschauliches Beispiel zum besseren Verständnis der praktischen Politik[Bearbeiten]

Der Sohn fragt: „Papi, was ist eigentlich Politik?“ Erklärt der Vater: „Das ist ganz einfach. Sieh mal: Ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das VOLK. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?“

Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte. Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschließt der Junge, wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist. „Ja“, antwortet der Sohn, „der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße. DAS IST POLITIK!“

Siehe auch[Bearbeiten]