Physik

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Ein weiteres nutzloses Experiment, da bringt einem Shisha rauchen viel mehr..

Die Physik (neue Rechtschreibung: Füßig) ist ein unbedeutendes orangenes Teilgebiet der biologischen Chemie. Sie wurde von Chemikern als zeitraubende Redundanz erkannt und an Autisten abgegeben, damit diese keine Tapetenmuster mehr auswendig lernen müssen. Daher auch die Redensart "Die Physiker sind die Knechte der Chemiker". Physiker erkennt man an ihren Milchbärten und ihrem Kleidungsstil, der an Dreizehnjährige erinnert. Da Physiker niemals eine Pubertät durchlebt haben, sind sie nicht geschlechtsreif und denken auch als Erwachsene noch, mit ihren pseudo-intellektuellen Gesprächen in der Öffentlichkeit Frauen imponieren zu können. Daher ist der Physiker auch oft einsam und ein Youporn-Junkie. Physiker leiden oft an einer selbstaufgezwungenen Abstinenz was Alkohol, Frauen und Fernsehen angeht, sowie an einem Mangel an Humor. Paradoxerweise sind sie oft sogenannte Christen, die vom Verfassungsschutz als Terrororganisation eingestuft werden.
Physik wird gerne im Schulunterricht den ahnungslosen Schülern unter die orange Nase gerieben. Diese merken zumeist erst Jahre später, dass ihr Gelerntes eigentlich total sinnlos war.

Grundgesetze[Bearbeiten]

  1. Wo ein Körper ist , kann kein Zweiter sein.
  2. Das Experiment hat immer Recht und mindestens 10% Messunsicherheiten.
  3. Jede Kraft (z.B.: Scheißen) braucht eine Gegenkraft (z.B.: Essen).
  4. Der Blick durch ein Mikroskop sollte mindestens 100 bunte tanzende Hamster offenbaren.
  5. Physik ist das, was nie gelingt.
  6. Physik ist ein einziger, großer Messfehler.
  7. Schrödingers Katze lebt, allerdings unter einer Brücke.
  8. Am Ende scheitert alles an der Reibung.
  9. Physik ist schön, niemand braucht Physik (Jan Philipp Zymny, Physiker, Comedy-Gott und in seiner Niceness unübertroffen).

Es gibt auch Ausnahmen: Wenn zum Beispiel ein Körper in einem zweiten Körper wechselwirkt, aber davon verstehen Physiker erst recht nichts, deshalb gilt dieses Grundgesetz auch so hinlänglich.


Ein weiterer Beweis für die eigentliche Nichtexistenz dieses Gesetzes ist die Dresdner Buslinie 61, die während der Vorlesungszeit gerne schon mehrere Stationen vor "Technische Universität" alle Regeln der Physik sprengt. Wie die Studenten, oft verschlafen oder auch nicht selten noch unter dem Einfluss von destilliertem Methylalkohol stehend, fast den Bus (frei nach dem Motto: "Lieber ein Mal am Tag 61, als gar kein Sex" bzw "endlich Körperkonktakt, dank Linie 61") verpassen. Umfallen unmöglich, selbst wenn zwei Gelenkbusse direkt hintereinander im drei-Minuten-Takt verkehren (sehr zum Vorteil der noch unter Gleichgewichtsstörungen Leidenden). Falls die Türen nicht mehr schließen sollten, sächselt der Busfahrer schreiend übers Mikrophon, gefälligst aus den Lichtschranken an den Türen zu verschwinden, danach wird geschichtet, schließlich muss jeder freie cm³ ausgenutzt werden. Ansonsten stellt der Fahrgast auch hier fest: Wo schon jemand steht, kann nicht noch jemand stehen.

Praktische Physik[Bearbeiten]

Der durchschnittliche Otto Normalverbraucher-Physiker, wie auch der Schüler hat in all seinen Versuchsaufbauten immer mindestens drei Fehler. Bei einem elektrischen Experiment, handelt es sich dabei z.B. um mehrere Kurzschlüsse. Zudem zerstört der Physiker auch immer mehrere Glasgefäße bei seinen Versuchen. Hierbei ist zu beachten: Das wichtigste Werkzeug eines Physikers ist sein Daumen.

Allgemein gilt:

Physik sind Zufälle, die zufällig in einer bestimmten Reihenfolge geschehen und niemals wieder kehren.

Ein Naturwissenschaftler, welcher die Physik ausübt, wird Physiker genannt. Die Physik wird größtenteils von Männern betrieben - doch es gibt auch Frauen mit sehr männlichen Zügen, d.h. kurze Haare, Brille und Bart, welche der Physik nachgehen. Häufig stammen diese aus dem Osten und haben lustige Namen, die an die von russischen Kugelstoßerinnen erinnern. Ein prominentes Beispiel für eine Physikerin ist die aus dem ehemaligen Osten stammende aktuelle Bundeskanzlerin (2012) Angelika Merkel.

Qualifikationen eines Physikers[Bearbeiten]

Der größte Erfolg in der Physik: Sich bewegende Bilder!

Allgemein gilt: Ein guter Physiker zieht jeden Morgen seine Wurzel aus einer anderen Unbekannten!

Wer gerne einmal Physik studieren möchte, muss folgende Qualitäten aufweisen können:

  • Freak. Unter bestimmten Umständen (Circumstances) werden auch Nerds zugelassen.
  • Mindestens 25 Jahre. Man darf keine Freundin gehabt haben.
  • Darf nur einmal im Jahr zum Friseur gehen.
  • Darf sich nur einmal im Monat waschen.
  • Abgetragene Sachen aus den 80ern müssen beim Bundesverfassungsgericht nachgewiesen werden.
  • Sandalen mit den obligatorischen weißen Socken gehören auch dazu.
  • Ebenso ein Brillenmodell aus den 70ern mit mindestens 10 Dioptrien auf beiden Augen.
  • Bei seiner Mutter wohnen.
  • Einen original handsignierten Albert Einstein-Schlafanzug besitzen.
  • Mindestens einmal von Ausserirdischen entführt worden sein.
  • Gänzlich unbefleckt von Humor und derlei Lastern sein, besonders wenn er eine Lehrerkarriere anpeilt.
  • Außerdem hat jeder gute Physiker eine funktionsfähige Atombombe oder zumindest eine Urananreicherungsanlage in seinem Keller.

Der bekannte Physiker Albert Hammel fügte diesen nötigen Befähigungen folgende hinzu:

  • Geisteskrankheit, vornehmlich Paranoia, muss vorhanden sein.
  • Fragestellungen müssen grundsätzlich mit "Ähh, ich bin mir nicht sicher, aber..." beginnen.
  • Das rollende Theater-R muss fließend in Texte eingebaut werden können.

Der Messfehler[Bearbeiten]

Ist eine unerlässliche Größe in der praktischen Physik. Der tolerable Messfehler hilft, nahezu alles (sic!) zu beweisen. Beispiel: Alle Ungeraden Zahlen sind Primzahlen! Man fängt also mit 3 an: Primzahl, fein! 5? Ebenfalls eine Primzahl! 7? Primzahl, wunderherrlich! 9? Au weh, ein Meßfehler! 11, 13, sind ebenfalls Primzahlen. Jetzt noch ein paar Stichproben: 29? Primzahl, jetzt mal eine ganz ganz große Zahl wie z.B. 73? Ebenfalls Primzahl! Demnach ist die Fehlerquote ein vernachlässigbarer Messfehler. --> q.e.d.

Zudem sind Messfehler etwas was in der Physik im allgemeinen vorkommt. Manche Professoren meinen, derzeit nachweisen zu können, das 1+1 in Wirklichkeit 3 ergibt. Also lagen wir die ganze Zeit mit der Gleichung 1+1=2 falsch.

Auch unser wohl bekannteste Freak und Physiker Albert Einstein hat sich Wissenschaftlern zufolge einem Fehler unterzogen. Seine Relativitätstheorie ist daher komplett falsch aufgebaut. Um aber den Menschen nicht noch kompliziertere Dinge darzulegen (und es selbst nicht herausfinden können), belassen sie es bei Einsteins Theorie!

Der Messfehler dient auch zur Erklärung vollkommen sinnfreier Ergebnisse. Z.B. wenn man es geschafft hat, die Länge einer Strecke in Kilowattstunden zu messen, dann sagt man einfach, es sei ein Messfehler.

Siehe auch[Bearbeiten]