Recht

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Als Recht (nicht zu verwechseln mit Link, seinem guten Bruder) bezeichnet man eine juristisch erlaubte Tätigkeit, Daseinsberechtigung oder Art, etwas zu tun. Diese unterliegt gewissen Normen, die einem die Obrigkeit oder der Hausverstand (siehe auch Billa) sagen. Allerdings hat niemand wirklich etwas vom Recht. Da Recht relativ ist. Es ist im Ernstfall nämlich vom Richter abhängig, und der hat nie recht. Deshalb schreibt man das dann auch klein. Außer zwischen 1996 und 2006, da musste man es groß schreiben. Wegen der Obrigkeit. Die hat immer recht. Nur nicht zwischen 1996 und 2006. Da hatte sie "Recht". Welches Recht? Das wusste die Obrigkeit auch nicht. Deshalb hat sie jetzt nicht mehr Recht. Sondern recht. Und noch mehr Rechte. Recht so! Es ist also alles recht einfach.

Terminologie[Bearbeiten]

Das Wort Recht setzt sich aus dem Buchstaben R (was soviel bedeutet wie R) und dem Adjektiv echt (echt ist eine Sonderform von Wahrheit) zusammen. Es bildete sich aus dem althochdeutschen Wort rächt von rächen. Die Ritter waren bekanntlich sehr rachsüchtig, und Rache entwickelte sich zur gängigen Rechtsform, die sich bis heute gehalten hat. (Einige Justizfritzen versuchen, dies zu umgehen und ein völlig neues Konzept, der Republik, durchzusetzen). Allerdings ist Recht nicht mit rechts zu verwechseln, was das Gegenteil von links ist.

Logisch ist, dass man Recht hat, wenn man von jemandem gelinkt worden ist. Weiter ist klar, dass Linke immer Recht haben, während Rechte die Linken immer linken wollen. Manchmal kann man infolgedessen Recht und Link nicht mehr unterscheiden. Insbesondere, wenn es viele Links aufs Recht hat.

Rechtsformen[Bearbeiten]

  • Jemand hat recht: Jemand hat recht, wenn seine Tätigkeit oder seine Aussage der Wahrheit entspricht. Beispiel: „Ich muss auf die Toilette. Sollte der Fall eintreten, dass man auf Toilette muss, so hat man recht.“ Da es nur ein kleines Recht ist, schreibt man es klein. Eigentlich ist recht gar kein Recht, sondern nur ein Adjektiv und gehört gar nicht in diesen Artikel.
  • Jemand hat ein Recht: Jemand hat ein Recht, wenn er etwas darf. Beispiel: „Ich darf auf die Toilette (gehen/mich setzen/mich davorstellen)“. Da das Recht aufs Klo ein Grundrecht ist, schreibt man es groß.
  • Wer hat recht: Recht ist das, was man selbst immer hat. Die Anderen haben immer unrecht. Außer natürlich, sie geben einem recht, dann hat man recht. In diesem Fall haben dann auch ausnahmsweise die anderen recht.
  • Sonderformen:
  1. Erste Regel: Der Chef hat immer recht. Zweite Regel: Wenn der Chef einmal nicht recht habe sollte, tritt Regel Nummer eins in Kraft.
  2. Lehrer haben in puncto recht einen besonderen Stellenwert, da sie dies nur vormittags haben. Nachmittags haben sie ja bekanntlich frei.
  3. Recht ist im Übrigen ein Ganzes und nicht teilbar, und links und rechts von Recht ist nichts.
  4. Recht ist da, wo der Daumen links ist, und damit ist das Recht davon abhängig, wo man steht.

Verschwörungstheorien[Bearbeiten]

Wie bei jedem hochbrisanten Thema ranken sich um Recht viele Legenden. Basierend auf der Tatsache, dass Recht nicht zum Anfassen ist und dass immer nur eine Person recht hat, haben sich einige revolutionäre Theorien durchgesetzt:

  • Dr.-Ainschtein-Theorie: Nach dieser These hat in einem Staat jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Recht zu Leben und behauptete, dass jeder in gewisser Weise recht hat. Kritiker behaupten, dass tausende Menschen dafür hingerichtet wurden, weil sie ihre Meinung sagten. Befürworter hingegen meinen, dass dies der Vergangenheit angehöre. Noch während Ainschteins Lebzeiten, zur Zeit der Rationalsozialisten, predigte er von Zeitreisen und anderen physikalischen Theorien. Sofort wurde er verfolgt und musste in die USA auswandern. Dort beteiligte er sich am Projekt, eine Atombombe zu bauen. Ursprünglich wollte er sie über Europa abwerfen lassen, um denen doch noch sein Recht auf freie Meinungsäußerung aufzuzwingen. Was er allerdings nicht bedacht hatte, war, dass er seine Theorie zum Recht auf Leben widerlegte. Er behauptete, er würde es denen schon zeigen, dass er recht hätte. Dies gelang ihm nicht, da die Piloten der Atombomber, schnell einen Abstecher nach Thailand machten, sich verflogen und versehentlich die Bomben über Hiroshima und Nagasaki abwarfen. Der letzte Teil seiner Theorie – dass jeder irgendwie recht hat- wurde widerlegt, da die obige Behauptung nicht eingetreten war. Noch heute wird diese These immer wieder widerlegt, beispielsweise in Russland oder im Irakkrisengebiet. Einige leichtgläubige Durchschnittsbürger halten immer noch an der These fest, da diese Rechte sogar in der Verfassung erwähnt wurden.

Siehe auch[Bearbeiten]