Grundgesetz

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den aktuellen Roman "Grundgesetz". Für die zukünftige Variante, siehe Alternatives Grundgesetz.

Das Grundgesetz (auch Grundgeschwätz oder Grunzgeschwätz) ist der berühmteste Roman des ersten deutschen Schriftstellers nach 1945. Es zeigt besonders seine kognitive Zerissenheit und wurde nicht zuletzt wegen seiner großen Verbreitung national berühmt. Aus ihm stammen die viel zitierten Sätze "Die Würde des Menschen ist unantastbar", "Irren ist menschlich" und "Red mir hier doch keinen Fisch an Ohr." Stupidedia wird durch das Grundgesetz stark eingeschränkt. Es verbietet nähmlich, dass man Bücklinge, Krüppel und ähnlichen Abschaum diskriminiert, was sehr schade ist. Die sogenannten Artikel sind einem Abrisskalender mit dem Namen "Jeden Tag eine moralische Binsenweisheit" entnommen, der durch einen Artikel in der BUNTEN unter Friseurbesucherinnen große Begeisterung hervorrief.

Herkunft[Bearbeiten]

Das Wort Grundgesetz leitet sich ab von dem altdeutschen Wort "Kruntkäseätz", welches wiederum eine Adaption des archaischen "Grunzgesetzes" der inzestuösen Nebenandertaler, auch bekannt als "Flachschädel", darstellt. Es wurde später zu "Ermächtigungsgesetz" und erlangte seine heutige sprachliche Form um 1949.

Das Gesetz regelt unter anderem, dass in der Schule Bier getrunken werden darf. Im Gegensatz zu anderen Ländern muss aber in Deutschland niemand den Text auswendig lernen.

Weisheiten des Grundgesetzes[Bearbeiten]

  • Menschen sind Menschen.
  • Menschen sind verschieden, darum darf man sie nicht ärgern.
  • Alle Menschen sind gleich.
  • Die Würde des Menschen ist unertastbar!
  • Böse Sachen sind Böse.
  • Gute Sachen sind Gut.
  • Du darfst nicht vorwärts finkeln
  • Du darfst nicht rückwärts finkeln
  • Gut ist, wo ein Aufkleber "legal" draufsteht. (Anmerkung: "In dem Land "ZYX" ist es legal, Frauen zu steinigen. Wie findest du das?" "Gut, denn ist es legal."
  • Meinungsfreiheit heißt das sagen zu dürfen, was erlaubt ist. (Deutsche Besonderheit)
  • Es gibt Mann und Frau.
  • Es gibt Leute, die keine Erdbeeren mögen (sic!).
  • Das Fell von Kaninchen ist weich.

Kritik und Fall des Grundgesetzes[Bearbeiten]

Von vielen Kritikern, u.a. Helmut Kohl (PDS) und Adolf Hitler (CDU) wird bemängelt, dass es das Recht auf Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsentfaltungsdingsda garantiert. Nicht zuletzt deswegen wurde es 1990 im Zuge der Wiedervereinigungsscheiße außer Kraft gesetzt, um den dicken Onkel glücklich zu machen und bis zu seinem Lebensende an seinem XXXXL-Stuhl kleben lassen zu können. Leider ist dieser Stuhl 1998 zusammengebrochen, weshalb VW-Chef Gerhard Schröder mit seinem Stuhl nachrückte. gefolgt vom Team Merkel - Köhler.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Grund weshalb alle in Deutschland bisher friedlich mit sich und der Welt leben konnten war ein Schwarz Rot Gelb gebundenes Büchlein mit dem Namen Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Es stellte noch lange keine Verfassung dar und die werden die Piefke dank Onkel Hotte und seinem Schröder auch nie mehr bekommen, aber es war eine gute Basis von dehnbaren Lebensweisheiten und Geboten, mit denen "jeder nach seiner Fassong selig werden" konnte, wie der alte Preussen-Fritz das mal in einem seiner wenigen lichten Momente formuliert hat.

Einstürzende Hoffnungen[Bearbeiten]

Die Mauer welche die gelben Kommunisten an Deutschland geliefert hatte war zum Glück aus chinesischem Stahlbeton, so dass sie bereits 28 Jahre nach der feierlichen Entweihung zerbröselte. Die historische Gelegenheit das Deutsche Volk eine Verfassung gestalten zu lassen, wurde zerredet und vertagt. Stattdessen nutzte die Kammarilla jede sich bietende Gelegenheit zur Grundgesetzänderung so dass endlich wieder, wie anno Tubbak beim Landgraf von Hessen-Kassel, deutsche Wehrpflichtige zum Angriffskrieg ans Ausland vermietet werden können. Mit der Ausrufung des Bündnisfalls am 12. September 2001 sind die Dämme eh gebrochen. Bürgerrechte gelten seitdem nur noch für Prominente im Paparazzowahn.

So macht man das[Bearbeiten]

Im Oktober 2006 scheiterte die Privatisierung der Flughundesicherung. Ein offenbar weitsichtiger Präsident, geschult in den Durchstechereien des IWF sah die Chance gekommen die Privatiserung von hoheitlichen Aufgaben in Deutschland endlich über diese dämliche Hürde Grundgesetz zu dreschen. Er verweigerte einfach die Unterschrift. Endlich mochten ihn alle wieder gern haben; die Flughundlotsen, weil sie glauben wollten der Präsi handele aus Einsicht. Die Gewerkschaften, weil sie seit eh o je and das Gute im Menschen glauben, aber Gul Dukat und seine Mitstörer frohlockten nun wirklich und lassen die Sektkorken knallen! Hatte der Präsident nicht ausdrücklich auf die Möglichkeit einer Grundgesetzänderung beim Thema Hoheitsrechte hingewiesen?. Wenn das kein Wink mit dem Brückenpfeiler war!. Hurtig ans Werk ! Privatisierung bedeutet Arbeit für Heerscharen von Juristen, Beratern und anderem zwielichtigem Volk das sich die Gewinnung von Mehrwert aus nichtschweißtreibenden Tätigkeiten auf die Fahne geschrieben hat. Privatiserung bei Hoheitsrechten bedeutet: Gewinnorientierte Gefängnisse, gewinnorientierte Schulen, Kindergärten, gewinnmaximierte Trinkwasserversorgung Unüberwindbares Hinderniss war bisher nur noch das Grudgesetz gewesen, mit den Abgeordneten kann man reden. Kurz alles was innerhalb hundert Jahren an staatlicher Sicherheit aufgebaut wurde wird an Konsortien auf den Cayman Inseln verramscht.

Letzte Zuckungen[Bearbeiten]

Vergessen Sie den Paragraphen Artikel 20 Absatz 4 in Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland . Diese Verfassungsnorm besagt: (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist..Zitat Ende.
Wenn sie nicht gerade General der Kavallerie sind und die ein oder andere motorisierte Kompanie unter sich haben dann landen's nur in einem der neuem Privatgefängnisse der Franzoséfirma.

Probleme für Politiker[Bearbeiten]

Da das Grundgesetz alle Grundlagen unseres Staates enthällt, nimmt es den coolen Politikern(ca. 0,00000001% aller Politiker) allen Spaß am Politiker sein. Sie dürfen keine Menschen mehr opfern versklaven, ver-/einkaufen, misshandeln, verbrennen oder sonst was machen. Daher haben die meisten coolen Politiker nur eine durchschnittliche Lebenserwartung von einer Amtsperiode. Seit Einführung des Lissaboner Vertrags haben EU-Politiker (ca. 5%) mehr spaß am Politiker sein und haben seitdem auch zufälligerweise längere Amtszeiten.

Extremismus[Bearbeiten]

Es gibt immer wieder solche Leute, die es besser wissen wollen. Und da kann es auch mal vorkommen, dass mal was verfassungsfeindlich ist. Wenn dies der Fall ist, muss Vorsicht geboten werden. Denn dann ist das Grundgesetz sooo übertrieben geschützt, dass man da nix machen kann. Die Politiker haben schließlich alles im Griff und lassen nicht zu, dass jemand ihr verfassungsfeindliches Grundgesetz irgendwie verändert. Und außerden spricht sich die Teigige-Eber-Partei, welche untenextremistisch ist, für ein schweinistisch-brotistisches Deutschland aus, oder irgendwie so.

Siehe auch[Bearbeiten]