Ritter

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Probleme, die sich aus der Nutzung einer Rüstung ergeben

Ritter (plural: rittörs oder rittörn) sind ein Werbegag der Thunfischfirma "Thunfisch-Internationale", die ihre Thunfisch Produkte in herkömmlichen Blechdosen anbot. Deshalb ist der Kosename des Ritters auch Blechmann oder Thunfischmann. Der Ritter hatte seine große Zeit im Mittelalter, als viele Blechbüchsenfirmen die Rechte an der Idee aufkauften. Zu dieser Zeit entstanden die sog. schwarzen Ritter und die weißen Ritter, einige Abarten sind die blauen, roten, violetten und rosaroten Ritter, die sich aber nicht lange durchsetzen konnten.

Berühmte Ritter[Bearbeiten]

Ein Vorzeigeritter vertreibt Drachen aus seinem Vorgarten.

Reinhold von Habenichts[Bearbeiten]

Reinhold von Habenichts wurde im März 1628 in Sachsen-Anhalt von seiner Mutter als ihr 27. Sohn geboren. Als junger Sachse zog es ihm wie viele andere Sachsen zum Angeln (Angelsachsen) auf die große Insel (Grossbrittanien).
Reinhold von Habenichts gründete nach erfolglosen Angelversuchen im Jahre 1633 Nothinghäv Forrest (engl: Habenichts-Wald). Um nicht zu verhungern kreierte er eine englische "Spezialität", den armen Ritter: gebratene Toastscheibe aus Sägespänen zusammen mit verquirlten Eiern der Waldameise in einer Pfanne aus reinem Quecksilber gebraten. Um diese "Spezialität" zu versüssen verwendete er den getrockneten Kot von Blattläusen. Reinhold von Habenichts verstarb wenige Tage nach seiner "Kreation" an Darmverstopfung(ca. anno Filzschuh).

Der-Ritter-von-der-Prinzenrolle[Bearbeiten]

Der-Ritter-von-der-Prinzenrolle (D-R-v-d-P) Ist/war der berühmteste aller Ritter und der Eingebildetste, durch einen genial ausgeklügelten Marketingtrick Ende des 16.Jh hat er es geschafft sein Bild auf alle Arten von Schokokeksen drucken zu lassen. Man kennt ihn auch aus seinen Fernsehauftritten in denen er Prinzessinen auf brutale Art mit Keksen weckt. (Es wird noch untersucht wie er es geschafft hat Fernsehkameras in's Mittelalter zu schmuggeln). Er war das größte Vorbild für den Jungen auf den Kinderschokolade-Packungen.

Gregor der Krieger[Bearbeiten]

Wurde berühmt weil er in der legendären Schlacht von Hinterwald teilnahm, in der die Vorderwäldler gegen die Mittelwäldler um Hinterwald kämpften. (Die Schlacht musste jedoch abgebrochen werden weil der Gott der Tiere es Schweine regnen ließ)

Kunibert von Hoppelspitz[Bearbeiten]

Bekannt durch die glorreiche Tat, Rapunzel zu befreien. Dank dieser Überliefung ist die einzig verbrieft wirksame Methode bekannt, einen Drachen zu besiegen.

Waffen und Rüstungen[Bearbeiten]

Die Entenknochenknackerschere und der Fleischwolf[Bearbeiten]

Dem historischen Ritter werden einige Waffen zugeordnet, die zum Teil heute noch existieren.
Unter diesen Waffen befindet sich auch die Entenknochenknackerschere, mit der man Entenknochen knacken kann.

Die wohl bekannteste Waffe ist der gute alte Fleischwolf. Hier konnte man, je nach belieben, einen oder mehrere Menschen reinpacken. Da im Mittelalter die Bevölkerung zum Hauptbestand aus Weißhäutigen bestand, hatte dadurch auch ebenfalls das Resultat des Fleischwolfes einen leicht weißlichen Hauch. Dieses Fleisch wurde dann von den Gewinnern der Schlacht als "Weißwurst" (bis heute haben sich die Zutatenliste kaum verändert) verkauft, um mit Hilfe des "[Ab]schlachtens" sich so eine "Goldene Nase" zu gewinnen. Ebenfalls entstand dadurch der Name "HansWurst" der bis in die heutige Zeit als Beleidigung gilt. Der Laut: "Goldene Nase" kommt von der Zeit wo die Pest in Europa war.

Lärchenlanze[Bearbeiten]

Die Lärchen-Lanze wirft im Herbst ihre Nadeln ab, was sie für herbstliche Angriffe von oben favorisierte. Im angehenden Winter wurden Lärchenlanzen-Spitzen gerne zum Anfachen von Feuer genutzt.

Schande-Schild[Bearbeiten]

Den Schande-Schild bekam stets der Turnier-Vierte. Dieser Brauch hält sich indirekt bis heute, indem man auch heute nur Gold, Silber und Bronze verteilt.

Stinkstiefel[Bearbeiten]

Der Stinkstiefel wurde meist nach Turnier-Ende eingesetzt. Da zur Auszeichnung alle Auszuzeichnenden erscheinen mussten, da man sonst die ihnen Nachfolgenden mit der zur Auszeichnung ausgewählten Auszeichnung auszuzeichnen pflegte, versuchte man durch Ablegen der Stinkstiefel, sich selbst in der Nachfolge zu erhöhen.

Rittersport[Bearbeiten]

Ein Leistungssportler verlässt siegreich die Arena!

Als Erfinder der Ritterspiele gilt übrigens Lance Max Armstrong (zu deutsch: Lanze macht Arm stark), der als Konsument von Radeldrogen reinkarnierte.
Hauptbeschäftigung der Ritter war, abgesehen vom Minnesänger-Verdreschen, der sportliche Wettkampf. Für diesen verschönerten die Ritter ihre Pferde mit Zierdeckchen und sich selbst mit Taschentüchern, die ihnen von holden Jungfrauen zugeworfen wurden. Dann ritten sie mit Lanzen aufeinander zu, um sich gegenseitig vom Pferd zu stoßen. Diese Technik ersetzte damals den Sexualakt, da sich die weibliche Population ja lediglich aus holden Jungfrauen und holden Minnesängern zusammensetzte.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich die Ritter durch das Ausüben dieser und verschiedenster Sportarten zum Rittersport.
Da man aber in voller Rüstung so schlecht Sport machen kann, verlagerten sie ihre Produktion von Sportartikeln auf die Schokoladenproduktion, die seit 1201 im Familienbetrieb von Hand gefertigt wird. Die ersten Schokoladen gab es in den Geschmacksrichtungen Blech- und Eisengeschmack, bis mann dann kurz darauf das Angebot um die Geschmackssorten "Braunbär-Nuß" und "Vollblut-Wild" erweiterte.

Kritik[Bearbeiten]

Weil dies alles schon ganz lange her ist, könnte es auch sein, dass es Ritter nie gab. Die Verfechter dieser These behaupten, dass Ritter eine bloße Erfindung des Weihnachtsmanns sind, um den Osterhasen zu necken.

Siehe auch[Bearbeiten]