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USA

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„USA the best, fuck the rest!“George W. Bush bei der Rede zu seiner Amtseinführung 2001


Unholy Syndicate of America
USAFlagge.png

Wahlspruch: e pluribus stupidum − In TV We Trust

Hauptstadt New York
Amtssprache Breitmaul-Englisch (Amerikanisch), Mexikanisch
Staatsoberhaupt irgendeine Marionette der Waffen- und Fast-Food-Industrie
Wappentier Ronald McDonald
Nationalhymne The Blood-Spangled Banner (Live and Let Die)
Nationalfeiertag 11. September
2. Juli (Jahrestag der ersten Fernsehausstrahlung)
Staatsreligion fundamentalistisches Christentum
Fläche 3,8 Millionen Quadratmeilen / 105,7 Billionen Quadratfüße / 15,2 Billiarden Quadratzoll
Einwohnerzahl 300 Millionen Amis und nochmal soviele illegal eingewanderte Mexikaner
Bevölkerungsdichte 1 Farmer pro Acre
Währung 1 Dollar = 100 Cent = 200 Euro
Zeitzonen UTC +11 h bis UTC - 5 h
Kfz-Kennzeichen Nicht nötig, die riesigen Spritschlucker kann man auch so erkennen
Internet-TLD .com

Die USA (auch bekannt als MURICA, Vereinigte Staaten von Amerika, VSA, US und A, Jesusland, oder ganz besonders originell Verkamelte Kamele von Kamel) sind ein ziemlich großes Land ganz im Westen und die letzte verbliebene Großmacht.

Eine Tatsache räumt den USA allerdings noch eine größere Sonderstellung ein: Das amerikanische Volk verfügt über das unerschütterliche Bewusstsein, dass es von Gott persönlich als Krone der Schöpfung geschaffen wurde und von ihm den American Way of Life geschenkt bekam, zusammen mit dem Auftrag, diesen Segen im ungläubigen Rest der Welt zu verbreiten und somit letztlich alle Menschen zu Amerikanern zu machen.

Natur

Die USA verfügten vor der Ankunft der Amerikaner über weite Ebenen und tiefblaue Seen, über atemberaubende Landschaften, spektakuläre Gesteinsformationen und einzigartige Naturwunder. Heute gibt es stattdessen weite Vorstädte und tiefschwarze Ölteppiche, atemberaubende Fabrikanlagen, spektakuläre Shopping-Malls und einzigartige Umweltverschmutzung. Gegenden, deren Besiedlung sich nicht lohnte, wurden in neuerer Zeit mit ausgestopften Bisons und Indianern dekoriert und können heute als Nationalparks besucht werden.

Geographie und Klima

Man kann die USA grob in drei geografische Räume einteilen: In den von Hurrikans heimgesuchten Teil, den von Tornados heimgesuchten Teil und den von Blizzards heimgesuchten Teil. Das mag nach einer großen Belastung klingen, die Amerikaner haben sich daran inzwischen aber gut angepasst: Da sie ihre Häuser sowieso nach jedem Sturm wieder reparieren müssten, hat sich inzwischen das Einweg-Holzhaus durchgesetzt, das aufgrund seiner leichten Bauweise bei starkem Wind vollständig verschwindet und unverzüglich durch ein neues Haus aus dem Supermarkt ersetzt werden kann.

An US-amerikanischen Flüssen sollte man Colorado und Yukon kennen (für Stadt-Land-Fluss). Was sonst noch wichtig ist, kann man der folgenden Karte der USA aus europäischer Sicht entnehmen:

USAEurope.png

Verwaltungsgliederung

Politisch sind die USA in genau 50 exakt rechteckige Staaten unterteilt, die wiederum aus genau 5.000 exakt rechteckigen Countys bestehen, die sich wiederum in genau 500.000 exakt rechteckige Townships gliedern. Die Hauptfunktion dieser Verwaltungseinheiten ist es, die Anzahl an Wikipedia-Artikeln künstlich in die Höhe zu treiben.

Bevölkerung

Bevölkerungsgruppen

Der weiße Mittelklasse-Amerikaner

Der Durchschnittsamerikaner. Die Geschlechtsbestimmung ist sehr schwierig, da sämtliche Geschlechtsmerkmale von Fettpolstern überlagert werden.

Den bei weitem größten Teil der Bevölkerung macht der weiße Mittelklasse-Amerikaner aus. Er wiegt mindestens 180 kg und ist ungefähr so breit wie groß. Er wohnt in einem Blockhaus in der Vorstadt, hat zwei Autos in der Garage und zwei nonstop laufende Fernseher in jedem Zimmer. Außerdem besitzt er eine Frau, zwei Kinder, einen panzerartigen Rasenmäher und einen riesigen Barbecue-Grill, auf dem er beim nachbarschaftlichen Barbecue als kleinen Imbiss einige Tonnen garantiert amerikanisches Rindfleisch zubereitet.

Der weiße Mittelklasse-Amerikaner ernährt sich ausschließlich von Fast Food, sprich McDonald's und Burger King sowie vor dem Fernseher konsumierten Knabbereien und Bier (Amerikanisches Bier, das keinesfalls das Niveau von Pisse oder gar Wasser erreicht!). Diese Ernährung hat mit seinem Übergewicht natürlich nichts zu tun, schließlich steht "gesund" auf der Packung. Des Weiteren hat er normalerweise ungefähr drei Jobs, da sonst das Geld für seinen Lebensinhalt, Konsum, nicht reicht. Das Kaufen von sinnlosem Müll ist für ihn sogar so wichtig, dass er, um trotz seiner immensen Geldverschwendung immer zahlen zu können, stets einige Dutzend Kreditkarten bei sich trägt und jeden Monat eine neue Hypothek auf sein Haus aufnehmen muss.

Ungefähr 96% seines Lebens verbringt der Durchschnittsamerikaner mit Fernsehen. Schon ab dem Alter von nur einer Woche werden Säuglinge den größten Teil des Tages vor der Filmmerkiste geparkt. 100% der Amerikaner sind der Meinung, dass ihre Kinder so alles lernen, was sie zum Leben brauchen − und sogar mehr, als die Eltern ihnen vermitteln könnten. Die restliche Zeit vertreibt sich der Durchschnittsamerikaner damit, Barbecues zu veranstalten, den Rasen zu mähen, in paramilitärischen Organisationen (sog. Bürgerwehren) die Nachbarschaft zu observieren oder mit einer seiner zahlreichen Handfeuerwaffen auf irgendetwas zu ballern. Je nach Region und Einstellung besitzt ein Mitglied einer weißen Mittelklasse-Familie 3 bis 5 Schusswaffen, in Texas und New Mexico können es aber auch bis zu 15 sein (Kinder eingerechnet).

Die herausragendste amerikanische Chraktereigenschaft ist aber die unglaubliche, für Außenstehende bodenlos erscheinende Dummheit. Der Amerikaner an sich glaubt nämlich grundsätzlich alles, was im Fernsehen läuft − weshalb es auch ein Leichtes ist, ihn z.B. davon zu überzeugen, dass ein gerechtes Gesundheitssystem der pure Sozialismus ist, seine persönliche Freiheit abschafft und nachts kleine Kinder frisst. Wenn sich zwei Meinungen widersprechen, glaubt der Amerikaner immer die, die er als letztes gehört hat. Diese Tatsache ist der Grund dafür, dass gerade zu Wahlkampfzeiten stets Milliarden und Abermilliarden in mediale Schmutzkampagnen gegen den politischen Gegner investiert werden müssen.

Ein gerne zitiertes Beispiel für die US-amerikanische Dummheit ist das mangelnde Geographiewissen. So fanden bei einer repräsentativen Umfrage 2010 nur 8% der Amerikaner ihr eigenes Land auf einer Amerikakarte (71% nahmen Kanada, da es das größte ist). Der Vorwurf der Egozentrik und Ignoranz konnte jedoch ausgeräumt werden, da immerhin 7% auf Anhieb wussten, dass Europa nichts Essbares ist.

Rednecks

Ein typischer Redneck, hier mit preisgeköntem Rind und rassistischem Südstaaten-Gouverneur

Im Süden der USA waren die dortigen, ohnehin nicht besonders hoch entwickelten Farmer über Jahrhunderte nahezu von der Außenwelt abgeschnitten, weshalb sich dort mittels einer gehörigen Portion Inzest eine neue Art bildete, die nicht mehr viel mit dem weißen Durchschnittsamerikaner gemeinsam hat, sondern in quasi allen Belangen (sofern das überhaupt möglich ist) noch degenerierter und primitiver ist: der sog. Redneck. Die ersten Rednecks waren fette Plantagenbesitzer, die selbst nichts konnten, außer Sklaven aus Afrika zu importieren und diese auf ihren Tabakfeldern mit Peitsche und Gewehr zur Arbeit anzuhalten. Nachdem die Sklaverei auch in den Südstaaten Anfang der 1970er abgeschafft wurde, verloren die Rednecks ihre Existenzgrundlage und stürzten mangels Fähigkeiten in große Armut.

Da sie weder geistig noch materiell dazu in der Lage sind, verzichten Rednecks weitgehend auf Körperhygiene und moderne Technik. Zu den wenigen Ausnahmen zählen nur das Bedienen von Radio und Fernseher, wo sie ein speziell auf sie abgestimmtes Programm empfangen, dass vornehmlich dazu dient, ihre Ansichten zu bestätigen, dass Frauen geschlagen werden müssen und die Erdscheibe vor 6000 Jahren von Gott geschaffen wurde.

Wenn ein Redneck nicht gerade Geschlechtsverkehr mit Geschwistern bzw. einem Nutztier seiner Farm hat oder mit seinem Traktor quer durch Texas fährt, spielt er entweder auf seiner Veranda Banjo oder erhängt gerade einen Schwarzen. Rednecks zeigen außerdem ein ausgeprägtes Revierverhalten, weshalb sie jeden Fremden, der ihr Grundstück betritt, von ihren Kettenhunden zerfleischen lassen oder im besten Fall erschießen. Nicht von ungefähr stellen Rednecks den größten Anteil an Republikaner-Wählern.

Ethnische Minderheiten

Schon allein die schwarze afro-amerikanische Bevölkerungsgruppe weist eine unglaubliche Vielfalt auf.

Aus historisch-kulturellen Gründen galten bis vor relativ kurze Zeit nur die beiden oben behandelten Bevölkerungsgruppen als richtige Amerikaner und somit als echte Menschen. Nachdem die USA sich aber schließlich selbst an die von ihnen propagierten Menschenrechte halten mussten, wurde diese offizielle Rassentrennung abgeschafft; inoffiziell besteht sie aber bis heute weitgehend fort. Da die weißen Amerikaner letzendlich allesamt von diversen europäischen Einwanderern abstammen, kann man sich kaum auf so etwas wie eine gemeinsame ethnische Abstammung berufen. Aus diesem Grund muss bei der Unterscheidung von vollwertigen und minderwertigen US-Bürgern auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, nämlich die Hautfarbe, zurückgegriffen werden − andere Merkmale wie etwa Fähigkeiten oder Intelligenz haben in den USA traditionell keinen hohen Stellenwert.

Obwohl diese ethnischen Minderheiten unverhohlen diskriminiert werden, scheinen sie in den USA sehr gut zu gedeihen. Um die gewalttätigen Übergriffe einzudämmen und die "Normalbürger" nicht zu belästigen, werden die Angehörigen anderer Ethnien grundsätzlich in Ghettos gehalten (z.B. New Mexico für Mexikaner). Zwar verrichten nicht-weiße Amerikaner den überwiegenden Teil an den Leistungen, die dem nationalen Prestige dienen (beispielsweise liefern asiatische Wissenschaftler Nobelpreise oder schwarze Sportler olympische Medaillen), was jedoch nichts an der abfälligen Haltung der Weißen gegen sie ändert. So lautet z. B. ein altes amerikanisches Sprichwort über die Olympia-Läufermannschaft: „Dumm läuft gut.

Patriotismus

Selbst der Tod ist für einen Amerikaner kein Grund, plötzlich unpatriotisch zu werden

Der Amerikaner an sich ist sehr patriotisch. Er trägt normalerweise immer einen kleinen Flaggen-Anstecker am Anzug und liebt es, wenn mal wieder ein Baseballspiel im Fernsehen läuft, die Nationalhymne voller Inbrunst mitzuschmettern − mit der Hand auf dem Herz und dem Mund voll Popcorn. Da das Heck seines riesigen Autos genügend Platz bietet, kleben dort mindestens fünf Aufkleber mit Aufschriften wie God Bless the USA, Proud to be an American, Support our Troops oder einer aufdringlichen Aufforderung, doch gefälligst sein Recht, Waffen zu tragen und straflos Menschen zu erschießen, gegen Obama, den dreckigen Kommunistennazi, zu verteidigen.

Der Amerikaner feiert außerdem die erkleckliche Anzahl an staatlichen Feiertagen, an denen den in diversen Kriegen gefallenen Soldaten gedacht wird, sehr gerne mit dem traditionellen Picknick oder dem noch traditionelleren Besäufnis. Menschen, die sich nach Ansicht ihrer Mitbürger nicht patriotisch genug verhalten, also z.B. auf den allmorgendlichen Flaggenappell verzichten, werden als kommunistische Amerika-Hasser beschimpft, aus der öffentlichen Gemeinschaft ausgeschlossen und ggf. von den Nachbarn erschossen. Nach dem Grund für seinen Patriotismus gefragt, gibt der durchschnittliche Amerikaner normalerweise eine Antwort wie „Äh...Freiheit und so. Heil Amerika!“ Sein Lebensgefühl lässt sich deshalb am besten in den berühmten Worten von Homer Simpson ausdrücken: „U-S-A! U-S-A!

Religion

Auch wenn man in Amerika sofort von der Schule fliegt, wenn man dort aus Versehen "Oh mein Gott!" oder "Pfui Teufel!" sagt, herrscht in den USA trotzdem eine Religiösität, die in ihrer Strenge höchstens mit Al-Qaida und den Taliban vergleichbar ist. Die Religion definiert sämtliche Wertmaßstäbe. So gilt zwar eine Abtreibung als unentschuldbarer und kaltblütiger Mord, das Töten eines Ungläubigen im Irak oder in Afghanistan hingegen noch nicht einmal als kleine Sünde, da es im Namen Gottes geschieht.

Zwar gehören die Amerikaner allen möglichen Konfessionen an − von Lutheranern und anderen Protestanten wie Baptisten und Mennoniten über Katholiken und Methodisten bis hin zu obskuren Sekten wie Mormonen und Zeugen Jehovas − allerdings ist es dabei wichtig, dass diese religiöse Gruppierung in irgendeiner Weise christlich ist. Nicht-Christen sowie andere Minderheiten, die als Ketzer und Gottlose angesehen werden (z.B. Ausländer, Nicht-Weiße, Homosexuelle, Atheisten, Behinderte, Rothaarige, Albinos, Abtreibungsbefürworter und Menschen, die vor der Ehe Sex haben) können sich gerade in ländlichen Gebieten nicht aufhalten, da hier der Ku-Klux-Klan, die aktivste und größte religiös-politische Organisation der USA, die Herrschaft über das öffentliche Leben hat. Nur in den speziell eingerichteten Ghettos der Großstädte können besagte Minderheiten einigermaßen sicher leben, anderswo werden sie entweder gesteinigt, gekreuzigt oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Umweltbewusstsein

Bei einer Umfrage im Februar 2010 behaupteten immer noch 97,4% der Amerikaner, dass sowohl der Klimawandel als auch das Ozonloch nicht existieren würden. Nach den Gründen gefragt, gaben 72,9% an, dass Gott so etwas nicht tun würde; 84,2% meinten, dass das großartigste und beste Land, das jemals exisitert habe (also ihr eigenes), unmöglich an etwas Schlechtem schuld sein könne. Experten sind jedoch der Meinung, dass tatsächlich nur ca. 60% der US-Amerikaner zu dumm sind, um die dem Klimawandel zugrunde liegenden Zusammenhänge zu verstehen. Die restlichen 40% leugnen ihn bewusst, um nicht ihren asozialen Lebensstil voll Überfluss und Verschwendung rechtfertigen oder gar überdenken zu müssen.

Geschichte

Du willst mehr? Hauptartikel: Krieg
Die USA haben nicht nur die Bösartigkeit mit einem Tumor gemeinsam, sondern auch das unkontrollierte Wachstum

Amerika wurde schon um 14.000 v. Chr. besiedelt − was allerdings nicht zählt, da diese Ureinwohner nur Wilde und keine Christen waren. Um 1000 n. Chr. erreichten die Wikinger Amerika − was aber auch nicht zählt, da sie ebenfalls Heiden waren. Folglich wurde Amerika erst im Jahre 1492 von wirklichen Menschen entdeckt. Seit der damaligen Landung von Christoph Columbus haben sich die in seine Fußstapfen tretenden zivilisierten Siedler bemüht, die primitiven Wilden auszurotten, wobei sie aber bis heute nur Teilerfolge aufweisen können.

Erst einige Jahre nach Kolumbus' Tod erkannten die Europäer langsam, dass es sich bei Amerika wohl um einen neuen Kontinent und nicht um Indien handeln müsse. Zwar waren die Indianer schon als solche abgestempelt, aber dafür setzte nun ein Ansturm auf die Besiedlung und Missionierung der Neuen Welt ein. Seit den 1550ern fanden die ersten Kolonisierungsversuche auf dem Gebiet der heutigen USA statt. Die Neuankömmlinge starben jedoch wie die Fliegen − sie mussten erst von den Indianern lernen, wie man richtig Landwirtschaft und Viehzucht betreibt. Als Dank wurden die Indianer betrogen, abgemetzelt und mithilfe von neuen europäischen Krankheiten umgebracht. Um diese Tradition aufrecht zu erhalten, feiern die Amerikaner heute Thanksgiving.

Schon als in den früher 1600ern die ersten erfolgreichen englischen Kolonien in den heutigen USA entstanden, kristallisierten sich die noch immer vorherrschenden Bevölkerungsgruppen heraus: religiöse Fanatiker, brutale Wilderer, skrupellose Geschäftemacher und natürlich die ungebildete Unterschicht. Dann stellte sich bald heraus, dass in der Neuen Welt doch nicht genug Platz für alle war. Zuerst warfen die Holländer die Schweden raus, dann wurden sie selbst von den Engländern gekickt. Bis 1733 entstehen so die berühmt-berüchtigten 13 englischen Kolonien, die heute als Hauptgrund für die Bedeutung der 13 als Unglückszahl gelten.

Von Anfang an bestand die Hauptbeschäftigung der Amerikaner (die zu diesem Zeitpunkt noch Briten waren) darin, Krieg zu führen. Als Nächtes waren die Franzosen dran, wobei beide Seiten jeweils einige Indianervölker als Kanonenfutter gegeneinander ausspielten. Wie Franzosen das so tun, verloren sie natürlich und die englischen Kolonien expandierten weiter nach Westen. Von diesem Erfolg ermutigt, wollten die Briten ihre Kolonisten mal so richtig schön als billiges Steuervieh ausbeuten, mussten aber schnell feststellen, dass diese etwas dagegen hatten. Da waren auch schon ein paar Kisten Tee im Wasser gelandet, es gab Krieg und die USA waren unabhängig. Typischer Fall von Dumm gelaufen.

Get out of our country, you untermenschs!

1787 trat dann die amerikanische Verfassung in Kraft. Sie war damals unglaublich fortschrittlich und neu, erhielt durch einige Hundert Anhänge bis heute aber lediglich kosmetische Korrekturen. So ist es zu erklären, dass die USA auch heute noch unter überkommenem Unsinn wie Wahlmännern und der Todesstrafe leiden. 1789 wurde Georg Waschington nach der neuen Verfassung erster Präsident der USA − eine Leistung, für die er bis heute gottgleich verehrt wird (s.a. Charles de Gaulle). In den folgenden Jahrzehnten expandierten die USA mit Hochdruck nach Westen, wobei neue Staaten wie z.B. Vermont und Tennessee entstanden, die aus unserer modernen Welt nicht mehr wegzudenken sind. Im britisch-amerikanischen Krieg von 1812 scheiterte der amerikanische Versuch, Kanada zu erobern, erbärmlich − weshalb bis heute die Annexion Kanadas eines der wichtigsten Ziele der US-Außenpolitik bleibt.

Danach folgte die Ära des Wilden Westens, die eindeutig die Blütezeit der US-amerikanischen Geschichte darstellt. Währenddessen wurde für kurze Zeit (1861-65) der amerikanische Bürgerkrieg abgehalten: Die nördlichen Staaten erinnerten die südlichen Staaten daran, dass ja irgendwie so was wie Freiheit in der Verfassung stehe und dass deren Sklavenhaltung da nicht so ganz passen würde. Die Südländer erwiderten, dass sie ohne Sklaven dichtmachen könnten, worauf die Nordstaaten antworteten, dass das nicht ihr Problem sei. Darauf kam es zum Krieg, in dem die zivilisierten, freiheitlichen Nordstaaten (das Gute) unter Führung von Präsident Lincoln den primitiven, unterdrückenden Südstaaten (das Böse) die Sklaven wegnahmen − eine Leistung, für die er bis heute gottgleich verehrt wird.

Nachdem der Westen besiedelt und die letzten Indianer besiegt und in Reservate deportiert waren, musste sich der amerikanische Imperialismus neue Ziele suchen: In einem Krieg gegen Spanien übernahmen die USA die Philippinen und Puerto Rico als Kolonien, außerdem veranlasste Präsident Roosevelt, einen riesigen, mit Wasser gefüllten Graben durch eine abgelegene Gegend in Mittelamerika zu graben, um ihn unter dem Namen "Panamakanal" an sich zu reißen − eine Leistung, für die er bis heute gottgleich verehrt wird. Im 1. Weltkrieg hielten sich die USA bis kurz vor Schluss zurück, bis die Deutschen 1917 schon völlig am Ende waren und eine leichte Beute für die amerikanische Übermacht boten.

Eine der größten Leistungen amerikanischer Außenpolitik

Nach dem spektakulären Scheitern von Präsident Wilsons Plan für die Nachkriegsordnung zogen die USA sich wieder zurück und mischten sich nicht mehr direkt in die Angelegenheiten fremder Länder ein (solche Zeiten gab es tatsächlich!), stürzten 1929 den Rest der Welt aber sehr wohl noch in eine gigantische Wirtschaftskrise. 1941 dann bestätigten Japan und Deutschland durch ihre Kriegserklärung an die USA in einmaliger Weise das Klischee, dass Faschisten dumm wie Brot sind und nichts aus der Geschichte lernen. Diese Schnapsidee rächte sich schnell und die Nazis wurden mit Konsorten kurzerhand vom Angesicht der Erde getilgt. Die Freude währte jedoch nicht lange: Kurz, nachdem das berühmte atomare Feuerwerk, mit dem die USA ihren Sieg über Japan feierten, gezündet war (es strahlte noch viele Jahre lang), wurden die Faschisten schon durch die artverwandten Kommunisten ersetzt.

Die Liberty Bell, ein Symbol für die ehemalige Demokratie und Freiheit in den USA, zersprang 2003 angesichts der Politik von George W. Bush.

Da die amerikanische Bevölkerung panische Angst vor einer Gesellschaft hatte, in der wirklich alle gleich sind, beschloss sie, dass ihr Land die (heute selbstverständliche) Rolle als Weltpolizei einnehmen sollte − was damals hieß, die rote Pest an allen Fronten zu bekämpfen. Dieses Vorhaben war meistens mäßig (Korea) bis wenig (Vietnam) erfolgreich, ging in Einzelfällen aber auf (Mond). Während sich die Erde chronisch am Vorabend des 3. Weltkriegs befand, zeigten sich im Inneren der USA bereits erste Zerfallserscheinungen: So wurde mit althergebrachten Traditionen gebrochen und minderwertige Rassen wie Schwarze und Indianer wurden gesellschaftlich gleichgestellt. Um 1990 ging dann der Plan auf, die Sowjetunion zu einem völlig wahnwitzigen Rüstungswettlauf zu zwingen und so wirtschaftlich zu ruinieren.

Nachdem sich der alte Erzfeind 1991 endgültig aus der Geschichte verabschiedet hatte, drohten die Vereinigten Staaten, in die Beschäftigungslosigkeit abzurutschen. Glücklicherweise verübte der von den Amerikanern geförderte Osama bin Laden 2001 plötzlich und völlig unbegründet Anschläge auf einige größere Gebäude, was dem Dorftrottel und damaligen Präsidenten George W. Bush die Berechtigung gab, in Gottes Auftrag in Afghanistan und in den Irak einzumarschieren und so die heiligen Ölvorräte der westlichen Zivilisation zu sichern. Bis zum Ende seiner Amtszeit war er der festen Auffassung, das Richtige getan zu haben – und nicht etwa sein Land wirtschaftlich, kulturell und moralisch ruiniert sowie dafür gesorgt zu haben, dass es ein Symbol für Folter und Heuchelei, die Abschaffung der Bürgerrechte sowie unglaubliche Bigotterie und Dummheit wurde.

2009 waren die Amerikaner schließlich so verzweifelt, dass sie den schwarzen Barack Obama zum Präsidenten machten. Seine Versprechnungen, die USA zumindest in einigen Bereichen auf ein in der westlichen Welt einigermaßen akzeptables Niveau anzuheben, entpuppten sich glücklicherweise schnell als ein bloßer Trick, um den Friedensnobelpreis abzugreifen.

Zusammenfassung

Kolonialkriege, Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg, Britisch-Amerikanischer Krieg, Mexikanisch-Amerikanischer Krieg, Amerikanischer Bürgerkrieg, Spanisch-Amerikanischer Krieg, Philippinisch-Amerikanischer Krieg, 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg, Koreakrieg, Vietnamkrieg, Golfkrieg, Krieg in Afghanistan, Irakkrieg.

Kultur

Was ist der Unterschied zwischen einem Joghurt und den USA? – Der Joghurt hat eine Kultur! MuhahaSmiley.gif

Politik

Außenpolitik

Die amerikanische Außenpolitik steht seit jeher unter dem bereits oben erläuterten Ziel, alle Erdenbewohner (bis auf die Indianer vielleicht) zu Amerikanern zu machen. Dazu wurde in vergangenen Zeiten vor allem das Mittel der Eroberung neuer Territorien eingesetzt. Seit dies international nicht mehr gern gesehen wird, beschränkt man sich auf das Werkzeug des Krieges und den anschließenden zwangsweisen Import der amerikanischen Kultur, was fast genauso effektiv ist.

Offizielle Karte des Amerikanischen Ministeriums für Amerikanisierung, mit eingezeichneten imperialistischen Stoßrichtungen

Dazu sei an dieser Stelle die Legende der offiziellen Karte des Amerikanisierungsministeriums (rechts) zitiert:

  • Rot: Die USA selbst: Perfekt.
  • Pink: Staaten mit hohem Amerikanisierungsgrad. Wahrscheinlich Unterstützung im Krieg, stören aber zumindest nicht dabei.
  • Rosa: Staaten mit niedrigen bis mittleren Amerikanisierungstendenzen. Sind auf dem richtigen Weg, müssen aber im Auge behalten werden, damit sie nicht wieder davon abkommen (ggf. Krieg).
  • Grau: Staaten, die zu unwichtig und/oder unterentwickelt sind, um die Gnade der amerikanischen Aufmerksamkeit zu erlangen. Vielleicht amerikanisieren sie sich selbst, andernfalls werden sie zum gegebenen Zeitpunkt dabei unterstützt (Krieg).
  • Schwarz: Ideologische Feinde der USA. Unamerikanisch, also böse. Sind als nächstes mit Krieg dran.

Der Amerikanisierungsgrad wird in Prozent gemessen (USA = 100%). In seine Berechnung fließen viele Faktoren ein, unter anderem die Anzahl der Fast-Food-"Restaurants" pro Einwohner, die durchschnittliche Pro-Kopf-Dummheit sowie der Grad des Zerfalls von Bildungs- und Gesundheitswesen. Nach der Formel wird das Land ermittelt, in dem die nächste US-Invasion stattfindet. Wenn die Kriegskapazität der USA ausgelastet ist, beschränkt man sich auf diplomatische Verhandlungen mit den Staaten, die als nächstes auf der Liste stehen, um sie von einer Aufrüstung abzulenken. Das funktioniert aber nicht immer (s. Iran).

Innenpolitik

Die USA haben ein strenges Zwei-Parteien-System. Stimmen für andere Parteien werden nicht gern gesehen und für gewöhnlich mit dem Ausschluss aus Kranken- und Rentenversicherung bestraft. Da allerdings ein immer größer werdender Teil der US-Amerikaner beides ohnehin nicht mehr besitzt, kann eine gewisse Stimmquote an Drittparteien oder unabhängige Kandidaten oft leider nicht vermieden werden.

Das amerikanische Wahlsystem hingegen ist so ausgelegt, dass es von der realen Stimmlage völlig unabhängig ist, wer Präsident wird. Es gewinnt immer der, der die besten Beziehungen zu Waffen- und Tabakindustrie sowie zum Fernsehen hat. Glücklicherweise ist es auch so kompliziert, dass dies nie nachgewiesen werden kann und sich niemand etwaigen Nachfragen zu stellen braucht.

Zur Illustration ein Ausschnitt aus einem DDR-Schulbuch über das politische System der USA:

AmerikaDdr.png

Justiz

Eine der größten Leistungen amerikanischer Justiz

Das amerikanische Justizsystem lässt sich am besten an folgenden Beispielen erläutern:

  • Ein Schwarzer erschießt einen Schwarzen. Nichts passiert.
  • Ein Schwarzer erschießt einen Weißen. Die Geschworenen votieren sofort für schuldig, der Richter verhängt die Todesstrafe.
  • Ein Weißer erschießt einen Schwarzen. Die Geschworenen plädieren einstimmig auf Notwehr, der Weiße erhält im Anschluss einen Tapferkeits-Orden vom Bürgermeister.

Kaum verwunderlich, dass 95,2% der Gefängnisinsassen Schwarze oder Mexikaner sind. Da in der US-amerikanischen "Rechts"sprechung das sogenannte Three-Strikes-Prinzip gilt, nach welchem man nach der dritten Straftat automatisch lebenslänglich bekommt, wären die Gefängnisse völlig überfüllt, wenn es nicht die Todesstrafe gäbe. So kann, wenn es mal wieder eng wird, bequem Platz geschaffen werden − natürlich nicht, ohne dass bei der Hinrichtung völlig neue, noch grausamere und langsamere Tötungsmethoden erprobt werden (z.B. neue Giftcocktails oder allmähliches Grillen auf dem elektrischen Stuhl bei 30 V). Seit George W. Bush dürfen sogar völlig unschuldige Personen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren (z.B. Afghanistan), in amerikanische Militärgefängnisse (z.B. Guantanamo Bay) verschleppt werden und dort unter dem Vorwand des sog. Terrorverdachts jahrelang ohne Anklage und Rechte, dafür aber mit täglicher Folter festgehalten werden. Ein anderes bekanntes Beispiel für den amerikanischen Rechtsstaat ist das Gefängnis in Abu Ghuraib (Irak), das 2006 für seine vorbildlichen Haftbedingungen ausgezeichnet wurde.

Des Weiteren gelten in den USA immer noch strenge Sittengesetze. Insgesamt unterscheiden sich die Strafmaße in vielen Bereichen deutlich von europäischen Maßstäben, wie anhand dieser Beispiele zu erkennen ist:

  • Ein gerade strafmündig gewordenes Kind (4 Jahre) berührt seine Erzieherin im Kindergarten versehentlich an der Brust. Es wird wegen unsittlichen Verhaltens zu 12 Jahren Bootcamp und anschließenden 25 Jahren Einzelhaft verurteilt.
  • Ein 10-jähriges schwarzes Kind klaut im Supermarkt ein Brötchen. Es wird wegen schweren Diebstahls zu lebenslänglicher Haft ohne Möglichkeit zur Entlassung verurteilt.
  • Ein Ehemann erschießt Frau und zwei Kinder. Er kommt nach spätestens 10 Jahren wieder frei.

Bürgerrechte

Da in den USA, wie bereits erwähnt, gerade in neuerer Zeit viele Bürgerrechte sowohl von Gesellschaft als auch Politik immer flexibler gesehen werden, haben andere, traditionell besonders angesehene Rechte einen noch höheren Stellenwert erlangt. Hier ist nicht nur das Grundrecht auf Waffenbesitz und -anwendung zu nennen, sondern auch das Recht auf freie Meinungsäußerung. Die freie Rede wird zwar bei besonders schlimmen Obszönitäten wie dem Wort "sex" oder gar einem Stinkefinger sofort und selbstverständlich zensiert, dafür darf aber jeder Amerikaner in beliebigem Maße den Holocaust leugnen oder zum Massenmord an Juden und Negern aufrufen.

Infrastruktur

Grundsätzlich gibt es in den USA keine irgendwie geartete Infrastruktur. Stattdessen gilt der Grundsatz, dass jeder so weit kommt, wie sein Geldbeutel reicht (sog. American Dream). Folglich gibt es z.B. keine öffentlichen Verkehrsmittel, sondern jeder Amerikaner kommt so weit, wie er sich Benzin leisten kann. (Es gibt zum Autofahren keine Alternativen, da keine Bürgersteige existieren und körperliche Fortbewegungsarten wie Laufen oder Fahrradfahren verpönt sind). Diese Festlegung mag auf den ersten Blick sehr schwierig erscheinen, da alle amerikanischen Autos von GM oder zumindest Ford gebaut werden und minimal 10 Liter auf 100 km verbrauchen. Auf den zweiten Blick stellt diese Tatsache jedoch kein Problem dar, da der Benzinpreis in den USA momentan bei 0,07$ pro Liter liegt (die Überschreitung der 5-Cent-Marke 2008 löste große Proteste aus).

Da also die Highways für den Durchschnittsamerikaner die einzige Möglichkeit zur Fortbewegung sind (die reiche Oberschicht benutzt natürlich ihre Privatjets) und es Geld nur für Banken, aber nicht für Straßensanierungen gibt, müssen die Autobahnen maximal geschont werden − weshalb auf ihnen eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 mph gilt, was ca. 37 km/h entspricht.

Bildung

Auch im Bildungssystem der USA gilt die Maxime, dass man (wie übrigens auch bei der medizinischen Versorgung) genau so viel bekommt, wie man bezahlen kann. Als Ergebnis ist es dermaßen schlecht, marode und ungerecht, dass es sogar schon mit dem deutschen vergleichbar ist. Kinder aus ärmerem Elternhaus werden also auf eine öffentliche Schule geschickt, wo sie zwar höchstwahrscheinlich einem Amoklauf zum Opfer fallen oder zumindest durch Mobbing zu psychischen Wracks werden, dafür aber − bis auf alle Einzelheiten der großartigen und glorreichen amerikanischen Geschichte, Baseball, Basketball und American Football − nichts lernen. Wer sich also nicht leisten kann, sein Kind auf eine astronomisch teure Privatschule zu schicken, kann sich also gleich damit abfinden, dass alles, was es im Leben erreichen kann, die Ausbeutung als Wal*Mart-Sklave und ein früher Tod durch Herzverfettung ist.

Wissenschaft (und Religion)

Die USA waren jahrzehntelang der Hauptprofiteur von Naziherrschaft, Zweitem Weltkrieg und dem daraufhin zerstörten Rest der Welt. So gelang es ihnen nämlich, eine große Menge an qualifizierten Wissenschaftlern mehr oder minder freiweillig nach Amerika zu locken: Zuerst geflohene Juden, später erbeutete Nazi-Techniker und schließlich verzweifelte Wissenschaftler, die nur in den USA angemessene Forschungsbedingungen finden konnten. Als Resultat wurden für die Nobelpreise über lange Jahre automatisch nur US-Amerikaner nominiert, seit den späten 1990ern sind aber auch wieder andere Nationen zugelassen.

Parallel dazu ist ein intellektuell rückläufiger Trend zu erkennen: Durch den unaufhaltsamen Vormarsch des Kreationismus wird bald keine Forschung mehr erlaubt sein, die in irgendeiner Weise der wörtlichen Auslegung der Bibel widerspricht – Paläontologie, nichtchristliche Philosophie, Meteorologie (schließlich wird das Wetter von Petrus gemacht, das weiß doch jeder!) oder gar das vom Satan höchstpersönlich erschaffene Teufelswerk der Evolution werden aus allen Bildungsanstalten verbannt und die entsprechenden Bücher öffentlich verbrannt.

Sport

Ein seltenes Bild: ein Amerikaner beim Sport!

Die US-Amerikaner haben ein äußerst zwiespältiges Verhältnis zu Sport, das in dieser Form weltweit einmalig ist: Zwar herrscht im ganzen Land eine große Sportbegeisterung, allerdings nur, wenn er einfach konsumierbar im Fernsehen läuft. Da in den USA die von der Tabakindustrie und vom republikanischen Fernsehen propagierte Ansicht herrscht, dass Rauchen Sport in seiner Wirkung für die Gesundheit vollkommen ersetzen kann und außerdem viel cooler ist, findet Breitensport nur in der Form statt, dass sich einige Amis ab und zu in ihren dicken Jeep setzen, in den Wald fahren und mit möglichst großen Knarren Tiere abschlachten.

Wirklicher Sport wird allein von hochbezahlten Profisportlern betrieben sowie von jungen Menschen, die zu dumm für eine normale Schulbildung sind und deshalb durch den sogenannten College-Sport Selbstachtung, Geschlechtsverkehr mit Cheerleadern und einen Abschluss bekommen sowie gleichzeitig eine billige Unterhaltung für den fetten, faulen Rest der Studenten bieten.

Einen wichtigen Einfluss auf das amerikanische Nationalbewusstsein hat außerdem, dass nur die drei bereits erwähnten Randsportarten Baseball, Basketball und American Football nationale Bedeutung besitzen:

  • Baseball ist die dem niedrigen IQ der Amerikaner angepasste Version von Cricket. Während in allen anderen englischsprachigen Ländern das Original gespielt wird, versteht der Rest der Welt weder das eine noch das andere.
  • Bei Basketball haben nur Schwarze eine Chance, was einen Großteil der Nationen ausschließt, die nicht am Äquator liegen.
  • American Football schließlich ist schon dem Namen nach nur Amerikanern vorbehalten.

Die Beschränkung auf diese abseitigen Nationalsportarten bedeutet, dass die US-Mannschaften dabei in internationalen Wettbwerben stets kräftig abräumen − was wiederum zur Folge hat, dass der Amerikaner sich regelmäßig freuen und stolz auf seine Nation sein kann (was er durch vermehrten Verzehr von Hot Dogs und Softdrinks sowie das Schwenken von kleinen Fähnchen ausdrückt). In Sportarten mit ernstzunehmender Konkurrenz wie z.B. Fußball versagen US-Sportler dagegen grundsätzlich auf erbärmlichste Art und Weise.

Wirtschaft

Die Staatsverschuldung der USA

Böse Zungen behaupten, die Wirtschaftskrise 2008/09, die mit dem Zusammenbruch des US-amerikanischen Immobilienmarktes begann, habe ein für alle mal die Unfähigkeit des − zu diesem Zeitpunkt bereits in großen Teilen der Welt durchgesetzten − ultraliberalen amerikanischen Wirtschaftssystems (in Fachkreisen auch Kapitalistische Anarchie genannt) gezeigt. Schließlich beruhe das gesamte System auf der persönlichen Gier der Spekulanten und der Praxis, Geld auszugeben, das man gar nicht besitzt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, wenn man das große Ganze betrachtet.

Denn schließlich lauten die zwei Grundpfeiler der amerikanischen Finanzwirtschaft:

  1. Gewinne werden privatisiert, d.h. sie gehen an die Manager und Vorstände der Banken.
  2. Verluste werden sozialisiert, d.h. der Steuerzahler kommt für sie auf.

Und was, wenn der Staat bereits das ganze Geld der Steuerzahler für Kriege oder 4-Billionen-Konjunkturpakete für die marode Autoindustrie verjubelt hat? Ganz einfach: Er verhält sich wie der amerikanische Staatsbürger und nimmt fröhlich Kredite auf, von denen er weiß, dass er sie nie wird zurückbezahlen können. Der einzige Unterschied ist, dass der amerikanische Bürger aufgrund von Dummheit und Profitgier der Kreditgeber seine Kredite bewilligt bekommt, der amerikanische Staat jedoch aufgrund seiner globalen Machtposition.

Insgesamt muss man also sagen, dass die Wirtschaft der USA sehr gut funktioniert − jedenfalls solange, bis der Staat irgendwann pleite gehen und damit die ganze Welt in Chaos, Tod und Verderben stürzen wird.

Die 10 berühmtesten amerikanischen Erfindungen

Platz 11: Der singende Plastikfisch
  1. McDonald's
  2. Burger King
  3. Kentucky Fried Chicken
  4. Pizza Hut
  5. Starbucks
  6. Atombombe
  7. Popcorn
  8. Coca-Cola
  9. Pepsi-Cola
  10. Massenvernichtungswaffen im Irak

Daten und Fakten

Dieses Diagramm lässt sich wunderbar für alle Statistiken verwenden, in denen die USA auftauchen. Die beiden Länder rechts sind meistens Äthiopien und Nordkorea.
Gegessene Hamburger pro Kopf und Tag

USA

12,38

Großbritannien

2,94

Mexiko

1,21

Deutschland

0,76

Ägypten

0,16

Äthiopien

0,02

Nordkorea

0

CO₂-Ausstoß pro Kopf und Jahr in Tonnen

USA

41,2

Russland

11,8

Deutschland

10,2

Japan

9,8

China

5,1

Indien

1,9

Nordkorea

nur Atmung

Wasserverbrauch in Litern pro Kopf und Tag

USA

954

Saudi-Arabien

720

Spanien

310

Deutschland

130

Äthiopien

32

Tschad

24

Nordkorea

0 (kein Leitungsnetz)

Aufgenommene Kalorien pro Kopf und Tag

USA

6800

Großbritannien

3600

Deutschland

3450

Ukraine

2800

Chile

2300

Niger

1000

Nordkorea

2 (an Kim Jong Ils Geburtstag auch mal 3)

Durchschnittliches Körpergewicht eines Erwachsenen in kg

USA

161,2

Großbritannien

86,3

Deutschland

79,7

Indien

68,9

Niger

32,1

Äthiopien

28,2

Durchschnittlicher Benzinverbrauch eines Auto
in Litern pro 100 km

USA

26,7

Nordkorea

12,3 (Es gibt nur Kim Jong-uns Auto, einen Hummer)

Schweden

7,4

Portugal

6,2

Indien

4,5

Vatikan

3 (Papamobil)

Literatur

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