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Argentinien

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Kommunistische Republik Kokain-Argentinien
República Communista de la Cocaina-Argentinia
Don't cry for me Argentina

New-Flag-of-Argentina.png

Wahlspruch: Con el polvo blanco andamos!" (Mit dem weißen Zeug gehts)

Amtssprache Indogermanisch & Spanisch
Hauptstadt Peróncity (vormals Tel Aviv)
Regierungssitz Karl der Gaul (de Paríso)
Staatsoberhaupt Perón (für das Volk Diego Maradona)
Premierminister Lionel Messi
Nationalfeiertag Bei Schneefall
Nationaldroge Kokain
Fläche 88.411 km²
Einwohnerzahl 98.183.223 Einwohner
Bevölkerungsdichte 1110 Pferde pro km²
Währung Frauen & Gelber Schnee
Nationalhymne Somos los tres cerditos (Wir sind die drei kleinen Schweinchen)
Kfz-Kennzeichen Aargh
Internet-TLD .aargh
Vorwahl +0900

Argentinien ist eine Korruptivrepublik und befindet sich ganz unten auf der Erde, nämlich an deren Arsch.

Hauptwirtschaftsfaktor ist die Zucht von Rindern, welche in großen Herden in der Argentinischen Pampa gebacken werden. Dabei produzieren sie allerdings das Treibhausgas FCKW (Flur-Chlor-Kohlen-Wasserstoff) weshalb Argentinien schon seit Jahren in der Kritik steht.

Die Argentinier essen am liebsten gegrilltes Steak und Bullenhoden aus heimischer Produktion, tanzen Tango und spielen Fußball. Ein weiterer Nationalsport ist die Korruption, bei der das Land bereits zwei Weltmeistertitel erringen konnte.

Berühmtester Argentinier ist Diego Armando Primaradooonahh, auch genannt: Die Hand Gottes! Er kontrolliert nicht nur die öffentliche Meinung, sondern auch die Staatsreligion: die Maradona Church.

Politik[Bearbeiten]

Argentinien ist eine parlamentarische Diktatur mit Einparteiensystem - nur die Peronistische Partei ist erlaubt -, starker Stellung der Koksmafia und maradonianisch-religiösen Elementen. Das Wahlsystem basiert auf dem Korruptionssystem, Kandidaten für politische Ämter gelten als gewählt, wenn sie die höchsten Schmiergeldzahlungen nachweisen können.

Politisches System[Bearbeiten]

Das Staatsoberhaupt von Argentinien wird Oberkokser genannt. Oberkokser ist schon seit mehr als 2000 Jahren Perón, der verlorene Zwillingsbruder von Adolf Hitler. Damit die Bevölkerung das nicht merkt, setzt Perón alle 5 Jahre (manchmal auch weniger) neue Koksmarionetten ein. Die Koksmarionetten sind Androide die von Perón persönlich gesteuert werden. Aktuelle Koksmarionette ist Cristina Kirschner. Eine weitaus stärkere Stellung hat jedoch Diego Maradona, der Chef der Koksmafia und zugleich religiöses Oberhaupt und Gottheit (D10S), inne, die in etwa mit einem Fürsten oder Herzog vergleichbar ist.

Es gibt übrigens keinen Wahlbetrug in Argentinien, aber alle Kandidaten zur Wahl der Koksmarionetten werden von Perón selber gestellt. Die "Präsidentschaftswahl" ist also nur eine Umfrage welche Art von Koksmarionette am beliebtesten ist. Deswegen denken die Argentinier sie lebten in einer Demokratie. Kirschner wurde vor allem wegen ihres umwerfenden Aussehens gewählt, welches das Ideal der natürlichen Schönheit für alle Beobachter präsent machen soll.

Argentinien bemüht sich seit Jahren um Aufnahme in den Weltbund der Bananenrepubliken, scheiterte aber bisher an der Feindschaft zwischen Bananenmafia und Koksmafia.

Justiz und Gesetzgebung[Bearbeiten]

Die Judikative wird nach dem Pakt von der Bonbonera von Perón und Diego Maradona im Wechselspiel kontrolliert: an geraden Tagen von Perón, an ungeraden von Maradona. Da es mehr gerade als ungerade Tage gibt (kann man leicht nachrechnen), ist dies als Unterordnung von Maradona unter den großen Staatsmann Perón zu werten.

Die Verfassung von 1853 basiert auf dem fundamentalistisch-christlichen Glauben und wurde in der Reform von 1994 weitgehend durch die Gebote der Maradona Church ersetzt. Das Strafrecht ist nur wenig härter als die islamische Scharia. So werden Diebe gleich erschossen, anstatt erst die Hand abgehackt zu bekommen. Auf niedere Delikte wie politische Betätigung und ungenehmigter Journalismus außerhalb der Koksmafia steht im Gegensatz zu Unrechtsstaaten wie Bushland nur lebenslange Folter, wahlweise mit Elektroschocks oder als Dauer-Gangbang. Schwerere Delikte werden generell mit der Todesstrafe bestraft.

Die schwersten Delikte sind: Verunglimpfung oder Beleidigung von Maradona oder dem Oberkokser, Nichteinhalten der Gebote der Maradona Church, Widerstand gegen die Koksmafia, Verweigerung der Annahme von Schmiergeldern, Frauenfußball, Homosexualität, Vegetarismus sowie für alle Organe der Staatsgewalt zu mildes Vorgehen gegen Verbrecher. Auf diese Delikte steht die öffentliche Steinigung mit Eiern und faulen Tomaten, das sogenannte Escrache. Bis zum Eintritt des Todes kann bei dieser Form des Bestrafung eine Woche vergehen, weshalb eine große Anzahl von Scharfrichtern benötigt wird. Dies ist jedoch kein Problem, da diese Aufgabe gern freiwillig von ordentlichen Bürgern Argentiniens übernommen wird. Eine weitere Form der Bestrafung ist die öffentliche Verbrennung von Delinquenten auf einem Scheiterhaufen.

Für die Koksmafia gelten spezielle Gesetze. Sie können sich mit Schmiergeldzahlungen oder Drogenlieferung an den Staat nach einer streng gestaffelten Liste von nahezu jedem Delikt freikaufen, mit Ausnahme von Widerstand gegen den Oberkokser und Nichteinhaltung der Gebote der Maradona Church, auf das auch bei ihnen der Tod steht.

Militär[Bearbeiten]

Das Militär Argeniniens ist eine feste Institution, die Soldaten beschäftigen sich meist mit Panzerrennen in der Pampa, Rinder mit der Kanone grillen und mit Panzern vor der britischen Botschaft postieren. Ihre Hauptbeschäftigung ist jedoch vor allem (wie überall in Lateinamerika, mit Ausnahme Uruguays) putschen, in dieser Sportart galten sie vor allem in den 70ern als erfolgreicher, als Maradona im Handball. Ein beliebtes Hobby sind auch militärische Manöver im Südatlantik um die wirtschaftlich, militärisch und geopolitisch wichtigen Falklandinseln anzugreifen. Dabei scheitern die Argentinier jedoch meist daran, dass Kämpfen eben nicht Fußball ist und im Krieg nicht die Hand Gottes am Abzug ist.

Aufbau der Gesellschaft[Bearbeiten]

Typisch argentinischer Gaucho

Die argentinische Gesellschaft ist traditionell in Stände gegliedert, die den indischen Kasten insofern ähneln, als es bei Todesstrafe verboten ist, sich mit Mitgliedern eines anderen Standes zu vermischen. Eine Ausnahme gilt nur für männliche Angehörige der oberen Klassen, die gegen die Zahlung eines Schmiergelds von US$ 3.000.000 ein Kind mit einer weiblichen Angehörigen einer anderen Klasse zeugen dürfen. Die Ständerangfolge ist streng hierarchisch aufgebaut.

Von oben nach unten:

  • Der Oberkokser, der nach Gutdünken schalten und walten kann, wie er will.
  • Diego Maradona, stellvertretendes Oberhaupt der Koksmafia. Er darf ebenfalls schalten und walten, wie er will, solange er sich nicht mit dem Oberkokser anlegt.
  • Die Koksmafia nimmt die Stellung des Adels ein. Nur ihr ist politische und journalistische Tätigkeit gestattet. Sie genießt einen speziellen Schutz durch den Oberkokser, die die Versorgung aller Mitglieder mit Gelbem Schnee sicherstellt.
  • Boca Juniors und River Plate. Zwei Mannschaften von talentlosen Hobbykickern, die die Aufgabe haben, die gemeine Bevölkerung von den Machenschaften der Koksmafia abzulenken. Da dies ihnen hervorragend gelang, wurden sie im Jahr 1996 mit speziellen Privilegien ausgestattet und gehören nun ebenfalls zur Oberklasse.
  • Die Porteños, die Einwohner der Hafen- und Hauptstadt Buenos Aires. Die Porteños stellen die Mittelklasse der Gesellschaft dar und dürfen in allen Belangen, die die darunterliegenden Klassen betreffen, die Fäden ziehen. Sie wohnen in Hochhäusern mit billigen 70er-Jahre-Fassaden, auf die sie sehr stolz sind, fast genauso stolz wie auf ihre eigene Trashkultur.
  • WEDL - Weiße Einwohner des Landesinneren. Sie belegen die Obere Unterklasse und dürfen in allen Käffern außerhalb der Hauptstadt mehr oder weniger dahinvegetieren. Im Gegensatz zu den anderen Klassen haben sie weder das Recht, eigene Sklaven zu besitzen, noch sind sie selbst zur Sklavenarbeit verpflichtet.
  • Indianer und Ausländer stellen die unterste Klasse dar. Sie werden von allen anderen Klassen diskriminiert und verachtet. Sie werden in slumähnlichen Ghettos wie Tiere gehalten und müssen zudem folgende Tätigkeiten ausüben:
    • Sklaverei - Alle Angehörige der Klasse zwischen 7 und 97 Jahren
    • Prostitution - Männliche Angehörige zwischen 7 und 19 und weibliche zwischen 7 und 29.
    • Drogenhandel - Diese privilegierte Beschäftigung ist nur denen möglich, die über Kontakte zur Koksmafia verfügen. Dies stellt auch die einzige Aufstiegsmöglichkeit in der Gesellschaft überhaupt dar. Dabei werden allerdings gleich drei Klassen übersprungen.

Hauptstadt[Bearbeiten]

Die Hauptstadt von Argentinien ist Peróncity oder Ciudad Perón, früher als Buenos Aires bekannt. Ihr Regierungszentrum liegt an einem für alle Ausländer geheimen Ort 200 m tief unter der Erdoberfläche. Von dort aus wird die internationale Koksmafia regiert.

Kultur[Bearbeiten]

Auch wenn dem Argentinier jegliche Kultur fremd ist, werden in den Medien der Koksmafia folgende Bereiche als Kultur bezeichnet: Fußball, Fußball, Fußball und Fußball, daneben die einheimische Maisküche und der oberste nationale Feiertag: der Schneeball!

Fußball[Bearbeiten]

In Argentinien wird der Begriff Fußball für eine Sportart verwendet, die in allen anderen Ländern unter den Begriffen Boxen, Kung-Fu und Freistilringen, aber auch Handball bekannt ist. Das führt zu Verwechslungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft, wo die Argentinische Nationalmannschaft sich regelmäßig nicht um den Ball und die das Tore schiessen sondern nur um die gegnerischen Spieler und vor allem den Oberbuhmann (von Laien Schiedsrichter genannt) kümmert. Trotzdem wurde Argentinien schon mal Weltmeister, da Handball-Genie Diego Maradonnaaahhh mit der Hand Gottes ausgestattet war und deshalb alle Tore mit der Hand erzielen durfte.

Laut einer Hygienestudie der Vereinten Nationen liegt die Infizierung der Bevölkerung mit dem Fußballvirus bei 99,6 Prozent (0,4 Prozent Fehlertoleranz). Dies ist einer der höchsten Werte der Welt.

Einheimische Küche / Die Bedeutung des Mais[Bearbeiten]

Leider ist Argentinien ein sehr armes Land, weshalb Mais neben Bullenhoden das Hauptnahrungsmittel darstellt. Die beliebtesten Maisgerichte sind unter anderem:

  • Mais Natur
  • Getrockneter Mais
  • Geriebener Mais
  • Mais mit einem Hauch Mais
  • Gekochter Mais
  • Gebratener Mais
  • Gegrillter Mais
  • Geräucherter Mais
  • Gestampfter Mais
  • Mais mit Mais
  • sogar Popcorn


Als Getränke werden hauptsächlich Mais- oder Matetee serviert. Bei Matetee handelt es sich in der Regel nicht um richtigen Tee, sondern um ein Extrakt, welches aus 5 Wochen lang getragenen Fußballsocken gewonnen wird. Um die gewünschte Qualität zu erreichen, muss man mit den Socken einen erwachsenen Bullen erschlagen können. Die Socken müssen dann mindestens 8 Stunden bei kleiner Flamme in einem Wassereimer ausgekocht werden. Häufig treten nach dem übermäßigen Genuss schwere Halluzinationen auf und der gemeine Argentinier beschließt, unter wütendem Geschrei eine unbedeutende südatlantische Inselgruppe zu okkupieren, die Dörfer dort nieder zu brennen, die Frauen zu rauben und seinen Namen in den Guano zu pinkeln.

Aufgrund des warmen Klimas gibt es in Argentinien keine Eisdielen, sondern stattdessen die so genannten "Maisdielen" wo es Mais am Stiel gibt. Auch im Sport Maiskunstlauf ist die Volksspeise mittlerweile zu finden. Ebenso lässt der im Internet weit verbreitete Ausruf "Mais One" Rückschlüsse auf die Bedeutung dieser Getreidesorte für die argentinische Bevölkerung zu.

Feiertage[Bearbeiten]

Der einzige Feiertag ist der 25. Mai, der mit dem sogenannten Schneeball gefeiert wird.

Der Schneeball ist ein wahres Massenspektakel und wird von immer mehr Touristen besucht. Die Koksmafia transportiert in 56 Güterzügen die jährliche Überproduktion an Koks nach Buenos Aires. Dort, unter dem niedrigsten Obelisk der Welt, findet die Parade statt. Der Journalist und Autor Utz Schmidl beschrieb das Spektakel so:

Es ist wieder soweit - der Argentinier liebster Tag ist gekommen. Schon stehen die wartenden Massen auf dieser Straße, die die Argentinier für die breiteste der Welt halten. Aber ehrlich gesagt, ist es nur die fünftbreiteste im Landesvergleich, in der Weltrangliste taucht sie gar nicht auf.
Und da kommt auch schon der Umzug. Die Menge jubelt den 167 Bauernwagen schon zu. Und kaum wir es uns vesehen, wird der Schnee schon mit dem Ausruf Holaaaa (Anmerkung: etwa: Helau!) in die Menge geworfen. Das organisierte Massenkoksen kann beginnen. Auf dem dreizehnten Waggon strippt eine Blondine und reibt sich dabei mit Schnee ein. Das Volk tobt! An das ständige Nasehochziehen hat man sich nach einer Weile schon gewöhnt und man feiert munter mit. Mit dem Schnee kann man schließlich auch seinen Nachbar einseifen oder sich mit seinem Lieblingsmädel kurz zum munteren Einen-Durchziehen auf die Toilette verziehen.
Spätabends bin ich von Diego Maradona persönlich auf den Jet-Set-Schneeball im Sheraton-Hotel eingeladen. Dieser ist nur dem Hochadel, also der Koksmafia, gestattet und findet im 67. Stock statt, man hat also einen herrlichen Blick auf den Rio de la Plata, der um diese Uhrzeit schon etwas weiß leuchtet. Auch dort bewerfen sich die Leute, aber mit Gelbem Schnee, dem teuersten Produkt dieser im wahrsten Sinne des Wortes gemeinnützigen Organisation, die in Bushland so verachtet ist. Völlig zu Unrecht: Der Schneeball ist ein echtes Highlight und läuft bald dem Karneval in Rio den Rang ab, soviel ist sicher. Selbst die Huren sind hübscher! Zumindest scheint dies so, nach 13 Kilo Dauergekokse. So, und jetzt mache ich Schluss für heute, mein neuer Kumpel Pablo Escobar wartet schon draußen mit einer Exklusivportion, auch André Rieu ist dabei. Das wird noch ein netter Abend...

Nach dem Schneeball kommt es regelmäßig zu Unruhen, die aber dank der hart durchgreifenden Polizisten, die sich nicht scheuen, zur Waffe zu greifen, immer schnell beendet werden und nur selten mehr als 2000 Tote zu beklagen sind. Eine weitere, durchaus erwünschte Folge ist die erhöhte Paarungsbereitschaft der Fische im Rio de la Plata nach dem Schneeball, was auf die Rückstände im örtlichen Abwassersystem zurückgeführt wird und den japanischen und koreanischen Fischern im Atlantik jedes Jahr Rekordeinnahmen beschert.


Religion[Bearbeiten]

Staatsreligion Argentiniens ist die Maradona Church. Diese ist eine Abspaltung der katholischen Kirche, wobei allerdings folgende Änderungen in der Dreifaltigkeit unternommen wurden:

  • Gott Vater - Diego Maradona, genannt D10S (von der Rückennummer 10)
  • Gott Sohn - Lionel Messi, genannt Messi-As
  • Der Heilige Geist - Das Gemeinschaftsgefühl nach gemeinsamem Koksgenuss im Fußballstadion, beim Spiel River Plate gegen Boca Juniors.

Die Jungfrau Maria existiert in der Maradona Church nicht. Frauen haben schließlich im Fußball nicht zu suchen!

Die Religion ist verpflichtend. Verleumdung von Maradona, Messi, Boca Juniors oder River Plate, sowie Austritt aus der Religionsgemeinschaft wird mit Todesstrafe bestraft.

Die Maradona-Kathedrale in Buenos Aires ist die größte Kirche der Welt. Sie enthält unter anderem ein 19 x 24 m großes Heiligenbild, in dem Maradona Klein Messi im Arm hält. Dieses Bild gilt als bestes Beispiel frommer argentinischer Sakralkunst und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt sowie bei den 11 Neuen Weltwundern aufgenommen.

Ebenfalls sakralkunsthistorisch bedeutend sind die Kreuze. Im Unterschied zur katholischen Kirche ist nicht Jesus der am Kreuz gezeigte, auch nicht Maradona oder Messi, sondern Eddie, das maradonianische Gegenstück zum westlichen Satan: Edgardo Codesal Mendez, der Schiedsrichter, der im Fußball-WM-Finale 1990 der Bananenrepublik Deutschland einen Elfmeter zusprach und damit Maradona zum Heulen in der Öffentlichkeit brachte, was ihm von den Anhängern der Maradona Church bis heute nie verziehen wurde. Die Kreuze sind wertvolle Schnitzereien aus Bambus und Kakteenholz. Bekannt ist die Kreuzprozession am Jahrestag des Spiels, dem 8. Juli, bei der Hunderttausende dem offiziellen Kreuz aus der Maradona-Kathedrale hinterherpilgern und die ganze Zeit Kreuzige ihn!, Kreuzige ihn! schreien.

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Land in Sicht!!!