Regierungssitz

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Ein Regierungssitz (Politstuhl) ist ein Möbelstück, das man in (nahezu) allen Ländern antrifft. Je nach politischer Lage und System in einem Land variiert die Zahl der Regierungssitze stark. In demokratischen Ländern werden durchschnittlich mehr Regierungssitze benötigt als in Diktaturen, Bananenrepupliken, Königreichen und in kommunistischen Staaten.

Herstellung und Lieferung[Bearbeiten]

Hauptlieferant der Regierungssitze ist das schwedische Billigmöbelhaus IKEA. Hergestellt werden die Regierungssitze aus "seltenem skandinavischem Hochlandfichtenholz" (importiert aus China). Der Überzug besteht aus "schwedischem Elchleder" (importiert aus China). Für die Lieferung ist IKEA nicht verantwortlich. Die Regierungen und Diktatoren dieser Welt müssen den Regierungssitz selbst abholen und zusammenbauen.

Montage[Bearbeiten]

Da die Montage nicht immer sehr einfach ist und meist zusätzliches Material und Werkzeug beschafft werden muss, gab es bereits mehrfach Reklamationen von Regierungen, Diktatoren und Bananenrepuplikhäuptlingen. Der Nordkoreanische Diktator Kim Jong-il soll bereits mehrfach den IKEA-Kundendienst konsultiert haben, um die Montageanleitung auf nordkoreanisch zu erhalten, doch leider blieb sein verzweifeltes Anliegen erfolglos. Nun hat ihm jedoch der US-Präsident Barack Obama seine Hilfe beim Zusammenbauen des Regierungssitzes angeboten. Kritiker werfen Obama nun vor, dass er nebenbei die bilateralen (lat. bi, „zwei“ , lat. lateral, „Seite“ ) Beziehungen trotz internationaler Ächtung verbessern möchte. Obama wies diese Vorwürfe mit der Begründung von sich, dass nur ein zufriedener Feind ein guter Feind sei.

Sonstiges[Bearbeiten]

Laut IKEA-Mediensprecher für das Sitzmöbelsortiment, Olaf Sesselson, gab es in jüngster Zeit vermehrt Bedenken bezüglich der Sicherheit der Regierungssitze. Sie stammen fast ausschliesslich aus dem arabischen Raum, wo viele (Noch-)Diktatoren sich um die Standsicherheit der Stühle sorgen. Man klagt über wackelnde Sitze trotz untergelegten Koranseiten. Kurze Anstupser von Regimegegner und Rebellen führen bereits zu einem massiven Wackeln. Die IKEA-Sitzmöbelsortimenstleitung (Abk.:ISMSL) arbeitet zurzeit an einem Sicherheits-Update. Gefordert wird zum Beispiel auch Schussfestigkeit und Bombensicherheit.