FCKW

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FCKW ist die Abkürzung für eine Erfindung des CIA-Geheimlabors, die die Wissenschaftler während des Vietnamkrieges gemacht haben. Allgemein bekannt ist "Fluorchlorkohlenwasserstoffe", was jedoch falsch ist. Dieses Gerücht wurde in die Welt gesetzt, als der CIA-Spitze klar wurde, was sie soeben erfunden hatten.

Wofür steht die Abkürzung?[Bearbeiten]

Wofür FCKW letztendlich steht, wurde bis heute nie wirklich geklärt. Insider, die führenden, investigativ tätigen US-Magazinen einen Einblick geben wollten, kamen meist 24 Stunden vor dem geheimen Treffen auf mysteriöse Weise ums Leben. Offiziellen Angaben zu Folge sind die Illuminaten Schuld am Tod der Informanten, eigentlich beauftragte jedoch die CIA Killer, die die Männer und Frauen um die Ecke brachten.

Im Januar 2012 erregte ein Fall in den USA Aufsehen, als beim jährlichen Treffen

Was ist FCKW?[Bearbeiten]

FCKW wird, Insidern (die es irgendwie schafften, vor ihrem Tod Informationen weiterzugeben) zufolge, den "oxigenen Foltermitteln" gezählt. Aufgrund seiner für den Menschen derart verheerenden Wirkung, klassifiziert es die CIA - noch vor dem Waterboating - als 1+ Foltermethode. Das international rennomierte Bilinguale Institut für Folterabwehr von Illinois (BIFI) schlug unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Wirkungsweise von FCKW Alarm: "FCKW...(keuch)...noch nie dagewesen...(ächz, rumms)...". Der Chef der USA, Barack Obama, forderte vor der höchsten UN-Instanz, dass man FCKW schnellstmöglich nachträglich in die Genfer Konvention miteinbeziehen solle.

Bis heute ist es keinem Menschen gelungen, über die erlittenen Qualen, die man durch FCKW herbeigeführt hat, zu sprechen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass beim Menschen ähnliche Zustände eintreten können, wie wenn man einem Huhn den Kopf abschlägt. Außerdem vermuten Wissenschaftler, dass

Wozu wurde es entwickelt?[Bearbeiten]

Zum damaligen Zeitpunkt fürchtete die US-Regierung den Krieg in Vietnam verloren. Die Regierung stand somit vor einem sehr großen Problem: Der Präsident war ein sehr schlechter Verlierer, und feuerte schon einmal im Wahn eines cholerischen Anfalls seine Mitarbeiter oder warf sie aus dem Oval Office - allerdings aus dem Fenster.

So kam es, dass - top secret - ein neuartiger Kampfstoff hergestellt werden musste, der die Wende im Krieg bringen sollte. Bei dem Projekt, in das mehr Gelder flossen, als in den Bau der Atombombe, wurde durch einen (tragischen) Laborunfall das FCKW entdeckt.

Wozu dient es heute?[Bearbeiten]

FCKW wird heute noch - unter ärztlicher Aufsicht - in verschiedenen Bereichen genutzt:

  • Bestrafung von Hartz-IV-Betrügern; Wird von der Sozialbehörde ein auffälliger Hartz-IV-ling in Gewahrsam genommen, wird er in der Zelle der nächstgelegenen Arbeitsagentur gezielt mit FCKW infiziert. Ein Arzt muss jedoch ständig dabei sein, um den Tod des Sträflings zu vermeiden und im Notfall lindernd einzugreifen.
  • Steuersünder auf den "Weg der Tugend" zurückführen; Im Rahmen der Ermittlungen in der Liechtenstein- und Schweizaffäre wegen Steuerhinterziehung hat auch der BND seinerseits das tödliche Mittel angewandt. Zu Todesfällen kam es (jedenfalls öffentlich) nicht. Nachdem die Steuerverbrecher Reue zeigten und all ihre Kontennummern und PINs den BND-Agenten übermittelten, wurde die Behandlung abgebrochen und das Pferdesperma verabreicht.


Für die Harten: Das ist FCKW wirklich[Bearbeiten]

Das Symptom, das FCKW auslöst, ist schon so alt wie die Menschheit. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist von "Fußpilz" die Rede. Das ist allerdings falsch. Es handelt sich um Fertigcremekuchenwasserstoff. Da dieser häufig an Füßen klebt, identifizierte man ihn als Fußpilz. Bisher waren die Heilungsschancen hoch und das Ansteckungsrisiko gering (sofern man sich nicht mehr als einmal im Monat in einer Männerdusche aufhielt). Dann kam FCKW. Die Wissenschaftler/"Köche" pflanzten dem Erreger ein Resistenzgen gegen alle bekannten Salben und Arzneimittel ein. Das führt nach rund 3-4 Tagen zum Tod durch die große Qual - Rekordhalter ist übrigens Saddam Hussein, er hielt 12 Tage gegen die Folter durch die Krankheit stand. Die meisten der absichtlich Infizierten reden jedoch davor, um das einzig übrigbleibende, geheime Gegenmittel zu bekommen. Man munkelt, dabei handle es sich um Pferdesperma. Damit stellt FCKW alle bisher bekannten Foltermethoden in den Schatten, Schlafentzug, Hunger, gespielte Hinrichtungen; all das ist lange nicht mehr so wirksam wie bisher. Viele Gefangene in den CIA-Foltergefängnissen bettelten, heißt es von Insidern, sogar um diese Folter, um nicht mit FCKW infiziert zu werden.