Karibik
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Hilfe!!! • Eingestellt am 04.06.2012 Dieser Artikel wurde von einem Autor begonnen, der zwischenzeitlich entweder an der Schreibblockade erkrankte, dem die Ideen oder Inspiration ausgegangen sind, oder dem die Muse untreu geworden ist. Wie auch immer. 54.224.79.93, der Artikel braucht Deine Hilfe, denn im Moment ist er schwer verwundet und weiß nicht weiter. Du weißt ja, was bei unterlassener Hilfeleistung passiert, oder? Genau... 5 Jahre Pech! Also bitte hilf diesem Artikel und erweitere ihn anhand seines Ansatzes für den ursprünglichen Autor. Tausende Leser werden Dir dafür danken! |
Die Karibik ist der wahrscheinlich schönste Teil Amerikas, obwohl Amerika nicht mal weiß, dass es die Karibik überhaupt gibt. Die Karibik, das ist der Ort der Erdbeben, der geheimnisvollen Dreiecke, der 100-jährigen Autos, der weißen Strände und der religiösen Kiffer.
Bearbeiten Geschichte der Karibik
Beginnt laut führenden Historikern eigentlich im dem Jahr, indem die Karibik entdeckt wurde, nämlich 1492 von Christoph Kolumbus. Eigentlich könnte man sich für die Geschichte vor der Entdeckung interessieren, aber da gab es ja nur ausgestorbene Kulturen (angeblich) und keine spannenden Kriege oder Konflikte. Voll öde. In Namen des spanischen Königs wurden mal eben gleich ein paar Inseln lustig besetzt und haben das gemacht, was Besatzer eben so machen: Die Ureinwohner abschlachten, die Rohstoffe ausbeuten und sich mit anderen Nationen um die Insel prügeln. Wie zum Beispiel England, die Niederlande, Frankreich, Dänemark, Schweden, Lettland und Lybien. Da es dort viel Gold gibt, fast immer es schön warm ist und die Frauen kürzer bekleidet waren, war die Karibik ein Paradies, für die, die möglichst viele Vorteile für sich haben wollen und dabei nicht aufs Gesetz achten: Piraten. Sie plündern und überfallen Schiffe, die mit Gold beladen sind. Nicht zu verwechseln mit den Piraten, die nicht Gold sondern illegal Songs aus dem Internet plündern.