El Salvador

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El Salvador, Salvatore Corleone

Flagelsalvador.png

Amtssprache Spanisch
Hauptstadt San Salvador (Muchas mordas)
Staatsform Korruptive Republik
Staatsoberhaupt Il Präsidente Funes
Währung Dollar, Blei
Einwohnerzahl Gut 7 Mio., stark schwankend
Zeitzone Die Mafia ist nie an Zeit gebunden, merk dir das! // 24 stunden Bereitschaftsdienst (wie ihm Krankenhaus, nur ohne 10 Euro Begrüssungsgebühren)
Nationalhymne Saludemos Mafiaaa (gesungen von Carlos Santana)

El Salvador ist ein Staat in Amerika. Klingt komisch, ist aber so.

Abgrenzung[Bearbeiten]

El Salvador könnte auch so etwas sein wie El Greco, El Toro oder Ellen Page. Denn El Salvador bedeutet eigentlich "Der Heiland", was wiederum eine Parallele zur himmlischen Ellen Page (zumindest für den, der auf Mädchen steht) ist. Aber nein. El Salvador ist ein Fleckchen Erde, das die spanischen Konquistadoren den Mayas gestohlen haben. Dazu aber später mehr.

Geodaten[Bearbeiten]

Zwischen Nord- und Südamerika, dort wo es das Klima heiß und die Luft bleihaltig ist, dort, wo man von 10 bis 17 Uhr Siesta halten muss und wo ab 18 Uhr Ausgangssperre herrscht, dort ist Mittelamerika. Und ein kleines Land an der Ostküste, das heißt El Salvador. El Salvador liegt noch näher am Äquator als Teneriffa, ist dafür aber ein etwas größer. Der höchste Berg ist der Tide mit 3.718 Metern der El Pital mit 2.730 Metern.

Wasser[Bearbeiten]

Dort, wo America ganz dünn ist, da liegt El Salvador.

Irgendwie scheint es in El Salvador ständig zu regnen. Jedenfalls immer dann, wenn ich auf die Webcam geklickt hatte. Des Rätsels Auflösung: In El Salvador regnet es von Mai bis Oktober. Danach ist Trockenzeit. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt sowohl in der Regen-, als auch in der Trockenzeit um die 30 Grad. Das heißt, es ist immer feucht dort.

Blei[Bearbeiten]

Die Hälfte der Bevölkerung El Salvadors ist sehr arm. Ein Drittel ist sehr reich und stirbt sehr früh. Ein Viertel ist sehr reich und lebt lange, sofern sie ihre bewachten und eingezäunten Areale nicht verlässt.
Das Drittel, das sehr früh stirbt, ist in der Bleibranche zu Hause. Das Blei wird dabei großzügig mit sogenannten Bleispritzen verteilt. Der, der am wenigsten Blei einfängt bekommt hinterher die Drogengewinne derjenigen, die etwas mehr Blei ab bekommen haben.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Eine Straße im wunderschönen San Vincente, El Salvador.

El Salvador ist bevölkert. Aber wir wissen ja, dass die Wiege des Menschen nicht in Amerika stand, sondern vielleicht in Bielefeld oder von mir aus in Äthopien, wo der älteste Homo sapiens oder wenigstens seine Knochen gefunden wurden. So verwundert es nicht, dass es keine Ureinwohner in El Salvador gibt. Oder nur ganz wenige, weil, ein paar Homo sapiens über Norwegen, Schottland, Alaska, Kanada und die USA bis nach Mittel- und Südamerika gewandert waren und sich dort zu Inkas, Azteken sowie Mayas und Gauchos... (oder heißt das Nachos?) weiter entwickelt hatten. Etwas später aber, hatten die Spanier ganze Arbeit geleistet und diese Indios entweder massakriert, oder sich mit ihnen vermehrt (klingt komisch, ist aber so.). Darum sind gut 90% der El Salvadorianer Mestizen!

Geschichte[Bearbeiten]

Im heutigen El Salvador tummelten sich, bevor Christoph Kolumbus zusammen mit seinem berühmten Ei die neue Welt entdeckte, Mayas, Cuzcatlan und Lenkas. Insbesondere die Mayas waren eine Hochkultur, hatten sie doch die Mayonaise entdeckt. Oder etwa nicht?

Der Hund ist tot. Zeitgenössische Fototapete vom toten Pedro Alvarez, dem Namensgeber El Salvadors.

Die Spanier waren um 1500 so goldgeil, dass sie den Konquestador Pedro del Alvarado zum Erobern ausschickten. Dieser Pedro nahm mit seinen Brüdern Kuba und andere Länder Mittelamerikas ein. Dabei waren die nicht zimperlich. Insbesondere Pedro zeichnete sich durch seine Mordlust und Goldgier aus (und später kam es dann wie es kommen musst, auf der Suche nach Eldorado kam Pedro, sehr zu Freude der Azteken, um). Dennoch wurde El Salvador, wie Pedro Alvarado das Land nannte, spanische Kolonie und blieb es bis 1821. Dann wurde El Salvador unabhängig und kam so richtig nicht damit klar. Also putschte ständig das Militär oder die El Salvadorianer wählten gleich einen General zum Präsidenten, so konnte man sich einen Militärputsch sparen.
Dennoch gab es ziemlich Spannungen und die entluden sich um 1980 in einen Bürgerkrieg, an dem auch unsere Ausspähfreunde und Verbündeten, die USA, beteiligt waren. Auf der falschen Seite, meint man heute. Die Amis unter Führung des Revolverhelden Ronald Reagan behauptete natürlich, dass ihr Engagement für die Militärs erst zu einer Befriedung der ganzen Choße geführt hätte. Abver letztendlich waren es die UNO und, man höhre und stauen, die katholische Kirche, die erfolgreich für ein Ende des Bürgerkrieges (1992) eingetreten waren.
So ist El Salvador heute eine Demokratie, die Bevölkerung ist aber aufgrund der langen Kriegstätigkeit bis an die Zähne bewaffnet. So verwundert es nicht, dass die Hauptstadt, San Salvador, die höchste Mordrate der Welt hat.

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Land in Sicht!!!