Nationalhymne

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Nationalhymne, die, meist ein nationalistisches Symbol diktatorischer Staaten, die nicht wissen, was sie sonst mit ihrem Staatsein anfangen sollen.

Nationalhymnen in Normalfällen[Bearbeiten]

In Normalfällen sind Nationalhymnen gerne gesehen. Man spielt sie bei Fußballspielen und dann kommt ein richtig schönes Gefühl auf, das sich Patriotismus nennt. Meistens ist dieser Patriotismus Auslöser für großartig überflüssige Kriege wie den 1. Weltkrieg oder den 2. Weltkrieg.
Die meisten Nationalhymnen enthalten Wörter oder Sätze wie "Schutz", "Gott segne dieses Land" oder auch "Kämpfe für deine Freiheit". In über 90 % der Fälle kümmern sich andere Staaten einen Scheißdreck um die Nationalhymnen anderer Länder und lassen sie links liegen. Dazu gehören unter anderen die von China, Japan und die von Kasachstan. Doch wird bei den meisten genau darauf geachtet, dass auch alle mitsingen und wenn auch nur ein Wort falsch gesungen, oder - noch schlimmer - gar ausgelassen wurde, muss damit gerechnet werden, dass die Staatspolizei kommt und die Person aus dem Gesangsverkehr zieht. Zur Strafe muss die ignorante Person die Nationalhymne tausendmal abschreiben und diese Abschriften dann bei dem jeweiligen Staatsoberhaupt einreichen. Dieses nimmt sich dann die nächsten vier Wochen frei und untersucht die Abschriften genaustens auf Rechtschreibfehler. Sollte sie welche finden, muss die ganz Prozedur wiederholt werden, bis alles korrekt ist. Auch der Ausdruck „Mein lieber Herr Gesangsverein“ entstammt aus diesem Metier, da alle Bürger früher gezwungen wurden, die Hymnen mitzusingen und wenn es wirklich schlecht klang, wurden sie nur noch mit „Mein lieber Herr Gesangsverein“ angesprochen, um sie noch lange nach ihrer peinlichen Tat zu quälen und blamieren. Diese Quälerei wurde im Jahre 1970 gesetzlich verboten, da zu viele Einwohner anfingen auszuwandern. Diese Völkerwanderung konnte bis heute nicht ganz gestoppt werden und ist Folge des Nationalhymnenhypes.

Arten von Nationalhymnen[Bearbeiten]

In sich widersprüchliche Nationalhymnen[Bearbeiten]

Es gibt auch Staaten, die haben die Texte lange vor unserer aktuellen Zeit geschrieben. Seitdem hatte die Regierung kein Geld mehr, den Text von einem professionellen Dichter umdichten zu lassen. Das berühmteste Beispiel ist wohl die Nationalhymne Afghanistans, die aktuell keinen richtigen Bezug mehr hat. Hier die Übersetzung:

Aufgrund der aktuellen Situation ist die afghanische Nationalhymne nicht mehr im Zeitgeschehen
Pergamentrolle.png

Afghanische Nationalhymne

Dieses Land ist Afghanistan

Es ist der Stolz aller Afghanen

Das Land des Friedens, das Land des Schwerts

Aufgrund der aktuellen kriegerischen Situation, in die auch einige deutsche Soldaten verwickelt sind, ist dieser Text politisch inkorrekt.

Anders liegt der Fall einer Nationalhymne bei Kirgisistan und Libanon, deren beide Staaten dieselbe Hymne haben, die auch noch lediglich einen Thron besingt. Zeilen wie:

Pergamentrolle.png

Zwei Fürsten auf einem Thron

Kirgisistan : Wir reiten stets auf uns'ren Pferden. Libanon : Sind das schönste Land auf Erden.

...muten fast etwas agonistisch an, aber wenigstens verhindert das gemeinsame Singen im Männerchor einen innerstaatlichen, also internationalen, also zwischen... also einen Krieg zwischem dem und dem anderen da.

Kriegsverherrlichende Nationalhymnen[Bearbeiten]

Auch wegen der sexistischen Bebilderung in der ersten Buchausgabe der Nationalhymne musste die Europäische Kommission einschreiten

Zu diesen Nationalhymnen, die schon häufig in der Kritik standen, gehört die der USA, vorrangig jedoch die der Franzosen. Während die USA noch bisweilen harmlos über Raketen und Bombenhagel singen, ist die französische Nationalhymne in der Zeit der französischen Revolution hängen geblieben:


Pergamentrolle.png

Französische Nationalhymne

Blutiges Banner erhoben.

Hört ihr im Land Das Brüllen der grausamen Krieger? Sie rücken uns auf den Leib,

Eure Söhne, Eure Ehefrauen zu köpfen!

Die Nationalhymne Frankreichs wurde von der Europäischen Kommission veranschlagt, sich selbst mit der Altersbeschränkung FSK 18 zu markieren. Die Franzosen legten bisher keinen Protest ein.

Dichtung einer Nationalhymne[Bearbeiten]

Um eine Nationalhymne zu dichten, wird ein großer Wettbewerb gestartet, der sich dann zum Beispiel „Deutschland sucht die nächste Nationalhymne“ nennt. Bei diesem Wettbewerb, der im ganzen Land und mit allen Bewohnern des Landes, ausgetragen wird, gibt es eine Liveübertragung und jeder kann sehen, wie viele Deppen und Narren versuchen, der Jury ihre Hymne schmackhaft zu machen. Doch die Jury ist knallhart und schickt jeden, der von eizelnen Jurymitgliedern als „Scheiße“ oder auch „unterste Schublade“ bezeichnet wurde, ohne auch nur ein weiteres Wort wieder hinaus. Es gibt Schätzungen, dass mindestens 2(00) Personen heulend den Jurysaal verließen, da sie ihrer Meinung nach zu hart bewertet worden waren (darunter auch Justin Bieber). Durch solche Ausschlussverfahren versucht man, eine (neue) Nationalhymne zu finden. Wenn auch dies nicht funktioniert, wird einfach willkürlich eine aus einem Haufen an Zusendungen gefischt und als neue Nationalhymne vorgestellt.

Auf eine solche Entscheidung ist zurückzuführen, dass einige Vortragende nicht sehr textsicher sind und schon mal eine Strophe oder auch einzelne oder mehrere Wörter verpatzen. Diesen wird dann die oben genannte Strafe auferlegt und es wird gemunkelt, dass Sarah Connor immer noch nicht ganz damit fertig ist, die Abschriften anzufertigen, da es ihr schwer fällt, die Sauklaue des Verfassers zu entziffern.